Seit dem 25 August 2003



Januar 2005 < Februar 2005 > Marz 2005

Februar 9-10, 2005 Seminar in Vancouver
Februar 3, 2005 In Los Angeles



* Montag, Februar 28, 2005 Besuch des Gunter Pauli

Heute bin ich zum ersten Mal nach 33 Tagen in mein Bureau getreten. Nach der Morgensitzung, in der ich Aspekte uber meine Seminar-Tour vorgestellt habe, habe ich am Nachmittag einen sehr angenehmen Gast aus Belgien empfangen. Sein Name ist Gunter Pauli, er ist der Verbreiter der Zero Emission Bewegung. 


Mit Gunter Pauli, in meinem Bureau.

 Hier ist eine Vorstellung auf einer web-Seite, einer Fernsehsendung namens „Ein grosses Raumschiff, Erde genannt.“

Gunter ist durch das Erfinden eines okologischen Waschmittels beruhmt geworden, aus Kokosol hergestellt. Als er in Indonesien auf Besuch war, wo es Kokosplantagen gibt, war er sehr schockiert, uber das, was er hier gesehen hat. Er hat verstanden, dass die Umwelt zerstort wird, indem Kokos anstatt der Walder gepflanzt wird.  

Mit Hilfe dieser traurigen Erfahrung ist ihm die Idee gekommen, die “Zero Emmission (Ausscheidung)”-Bewegung in die Wege zu leiten. Er hat sich entschlossen, diese Idee jetzt uberall in der Welt zu verbreiten. Z.B. in Saitama in Japan wurde der Mull in wiederverwertbare Ressourcen umgewandelt, in der Zementfabrifk aus Gotland, wurden Mohren, die wegen ihrer unansehlichen Form fruher weggeschmissen wurden, wiederverwendet, um den Verkauf zu unterstutzen.

 Er ist seit mehr als 330 Tagen unterwegs, er sieht seine Familie nur 3 Tage im Monat. „Ich bin traurig, dass ich jetzt so viele Sorgen auf meine Familie lade. Aber, wenn ich die „Null-Emmission“-Bewegung nicht  weiterhin verbreite, werden wir der Generation unserer Kinder mehr Schwierigkeiten hinterlassen.  In 100 Jahren wird diese Bewegung die ganze Welt umfassen.“ Gunter verbreitet seine Idee weiterhin mit grosser Uberzeugung.

Erzahler Kenji Sawada

 Es scheint, dass er uber mein Buch bescheid weiss, das ich vor funf Jahren veroffentlicht hatte, dass er schon immer gehofft hat, mich zu treffen. Mit Hilfe des Herrn Yamamoto von  Yamagen Timber Company, der sehr gewissenhaft ist, was die Probleme der Umwelt betrifft, konnten wir uns endlich treffen. Trotz des sehr vollen Programms, das er hat, ist er vor dem Flug nach New York, wohin er zu einer Konferenz bei den Vereinigten Nationen fliegen wird, auch zu mir ins Bureau gekommen.

Ich war von ihm sehr beeindruckt,  schon bei dem ersten Treffen. Die Idee, die Abfalle los zu werden kommt von seiner kraftigen Uberzeugung, dass die Natur keine Abfalle erzeugt. Seine einzigartigen Ideen und Gedanken kommen von den Zeichen, die ihm die Natur gibt. Er hat z. B. das Modell der weissen und schwarzen Streifen des Zebrafells genommen, die dazu da sind, um die Sonnenstrahlen zu reflektieren oder aufzunehmen, damit seine Korpertemperatur konstant gehalten wird. Er hat dieses Modell kopiert, er verwendet es als okologischen Apparat, taglich.


Mit Gunter Pauli

 Neben all diesen Sachen macht er auch noch vieles anderes. Wie z. B. das Veroffentlichen von Kinderbuchern mit Erziehungszweck, die fur mich Beispiele sein konnen, fur  das, was ich bei NPO, der Stiftung fur Wasser fur das Leben, machen mochte.


* Sonntag, Februar 27, 2005 Zuruck in Japan

Am 25. sind wir in Honolulu uber Nach geblieben und haben am nachsten Tag, am Morgen,  das Flugzeug nach Japan genommen. Wir sind nach einem ganzen Monat Herumreisen wieder nach Hause gekommen. Wir machen uns immer Sorgen wegen den zwei Katzen, die wir alleine lassen, aber vor allem um Tama, die, wie ich glaube, zu der Familie meiner Frau gehort hat, in einem fruheren Leben. Sie schien erschopft zu sein. Ich kann aber nichts machen, ich mache mir Sorgen wegen der nachsten Zeit, den zweieinhalb Monaten, beginnend mit Ende Marz, an denen wir weg sein werden.

 

Mein grosserer Sohn, der bei meiner Firma arbeitet, sorgt normalerweise auf die Katzen. Ich freue mich sehr, dass er da ist, um auf sie zu sorgen, da ich weiss, dass meine Frau anders nicht so oft mit mir verreisen konnte.

 

Heute ist er 32 Jahre alt geworden, so dass wir zu dem Hotel aus der Nahe gegangen sind, um seinen Geburtstag zu feiern. Mein Neffe aus Holland wurde am selben Tag geboren, so dass es eine doppelte Feier war. Es ist eine interessante Geschichte mit dem Geburtstag in unserer Familie.

 

Meine Tochter wurde am 5. Marz geboren, mein grosserer Sohn am 2. Februar, 1973, mein zweiter Sohn am 2. Marz, mein Neffe am 27. Februar 2003. Somit wurden alle zwischen dem 27. Februar  und 5. Marz geboren. Selbstverstandlich haben wir das nicht geplant, aber alles ist gut so. Sie sind alle im Sternzeichen des Fisches geboren, sie wurden vielleicht von einem Stern geschickt, der in Verbindung mit dem Wasser als Hilfe fur die Erde steht. Sie arbeiten alle fur mich. Ich kann wetten, dass main Neffe in Zukunft auch fur mich arbeiten wird. 

 

Nun sitze ich da, vor meinem Computer und schreibe dieses Tagebuch, nach dem Abendessen. Ich wurde gerne uber die Schlussfolgerungen der letzten Seminar-Tour schreiben. Zunachst, siehe die quantitativen Schlussfolgerungen der Seminare. 

 

Feb. 6

Santa Monica, Profetische Konferenz

700   Personen

 

UC San Diego

         1 0 0 0   Personen

Vancouver

400   Personen

10

Vancouver Teil 2

800   Personen

12

Santa Cruz

800   Personen

13

Kauai

400   Personen

15

Honolulu

       1000 Personen

17

Maui

       1000 Personen

23

Hawaii Insel Kona

350   Personen

24

Hawaii Insel Hiro

450   Personen

Insgesamt

(10 Seminare)

      6900 Personen

 

In dem Monat April – vor allem letztes Jahr, war ich in 13 Stadten  aus Amerika und ich habe insgesamt vor 4500 Menschen gesprochen. Also war die Anzahl der Menschen, vor denen ich dieses Mal gesprochen habe, mehr als doppelt  so gross. Ausserdem wurden in fast allen Stadten die Karten ausverkauft. Es gab lange Schlangen vor fast allen Salen, in denen ich Seminare gehalten habe. Eine Frau, die in Santa Cruz dabei war, hat ihrem Freund folgende Nachricht geschickt.

 

Hast du gesehen, wie viele Menschen vor dem Rio-Theater gewartet haben? (Der Saal, in dem in Santa Cruz das Seminar gehalten wurde) Die Menschenschlange hat sich um das ganze Gebaude erstreckt. Ich habe die Menschen sagen gehort, „es ist als ob wir zu einem grossen Rock-Konzert gehen wurden!” Wir waren damit alle einverstanden, dass es wunderbar ist, dass Dr. Emoto der neue Rock-Star geworden ist.

 

Ich schreibe euch dieses nicht, um mich zu loben, sondern um hervorzuheben, dass ein neues Phanomen begonnen hat. Ich mochte bloss allen Menschen, die mir geholfen haben, zur Kenntnis bringen, dass wir mehr in Richtung Spiritualitat blicken mussen. „Jene Zeit ist nahe, dank eurer Hilfe“.

 

Selbstverstandlich kann die direkte Ursache fur dieses Phanomen der Film „What The Bleep Do We Know?“ sein. So, dank der Tatsache, dass es Menschen gegeben hat, die an die ungesehene Welt  geglaubt haben, auch an diesen Arbeits- und Lebensstil geglaubt haben, lange Zeit, bevor es den Film gegeben hat. So konnte dieses Phanomen Wurzeln fassen. Lasst uns alle diese Bewegung starken und sie in die Hauptentwicklungsrichtung lenken!


* Donnerstag, Februar 24, 2005 Seminar auf der grossen Insel Hiro

Wir haben von Kona nach Hiro ungefahr 2,30 Stunden mit dem Auto gebraucht. Wir haben uns entschlossen, in die Nahe der vulkanischen Gegend zu gelangen, so dass Fred durch den Nationalpark Kilauea gefahren ist. Wir waren nicht sehr uberrascht, da wir aus Japan schon mit vulkanischen Gegenden gewohnt waren. Wir haben aber gemerkt, dass es da weniger Geruche in der Luft gab als in Japan. Da man hier das Fliessen der Lava, Steinformen, Wachsen der Vegetation und das Entstehen der bewohnbaren Gegenden sehen kann, empfehle ich allen Japanern, die Hawaii besuchen wollen, diese Gegend zu besuchen, wobei Japan auch eine vulkanische Insel ist.

 


Man kann sehr leicht an den Krater des Vulkans gelangen. Der Dampf steigt von uberall in die Luft.

 


Der wunderbare Strand von Hiro

 


Der grosse Baum Gajuarmo

 

Meine Frau hat sich uber die wirklich hawaiische Landschaft aus Hiro sehr gefreut. Hiro liegt auf der ostlichen Seite der grossen Insel und hat viele Nikkei-Wohnungen. Ich habe japanische Gesichter auf der Strasse gesehen, bei Hotels und an vielen anderen Stellen, als ob ich mich in Okinawa befinden wurde. Das letzte Seminar von dieser Tour wird in dieser Stadt stattfinden,  an einer Stelle, die Palace-Theater genannt wird. Bis gestern wurden nur 200 Karten von den 450 moglichen verkauft. So habe ich es nicht erwartet, dass der Saal voll sein wird, wie ich es schon gewohnt war.

 

Dennoch hat sich dasselbe Ereignis “der letzten Stunde” ereignet. Zu Beginn des Seminars, um 7,300 Uhr waren die meisten Sitze schon besetzt. Schliesslich sind insgesamt 420 Menschen gekommen. Das bedeutet, dass ungefahr 200 Menschen am letzten Tag Karten gekauft haben. Dieses Seminar hat ganz klar die Charakteristik dieser Tour angedeutet. Ich habe gedacht, dass es sich um einen positiven Tsunami handelt, der sich uberall ausweitet.  

 

Etwas anderes war erfreuend. Der Ubersetzer dieses Seminars war der Reiseleiter vom letzten Jahr von den Sternwarten, den ich im gestrigen Tagebuch erwahnt habe. Man hatte mir fruher gesagt, dass eine Person namens Andy Hasegawa mein Ubersetzer sein wird, aber ich hatte gar keinen Hinweis, dass es sich  um dieselbe Person handelt. Selbstverstandlich ist er sehr gut mit der Ubersetzung zurechtgekommen und das Seminar hat mit Standing Ovations geendet. Er spricht perfekt Japanisch und Englisch (sein Vater ist Japaner, seine Mutter Amerikanerin). Ich habe das Gefuhl, dass es nicht das letzte Mal ist, dass wir uns treffen.

 


Bei guter Zusamme
narbeit, der Konferierer und der Ubersetzer

 


Voller Saal

 


Das grosse Ende

 

 

Noch eine unerwartete Sache, Leonardo G Horowitz, ein DNA-Forscher, an dem ich vor einigen Jahren interessiert war, ist gekommen, um mir sein neues Buch zu bringen. Ich war in Extase. Ich war so uberwaltigt, dass ich vergessen habe, ein Bild von ihm zu machen. So werde ich euch bloss das Foto von seinem Buch zeigen, mit seinem Autogramm. Ich werde ihn Ihnen spater naher vorstellen, in einem zukunftigen Tagebuch. Ich werde in dem nachsten Tagebuch auch uber die Ergebnisse der 10 Seminare schreiben.

 


Das neue Buch des Dr. Horowitz

 


Autogramm von Dr. Horowitz

 


* Mittwoch,, Februar 23, 2005 Schwimmende Delfine und Seminar auf Kona

Also sind wir bei Doug fast um Mitternacht eingetroffen, wir haben ihm und seiner Frau viel Kopfzerbrechen verursacht. Wir haben etwas Leichtes gegessen und es wurde 1,00 Uhr mogens als wir zu Bett gegangen sind.

 

Und am nachsten Tag sind wir ungefahr um 6,00 Uhr morgens aufgewacht um mit den Delfinen schwimmen zu gehen. Wir haben gewusst, dass Doug und seine Frau Delfin-Therapeuten sind, so dass meine Frau mir schon im Voraus verlangt hat, mit den Delfinen zu schwimmen. Aber, ehrlich gesagt, es war uns sehr schwer, so fruh am Morgen aufzustehen. So habe ich mich umentschlossen, nicht zu schwimmen, sondern bloss ein Betrachter zu sein. 

 

Mit Doug dabei waren noch seine Frau, ein Freund, der die Delfine gefilmt hat, Fred, meine Frau, ich und der Kapitan des Schiffs, John. Wir waren beide halb eingeschlafen, als wir zu dem  Schiff gefahren sind, aber, als wir auf das Schiff gestiegen sind, sind wir richtig wach geworden. Meine Frau war bereit, wannimmer unterzutauchen. Sie ist bloss 4 Jahre junger als ich, woher hat sie bloss so viel Energie? Sie versetzt mich immer ins Staunen.

 


Die Mannschaft

 

Wir haben mehr als 100 Delfine gesehen. Meine Frau ist mit Hilfe Dougs eine Stunde lang glucklich geschwommen. Es macht mir grosse Freude, sie zu betrachten, wenn sie sich wohl fuhlt.

 


Delfine

 

Das Seminar, das in dem Kino Aloha stattgefunden hat, hat um  7,30 Uhr begonnen. Auch hier hat sich der Saal ganz gefullt. Hinten im Saal sind noch 50 Menschen stehen geblieben. Es waren ungefahr 350 Menschen anwesend, insgesamt 4 Mal mehr Leute als letztes Jahr. Takako, mein Ubersetzer, war auch auf der Hohe, so dass auch dieses Seminar mit Standing Ovations geendet hat. 

 


Standing Ovations auch von den Kindern.


* Dienstag, Februar 22, 2005 Seminar auf der Grossen Insel Kona

Die Grosse Insel ist die grosste von den Inseln Hawaiis. Allerdings zahlt die Bevolkerung nur 130.000 Menschen, von denen die meisten in Kona oder Hiro leben. Also ist Kona, die Stadt in der mein nachstes Seminar vom 23. Februar gehalten wird, eine Stadt mit 60.000  Menschen, fast zu klein, um in Japan als Stadt angesehen zu werden.  Ich habe auch letztes Jahr in Hiro ein Seminar im Hotel Hilton gehalten. Ich kann mich erinnern, dass ungefahr 100 Menschen zu dem Seminar gekommen sind. Die Leute, die damals dabei waren, haben mir gesagt, dass es ungewohnlich ist, dass ein Seminar dieser Art so viele Menschen anzieht. Also habe ich m ich gefragt, wie viele Menschen ein Jahr spater zu meinem Seminar kommen werden.

 

 Ich bin mittags mit dem Flugzeug abgereist und bin in Kona um 1,00 Uhr angekommen. Ich bin direkt aif eine Tour gegangen, um die Sterne vom Berg Maunakea anzusehen. Ich habe letztes Jahr auch an dieser Tour teilgenommen und ich hatte einen sehr guten Reiseleiter. Ich habe gehofft, dass ich ihn auch dieses Jahr haben werde.

 

 Dennoch, diesmal war andersjemand der Reiseleiter. Wir sind bis auf die Spitze des Berges hinaufgeklettert und haben 11 der Sternwarten gesehen, die von 13 Landern gebaut wurden. Es gab auch eine Sternwarte, an der eine japanische Mannschaft namens Subaru gearbeitet hat. Dann haben wir den Sonnenuntergang betrachtet. Es hat fur mich als eine Kraftprobe geendet. Der Ort war 4200 m uber dem Meeresspiegel, die Temperatur war niedrig, es gab Schnee und die Luft war leicht. Es war mir unmoglich, aus dem Auto auszusteigen.

 

 


 Mit einem freundlichen Pferd auf dem Berg Maunakea.
Noch habe ich mich in diesem Moment wohl gefuhlt.

 


Oben auf dem Berg

 


Ungefahr 3000 Meter uber dem Meeresspiegel. Ich bin langsam mude geworden.


Die Strenwarte Subaru

 


Die Sternwarte eines anderen Landes

 


Elektronische Teleskope.

 

 Trotz all dem war der Sonnenuntergang sehr schon. Meine Frau war sehr begeistert, sie ist ausgestiegen um Fotos zu machen, aber nach 5 Minuten ist sie wieder ins Auto eingestiegen, sie sagte „es ist zu kalt”. Nebenbei, die Betrachtung der Sterne war eine grosse Enttauschung verglichen mit der des letzten Jahres. Es war Vollmond und der Mond leuchtete zu stark. Wenn ihr ausgehen wollt, um die Sterne zu betrachten, geht nicht bei Vollmond. Wir sollten bei Freds Freund Dug wohnen, aber es war schon nach 11,30 Uhr, als wir bei seiner Wohnung angekommen sind. Was fur ein anstrengender Tag.

 


Ein schoner Sonnenuntergang

 


Ausruhen im Auto.

 


*Freitag , Februar 18 - Montag, den 21 2005 Ferien in Maui

Nach dem ruhrenden Seminar vom 17. Februar hat Fred fur mich mit Gute 4 freie Tage fur Ausruhen eingeplant. So konnte ich am 18. und am 19. die Tagebuchseiten schreiben, mit denen ich zuruckgeblieben bin. Am 20. war ich auf einer Feier am Golf, den 21. habe ich mit dem Betrachten der Walfische verbracht. Ich habe mir gesagt, dass diese 4 Tage Ferien mit meiner Frau ein Geschenk von dem Gott Hawaiis sind, damit ich meine Batterien fur die kommende Zeit auflade.

Zuerst mochte ich euch uber das wunderbare Appartement erzahlen, in dem wir gewohnt haben. Dieses war ein zweites Haus, das Michael und Maggie, den Freunden Freds gehort hat. Ich hatte euch gerne das Innere des Hauses gezeigt, aber, damit ich nicht gegen die Intimitat der Familie verstosse, werde ich euch nur einige Fotos vom Eingang, vom Garten und vom Schwimmbecken zeigen. 


Eingang


Ansicht des Hofes


Schwimmbecken

Am 19. war der Tag der Walfische, der auf dem Strand in der Nahe gefeiert wurde, so dass wir auch hin gegangen sind, um einen Blick auf die Feier zu werfen. Es war wie ein Sommerfestival aus Japan, mit Szene, Musik und Tanz und vielen Standen. Es sind viele Menschen dahin gekommen.

 

Tag der Walfische

Ich habe zum ersten Mal nach 5 Jahren wieder Golf gespielt. Um ehrlich zu sein, ich habe nicht geglaubt, dass ich jemals wieder Golf spielen werde, aber ich habe einen Versuch unternommen, da das Golffeld sich gerade neben dem Haus befand. Ich habe mich gefragt, ob ich alle 18 Locher durchlaufen werde, aber, da ich mich mit dem Wagen fortbewegen konnte, konnte ich auch alle durchlaufen. 

 

Am Golfplatz.

 Als ich auf das Tacho geblickt habe, habe ich festgestellt, dass ich schon 10,000 Schritte gemacht habe. Ein Sport wie Golf ist fur die Gesundheit der Menschen wie mich sehr gut. Dr. Shioya ist jetzt 104 Jahre alt. Er war in der Schule mit 94 Jahren und er wurde im Rekorde-Buch aufgefuhrt. Soll ich versuchen, dasselbe zu tun?

 Nachdem ich vom Golf wieder zuruckgekehrt bin, habe ich eine Feier organisiert, die fur alle offen war, die mir bei der Organisierung der Seminare geholfen haben. Wie ihr auf den Bildern sehen konnt, sind viele Leute gekommen und, da es eine Feier im Stil Maui war, haben die meisten auch Essen fur die Feier mitgebracht. Wir haben uns alle sehr gut gefuhlt. Ich habe viele Menschen getroffen und ich habe viel gelernt, Sachen, die ich in meinen zukunftigen Seminaren und Forschungen berucksichtigen werde.

 

 

Bei der Feier

 Der 21. war der lange erwartete Tag des Walfischbetrachtens. Ein grosser Bus ist bis zu dem Tor gekommen, um uns auch mitzunehmen. Dieser bleibt bei allen Hotels und Appartements stehen, um alle mitzunehmen, die mit zu dem Hafen kommen wollten.

Wir waren zwei Stunden lang auf dem Schiff und wir konnten sehr viele Walfischarten sehen. Ein Walfischjunges mit seiner Mutter, Walfisch-Mannchen, die dem Weibchen folgten, sie sind aus allen Richtungen erschienen.

 


Walfischschwanz

 Das Problem war die Technik des Fotografierens. Die Digitalkammera war fur solche Gelegenheiten nicht geeignet. Die Digitalkammera konnte nicht ein Bild schnell nach dem anderen machen, sie hatte auch kein Zoom. Deswegen ist das einzige klare Bild, das meine Frau machen konnte, das Bild einer Schildkrote. Es sieht so aus, dass alle gute Bilder mit der Schildkrote machen konnten. 


Schildkrote, von meiner Frau uberrascht


* Donnerstag, Februar 17, 2005 Konferenz an der Steinerschule in Maui

Dieses war mein erster Besuch auf der Insel Maui. Sie ist viel grosser und bevolkerter als Kauai, wo ich mein erstes Seminar gehalten habe. Also, es sieht so aus, als ob meine Seminare viele Menschen anziehen. Vielleicht auch wegen der Tatsache, dass der Organisator der Seminare, Fred, auf dieser Insel wohnt. Er hat sich sicherlich sehr angestrengt, viele Leute zusammenzubringen.

Der Flug von gestern, von Oahu auf Maui, hat ungefahr 40 Minuten gedauert. Der Ozean und die polinesischen Inseln sind von oben gesehen ausserordentlich schon. Auf dem Flughafen haben einige Freunde von Fred auf uns gewartet. Das wunderbare Appartement, in dem wir 6 Tage lang wohnen werden, befindet sich ungefahr 40 Minuten weit weg vom Flughafen, auf der Spitze eines Berges, neben dem Strand.

Oh, wunderbar!! Wie ihr auf den Fotos sehen konnt, war die Aussicht von dort bezaubernd. Neben all diesen Sachen konnten wir von dem Strand aus eine Gruppe von Walfischen sehen, die in dem Ozean schwammen. Es schien, als ob sie da waren, um uns im Paradies willkommen zu heissen. Das Gebaude war, ebenfalls, ausserordentlich, mit Schwimmbecken und Jakuzzi. Wenn ich mich auf diesem Ort eine Woche lang aufhalten werde, werde ich mich nicht mehr nach Japan zuruckbegeben wollen. O Gott, was fur ein Paradies!


Aussicht aus dem Appartement. Die Walfische sind aus der Ferne erschienen.

Am Morgen des 17. Februars. Ich habe an den speziellen Kursen der Haleakala-Waldorf-Schule teilgenommen. Haleakala ist ein vulkanisches Gebirge in der Mitte der Insel. Die Schule befindet sich auf dem Hang dieses Berges und in ihr wird das Lehrsystem Rudolf Steiners angewendet. Ich wurde gebeten, einen speziellen Kurs fur die Studenten von hier zu halten.

Die Schule befindet sich ungefahr 1000 Meter uber dem Meer, ich habe auf der Haut den kalten Wind gespurt. Man hat mir gesagt, dass es ungefahr 250 Studenten insgesamt sind. Aber an meinem Kurs haben nur ungefahr 100 teilgenommen, aus den hoheren Jahren. Da es ein spezieller, programmierter Kurs war, sid auch ungefahr 50 Eltern gekommen. Der Kurs hat ungefahr um 9,15 Uhr begonnen.

Zunachst haben die Studenten ein Willkommenslied gesungen, zu meiner Uberraschung war das Lied auf japanisch. Es gibt hier einen Japanischlehrer und eine japanische Klasse. Es gibt hier keine japanischen Studenten, aber trotzdem ist es der Steinerschule zu verdanken, dass hier Japanisch gelernt wird.


Ein japanisches Lied, um mich hier, in dieser Schule, willkommen zu heissen.

Die Lektion hat nur 40 Minuten lang gedauert, dennoch waren die Studenten sehr gut im Einklang mit mir. Sie haben mit sehr grosser Aufmerksamkeit zugehort. Am Ende sind sie alle aufgestanden und haben mir wilden Beifall geklatscht. Ich habe schon begonnen, mich an solche Beifalle zu gewohnen, aber diesmal ist mir warm ums Herz geworden. Deswegen habe ich jedem Studenten die Hand gedruckt und habe so meine Anerkennung zum Ausdruck gebracht. Ich hoffe, dass es ein Kind geben wird, das zu einem Wissenschaftler des Wassers wird, das meine Gedanken weiterfuhren wird.


Sturmischer Beifall von den Kindern.


Mit dem Direktor der Schule.

Das Seminar von Maui wurde auf einer tropischen Fruchte-Plantage geplant. Die Plantage befand sich ausserhalb der Stadt, ohne Gebaude in der Nahe. Es war voll mit Zuckerrohr. Als ich angekommen bin, waren bolss einige Autos auf dem Parkplatz, der sehr gross war, so dass ich mir Sorgen gemacht habe, wieviele Menschen wohl diesen langen Weg zu meinem Seminar gehen werden. Aber, den Auskunften Freds nach, wurden alle 600 Karten verkauft, so dass der Parkplatz vol sein musste.

Im Saal befanden sich zwei Menschen, die den Beginn der Konferenz vorbereitet haben. Es waren schon ungefahr 748 Stuhle aufgereiht. Bis gestern wurden 600 Karten verkauft, so dass heute vielleicht noch 150 hinzugekommen sind.

Wie auch immer, in Wirklichkeit waren es mehr. Die Konferenz sollte um 7,30 Uhr anfangen, aber um 6,30 Uhr begannen die Autos anzukommen und den Parkplatz zu fullen. Auch der Parkplatz fur dringende Falle wurde voll. Die 748 Stuhle, die aufgestellt wurden, wurden bald alle besetzt und es waren noch 200 Leute, die hinten im Saal stehen mussten, oder sich auf den Boden gesetzt haben.


Der Parkplatz fullt sich.


Die Ubersetzerin, Mariko (rechts), Reika (Mitte) und ein auslandischer Student, der gekommen ist, um uns zu helfen.

Am Ende waren es 1000 Personen, die den Saal gefullt haben und gelacht haben, die verstanden haben, gekichert haben, gestohnt haben und ihre Uberraschung ausgedruckt haben, wahrend ich zu ihnen gesprochen habe. Sie waren alle Erwachsene, aber, wenn ich mich recht besinne, war ihre Reaktion jener der Kinder aus der Steinerschule ahnlich. Uberall ist es ahnlich, aber viele Menschen, die zu meinen Konferenzen kommen, sind innerlich rein und gelautert...

Kazuko, mein Operator, hat mir gesagt, dass manche Leute dabei waren, die wahrend der Konferenz auch geweint haben


Im Saal


Am Ende waren die Menschen voller Anerkennung und lachelten.


Der Exekutivdirektor  Hazaka  ist nach Hawaii fur einige geschaftliche Treffen gekommen, ich habe ihn gebeten, diese paar Seiten des Tagebuchs uber meine Seminare aus Kauai und Oahu zu schreiben. Ich wollte mit Ihnen noch einige Sachen durch die folgenden Bilder teilen.

 

 
 
Bevor ich nach Hawaii geflogen bin, habe ich das Buch „Im Wasser verborgene Botschaft” in einer schonen Buchhandlung in San Francisco gefunden. Ich habe der Verkauferin klar gemacht, wer ich bin, um die Erlaubnis zu bekommen, da ein Foto zu machen. Sie hat alle Bucher vom Regal genommen und hat mich gebeten, diese zu signieren. Sie hat mir gesagt, „Dieses Buch gefallt mir sehr gut, es lasst sich sehr gut verkaufen!” Dann habe ich erst verstanden, wie gut es sich eigentlich verkaufen lasst. 
   

Kimbers schone Darlegung vor

Meiner Konferenz.

 Die Zeit fur das Gebet, Die Person aus der Mitte ist die hawaische Frau, die zu meinem Seminar, letztes Jahr, in Santa Fe gekommen ist.
   
 Sie sind gerade aus Japan gekommen.

Sie haben ihren Besuch so eingerichtet, dass er mit dem Datum des Seminars in Hawaii ubereinstimmt. Zwei von ihnen sind auch zu dem Seminar in Maui gekommen.

Ansicht der Insel Kauai, wo das Musical

„South Pacific Ocean” gefilmt wurde.

   
 

1000 , die das Japanische Kulturzentrum

gefullt haben, ein Rekord fur diesen Ort.

   

Bei der Wohnung von Annie und Rick,

wo wir ubernachtet haben.

 

Die Vorsitzende des Verlags Jenseits der Worte (Der amerikanische Verlag meines Buches „im Wasser verborgene Botschaft”), Cynthia und ihre Mutter, die in Hawaii wohnt.

                                       


Ich bin nach Honolulu abgereist, um da Annie und deren Gatten zu treffen, bei ihrer Wohnung, die sich auf der gegenuberliegenden Seite vom Diamant-Kap befindet. Ihr Ehegatte ist Erzeuger von Environments, der versucht, die Natur wieder zuruckzubringen. Er hat mir seinen Hauptplan aus diesem Projekt gezeigt. Er ist von der japanischen Baukunst angezogen, so dass er sein eigenes Haus aus Teilen zusammengestellt hat, die an die japanischen Sommerhauser erinnern. Es wurde uns ein Mittagessen aufgetischt, mit Miso-Suppe (traditionelle japanische Suppe). Ich treffe Fans von Masaru uberall wohin wir uns begeben.

 

Beim Japanischen Kulturzentrum, wo das Seminar geplant wurde, standen die Menschen schon ein-einhalb Stunden vor Beginn Schlange, um sich einen guten Platz vorne zu sichern. Auch kurz vor Beginn der Konferenz hat sich noch eine lange Schlange gebildet, Menschen, die ein Autogramm von Masaru Emoto haben wollten. Die Konferenz konnte nicht zu dem geplanten Zeitpunkt beginnen, da sich die Menschen noch nicht auf ihre Platze gesetzt haben. All die 800 Karten wurden verkauft und es waren noch viele Menschen, die teilnehmen wollten, so dass sich viele einfach auf den Boden gesetzt haben, oder hinten im Saal standen.

 

Schliesslich, nach einer kleinen Eifuhrung von Fred, dem Organisator und Cynthia, ist Masaru auf die Buhne getreten. Fast alle Menschen haben als Antwort auf die Frage „Wer hat den Film „What the Bleep Do We Know!?”” die Hand gehoben. Dann haben alle Leute angefangen zu lachen, als Masaru seine Digitalkammera herausgeholt hat und angefangen hat zu fotografieren, und wahrenddessen gesagt hat „Ich bin Japaner, ich liebe es, Bilder zu machen!” Die Zuhorerschaft hat sich von der Welt Masarus sehr schnell anziehen lassen. Auch in dieser entspannten Atmosphare hat sich im Saal eine bestimmte Aufregung bemerkbar gemacht, als er begonnen hat, uber das Verfallstadium der Umwelt zu sprechen, als Folge von der Erwarmung der Atmosphare der Erde. Und der Saal hat zu stohnen begonnen, aus Arger, als ihm die Fotos mit dem Tsunami vorgefuhrt wurde.

 

  Der Saal, der 800 Platze hatte, war uberfullt.

 

Ich musste ungefahr bei der Mitte des Seminars den Saal verlassen, um nach Los Angeles zu gelangen. Ich hatte keine Zweifel daran, dass auch dieses Seminar mit standing ovations enden wurde.

Ich habe mich an die Aussage erinnnert „Die USA sind gebildet von der Menschenzusammenkunft, die die USA bilden wollen” und ich beginne (ungefahr) zu verstehen, was Masaru Emoto damit sagen will, als er gesagt hat „Ich werde dieses Jahr Amerika umwandeln!”

 

Ich danke Ihnen.

 

(Drei Tage unterwegs mit Masaru Emoto. IHM Hirotsugu Hazaka)

 


 

Ungefahr 130 Personen von denen, die bei dem gestrigen Seminar anwesend waren, haben sich auf dem Strand versammelt, um an einer „Gebetszeremonie” teilzunehmen.  Das Gebet wurde von einer Schamanin geleitet, die auch am Seminar in Santa Fe teilgenommen hat. Am Ende hat Masaru Emoto einen kleinen Vortrag gehalten, mit seinem fur ihn gewohnlichen Humor, um  die Menschen ein wenig zu entspannen. Dann haben wir alle unser Gebet an das Meer gerichtet.

 

Selbstverstandlich haben wir unsere Gedanken an den Golf geschickt, der von dem grossen Tsunami betroffen war. Wenn man in Betracht zieht, dass auch dieses eine Insel ist, hatte ich mir nicht vorstellen konnen, wie es gewesen ware, wenn das Tsunami auch bis hierher angelangt ware. Ich habe aus ganzem Herzen gebetet.

 

Anschliessend wurde ein Interview fur eine Fersehshow gefilmt. Die Reporterin war eine Frau. Selbstverstandlich hat sich das Interview auf eine viel langere Zeitspanne ausgedehnt, als vorgesehen. Ich glaube, ihr werdet verstehen, was ich damit sagen will, wenn Sie mit grosser Aufmerksamkeit die Fotos betrachtet.

 

Wir haben alle mit Liebe und

Anerkennung an das Wasser gebetet

 

Wir haben alle mit Liebe und

Anerkennung an das Wasser gebetet.

Kimber (links hinten)  

Cynthia (rechts hinten)

Interview mit einer schonen Reporterin

 

 (Drei Tage unterwegs mit Masaru Emoto. IHM Hirotsugu Hazaka)

 


Fur die Generation, die das Lied „Airway to Hawaii” (Nach Hawaii fliegend) kennt, ist Hawaii ein Traumort. Bei dem Aussteigen aus dem Flugzeug wurden wir von dem wunderbaren roten und gelben Hibiskus empfangen. Der Saal, der fur das heutige Seminar reserviert wurde, befindet sich in dem Hotel Aloa Beach. Ich bin  zu dem Hotel gegangen, um Masaru und seine Frau zu treffen. Cynthia, die Verlegerin des Buches „Die im Wasser verborgene Botschaft”, die die Seminar-Tour durch Amerika organisiert hat,& nbsp; war ebenfalls da.  Sie ist hin und her gerannt, hatte Poster, Bucher, selbstklebende Fotos, CD – s in den Handen.

Das Seminar hat mit dem Anhoren einer Heilmusik begonnen. Sie wurde von der Organisiererin Kimber vorgefuhrt. Masaru hat wie gewohnlich auf der Buhne gesprochen mit seiner amerikanisierten, ihm spezifischen Haltung. Die uber 300 anwesenden Personen waren von der Person Masaru Emotos sehr stark angezogen, der ihre Aufmerksamkeit mit seinem Humor  und seiner Ausdrucksfahigkeit auf sich gelenkt hat. 

Eine Menschenmenge vor dem Sonnenuntergang in Hawaii.

Am Ende schien es, dass alle Menschen dem Zauber Masarus erlegen sind, er hat seine Darlegung mit standing ovations beendet. Viele von den Anwesenden sind noch sitzen geblieben, sie haben auch an den Teilen Q und A teilgenommen, sowie an dem Erhalt von Autogrammen auf die gekauften Bucher.

(Drei Tage unterwegs mit Masaru Emoto. IHM Hirotsugu Hazaka)

 


* Samstag, Februar 12, 2005 Seminar in Santa Cruz

Santa Cruz ist eine Stadt, die als Geburtsort des Surfings bekannt ist und als Ort, der die Hippies anzieht und die Menschen des New Age. Ich war hier vor 15 Jahren, als Tourist. Jedoch, alles, an was ich mich noch erinnern kann, ist die Schonheit des Ortes und die grosse Anzahl von Ottern.

 

 Das Seminar wurde von einer anderen Buchhandlung organisiert, die sich auf New Age Bucher spezialisiert hat.  Die Hauptorganisatorin ist Cynthia von Beyond Words (Jenseits der Worter), der Verlag, der mein Buch „Im Wasser Verborgene Botschaft” veroffentlicht hat. Gewohnlich sind die Organisatoren aus jeder Stadt die Buchhandlungen aus jener Gegend.

 

Ich habe gehort, dass vor drei Tagen noch viele Eintrittskarten noch nicht verkauft wurden. Allerdings wurden in den letzten 2 Tagen 400 Eintrittskarten schnell verkauft und es waren noch 200 Menschen, die sich auf der Warteliste befanden. Der Organisierer war sehr uberrascht. Ich kann die Tatsache nicht leugnen, dass mir diese „Letzte Minute” Erscheinung noch seit dem Herbst letzten Jahres  in Amerika ofter widerfahren ist. Ich bin uber diese Tatsache sehr geruhrt, weil ich vermute, dass es sich dabei um das Hado-Phanomen handelt, dem Phanomen der Schwingung.

 

 Der Ubersetzer dieses Seminars war Massi, ein Japaner, der in Amerika geboren wurde. Er hat ziemlich gute Arbeit geleistet, wenn man in Betracht zieht, dass er bloss 25 Jahre alt ist und dass er nicht sehr oft in Japan gewesen ist. Allerdings, da er Yoga studierte und da seine Eltern ihn sehr gut Japanisch gelehrt haben, ist er sehr gut zurecht gekommen. Ich habe mich von neuem davon uberzeugt, dass die Ubersetzung sehr von der Motivation jener Person, die ubersetzt, und von der Vertraglichkeit des Themas mit der Person  abhangt. Diesen Seminartag habe ich mit Standing Ovations abgeschlossen. Es sind  5  am Stuck!  

 


Das Wort rio aus „Theater Rio” heisst Wasser. Siehe das Plakat mit den verkauften Karten.

 


Die Schlange hat sich entlang von 2 Blocks ausgedehnt.  

 


Der Konferenzsaal.

 


Zu Beginn habe ich den Sinn dieses Empfangs nicht verstanden. Alles hat Sinn bekommen, als ich dort angekommen bin. Er wurde in einem Appartement gehalten, das sich auf einem beruhmten Berg aus San Francisco befindet. Der Platz hatte eine Geschichte von mindestens 100 Jahren, er wurde in eine Kunst-Galerie und einen Saal fur Feste und kleinere Empfange umgewandelt. Mit anderen Worten, er war ein Ort fur Menschen aus der High Society.

 

Der Empfang hat um 5 Uhr Nachmittags begonnen. Es haben ungefahr 60 Menschen teilgenommen, darunter Unternehmer, Menschen der alternativen Medizin, Musiker und andere. Ich war uberrascht, unter diesen Menschen 3 zu finden, die ich auch ein anderes Mal getroffen habe. Die Tatsache, dass ich die Treffen mit allen Menschen schatzen soll, wird mir somit bestatigt.

 

Die Frau, die diesen Empfang organisiert hat, ist Marylin, eine Freundin der Cynthia und eine Unterstutzerin meiner Philosophie. Sie hat vielleicht diesen Empfang organisiert, damit ich mehrere Menschen treffen kann, die meine Forschungen unterstutzen. Deswegen habe ich mich dem Besitzer der Noetic Science vorgestellt (der Herr von links, rechts befindet sich Marylin).

 

 

Also habe ich direkt mein Anliegen ausgedruckt, meine Hoffnung, ein Labor in den vereinigten Staaten zu bauen. Er hat sein Interesse ausgedruckt, sich diesem Projekt durch seine Organisation aus San Francisco anzuschliessen. Ich habe spater mehrere Sachen uber diese Organisation erfahren und ich habe verstanden, dass sie eine bedeutende Vergangenheit hat und eine Forschungstatigkeit, die ich bewundere. Ich bin davon uberzeugt, dass noch eine neue Hoffnung geboren wurde. Ooh, ich hatte gerne gewollt, dass ich drei Personen gleichzeitig ware, nicht nur eine.

 

 

  Bei dem Empfang


* Montag, Februar 9-Dienstag 10, 2005 Seminar in Vancouver 

Das Seminar aus Vancouver wurde von einer  Buchhandlung organisiert, die sich auf das Verkaufen von spirituellen Texten spezialisiert hat. Sie ist eine der grossten dieser Art aus der Stadt. Michael, der dieses Ereignis organisiert hat, hatte ursprunglich einen Saal gemietet, in den 800 Menschen Platz haben, und hat dafur gebetet, dass der Saal gefullt wird. Alle Eintrittskarten wurden sehr schnell verkauft, und, da sehr viele Menschen an meinem Seminar teilnehmen wolten, habe ich noch einen Tag fur Seminare in Vancouver hinzugefugt.

 

Trotzdem wurden die Eintrittskarten fur das Seminar des zweiten Tages auch sehr schnell verkauft. Mein Sohn, Hiromasa, hat mir mitgeteilt, dass noch 250 Menschen teilnehmen wollten und keine Karten mehr hatten. Ich wundere mich, dass ich so bekannt geworden bin. Der Film „What the Bleep Do We Know?” wurde zu der Zeit in der Stadt auch vorgefuhrt, ich glaube aber nicht, dass dieses der einzige Grund dafur ist, dass so viele Leute an meinen Seminaren teilnehmen.

 

Also haben am Ende 400 Menschen an meinem Seminar vom 9. Februar teilgenommen und das Seminar vom 10 Februar habe ich vor 800 Menschen gehalten. Es ist das dritte Mal, an dem ich in Vancouver spreche und es sieht so aus, dass die Zahl der Menschen, die an diesen Seminaren interessiert sind, sehr schnell wachst. Ich mochte Ihnen meine Meinung diesbezuglich am Ende dieser Seminar-Tour mitteilen. 

 

 

Sonnenuntergang im Englischen Golf gesehen aus dem Fenster des Hotels teilgenommen.
Seminar vom 9. Februar, die Menschen haben auch stehend im Vancouver hinter dem Saal 

Das Plakat mit „Verkaufte Karten” Fur die Konferenz vom 10. Febr. Mit Michael, Saal nach der Konferenz

                           


* Montag, Februar 7, 2005 Seminar an UC in San Diego

Mit der Aufregung des Vortags noch in der Luft schwebend, sind wir nach San Diego abgereist, ungefahr zwei-einhalb Stunden Autofahrt von der Wohnung meines Sohnes, aus LA,  entfernt. Ron Katoh war gestern mein Ubersetzer und er wird es auch heute sein. Er ist ein Japaner dritter Generation, in den Staten geboren, der meine Ideen sehr gut versteht. Ich habe schon letztes Jahr im September gebeten, mein Ubersetzer fur die meisten meiner Seminare aus Californien zu sein. 

Wahrend der letzten zehn Jahre hat Ron fur die californische Filiale der Firma Sekaikyuseiko gearbeitet, da er sich von deren Begrunder, Mokichi Okada angezogen gefuhlt hat. Diese Tatsache hat eine gute Grundlage dargestellt, die dazu beigetragen hat, dass er auch meine Ideen versteht. Ich hatte schon immer Verbindungen zu Sekaikyuseiko und ich wurde einige Male eingeladen, bei ihrem Zentralbureau zu sprechen. Die Mitglieder dieser Organisation haben mir ofters gesagt, dass ich uber dieselben Sachen spreche, die sie von Mokichi Okada lernen. 

Wahrend der funf Jahre Erfahrung in Seminaren habe ich verstanden, dass es sehr wichtig ist, gute Ubersetzer zu haben. Auch wenn ich mit meiner ganzen Energie und Ehrlichkeit spreche, ist alles umsonst, wenn der Ubersetzer es nicht versteht, dieses dem Publikum zu ubermitteln. Es ist ofters vorgekommen, dass ich sehr enttauscht und frustriert war, mit solche Ubersetzern zu arbeiten. 

Diese Tatsache findet auch wegen den Inhalten meiner Vortrage statt, die eine spezielle Kombination von mehreren Themen sind, wie Religion, Quantenphysik, medizinisches und geschichtliches Gebiet sowie verschiedene philosophische Systeme. Zu den sprachlichen Kenntnissen und der Fahigkeit, den Sinn der Worter zu verstehen, muss der Ubersetzer ein bestimmtes Interesse fur ein Thema wie „Hado” haben, um es zu verstehen. Ron ist diesbezuglich zu einem meiner bevorzugten Ubersetzer geworden.

Also, bei dem zweiten Seminar, das ich bei einer amerikanischen Universitat gehalten habe (das erste hat vor vier Jahren stattgefunden), haben 1000 Menschen teilgenommen. Es waren ungefahr 500 Studenten und 500 Leute von aussen. Auch die Studenten, die freien Eintritt hatten, sind bis zum Ende dageblieben und haben ihre Anerkennung stehend, durch Beifall, ausgedruckt. Alles ist Ron zu verdanken, der eine ausserordentliche Ubersetzung geboten hat, als ob er selbst Masaru Emoto geworden ware. Ich fuhle mich gesegnet, eine solche Person zu haben, die fur mich arbeitet.

 


Eine lange Menschenschlange, die darauf wartet, dass die Turen geoffnet werden.

             


Im Konferenzsaal

 

1000 Menschen stehen und klatschen Beifall.

 


* Freitag, Februar 4– Sonntag, 6, 2005 Konferent der Propheten in Santa Monika

Der erste Sprecher des ersten Tages war der Regiseur des Films , William Arntz. Alle Zuschauer haben ihn stehend mit Beifall empfangen. Durch diese Schwingung habe ich gespurt, dass alle Menschen ihm auf diese Weise  Dankeschon, dass Sie so einen schonen Film geschaffen haben!” mitteilen wollten. Ich selbs t war sehr geruhrt, bevor er angefangen hat, zu sprechen. Im Unterschied zu dem Festival fur das Wasser hat er diesmal die Aufmerksamkeit aller Zuschauer auf sich gezogen, er hat eine ganze Stunde in einem gesprochen. Es war, als ob es sich um die Eroffnung eines Treffens des Fanclubs von William Arntz gehandelt hatte.

Diesen Eindruck hatte ich wahrend der gesamten Dauer der Konferenz. Ich war davon uberzeugt, dass hier ein neues Phanomen Wurzeln gefasst hat. Ich glaube, dass die Menschen, die den Film geschaffen haben, nicht darauf gefasst waren, dass der Film so einen Einfluss auf die Menschen haben wurde. Aber sie haben es sehr gut verstanden, die Opportunitaten gut zu verwerten, die der Film geschaffen hat. Und nun konnte diese neu geschaffene Situation ein Ausgangspunkt fur eine positive Verwandlung  fur die gesamte Menschheit bedeuten.

Da ich die englische Sprache nicht sehr gut beherrsche, habe ich mir nicht sehr viele Vortrage angehort. Dennoch, unter denen, die ich mir angehort habe, gibt es einen von der Schauspielerin Marlee Matin, der mich sehr beeindruckt hat. Sie hat uns durch einen Menschen gesprochen, der die Zeichensprache gekannt hat und da sie keine Lautsprache verwenden konnte, hatte sie ein sehr ausdrucksvolles Gesicht. Fur jemanden, der die englische Sprache nicht sehr gut gekannt hat, wie mich, hat das sehr gut funktioniert.

Sie hat einen Oskar erhalten, und zwar fur den Film Children of a Lesser God” („Die Kinder eines kleineren Gottes”), im Jahr 1986. Sie hat gesagt, dass sie zu Hause vergisst, dass sie Schauspielerin ist, und dass sie sich bemuht, eine sehr gute Ehefrau zu sein und eine beispielhafte Mutter fur ihre vier Kinder. Ich vermute, dass sie in ihrer Schauspielerlaufbahn nach dem Erhalten des Oskar nicht sehr aktiv war.  

Sie war einfach angezogen, in einem T-Shirt und Jeans, aber auch so war sie sehr schon. Mit ihrer Schonheit, ihrem Diskurs und ihrer Ausdruckfahigkeit hat sie mich zu ihrem neuen Fan gemacht. Ich war so beeindruckt, dass ich wahrend dem Teil Q und A der Konferenz, also gegen Ende, die Gelegenheit wahrgenommen habe, sie zu fragen „Ich bin jener, der die Fotos mit den Kristallen bereitgestellt hat, die in dem Film bei der Szene mit der U-Bahn verwendet wurden und ich wurde sehr gerne wissen, was Sie gespurt haben, als Sie sie zum ersten Mal gesehen haben.”  

                  
Mit der Schauspielerin Marlee Matlin

 Sie hat gleich verstanden, wer ich war und ist gleich zu mir, in die erste Reihe gekommen, wo ich saß. Ich bin aufgestanden und wir haben uns die Hande gereicht. Sie hatte sich gefreut, dass wir uns getroffen haben und sie war damit einverstanden, dass wir uns zusammen, Wange an Wange von meiner Frau und unserer Sekretarin  fotografieren lassen. Dennoch mussten wir feststellen, dass aus dieser speziellen Fotografie nichts geworden ist, so dass ich hier keine Moglichkeit habe, Ihnen dieses Foto hier zu zeigen. Es tut mir sehr leid.

Was die Antwort auf meine Frage betrifft, war ich sehr geruhrt, als ich mich daran erinnert habe, was sie mir geantwortet hat. Es war wie auch immer, nur ein Grund, um mit ihr ins Gesprach zu kommen.  

Alle Leute von dort haben mir gesagt, dass mein Vortrag, den ich am Ende des Ereignisses gehalten habe, sehr schon war. Ich habe klar die Schwingung der Aufregung und das Bewundern des Publikums am Ende der Darstellung gespurt. Die Teilnahme an dieser Konferenz der Propheten hat mein Selbstvertrauen um vieles verbessert und hat mir geholfen, den Sinn meines Daseins besser zu verstehen.


Zusammen mit einer der Schauspielerinnen.

 


 Susan Osborn hat ein sehr schones Lied gesungen, bevor ich gesprochen  habe

 


Wahrend meines Vortrags

 


* Donnerstag, Februar 3, 2005 In Los Angeles

Gestern haben wir, meine Frau und ich, das Flugzeug nach Los Angeles genommen, nach einer Ausruh-Woche mit unserem Enkelsohn in Amsterdam. Mein Sohn hat uns zusammen mit seiner Frau am Flughafen in LA abgeholt. Bald werde ich mein erstes Seminar aus diesem Jahr, aus der Amerika-Tour, halten


Vor dem Haus meines Sohnes 
(Ich halte eine Kreditkarte in der Hand, auf der ein Kristall gezeichnet ist) 

Diesmal beginne ich meine Tour in Santa Monica mit einer Konferenz, die als Thema den Film "What the Bleep Do We Know!?" hat. Dann werde ich mit meinen Seminaren aus dem Programm fortfahren, in UC San Diego, Vancouver, Canada, Santa Cruz, auf den Inseln Hawaii, Kawai, Big Island, Oahu und Maui. Ich warte ungeduldig diese drei Wochen ab, da ich gehort habe, dass viele meiner Seminare Erfolg haben.

Die Konferenzen fur den Film, die morgen beginnen werden, werden in einem Hotel auf einem wunderbaren Strand von Santa Monica gehalten. Sie werden von einem Profi organisiert, der durch die "Profetischen Konferenzen” im ganzenLand beruhmt geworden ist. Diese Konferenz “What the Bleep” wird in Serien organisiert, von hier aus beginnend, in Boulder, Vancouver und Portland dieses Jahr.


Ein Poster "What the Bleep Do We Know!? Prophetische Konferenz"

Also, eine Eintrittskarte fur die drei Tage dieser Konferenz kostet 360 Dollar, sie wurden schon alle ausverkauft. Das ist ein Beweis, dass viele der Filmfans eine gute finanzielle Lage haben, wenn man in Betracht zieht, dass sie sich Karten fur diese Konferenz kaufen konnten. Ich werde als Letzter sprechen, am letzten Tag dieser Konferenz, also habe ich eine bedeutende Rolle fur den Abschluss dieser Konferenz. Bis dahin, allerdings, werde ich mich an der ganzen Atmosphare erfreuen.

Programm der Konferenz


Feb 4 (Freitag)

9:00-11:00AM

Film
What The Bleep Do We Know!?

11:15-11:45AM

William Arntz, Filmemacher/Regiseur des Films
Grundlegende Idee

11:45AM-12:15PM

William Arntz, Betsy Chasse, Mark Vicente
Q & A mit den Filmemachern

2:00-3:00PM

Marlee Matlin
mit der speziellen Teilnahme Aeon Spoke

3:15-4:15PM

Fred Alan Wolf, Ph.D.
YOGA DER ZEITREISEN: Eine interessante perspektive der Physik

4:30-5:30PM

William Tiller, Ph.D.
Wissenschaftliche Abenteuer mit  Wahrer Magie

5:45-6:45PM

Jeffrey Satinover, M.D.
Also, wo ist die Hirn-Quantitat? Und, genauer zum Thema, was hat das mit mir zu tun?

8:30-10:30PM

Panel:  Wissenschaft, hart gekocht, weich gekocht, Spiegelei-Wissenschaft   
William Tiller, Jeffrey Satinover, John Hagelin, Will Arntz


Feb 5 (Samstag)

9:00-10:00 AM

David Albert, Ph.D.
Das zentrale, grundlegende Puzzle der Quanten-Mechanik

10:30-11:30AM

Joseph Dispenza, D.C.
Anschliessen deines Gehirns an eine Neue Realitate

1:30-2:30PM

John Hagelin, Ph.D.
Den Frieden schaffend, die Entdeckung des einheitlichen Feldes und seine praktische Anwendung in dem Vorbeugen der Kriminalitat, des Terrorismus und der internationalen Konflikte.

2:45-3:15PM

G. Cody Johnson, Conference Founder
Die grosse Wiedereinschatzung des Denkens

3:30-4:30PM

JZ Knight
Geist als Verstand, Materie als Verstand, Mensch als Architekt, Gott ist Erfahrung

5:00-7:00PM

Panel: Das dimensionelle Mentale und die Erfahrung der SErschaffung der personlichen Realitat
JZ Knight, Miceal Ledwith, Joseph Dispenza, Robert Bailey Jr, Betsy Chasse


Feb. 6 (Sonntag)

9:00-10:00AM

Dr. Miceal Ledwith
Die letzte Herausforderung der Religion. Das Quantum-Zeitalter

10:15-11:15AM

Candace Pert

Die Molekule der Emmotion: Die Verbindung zwischen Leib und Seele

11:30-12:30PM

Stuart Hameroff, Mark Vicente

Quantifiziertes Bewusstsein: Die Verbindung des Gehirns mit der grundlegenden Realitat

2:00-2:30PM

Betsy Chasse
Hinunter durch die Hohle des Hasen: Die Verwandlung eines Materialisten - von  Manolo Blaniks zum Bewusstsein

2:45-4:45PM

Panel: Eine Einfuhrung in die Geheimnisse der Zeit, des Wassers, der Gefuhle, der der Mikro-Rohrchen und des Bewusstseins.

Fred Alan Wolf, Candace Pert, Stuart Hameroff, Masaru Emoto, David Albert, Mark Vicente

5:00-5:30PM

Susan Osborn
Konzert

5:30-6:30PM

Dr. Masaru Emoto
Botschaft vom Wasser

6:30-7:00PM

Abschlussveranstaltung

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