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Seit dem 25 August 2003



Februar 2005 < Marz 2005 > April 2005



Herr und Frau Emoto hatten einen Flug nach Singapore fur heute geplant. Es schien, dass sie einen lockeren Morgen hatten, dass sie am Flughafen noch Zeit fur einen Tee oder etwas von der Bar hatten. Dennoch hatte Herr Emoto noch ein Seminar an diesem Morgen gehalten, trotz ihres kurzen Aufenthaltes in Indien, da Herr Emoto mit so vielen Menschen wie moglich sprechen wollte.


Wir hatten ein Seminar, das eine Stunde lang gedauert hat, fur die Novizen (Frauen, die sich vorbereitet haben, Nonnen zu werden) vom DMI. Da ich nicht alzu viel Zeit hatte, hat Herr Emoto dieses Seminar alleine auf Englisch gehalten. Es war zum ersten Mal, dass er auf Englisch gesprochen hat und bei dieser Gelegenheit habe ich gelernt, wie man bestimmte Worter und Phrasen verwendet. Ich glaube, dass sein Englisch fur die Inder bestimmt besser verstandlich war, als meines. Ich glaube, es war sehr gut, dass er sein Seminar in Indien auf Englisch abgeschlossen hat.



Zusammen mit den Schwestern des DMI. Als Willkommensgeste malten uns die Menschen uberall, wohin wir ankamen, einen roten Punkt auf die Stirn.


  Alle Seminare in Indien waren mit offenen Armen empfangen. Br. Arul Raj hat gesagt, „Wann werdet ihr noch kommen? Es gibt schon zwei oder drei Schulen, die euch gebeten haben, zu kommen und zu ihnen zu sprechen. Nachstes Mal werden es 1000 oder 2000 Studenten sein!”
  DMI hat ein riesiges Netz von Menschen, vor allem die Gruppen mit den Frauen haben insgesamt 10000 Mitgliederinnen. Ich  glaube, dass dieser Besuch in Indien hat das Verbreiten der Ideen des Herrn Emoto in diese Gegend der Welt bewirkt.


  Herrn Emoto schmeckt Curry, also er mag mit den Handen essen und wir alle vermuten, dass er in einem fruheren Leben Inder war, ich bin sicher, dass er nochmal nach Indien kommen wird. Wir hoffen, dass die Studenten uns mit derselben Warme hier empfangen werden, wie auch dieses Mal. (Und ich hoffe, dass wir bis dahin hier, bei einem normalen Restaurant ein Bier trinken konnen!?)


  Herr und Frau Emoto, ich habe noch viel zu lernen, aber ich danke Ihnen, dass Sie mich auf diese Reise nach Thailand und Indien mitgenommen haben. Sie haben noch etwas mehr als zwei Monate Reisen durch Europa und USA vor Ihnen, aber, wenn Sie Indien uberlebt haben, bin  ich sicher, dass der Rest der Reise sehr leicht sein wird. Teilen Sie mir mit, wenn Sie wieder einen Begleiter benotigen!


Ayano Furuya, IHM Sekretarin


Das erste Seminar, „Botschaften vom Wasser” des Herrn Emoto in Indien wurde vor Studenten aus dem ersten Jahr gehalten, die am College DMI studieren. Die 200 Studenten haben uns mit Beifall am Eingang empfangen.


Da die Studenten von diesem College Englisch konnten, wurde ich wieder gebeten, zu ubersetzen. Diesmal hatte ich ein wenig Lampenfieber, da ich vor einem grosseren Publikum sprechen musste, als letztes Mal in Thailand. Aber ich hatte vertrauen, da ich Herrn Emoto ofter sprechen gehort habe und da ich seine seminare kenne. Ich habe auch begonnen, mich an die Art, wie Herr Emoto spricht, zu gewohnen. 



Wir haben riesige Kranze bekommen, als Willkommensgruss.
Sie riechen sehr angenehm, sie sind aber auch sehr schwer!


Dennoch, da  Englisch  die zweite Sprache der Studenten war und da mein Englisch eher dem Amerikanischen ahnelte, war es ihnen schwer, zu verstehen, was ich gesagt habe und sie haben mich gebeten, etwas langsamer zu sprechen. Ich habe mich bemuht, langsam zu sprechen und so klar wie moglich. Aber ich mache mir Sorgen, da ich nicht weiss, wie viel sie vom Seminar verstanden haben. 



Seminar am College. Ein Seminar, das sowohl fur die Studenten, als auch fur uns schwierig war.


Eine der Schwestern hat  das Seminar als „ein inspirierter Vortrag” bezeichnet. Die Vortrage des Herrn Emoto lehren jenen, der ihnen zuhort, aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, und zu verstehen, dass jeder die Kraft hat, das Wasser zu verandern und dass jeder deswegen die Kraft hat, sich selbst zu verandern. Es ist nicht notwendig, jedes Wort oder jede Idee aus dem Vortrag zu verstehen, sondern man muss eher fahig sein, diese aussergewohnliche Botschaft vom Wasser zu empfangen.   


Als ich diese Tatsache verstanden habe, habe ich mir bewusst gemacht, dass die Vortrage des Herrn Emoto und seine Kristall-Fotos eine grosse Veranderungskraft haben. Auch in den kompliziertesten Theorien des Herrn Emoto gibt es Eingebungen, die jeder interpretieren kann. Ohne dass die Studenten alle Worter verstanden haben, hatten die Kristalle und das Seminar allein die Kraft, diese Botschaft zu ubermitteln.


Wir hatten zwei Seminare vormittags und eines nachmittags. Es war uns in der grossen Hitze sehr schwer, mit einem einzigen Ventilator, aber ich bin sicher, dass sich die Anstrengung gelohnt hat, um den 500 Studenten diese Botschaft zu ubermitteln. Alle haben sie mit grosser Aufmerksamkeit zugehort. Wir danken ihnen. 



Frau Emoto hat aufmerksam die Kuhe auf der Strasse angeblickt. Schliesslich ist es ihr gelungen, ein Foto von dem Kalb vor dem College zu machen.


Sekretarin IHM, Ayano Furuya
 


Wir haben unsere Aufgabe in Thailand erfolgreich erfullt und wir sind heute in den Suden Indiens abgereist, in die Stadt Chennai. Dieses ist eine der Stadte, die letztes Jahr vom Tsunami betroffen wurden. Hier befindet sich auch das Zentralbureau des NGO, Gruppe DMI, das mit den betroffenen Menschen arbeitet. Wir sind in diese Stadt angelangt, um eine Spende  fur die finanzielle Unterstutzung des Projektes DMI, fur ein Waisenheim fur betroffene Kinder zu uberreichen. Wir wollten auch so viele Menschen wie moglich mit den Ideen des Herrn Emoto bekannt machen, uber die Bedeutung des Wassers und des Bewusstseins. 

Wir sind nachmittags auf dem Flughafen in Chennai angelangt und wir haben die Schwestern vom DMI getroffen. Herr und Frau Emoto konnten nur zwei Nachte in Indien bleiben, so dass das Programm, das wir vorher beschlossen hatten, sehr voll war. Aber Herr Emoto war sehr glucklich, sagen zu konnen, „Ich kann mit so vielen Menschen sprechen!”. Ich habe gespurt, dass seine Freude  und der Sinn seiner Aufgabe jener ist, so vielen Menschen, wie moglich die Botschaften bekannt zu machen, die er vom Wasser bekommen hat.

Wir haben eine Frauengruppe getroffen, die auf einem Steinbruch arbeiteten, die sich selbst erhalten.  Sie lebten in einem armlichen Viertel, das auch eine Klasse fur das Lehren von Kindern hatte. Viele der Hutten wurden da auf trockenem Boden errichtet, wo barfussige Kinder herumrannten und Kuhe Gras kauten.

 Die Menschen dieser Stadt haben die Steine aus dem Berg fur das Bauen von Gebauden verwendet. Dennoch, selbst wenn sie den ganzen Tag lang arbeiten, verdienen sie nicht viel Geld. Der grosste Teil des Gewinns wird ihnen weggenommen von Firmen, die sie als Lohn-Arbeiter angestellt haben.

 Die Schwestern des DMI sind in diese Stadt gekommen, haben alle Frauen zusammengerufen und ihnen die Bedeutung erklart, welche das Sparen hat. Bis dahin haben sie alles ausgegeben, was sie an einem Tag verdient haben. So sind sie ohne Geld geblieben, das sie in dringenden Fallen gebraucht hatten. In solchen Fallen mussten sie Geld bei Wucherern ausleihen. Die Schwestern haben die Frauen ohne Kraft herausgenommen, die in den Hausern eingesperrt waren, und haben ihre Fonds verstarkt, so dass sie Geld leihen und selber anderen ausleihen   konnten.


Mit der Frauengruppe 

Zusammen mit Herrn und Frau Emoto hatten wir die Chance, eine dieser Frauen zu treffen und mit ihr zu sprechen. All diese Frauen waren sehr lebhaft und hatten vertrauen, dass sie ihr Leben durch ihre eigenen Krafte verandern konnen. Die Schwestern des DMI haben ihnen den Grund gegeben, sich zusammen zu gesellen, aber es ist der Verdienst der Frauen, dass sie alleine elektrischen Strom in jene Gegend eingefuhrt haben, oder dass sie sich einen neuen Weg gebaut haben. Ich habe hier die Kraft der Arbeit der Erde gespurt. Solche Frauengruppen haben sich mit der Zeit verbreitet, nachdem sie den anderen Menschen konkret den Erfolg ihrer Anstrengungen bewiesen haben. Zur Zeit, sagen sie, gibt es 10.000 Frauen, die in solchen Gruppen in jenen Zonen arbeiten.

Nachdem wir ihre Geschichte angehort haben, haben sie Herrn Emoto gebeten, auch etwas zu sagen. Er hat damit begonnen, zu sagen, dass „das 20. Jahrhundert das Jahrhundert des Feuers war. Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert des Wassers.” Als ich diese Worte ins Englische ubersetzt habe, habe ich mich gefragt, was er wohl damit sagen wollte. Die Antwort ist in seiner nachsten Aussage gekommen. „Mit anderen Worten, das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert der Manner, das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Frauen.” Als sie das gehort haben, haben sich die Gesichter der Frauen erheitert, alle haben angefangen Beifall zu klatschen.

Auf diese Weise konnten die Vortrage des Herrn Emoto  uber das Wasser mit der Unabhangigkeit und der Tatigkeit der Frauen in Verbindung gebracht werden. Ich habe dann gespurt, dass ich Zugang zu dem tieferen Sinn dessen hatte, was Herr Emoto unter Wasser, Bewusstsein und dem Gesetz „eine Liebe fur zwei Erkenntnisse” versteht.

 Spater hatte ich noch ein wenig Zeit zur Verfugung, die ich mit den Kindern dieses Dorfes verbracht habe, an ihrem Vorbereitungszentrum. Alle waren barfuss. Aber sie hatten leuchtende Augen, voller Neugierde. Herr Emoto hat sie gebeten, auf das Wasser aufzupassen, das wir alle taglich verwenden, da ohne Wasser niemand leben kann. Und, da jeder von uns auch Wasser ist, und da dem Wasser die schonen Worte gefallen, vor allem die Worte Liebe und Dankbarkeit, mussen wir diese Gefuhle und Worte in unserem Leben  in unserem Leben haben. Lasst uns also gute Worte verwenden und dem Wasser sagen, dass wir es lieben und ihm immer dankbar sind. .    


M
it den Kindern. Herr Emoto hat ihnen ein Lied gesungen.


Die Kinder haben fur uns getanzt. 

Das Wasser ist fur uns lebensnotwendig, also hat es auch die Kraft, mit jedem von uns in  Verbindung zu sein. Im Unterschied zu den gewohnlichen Seminaren glaube ich, dass wegen der Tatsache, dass dieses eher ein Gesprach war, dass so die Frauen und Kinder viel besser in Resonanz mit dem waren, was Herr Emoto gesagt hat.


Hier haben wir fur das Wasser gebetet.


Das Wasser rinnt aus dem Berg, aus dem seine Steine herausgehauen wurden.


Thailand ist ein beruhmtes buddhistisches Land. Da Herr und Frau Emoto zum ersten Mal in diesem Land waren, hat der Organisator fur uns in der Fruh eine Stadtrundfahrt geplant. So sind wir zu der beruhmtesten Touristen-Sehenswurdigkeit gefahren, zum Grand Palace.

Obwohl ich schonmal an diesem Ort gewesen bin, hatte ich ganzlich vergessen, dass wir nicht mit den Sandalen hereindurften, so habe ich von da ein Hemd und Sandalen von diesem Touristenzentrum gemietet. Das Unangenehmste war, dass ich diese grauen Socken tragen musste. Ich hatte den Eindruck, dass ich mit noch einem Hemd und mit diesen neuen Socken anfange zu brennen. Grand Palace ist vollig mit Materialen bedeckt, die die Sonnenstrahlen wiederspiegeln. Im Inneren des Palastes gibt es einen Tempel, von dem man sagt, dass, um so mehr Gotter kommen, je starker er leuchet. Und er hat sehr stark geleuchtet! Er.   unterscheidet sich sehr von den ruhigen Tempeln aus Japan.


Die leuchtenden Gebaude aus dem Grand Palace.

Sehen Sie die Socken, die Sandalen und das Hemd, das wir gemietet haben?

 

Da es Sonntag war, waren nicht nur Touristen da auf  Besuch, sondern auch Menschen, die in der Stadt lebten. So waren sehr viele Menschen da. Es scheint, dass der Konig und seine Familie in Thailand sehr gemocht werden.                                                 

Am Nachmittag haben wir ein Seminar-Programm an einer Schule aus Bangkok, die eine spezielle Bedeutung der Natur schenkt und ein besonderes Erziehungsprogramm hat. Mit so einem Erziehungssystem konnen die Ideen des Herrn Emoto und seine Kristallfotografien ohne Anstrengungen akzeptiert werden. Die Schule heist Arun und sie wurde stark von den Ideen Steiners gepragt. Der Unterschied zwischen dieser Schule und den anderen Steinerschulen besteht darin, dass hier der Kern der buddhistischen Ideen aufgenommen wurde und an die thailandische Kultur angepasst wurde. Sie beschaftigt sich voller Begeisterung auch mit dem Studium der Natur. Deswegen ist die Gegend der Schule, obwohl sie sich in Bangkok befindet, sehr  weit, mit vielen Baumen und einem grossen See. Die Atmosphare war sehr entspannend. Herr Emoto wurde da sagen, dass das Hado um die Schule ganz anders ist.


Mit dem Direktor der Schule, Rung Arun

Die Kinder, die in so einer Schule lernen und spielen konnen, sind sicher sehr glucklich. Leider, da Sonntag war, haben nicht viele Studenten an dem Seminar teilgenommen. Die Atmosphare war aber sehr angenehm, auch mit einer geringen Teilnehmeranzahl.  

Ich war wegen der Tatsache, dass wir in kleinerem Kreis waren, die glucklichste. Es wurde mir die Gelegenheit geboten, mit Herrn Emoto zu reisen, auch wegen der Tatsache, dass ich in Thailand ein Jahr lang gelebt habe,  so dass ich zurechtkommen konnte, und  ich konnte auch die Sekretariatsarbeit machen.  Ich hatte erwartet, dass ich fur Herrn Emoto auch etwas ubersetzen wurde, einige Gesprache, die er mit bestimmten Personen fuhren wurde.  Ich hatte allerdings unerwarteterweise als Ubersetzerin am Seminar debutiert. Da alle Kurse hier auf Englisch gehalten werden, haben alle Teilnehmer Englisch verstanden


Die Schule Rung Arun

Ich glaube, dass ich ausreichend gut zurechtgekommen bin, so dass ich auch in Zukunft die Gelegenheit bekommen konnte, Seminare zu ubersetzen. Da ich auch bei anderen Seminaren ubersetzt habe und  teilgenommen habe, beginne ich den tieferen Sinn der Seminare zu verstehen, sowie die Verbindung zwischen mir und der Natur.

Ayano Furuya, IHM-Sekretarin


Ich hatte die  Gelegenheit, mit Herrn Emoto in die ersten zwei Lander zu reisen, die in die 80 Tage der Weltreise mit eingeschlossen sind. Das erste Land war Thailand. Thailand ist als das Land des Lachelns bekannt, alle sind da sehr freundlich.

Wir hatten das erste Seminar Dr. Emotos der langen Tour am zweiten Tag nach unserer Ankunft in Thailand. Das Seminar wurde in der beruhmtesten Universitat des Landes gehalten, in der Universitat Chulalongkhorn.


Seminar an der Universitat Chulalongkhorn

Das Seminar wurde von dem Verlag organisiert, der die thailandische Version des Buches „Botschaften vom Wassr” veroffentlicht hat. Durch das Wohlwollen eines Professors der Universitat konnten wir das Seminar an jenem Abend halten.


Mit den Organizatoren und den Angestellten.
Der grosse Mann hinten ist Hans, der Verleger.
Der Mann links von Herrn Emoto ist Professor Chumpol.

Dieses war meine erste Gelegenheit, ein Seminar von Herrn Emoto im Ausland zu horen. Herr Emoto hat japanisch gesprochen, eine schone Ubersetzerin hat auf thailandisch gedolmetscht. Vielleicht weil Herr Emoto sehr klar und langsam gesprochen hat, so dass die Ubersetzerin verstehen konnte, was er gesagt hat, ist mir dieses Seminar viel deutlicher vorgekommen als jene aus Japan. Wahrend des Seminars war ich bloss ein Zuhorer und ich habe mich auf diese Gelegenheit richtig gefreut.


Die Menschenschlange hat nicht mehr aufgehort

Zwischen den Abschnitten Q und A wurde eine Pause eingeschoben, aber da sehr viele Menschen ein Autogramm von Herrn Emoto haben wollten, haben wir einen Tisch gleich neben den Stand aufgestellt, an dem das Buch „Botschaften vom Wasser” verkauft wurde, damit es ihm leichter fallt. Herr Emoto hat ein Buch nach dem anderen unterschrieben, aber die Menschenschlange schien immer dieselbe Lange zu haben. Er konnte nicht einmal einen Schluck Kaffee  zu sich nehmen. Der Organisator hat gesagt, er sei „wie ein Hollywoodstar”.

 

Ich habe gehort, dass ungefahr 100 Bucher nur in der Pause verkauft wurden, vielleicht wegen der Wirkung des Seminars.

Ich bin sicher, dass ich nicht die einzige bin, die geglaubt hat, dass das erste Seminar aus dieser Serie sehr gut  zu Ende gegangen ist.

Der Verkehr aus Bankok ist erstaunlich. Wir sind sehr langsam vorangekommen, wir haben 20 Minuten gebraucht, nur um ein „U” zu fahren, um an dieselbe Stelle wieder zuruckzugelangen, von der wir losgefahren sind, die Strecke, fur die wir vorher weniger als eine Minute gebraucht haben. Konnte nicht jemand all dieses vorteilhafter gestalten?

Ayano Furuya IHM - Sekretarin

 


* Donnerstag, Marz 10 – Freitag, 11, 2005 Es beginnen 13 Tage mit Seminaren (Seminar Amway)

Heute beginnen 13 Tage mit Seminaren, nach folgendem Programm.

 

10 (Do)

Seminar organisiert von   Amway –Verteiler (Tokyo)

11 (Fr)

Idem

12 (Sa)

Seminar fur das Planen der Grundung des  IHM  (Kyoto)

13 (So)

Seminar organisiert von den Bewohnern aus Odawara (Odawara)

14 (Mo)

NPO  Grundung der internationalen Stiftung Wasser fur das Leben.   Seminar gratis in Maebashi-shi

15 (Di)

Idem Saitama-shi

16 (Mi)

Idem Utunomiya-shi

17 (Do)

Idem Chiba-shi

18 (Fr)

Idem Kofu-shi

19 (Sa)

Idem Shizuoka-shi

20 (So)

Idem Yokohama-shi

21 (Mo)

Seminar BeOne in Niigata (Niigata-shi)

22(Di)

Internationaler Tag des Wassers der UN.                        Seminar in Tsuchiura, Zeremonie in Kasumigaura
abends, seminar NPO in Mito-shi

 

 

 

Ich kann mich bezuglich des Programms nicht beklagen, dass er zu voll sei, da ich jener bin, der sich dies Programm geplant und bestatigt hat. Ich kann mich nur bemuhen, dass ich den Anforderungen entspreche.

 

Das erste der Seminare wurde von dem Komponisten der Melodie „Lied des Wasser” organisiert, Ryusuke Seto, fur die Amway-Verteiler. Er arbeitet eigentlich seit mehr als 20 Jahren fur Amway und hat eine leitende Position in dieser Organisation. Das ursprungliche Treffen mit Ryusuke wurde von der Nichte meiner Frau vermittelt, die auch Amway-Verteiler in seiner Gruppe ist.

 

Das Seminar wurde ursprunglich fur den 11. Marz programmiert, aber die Karten wurden alle ausverkauft, sofort nachdem Ryusuke das Seminar der Offentlichkeit zuganglich gemacht hat. So haben wir in der letzten Minute noch einen Seminartag eingeplant, fur den 10. Der Saal befindet sich neben dem Amway-Gebaude, neben Shibuya-s NHK. Es war ein Saal mit ungefahr 500 Platzen. Ich war von der Kraft Ryusukes beeindruckt, die Leute zu dem Seminar anzuziehen.  

 

Ich habe beide Seminare mit vollem Saal gehalten. Der Anfang der 13 Tage-Tour  war vielversprechend. Die Antwort des Publikums war jener des amerikanischen ahnlich, ich beziehe mich auf die Art, wie die Leute Beifall geklatscht haben und sich geaussert haben, es war keine typisch japanische Art. Die Menschen haben mir am Ende des zweiten Seminars sogar stehenden Beifall geklatscht, es ist das erste Mal in Japan, dass ich so etwas erfahre.

 


Stehender Beifall bei dem
 Amway-Seminar

 

Die Energie, die ich da gespurt habe ist jener ahnlich, die ich bei den Menschen wahrgenommen habe, die der unabhangigen Veroffentlichung meines Buches „Botschaft des Wassers” beigetragen haben. Dieses Buch wurde vor allem mit Hilfe der Worte verbreitet, die den Lippen der  Frauen entstammten. Dieses Buch war nicht in jeder Buchhandlung zuganglich. Auch bei dem Seminar waren 900 – 1000 der Teilnehmer Frauen. Ich war uberrascht, festzustellen, dass viele von ihnen jung waren. Ich habe ein gutes Hado von allen Leuten bekommen und ich habe mich sehr gut gefuhlt. Ich danke euch allen.

 

Am zweiten Tag hat sich die Tochter Ryusukes dazugesellt, auch an dem Seminar aktiv teilzunehmen. Ryusuke und seine Tochter haben „Das Lied des Wassers” vorgetragen, mit ihrer wunderbaren Stimme haben sie das ganze Publikum begeistert. Dieses Lied beeindruckt mich immer. Ich hoffe, dass ihr alle es wenigstens einmal horen konnt. Ich kann euch hier wenigstens die Verse des Liedes vorstellen, zu deren Verfassen ich auch beigetragen habe.


Heute hat in Kanda das Gedenksymposion fur die Japanische Hado-Gesellschaft stattgefunden. Immer hat es alle moglichen Organisationen oder Gesellschaften fur alternative Medizin gegeben, aber auf uberraschende Weise war dieses der erste Versuch der Grundung einer Gesellschaft fur Hado.


Dr. Terayama ist gekommen, um uns zu unterstutzen.

  Er hat uns mit einem schonen Musikstuck begeistert, das er am Violoncello gespielt hat.

Als Pionier des Hado bin ich glucklich, dass dieses endlich Formen gefasst hat. Ich bin vor allem begeistert, dass der Direktor dieser Gesellschaft Dr. Kawashima ist. Er ist einer der Lehrer des Hado, die ich personlich ausgebildet habe, er ist ebenfalls Professor an der medizinischen Univeritat fur Frauen in Tokyo. Er ist erst knapp uber 40 Jahre alt. Die Direktoren von solchen Organisationen sind gewohnlich etwas alter, Professoren, die schon in Rente sind. Die jungere Generation beginnt endlich, da mehr einzuwirken. 


Dr. Kawashima und ich
Ich bin  Hauptberater geworden.

 Im Bereich des Hado sind Dr. Kawashima und ich Student und Professor. Im personlichen Bereich sind wir allerdings Doktor und Patient. Aus diesem Grund haben wir eine besondere menschliche Beziehung, in der jeder von uns von dem anderen lernen kann und gelehrt wird. Wir haben Vertrauen einer zum anderen.

Ich habe Dr. Kawashima zum ersten Mal bei einem Seminar fur Lehrer getroffen, vor acht Jahren. Bei der Feier nach dem Seminar hat er mir gesagt, „Mein Ziel ist es, diese Welt in eine Welt zu verwandeln, in der niemand nicht einmal einen einzigen Arzt braucht”. Ich habe viele interessierte Arzte getroffen, er war aber der erste, der so etwas gesagt hat. Ich war sehr uberrascht, aber gleichzeitig habe ich mich ihm sehr nahe gefuhlt.

Und, als Direktor im Rahmen des heutigen Vortrags, hat er dasselbe behauptet, vor 500 Menschen. Ich bin uberzeugt, dass viele von ihnen uberrascht waren, so etwas zu horen. Es kann sein, dass Menschen dabei waren, die gedacht haben, dass es keine Gesellschaft ohne Arzte geben kann. Was mich betrifft, will ich Dr. Kawashima so gut wie ich kann helfen, den Gedanken zu verbreiten, dass jeder Mensch sich selber heilen kann. 

 

Dadurch, dass ich so viel von dem Wort „HADO” halte, wird dieses ein Weltwort, genauso wie „TSUNAMI”. Ich hoffe wirklich, dass durch diese Assoziation die Grundlage von ernsthaften Forschungen und von  Taten mit grosser Wirkung geschaffen werden kann, so dass die Medien der Massen und die gesellschaftliche Oberklasse ab jetzt HADO nicht mehr ignorieren kann.

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