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Seit dem 25 August 2003



Marz 2005 < April 2005 > Mai 2005




Heute hatte ich endlich einen freien Tag. Aber wir mussten von Phoenix nach LA fliegen um zu einem Augenarzt zu gehen. Natsuko Sakai, der das Buch „Botschaft vom Wasser” ubersetzt hat, war hier unser Leiter.

  Dank der wunderbaren Idee des Herrn Emoto, zum Mittagessen zu bleiben, konnten wir uns alle eines wunderbaren Mittagessens erfreuen. Uberraschend fur diesen Ort, an dem wir gegessen hatten, war, dass hier alles „wie auf dem Berg Fuji” ist, also alle Gerichte hatten die Form eines Berges.  

  Nachher sind wir zum Augenarzt gegangen. Ich wurde gerne Natsuko, der dort  als Ubersetzer gedient hat, erzahlen lassen, was am restlichen Tag geschehen ist.

 

<Bitte warten Sie auf die Darlegung  Natsukos>

 

 

Herr Emoto mit dem Augenarzt
Natsuko, Frau Emoto, Herr Emoto und der Augenarzt.

 

 


Am darauffolgenden Tag sind wir aus Santa Fe nach Phoenix abgereist. Wir haben uns mit unserem Ubersetzer Ron Kato verabredet und wir haben sehr klar gespurt, was fur wunderbare Sachen folgen werden. Gerade weil das Niveau der Ubersetzungen bei den Seminaren Herrn Emoto das Niveau des Seminars an und fur sich beeinflusst. Selbstverstandlich haben alle vorherigen Ubersetzer ein Studium abgeschlossen und haben sich mit allen Kraften bemuht, eine gute Ubersetzung zu liefern. Aber Ron ist einer der Ubersetzer, in die Herr Emoto das grosste Vertrauen hat. Und diese Tatsache schafft eine bessere Atmosphare, schon zu Beginn.

 

  Wir haben auch Ruth Joy getroffen, eine Frau, die am Festival „Wasser fur das Leben” teilgenommen hatte, die uns am Flughafen mit einem grossen Lacheln erwartet hatte. Herr Emoto hat sie als 1. Anhangerin Emotos aus der ganzen Welt bezeichnet. Sie hatten sich damals kennengelernt, als sie zu dem Bureau aus Tokyo gekommen ist, um ihn kennenzulernen. Seither hat er sie an verschiedenen Orten aus den USA und Europa getroffen, sie hatte immer ein Lacheln auf ihrem Antlitz. Ich mochte ihr hier unsere Anerkennung ausdrucken und einige Bilder mit ihr zeigen. 

 

Ruth und Herr Emoto
Ruth zusammen mit Frau Emoto
Ruth von Herrn und Frau umgeben Emoto, bei dem Hotel Phoenix, wo wir gewohnt hatten.
Herr Emoto, der damit zufrieden ist, Ron als Ubersetzer bei einem Interview zu haben

 

Der Saal fur das Seminar von heute hatte eine grosse, runde Buhne, so wie auch jene, auf die die grossen Strars Paul McCartney, Harry Belafonte und Paul Anka aufgetreten sind. Man hatte uns vorher mitgeteilt, dass ungefahr 700 bis 800 Menschen teilnehmen werden, am Ende waren es 1.400 Menschen. Der Rekord mit der grossten Teilnehmeranzahl wurde ubertroffen!

 

  Da die Szene rund ist, war das Seminar wie eine 1-Mann-Show. Damit Sie verstehen, woruber die Rede ist, sehen Sie sich bitte die Fotos an.

  

Wie Sie sehen, hat sich Herr Emoto vor allem bei seinem bevorzugten Teil der Konferenz wohlgefuhlt, bei dem er gesungen hat.

 

Am Ende unangezweifelter Beifall vom stehenden Publikum.
Ron hat auch gute Arbeit geleistet.

 

  Ich habe bloss eine kleine Anmerkung bezuglich der kleinen Aufregung hinter der Buhne. Da die technische Ausrustung des Saales nicht die neueste war, da sie sich nicht sehr gut an unseren Computer anschliessen liess, sind wir, zusammen mit Frau Emoto hin und her gerannt, um sie zum Funktionieren zu bringen. Wir haben versucht, die Bilder auf CD-s zu kopieren, aber es hat nicht funktioniert. Die Angestellten von dort schienen keine Losung fur dieses Problem zu haben.

 

  Also wurde der Chef gerufen. Zu unserer Uberraschung hat dieser eine Zange genommen und hat begonnen, die Drahte zu zerschneiden, die er anschliessend per Hand zusammengebunden hat. 5 Minuten vor Beginn des Seminars konnten wir  die Bilder auf unserem Bildschirm sehen. Man muste noch den Ton-Aspekt losen. 1 Minute vor Beginn des Seminars hatten wir auch Ton. Wahrend all dieser Zeit hat Herr Emoto geduldig darauf gewartet, auf die Buhne eingefuhrt zu werden.

 

  Das Bier von jenem Abend hatte einen besonderen Geschmack. Dazu kam noch, dass Ruth Frau Emoto zu ihrem bevorstehenden Geburtstag einen Schlusselring geschenkt hat, an dem ein Bild mit ihrem Neffen angebracht ist. Frau Emoto war die ganze Nacht sehr glucklich.

 

 


Frau
Emoto hat von Ruth einen Schlusselring mit dem Foto ihres Neffens bekommen.

 

 

Hirotsugu Hazaka

 


* Dienstag, den 26. April- Mittwoch, den 27. April 2005 Als Hauptgast bei der Internationalen Konferenz uberWissenschaft und Bewusstsein.

Ich habe meine Reise mit Frau und Herrn Emoto gestern begonnen, nachdem ich in Denver war, um sie zu treffen. Es ist ungefahr ein Monat vergangen, seit wir uns nicht mehr gesehen haben, aber ihre warmen Umarmungen haben das Eis gebrochen. Am Flughafen Phoenix haben wir den Ubersetzer Mishler getroffen, er hat uns da abgeholt, er wohnt schon viele Jahre in Kyoto. Da der Koffer von Herrn Emoto gefehlt hat, hatten wir alle in einem einzigen Auto Platz, um in die Stadt zu fahren. Herr Emopto meinte, dass dieser Ort ihn an Barcelona erinnert, mit vielen niedrigen Gebauden, mit Mexiko, das nicht sehr weit weg liegt, und man spurt ebenfalls den Einfluss Gaudis.

Zum Abendessen sind wir in ein mexikanisch-japanisches Restaurant gegangen, zusammen mit Mishler und seiner Freundin, wo wir vom authentischen Geschmack des Essens beeindruckt waren. Herr Emoto hat versucht, den Cupidon zu spielen, mit einem Becher Shochu (traditionelles japanisches Getrank) in der Hand. Ich habe gerade daran gedacht, dass Herr Emoto immer die Sachen aus dem Standpunkt der Einheit und Einzigartigkeit sieht, als Frau Emoto mich unterbrochen hat und mir gesagt hat, er sei bloss ein Aufdringling.

Von rechts, Kaoru Fujimura, Mishler mit seiner Freundin

 

Am darauffolgenden Morgen wurden wir von Kaoru Fujimura, dem Ubersetzer vom letzten Jahr, eingeladen, an der Praktischen Schule zu sprechen. Diese Schule wird geleitet, wobei auf den freien Willen der Kinder Rucksicht genommen wird, hier wird auch eine universelle Sichtweise berucksichtigt. Sie wird demokratische Schule genannt, die Kinder sind hier frei, uber jedes Thema zu lernen, das sie fur interessant halten. Mit anderen Worten, folgten diese Kinder den 13 positiven Eigenschaften Benjamin Franklins ohne Anstrengung.

Ein herzliches Willkommenszeichen bei der Ankunft
Bei der Anmerkung, Иhr seid alle grosse Kinder

 

Hirotsugu Hazaka



*Montag, den 25. April 2005 Unterwegs mit Dr. Emoto: Seminar in Boise

Das heutige Seminar wird das letzte aus der Serie der Seminare sein, an denen ich wahrend dieser Reise mit Herrn Emoto teilgenommen habe. Ich bin heute fruh von Familie Seto weggefahren, um am Flugplatz Boise anzugelangen. Ich hatte auch einen kleinen Zwischenfall. Ich bin mit 6 Gepackstucken losgefahren, es sind nur zwei von ihnen herausgekommen.

Das Seminar sollte am selben Abend um 7 Uhr beginnen, aber Herr Emoto hatte keine Kleider und das Gerat, mit dem er immer wahrend der Seminare das Resonanzphanomen bewies, fehlte auch. Schliesslich sind 3 der fehlenden Gepackstucke vor Seminarbeginn beim Hotel eingetroffen, aber das letzte, mit den Kleidern des Herrn Emoto, ist auch jetzt nicht eingetroffen.

 

Deswegen ist Herr Emoto im Hemd statt mit Blazer und den ublichen Lederschuhen auf die Buhne gestiegen. Er hat aber auch jetzt nicht die Gelegenheit verpasst, einen kleinen Witz bezuglich des verlorenen Gepacks und seiner Kleidung zu machen.

 

Ich bin davon uberzeugt, dass ein guter Sprecher eine Person ist, die Witze machen kann und die Menschen zum Lachen bringen kann, in jeder Situation, die auftaucht. Die Seminare enden mit Standing Ovations, da er darin sehr geschickt ist, den Menschen die Information zukommen zu lassen, die sie suchen, wobei er auch viel Humor in seinen Vortragen verwendet.

Ich bin auch davon uberzeugt, dass ich mir fast alle Vortrage gemerkt habe, da ich sie nun schon so oft gehort habe. Ich habe ihm auch geholfen, die Bilder des forzufuhrenden Films zu montieren, sowie bei der Ubersetzung von einigen Seminaren. Aber ich werde niemals die Aufmerksamkeit der Zuhorerschaft anziehen konnen wie er es jedes Mal tut.

 

Ausser der Tatsache, dass er viele interessante Sachen zu sagen hat, ist er auch ein sehr guter Redner und das Publikum spurt, dass es ihm Freude bereitet, zu sprechen. Vielleicht ist er aus diesem Grund eingeladen, zu sprechen, und vielleicht schatzen ihn aus diesem Grund so viele Menschen.

Ayano Furuya Sekretarin IHM



* Sonntag, den 24. April 2005 Seminar in Seattle

In Seattle wohnt die Familie Seto die das ≧Lied des Wassers‰ komponiert hat und singt. Die Originalverse dieses Liedes wurden von Herrn Emoto geschrieben. Hanayo, die Tochter dieser Familie, ist meine Freundin aus der Zeit des Gymnasiums. Sie ist es, die mich zu diesem aussergewohnlichen Job gefuhrt hat.

 

Wir konnten nur eine einzige Nacht in Seattle bleiben, aber wir hatten, zusammen mit Frau Emoto, die erfreuende Gelegenheit, in diesem wunderbaren Haus der Familie Seto zu wohnen. Ich habe mich auch an der Zeit erfreut, die ich zusammen mit meiner Freundin verbringen konnte.

 

Wir sind bei dem Saal, wo das Seminar stattfinden sollte, fruher angelangt und haben da Sushi gefunden, das fur das Mittagessen vorbereitet wurde, das sehr appetittlich aussah. Es wurde von einer japanischen Frau, Kumiko, vorbereitet, die in Seattle wohnte. Selbstverstandlich war Seattle nicht eine Ausnahme darin, dass uns da sehr stark von den Japanern geholfen wurde, vor allem von den Frauen, uberall wohin wir hinkamen. Wir sind so glucklich, dass wir auf Schritt und Tritt wohlwollende Menschen angetroffen haben, die uns dazu brachten, dass wir uns wie zu Hause gefuhlt haben.

Das Mittagessen, das Kumiko fur uns vorbereitet hat, war so gut, dass wir uns erst erinnert haben, dass wir es fotografieren wollten, als wir es aufgegessen hatten.

 

Selbstverstandlich hat Familie Seto das Lied des Wassers fur uns bei dem Seminar aufgefuhrt. Die klare Stimme der Hanayo hat life ausgezeichnet geklungen.

Familie Seto bei der Auffuhrung des Liedes

 

Spater haben sie uns zu ihrer bevorzugten Sushi-Bar eingeladen. Wir sassen alle an der Theke, haben uns an dem frischen Sushi erlabt, sowie an dem schonen Gesprach. Bei all dem Trubel aus dem Restaurant hat sich eine der Bedienungen Rechenschaft gegeben, dass jener, den sie bediente, Herr Emoto ist, der Autor von dem Buch ≧Botschaften von dem Wasser. Wir haben so mitbekommen, dass sowohl sie als auch ihre Kolleginnen Herrn Emotos Arbeit sehr schatzten, so dass Herr Emoto plotzlich wie ein Rock-Star dastand. Alle Frauen haben sich um ihn versammelt, um ihm Autogramme zu verlangen und Fotos von ihm zu machen

 

Ayano Furuya Sekretarin IHM

 



* Mittwoch, den 20. April 2005 Unterwegs mit Dr. Emoto: Seminar in Ashland

Als ich das Tagebuch des Herrn Emoto uber die USA-Seminare gelesen habe, habe ich auch uber die Aufregung gelesen, die Herr Emoto uberall erweckt, wohin er geht. Ich habe uber die Standing Ovations gelesen, mit denen seine amerikanischen Seminare enden. Ich wollte schon immer diesen amerikanischen Zustand erfahren und den Unterschied spuren, zwischen in Amerika sein und in Japan sein.

 

Heute hatte ich endlich die Gelegenheit, ein solches amerikanisches Seminar zu erfahren. Dieses wurde von der Universitat in Ashland beherbergt, wo sich mehr als 300 Menschen versammelt haben. Was ich am deutlichsten beobachtet habe, war das Lachen der Menschen bei dem Seminar. Alle Menschen lachten aus ganzer Seele und niemand ziemte sich, den Fragen, die Herr Emoto gestellt hat, mit lauter stimme zu antworten. Sie waren alle sehr offen in ihrer Art, ihre Gedanken und Gefuhle zu aussern. Es war eine richtig fesselnde Atmosphare, in der ich mich auch sehr gut gefuhlt habe.

 

Leider wurde der Teil mit den 13 Tugenden des Benjamin Franklin, der eigentlich den Hauptteil dieses amerikanischen Seminars darstellen sollte, sehr sparlich dargeboten, aus Zeitmangel. Es schien, dass Herr Emoto viel zu viel Information vorratig hatte, dass aber zwei Stunden ganz einfach nicht ausreichten.

 

Apropo, nach dem Seminar haben wir uns in einer Bar aus der Nahe aufgehalten, um ein Bier zu trinken. Kent, der Regiseur von gestern, war auch dabei. Wahrend des Gespraches habe ich erfahren, dass er mit Jackie Chan in Hong Kong zu Abend gegessen hatte. Ich bin ein grosser Fan von ihm. Ich war so aufgeregt, als uch das mitbekommen habe, dass ich vergessen hatte, auch fur Herrn Emoto zu ubersetzen, was gesprochen wurde, wobei ich eine Frage nach der anderen bezuglich meines Idols gestellt hatte. Es scheint, das Jackie an Spiritualitat interessiert ist, dass er sich mit dem Frieden beschaftigt und mit der Welt in der wir leben. Kent, gibt es die Chance, eines Tages einen Dokumentarfilm mit Herrn Emoto und Jackie Chan zu drehen? Wirst du mich auch einladen, wenn dieses uberhaupt stattfinden wird?

Ayano Furuya Sekretarin IHM



Wir sind aus Minnesota nach Ashland, Oregon abgereist. Ashland ist eine kleine, nette Stadt, von Bergen umgeben, mit allen moglichen Laden, die an der Hauptstrasse aufgereiht sind.

Sogleich wir im Hotel angelangt sind, ist ein Film-Regiseur erschienen, Kent, der mit sich Reflektoren und eine Filmkamera mitgebracht hat, um Herrn Emoto ein Interview abzunehmen. Er bereitet einen Film uber die Indigokinder vor.


Herr Emoto und ich, Vater und Tochter?

Das Interview hat in der Hotelhalle stattgefunden, aber Herr Emoto saß auf einem grossen, gemutlichen Stuhl, der eine fur Interviews typische TV-Szene geschaffen hat, in der der Wissenschaftler in seinem Bureau spricht.

Ich wurde gebeten, die Ubersetzung fur dieses Interview zu machen. Ich sollte neben der Kamera stehen, mit einem kleinen Mikrophon, um zu ubersetzen. Ich hatte schon bei einigen Seminaren ubersetzt und hatte mich gewohnt, vor mehr als 100 Menschen zu sprechen, aber ich war sehr aufgeregt, als ich die grosse Kamera sah, die vor mir aufgebaut wurde. Nicht nur die Tatsache, dass mein Gesicht und meine Stimme am Ende im Dokumentarfilm erscheinen werden, sondern allein der Gedanke, wie viele Menschen diesen Film betrachten werden, wenn er fertig ist, haben ein grosses Lampenfieber in mir ausgelost.

Im Unterschied zu den Seminaren spricht Herr Emoto vor der Kammera lange Zeit ununterbrochen. Meiner Meinung nach sind da mehrere Fahigkeiten notwendig, um zu ubersetzen, als bei den Seminaren, da ich mir diesmal kurze Notitzen nehmen musste, wahrend ich ihn sprechen horte.


Beim Interview

Trotzdem glaube ich, dass das Interview gut abgelaufen ist, vor allem da Herr Kent sehr interessante Fragen fur das Interview vorbereitet hat. So habe ich einige Ahnlichkeiten zwischen Herrn Emoto und die Indigo-Kinder entdeckt. Herr Emoto hat sich selbst Indigo-Mann genannt, wobei er die Meinung vertreten hat, dass wer immer dieses Potential hat, dass aber die Umwelt dieses Potential verhindert.
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Ayano Furuya Sekretarin IHM



Ich bin Ayano von IHM. Da ich an der aussergewohnlichen Erfahrung teilhaben konnte, mit Frau und Herrn Emoto in Thailand und Indien am Ende des vergangenen Monates zu reisen, habe ich voller Freude meine neue Aufgabe angenommen, mit ihnen in Amerika unterwegs zu sein. Ich werde zusammen mit ihnen 10 Tage lang reisen, beginnend mit diesem Seminar, aus Minneapolis. Nach ungefahr einem Monat werde ich wieder reisen. Sicherlich, Frau und Herr Emoto sind weiterhin unterwegs, seit dem Seminar in Thailand, und sie werden nicht vor Mitte Juli nach Japan zuruckkehren.

Diesmal war Minneapolis die erste Stadt auf der Amerika-Tour. Herr und Frau Emoto sind einige Tage vor mir aus Europa nach Amerika angelangt, sie hatten da schon ein Seminar gehabt.

Dennoch war das heutige Seminar etwas anders als die Seminare davor, an denen ich teilnehmen konnte. Dieses Seminar hat sechs Stunden lang gedauert. Wir haben um drei Uhr Nachmittags begonnen, das Seminar hat bis ungefahr 9 Uhr Abends gedauert. Nachher haben wir ungefahr eine Stunde lang gesungen.

Was mich am meisten uberrascht hat, war die Energie des Herrn Emoto und die Tatsache, dass er so vieles noch zu sagen hatte, auch nach den 6 Stunden Seminar. Dieser ganze Uberfluss an Informationen aus diesem Seminar hatte einen anderen Inhalt als das gestrige Seminar. Ich war beeindruckt, wie viel Informationen er in seinem Mentalen gespeichert hatte, und wie sehr er sich gewunscht hat, diese den Menschen mitzuteilen.

Es tat mir Leid, dass ich mich erschopft gefuhlt habe, da ich erst gestern aus Japan eingetroffen bin, auch wegen dem Zeitunterschied, und dass ich deshalb nicht ubersetzen helfen konnte. Ich hoffe, dass ich wenigstens beim Gepackschleppen ziemlich ggut zurechkommen konnte.

Ayano Furuya Sekretarin IHM



Ich habe Frau und Herrn Emoto im beruhmten Hotel aus Barcelona, namens Paseo de Garcia, letzten Abend getroffen. Dr. und Frau Emoto sind aus Italien hergeflogen und ich bin aus Japan angekommen. Am 14. werden wir uns wieder trennen, Frau und Dr. Emoto werden in die Staaten weiterfliegen, wahrend ich uber die Schweiz nach Liechtenstein fahren werde.

Das Hauptanliegen in Spanien ist, zwei Tage lang eine Vorfuhrung zu machen, in einem sehr prominenten Hotel. Vor dieser Vorfuhrung wurden wir von Rosa Maria und ihrer Gruppe besucht. Wir haben sie kennengelernt, als wir letztens in Spanien waren.


Mit Rosa Maria

Rosa Maria war eine der Personen, die von der Botschaft des Wassers schon sehr fruh angezogen war. Sie ist 84 Jahre alt (sie sieht viel junger aus als sie ist) und wohnt in der Altstadt von Girona. Sie hat gute Beziehungen zu der ortlichen Universitat, der Stadt, zu Journalisten und anderen Gruppen. Letztes Mal hatte sie die Seminare Dr. Emotos organisiert. Letztes Mal, als ich in Spanien war, hatte ich das Gluck, ihre Ortschaft auch zu besuchen. Sie behauptet, dass ihre Jugend vom vielen Wassertrinken kommt, aber Dr Emoto ist davon uberzeugt, dass das davon kommt, dass sie immer von jungen Menschen (es arbeiten zwei junge Menschen fur sie) umgeben war.

Wir haben von Rosa Maria erfahren, dass eine erste internationale Wasser-Konferenz in Alubacete, Spanien geplant wird. Selbstverstandlich wird der Hauptgast dieser Konferenz Dr. Emoto sein. Zusatzlich haben wir uber das Planen fur eine zukunftliche internationale Ausstellung in Zaragoza, fur 2008, gesprochen, dazunoch uber einen Plan fur das Veroffentlichen eines Wasserbuches, sowie eines Erziehungsprogrammes und einer Untersuchung zusammen mit dem Labor der Girona-Universitat. Am Abend sind wir ausgegangen, die Sagrada Familia zu besuchen und andere beruhmte Gebaude von Gaudi.

Barcelona ist wegen seiner Arhitektur beruhmt, es gab da auch eine internationale Arhitektur-Konferenz. Ich war von den vielen interessanten Statuen beeindruckt, ebenso auch von den Monumenten aus der ganzen Stadt.


* Vortag 10. April 2005 Bellaria/Italien

Am 10. April 05 hat Dr. Masaru Emoto einen Vortrag bei den ‚Convegno Internationale di Parapsicologia’ in Bellaria gehalten. Organisator der mehrtägigen Veranstaltung, bei der Teilnehmer aus allen Teilen der Welt interessante Beiträge lieferten, war Dr. Nicola Cutolo.

Obwohl der Vortrag von Dr. Emoto bereits Sonntagvormittag um 9:00 anfing war der Saal bis in die hintersten Reihen besetzt. Während des Vortrages versuchte Herr Emoto mit Hilfe des Liedes ‚O Sole Mio’ welches er fehlerfrei auf italienisch vortrug, dem Publikum die Theorie über Schwingung und Resonanz zu erklären. Nach der Reaktion des Publikums zu urteilen ist dies auch sehr gut gelungen : ).

 


*Vortrag 7 April 2005 in Zürich

Am Donnerstag den 7 April 05 hielt Dr. Masaru Emoto einen Vortrag in Zürich. Organisiert wurde der Vortag von Herrn Alexander Grob. Herr Grob, der von Herrn Emoto’s Arbeit sehr angetan ist wollte mit dieser Veranstaltung zum weiteren Bekannt werden der Erkenntnisse über Schwingung und Resonanz beitragen.

Um die Forschungsarbeiten sowie diverse Projekte von Herr Emoto unterstützen und mitfinanzieren zu können hat Herr Grob, zusammen mit Frau Gabriella Roth begonnen Schmuckstücke, basierend auf den Formen von schönen Kristallen, zu entwerfen und herzustellen. Frau Roth, gelernte Goldschmiedin mit einem Kinderschmuckgeschäft in Zürich (www.kinderschmuck.ch), hat bereits mit den Kristallen ‚Truth’ ‚Love for Humanity’ und ‚Happiness’ welche im Buch ‚Die Botschaft des Wassers III’ vorgestellt wurden, hergestellt.

 


Wasserkristall von ‚Truth’ und daraus entwickelter Schmuck
Water crystal of ‚Truth’ and the jewelry based on this form.


*Donnerstag, den 7. April 2005 Besuch in Detmold (Norddeutschland) (3)

Am Tag nach dem Seminar sind wir zurick nach Hannover gefahren. Als Herr Emoto die Stadt Detmold gesehen hat, hat er gesagt: "Ic h habe gehort, es sei eine Landgegend, aber mir scheint sie sehr entwickelt zu sein!" Aber jetzt, nachdem er die Grasfelder, die Weizenfelder, die engen Pfade, die Walder gesehen hat, und die Dungemittelgeruche wahrgenommen hat, war er davon uberzeugt, dass es eine Landgegend handelt. Glucklicherweise war das Wetter an den Tagen, an denen Frau und Herr Emoto sich hier aufgehalten haben, sehr schon, so dass sie sich an der Aussicht Detmolds erfreuen konnten.

Wir haben das Wasser, an das wir gestern gebetet hatten, weggegossen, zurück in die Quelle hinter meinem Haus. Ich habe gebetet, dass das Gebet bis nach Hokkaido getragen wird und in das Wasser der gesamten Welt. Am nachsten Tag schi en der Fluss zu strahlen und zu viel schoner zu fliessen, als fruher.


Das Wasser mit dem Gebet zur Quelle zuruckgiessend

Ich mochte meine tiefe Anerkennung und Dankbarkeit Frau und Herrn emoto ausdrucken, sowie dem Gott des Wassers und all denen, die uns geholfen haben. Ich uberlasse das Niederschreiben der nachsten Tagebuchseite Rasmus, Vertreter der HADO LIFE in Europa.


Liebe und Dankbarkeit


* Mittwoch, den 6. April 2005 Besuch in Detmold (Norddeutschland) (2)

Seminar fur Studenten, am Morgen
 
Bei dieser Steinerschule gibt es Schuler von 1. bis zum 13. Schuljahr. Da das Seminar mit einem Ubersetzer gehalten wird und da man sich da sehr konzentrieren muss, haben die Lehrer vorgeschlagen, dass das Seminar fur ungefahr 10o Schuler aus der 10. - 13. Klasse gehalten wird. 



Im Konferenzsaal
 

Ich war bei diesem Seminar aufgeregter als bei den anderen fur Erwachsene, da diesmal das Publikum aus Schulern bestand, die von den Lehrern zum Seminar geschickt wurden, und nicht freiwillig gekommen sind. Ich hatte mir Sorgen gemacht, dass sie nicht aufmerksam sein wurden. Aber ich war uberrascht, wie die schuler auf die witze des Herrn Emoto reagiert haben, sie haben aus ganzem Herzen gelacht und haben konzentriert auf die Kristallbilder geschaut. Sie sind mit offenem Herzen gekommen und mit dem Wunsch, zuzuhoren. Es scheint, dass die Botschaft des Wassers in die Herzen der Kinder gedrungen ist, ohne jede Anstrengung. Die Schuler haben unzahlige Antworten gestellt. Ich war sehr dankbar dafur, dass die Schuler mit so viel Warme diese Worte empfangen haben, trotz meiner nicht perfekten Ubersetzung.


Die Schuler im Konferenzsaal der Steinerschule

Ich hatte einige Schulergruppen beobachtet, die nachher uber das Seminar gesprochen haben. Ich war voller Hoffnung daruber, dass die junge Generation die Zukunft besser aufbauen wird. 
  Spater habe ich mit den Kindern und den japanischen Residenten, Yayoi, Kiyoko, Mamiko und  mit Armin, einem Deutschen, der fliessend Japanisch spricht, zu Mittag gegessen. Sie ver - breiten alle die Botschaft des Wassers und schicken ihm regelmassig viel Liebe und Anerkennung. Mit der Hoffnung, dass Herr und Frau Emoto sich auf dieser langen Reise wie zu Hause fuhlen, haben Kiyoko und Mamiko ein japanisches Gericht zubereitet. Das Meniu bestand in Chirashi-Sushi, Chawan Mushi, Kinpira-Karrotten, Miso-Suppe und Shiratama mit sussen Bohnen. Das Essen hat gut geschmeckt, wie bei einem japanischen Restaurant.


  Ein von den ansessigen Japanern schon vorbereitetes Mittagessen

Wir haben uns zu einem Theater aus der Innnenstadt begeben, um nachmitags da mit dem Schulprogramm fortzufahren. Es wurden von den Schulern fur diese Gelegenheit Ausstellungen organisiert, mit dem Thema "Lasst uns so viel wie moglich von dem Wasser lernen". Es gab eine Ausstellung uber die zerstorerischen Effekte des Wassers, fur die die Schuler ein halbes Jahr lang geforscht haben. Eine andere Ausstellung war uber die Weltorganisationen, die sich mit dem Zur- Verfugung- Stellen von technischen Mitteln fur die Behandlung des Wassers beschaftigen. eine andere Gruppe beschaftigt sich mit dem Bauen eines Instrumentes, das Tone hervorbringt, die den Regen auslosen. Govinda, eine Schulerin der 9. Klasse, hat ein Ausstellungsbrett hergestellt, auf dem Fotos mit Kristallen zu sehen sind, ebenfalls gitbt es da auch eine Anlage zu sehen, die Wellen erzeugt.


Das Ausstellungsbrett, von Govinda hergestellt

Als Einleitung fur das Seminar von Herrn Emoto hat man ein Quartett angehort, sowie ein Gedicht mit dem Titel "Fluttropfen" (von den Schulern erfundenes Wort) und eine Musik-Vorstellung, an der Schuler teilgenommen hatten. Diese Studenten hatten alle Stucke mit dem Thema Wasser vorbereitet. Mir hat vor allem das Stuck gefallen, das den Titel "Element" tragt, das vom jungen Jose vorbereitet wurde. Er hat ein grosses Gong verwendet. Er hat zunachst sehr leicht auf das Gong geklopft, dann immer starker, bis der Klang eine Schwingungswelle wurde, die den ganzen Raum zum Schwingen brachte. Auch wir haben den Klang physisch gespurt. Er war wie ein Tsunami aus horbarer Schwingung, die zu uns gelangte. Genau dann, wenn das Publikum gedacht hat, dass es vom Klang verschluckt wird, hat sich eine perfekte Stille eingestellt. Dann wird mit den Instrumenten und Behaltern mit Wasser ein ruhigerer, sanfterer Klang erzeugt. Jose wollte sowohl die rauhe Seite des Wassers als auch seine ruhige, sanfte Seite darstellen. Ich glaube, dass Frau und Herr Emoto von dieser Darbietung auch begeistert waren. Jose konnte auch nach Liechtebstein zu der Feier vom 24. Juli kommen, um da sein Stuck vorzustellen.


  Schliesslich das Seminar des Herrn Emoto


  Der Raum wurde mit 300 Menschen vor Beginn des Seminars gefullt. Wie gewohnlich war das Seminar voller Lachen und Wundern. Wir haben beschlossen, Amasing Grace zu singen, da sich Mamiko, der an der Schule Musik unterrichtet, sich im letzten Moment bereit erklart hat, uns am Klavier zu begleiten. Am Ende wurde uns ein Dia vorgestellt, mit den Leistungen des Herrn Emoto. Eine gewesene Lehrerin vom Gymnasium, Christel, hat sich bereit erklart, das Dia aus dem Englischen ins Deutsche zu ubersetzen.
 
Gegen Ende hat die Allergie der Frau Emoto sich immer starker bemerkbar gemacht, so dass sie nicht mehr das Taschentuch aus der Hand lassen konnte. Ich war auch mude und habe einige Fehler beim Ubersetzen gemacht. Aber mit Hilfe des Publikums hat das Seminar mit Standing Ovations geendet, das om vorderen Teil des Saales begonnen hat. Am Ende haben wir dem Publikum gedankt, indem wir Frau und Herrn Emoto von beiden Seiten an der Hand gehalten haben. "Dieses ist das wahre H2O", hat Herr Emoto gesagt.
 
Viele Schuler und Lehrer haben Verschiedenes mit dem Thema Wasser vorgetragen. Nach einer Eurythmie (spezielle Erziehungstechnik, fur Steinerschulen spezifisch), in der die Schuler Gedichte aufgesagt haben und gesungen haben, wobei sie lange naturliche Gewander hatten, hat Herr Emoto ein Gebet fur die vom Wasser betroffenen Menschen und ein Gebet fur das Wasser geleitet. Auch die Schuler aus der 1. Klasse haben ihre Hande zum Gebet zusammengebracht, um eine Minutelang fur das Quellwasser zu beten, das ich von hinter meinem Haus habe.
 
Nachher war ein Interview fur eine lokale Zeitung geplant. Die Reporterin war jung, aber wir konnen Ihnen sagen, dass sie viel zu Herrn Emoto und seinem Werk recherchiert hat, so dass Herr Emoto begeistert war. Das Interview wurde vor zwei Tagen veroffentlicht. Es hat eine halbe Seite eingenommen.


Als ich den Artikel gelesen habe, war ich zuversichtlich dass es immer mehr Menschen geben wird, die am Wasser und am  Werk des Herrn Emoto Interesse zeigen. Z. B. war meine Schwagerin skeptisch bezuglich des Werkes des Herrn Emoto, als ich versucht habe, ihr zu erklaren, worum es sich da handelt, aber jetzt, da sogar ein Artikel in der Zeitung mit Herrn Emoto erschienen ist, glaube ich, dass sie mehr Interesse zeigen wird.


Standing Ovations

Viele Menschen haben Herrn Emoto gedankt, wahrend er Autogramme auf gekaufte Bucher und auf Visitenkarten verteilte. Dort gab es auch viele Kinder. Ich vertraue darauf, dass all die Anwesenden hiermit eine Botschaft in dem Inneren ihres Wesens erhalten haben. Viel Menschen haben mir Mut gemacht, sie haben mir gesagt, dass ich sehr gut zurecht gekommen bin, obwohl ich nicht perfekt ubersetzt habe.
 
 
Es gab da sehr viele Menschen, die uns bei dem Organisieren dieses Events geholfen haben. Albert und Susanna vom Kulturzentrum der Schule haben da mitgeholfen ebefalls mein Mann, der schwer gearbeitet hat, um dieses Ereignis moglich zu machen. Yayoi hat mir geholfen mich fur die Ubersetzung vorzubereiten, die ich machen sollte, und er hat gebetet, dass alle Teilnehmer ihr Herz fur die  Botschaft offnen. Ich danke Ihnen allen sehr. An dieser Schule hatten viele Ereignisse stattgefunden, aber es gab noch nicht so viele Menschen, die auch zu dessen Vorbereitung so viel beigetragen hatten. Ich habe die Kraft des Herrn Emoto und des Wassers klar gespurt.
 
 
Da dieses das erste Ereignis war, das in so einem grossen Raum stattgefunden hat, und da es an Zeit gefehlt hat, um alles richtug zu organisieren, gab es Probleme mit dem Bereich der Tonverstarkung und bezuglich der Mahlzeiten, was Frau und Herrn emoto Schwierigkeiten bereitet hat. Wir danken Ihnen  sehr, dass Sie  einen ganzen Tag mit uns verbracht haben.
 


*Dienstag, den 5. April 2005 Besuch in Detmold (Norddeutschland) (1)

Mein Name ist Yukiko und ich arbeite fur Herrn Emoto in Europa. Ich wurde Ihnen gerne etwas uber das Seminar des Herrn Emoto aus Detmold erzahlen, das ich organisiert habe und als Ubersetzer teilgenommen habe.
 
Herr und Frau Emoto sind in der Nacht des 5. Aprilie nach Hannover geflogen, nachdem sie drei Interviews in London gegeben haben. Da neben dem Flughafen gebaut wird, habe ich etwas verspatet, aber ich glaube nicht, dass es ihnen etwas ausgemacht hat, zu warten, da sie die deutschen Wurstchen und das deutsche Bier genossen haben, als ich da angekommen bin. Mit Hilfe der Frau Emoto, die in solchen Situationen Erfahrung gesammelt hat,  haben wir die zwei riesigen Koffer in den Gepackraum gepackt, zusammen mit dem Projektor und einigem Handgepack. Dann sind wir nach Detmold abgereist
 
Die Stadt Detmold liegt 100 km. sudostlich von Hannover, sie hat eine  Bevolkerungsanzahl von 70.000 Menschen. Die Stadt war die Hauptstadt von Lippe, es ist der Ort, der von der Mission Iwakura Gmi besucht wurde. In der Stadt gibt es ein beruhmtes Musikkollegium, an dem viele Japaner studieren. Aus diesem Grund tragt die Stadt ein Emblem, das eine Kombination  von  dem Musikschlussel G und einer Rose ist, die das Emblem von Lippe ist.
 
 
Die Steinerschule war ursprunglich eine Fabrik. Ein Vater und sein Sohn haben das Gebaude ausgebaut, sie haben daraus eine Schule gebaut. Deswegen gibt es im Untergeschoss des Gebaudes eine Anlage mit der man Bier brauen kann. Dieser Saal muss die perfekte Stelle fur Herrn Emoto sein, dem die Musik und das Bier gefallen.
 
 


* Montag, den 4. April 2005 Seminar in der St. James-Kirche

Das tagliche Seminar an der St. James-Kirche wird sein mehr als 20 Jahren von einer Gruppe organisiert, namens "Alternative". Die Seminare sind wie eine Schule des New Age.

Wir haben uns e inige Tage in Amsterdam bei meiner Tochter und meinem Neffen aufgehalten. Wir hatten geplant, mit KLM zurück nach London zu fliegen, aber der Flug wurde abgesagt, so dass wir mit dem Abend-Flug fliegen mussten. Wir sind mit KLM am 2. von Liverpool nach Amsterdam geflogen, unterwegs ist unser Gepack verlorengegangen. Wir mussten am zweiten Tag zum Flughafen fahren, um das Gepack abzuholen. Es sieht so aus, als hatte ich mit KLM Ungluck. Vor vier Jahren ist mir etwas Ahnliches zugestossen, ebenfalls mit KLM, auch dann wurde unser Gepack verloren.

Wir sind schliesslich bei der St. James-Kirche angekommen, um 6:10, 50 Minuten vor Beginn des Seminars. Als ich mich der Kirche genahert habe, habe ich eine lange Schlange von Menschen gesehen. Diese Kirche befindet sich im Herzen der Stadt Piccadilly. Ich hatte gedacht, dass auch andere Ereignisse dort stattfinden, aber die Schlange hatte sich vor der St. James-Kirche gebildet.

Es waren noch 50 Minuten bis zum Beginn des Seminars, aber die Menschenschlange, die schon 300 Meter lang war, wurde immer langer. Man hatte mir vorher gesagt, dass man 400 Menschen erwartet hat. Da man keine Karten im Vorverkauf angeboten hatte, konnte man nicht wissen , wie viele Personen kommen wurden. Schliesslich haben 700 Menschen teilgenommen.

Die Menschenschlange ist auch nach 7 Uhr nicht verschwunden, obwohl dann das Seminar beginnen sollte. Wir mussten den Beginn um 20 Minuten hinausschieben. Da haben wir beschlossen, ein spezielles Gebet dem Papst zu widmen, der vor zwei Tagen verschieden ist. Es wurden drei grosse Kerzen auf den Altar gelegt. Die erste fur Liebe, die zweite fur Respekt und die dritte habe ich selbstverstandlich fur Anerkennung und Dankbarkeit angezundet. Wir habe 5 Minuten lang an den Papst gedacht. Ich habe gefuhlt, dass es einen tiefen Sinn hat, dass ich diese Erlebnisse zusam men mit 1000 Menschen hier, in der St. James-Kirche leben kann.


In dieser heiligen Atmosphare habe ich mein Seminar eine Stunde und dreissig Minuten lang gehalten, wahrend ich dem Papst versprochen habe, die Arbeit fur den Frieden fortzusetzen und ebenso auch die Botschaft vom Wasser in der ganzen Welt zu verbreiten. Am Ende haben wir das Lied "Amasing Grace" ("Erstaunliche Gnade") gesungen. es war ein sehr beeindruckendes Ereignis und mein Seminar ist gut angekommen. Am Ende gab es wieder St anding Ovations.

Ich kann jetzt nicht enden!


* Freitag, den 1. April 2005 Liverpool, SEAL - Seminar

Nachdem meine Sekretarin, Ayano, aus Chennai abgereist ist, sind wir nach London geflogen, wir haben in Singapore angehalten, um zu ubernachten. Der Flug war sehr lang, nach 13 Stunden in der Luft habe ich mich sehr mude gefuhlt. Wir hatten eine Reservierung in einem Hotel, das sehr nahe am Flughafen liegt, so dass wir direkt schlafen gegangen sind. So konnte ich heute morgen ausgeruht aufstehen.

Wir hatten ein Treffen, nach dem wir direkt zu dem Flughafen aus London gefahren sind, der sich 1:30 Stunden Autofahrt entfernt befindet. Wir mussten mit dem Flugzeug von 2:30 Uhr fliegen, aber wir hatten einige Probleme unterwegs und haben so dass Flugzeug verpasst. Es war das erste Mal in dieser Seminar - Tour, dass wir ein Flugzeug verpassen. Wir haben das nächste Flugzeug genommen, um 5: 15. Wir haben den Saal, in dem ich das Seminar halten soll, kurz vor acht Uhr betreten, die Uhrzeit, an der das Seminar beginnen sollte. Ich hatte nicht einmal Zeit, mich umzuziehen, bevor ich zu den 350 Leuten gesprochen habe.


Dazu kam noch, dass ich zu den Menschen auf Englisch sprechen musste, obwohl ich nicht sehr gut Englisch konnte, da mein Ubersetzer Englander war und sich nicht getraut hat, aus dem Japanischen zu ubersetzen.


Also habe ich auf Englisch gesprochen und er hat mir dabei geholfen. Ich habe mir bezuglich dieses Seminars Sorgen gemacht, da ich mir uber alle Probleme Gedanken gemacht habe, die wir uberwinden mussten, bis wir hierher angekommen sind. Dennoch hat alles mit Standing Ovations geendet. Ich habe mich uber die Art, w ie das Seminar geendet hat, sehr gefreut.



Standing Ovations beim SEAL - Symposion


Dieses nicht, da mein Englisch so gut gewesen sei, sondern da das Publikum wunderbar war. Diese drei Tage Symposion wurden von einer internationalen Erziehungsgruppe organisiert, genannt SEAL (Gesellschaft fur eff ektives affektives Lernen), die seit 23 Jahren existiert. Diese Organisation hat in allen Teilen der Welt Mitglieder. An diesem Seminar haben mehr als 350 Menschen teilgenommen, aus 18 Landern. Unter den Teilnehmern befand sich auch dr. Rupert Sheldrake. Alle Menschen waren mit dem Gedanken des Hado vertraut. Alle waren fahig, mich zu verstehen, trotz meines schwachen Englisch. Vieles hat sich heute ereignet, aber schliesslich hat alles ein gutes Ende gefunden.

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