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Seit dem 25 August 2003



April 2005 < Mai 2005 > Juni 2005



* Montag, den 30. Mai 2005  Feier im Haus Sokolov

Heute haben wir Trinity verlassen, um nach Sun Valley zu gelangen. Wir sind zwei Sunden mit dem Auto gefahren, von Trinity nach Sun Valley. Wir haben von grünen Pflanzen bedeckte Berge gesehen. Es waren auch viele schöne Berge, die von Schnee bedeckt waren.

Wir sind von der Hütte um zwei Uhr abgereist und sind bei der Herberge aus Sun Valley kurz nach 4 Uhr angekommen. Wir wurden zu einer Feier bei Herrn Sokolow zu Hause eingeladen. Herr Sokolow ist die Person, die Herrn Emoto beim Seminar vorgestellt hat und ebenfalls er hat Dalai Lama im September diesen Jahres nach Sun Valley eingeladen. Er ist ein großer Fan der "Im Wasser Verborgenen Botschaften", er gibt jeder Person, die sein Haus betritt, ein Exemplar dieses Buches als Geschenk. Die Feier von heute wurde zu Ehren des Herrn Emoto gegeben.


Herr Sokolov zusammen mit Herrn und Frau Emoto

Wir haben schon früher gehört, dass Herr Sokolow ein sehr großes Haus hat, so dass ich mich da umgesehen habe, dass ich es mit meinen eigenen Augen sehe. Dennoch, als wir angekommen sind, war ich sehr überrascht. Es war wie ein kleines Dorf. Es waren viele Gebäude da und ich konnte mir nicht Rechenschaft geben, wo das Tor war. Ich habe meinen Atem angehalten, als ich das Haus betreten und das Innere des Hauses gesehen hatte. Vor Allem den riesigen Kamin. Von der Terrasse aus konnte man den riesigen Garten sehen. Ein künstlicher Fluss hat den Garten durchquert. Hier gibt es auch einen kleinen Springbrunnen.


Der beeindruckende Kamin.


Der große Garten des Herrn Sokolow.

Herr Sokolow scheint sehr beschäftigt zu sein mit seinen Geschäften, er hat noch ein anderes Haus in Florida. So ist er nicht immer bei seinem schönen Haus aus Sun Valley. Wenn ich an seiner Stelle wäre würde ich mich das ganze Jahr über da aufhalten. Bin ich etwa eine langweilige Person? Was würden Sie tun?

Ich habe mir auf der Reise in Idaho einige Freunde gemacht. Ich hatte interessante Gesprache und wir haben zusammen leckere Speisen gegessen. Herr Emoto wird sie im September wieder treffen können, wenn Dalai Lama nach Sun Valley kommt.

IHM Ayano Furuya



* Sonntag, den 29. Mai 2005-2  Becken mit Thermalwasser

Das Seminar aus Sun Valley ist Freitag zu Ende gegangen, so dass wir uns nach langer Zeit, gestern und heute ein wenig an Ferien erfreuen konnten. Jonathan, der Angestellte der Wassergesellschaft Trinity hat uns zu einer Hütte neben der Wasserquelle der Wassergesellschaft Trinity eingeladen. Jonathan und ich haben uns bei unserem Treffen beim Seminar aus Idaho angefreundet.

Ich habe verstanden, dass Trinity nach seinen drei Begründern und den drei Wasserquellen so genannt wurde (Das Wort "Trinity" heisst, wie Sie wissen, "drei".) Die erstaunlichste Eigenschaft dieses Wassers ist, dass es aus einer Tiefe von 2,2 Meilen Tiefe kommt. Es ist die tiefste Wasserquelle aus der welt, bis heute. Dazu kommt, dass das Wasser 16 Tausend Jahre unter der Erde verbringt. Es wird dort immer aufgewärmt und kommt am Ende als Thermalquelle an die Oberfläche, es hat ungefähr 100 Grad Fahrenheit.

Von diesen drei Quellen mündet eine in den Fluss, in seiner natürlichen Form. Die Menschen, die dort wohnen und die Touristen spielen des öfteren dort im Fluss, im warm und kalt gemischten Wasser.


Quelle 1: Thermalquelle, die in den Fluss mündet.

Die zweite Quelle befindet sich gleich neben der Fabrik, wo das Wasser zum Trinken abgefüllt wird. Dieses ist das einzige Trinkwasser, das in Amerika abgefüllt werden kann, ohne dass es einen künstlichen Vorgang benötigt.


Quelle 2: Thermalquelle mit Trinkwasser

Das heißt, dass das Wasser sehr rein ist. Und die dritte Quelle gelangt an die Oberfläche am Grund des Wasserbeckens von vor der Hütte. Also ist es eher eine riesige Thermalquelle als ein Wasserbecken. Auf einer Seite ist es tiefer als ein Mensch groß ist, es wurde als Plattform verwendet wo man tauchen konnte. Die Temperatur der Quelle ist sehr angenehm am Morgen und am Abend, wenn es draußen etwas kühl ist und man hat den Eindruck, dass man in diesem Wasser Stundenlang sitzen kann.


Quelle 3, Becken mit Thermalwasser

Herr und Frau Emoto sind am Anfang nicht in das Becken getreten, sie haben gesagt, dass sie keine Badeanzüge haben. Aber, als es dunkel wurde, haben sie sich Badeanzüge ausgeliehen und haben sich des Wassers erfreut. Wir haben unser Weekend frei und entspannt da verbracht, zusammen mit unseren Freunden aus Idaho und Sun Valley. Herr Emoto nennt sie die Freunde Trinity.

Alle Leute haben sich da zu Hause gefühlt. Gestern haben wir zum Mittag Curry und Reis, von Kazuko gekocht, gegessen. Die Freunde Trinity waren sehr glücklich, so viel zu essen, bis sie satt waren. Ann, die Frau, die sich um die Hütte kümmert, hat uns ein anderes Essen aufgetischt. Sie kocht sehr gut!


Die Freunde Trinity und das Curry mit Reis, von Kazuko zubereitet

Ich habe mich entspannt und habe meine Müdigkeit zum ersten Mal beseitigt. Zum ersten Mal seit der Amerika-Tour. Das 16 Tausend Jahre alte Wasser, das alt und heilig ist, wird den alten Herrn Emoto wieder mit Energie aufgetankt haben.


Herr Emoto, ein Lied singend

IHM Ayano Furuya



* Sonntag, den 29. Mai 2005Ich danke Ihnen für die Ermutigung.

Weiter unten befindet sich die Botschaft, die Herr Emoto den Angestellten von IHM bezüglich des Seminars bei den Vereinigten Nationen am 26. Mai geschickt hat. Ursprünglich war diese Botschaft nur für die Angestellten und für bestimmte Personen vorgesehen, aber wir haben den Inhalt dieser Botschaft als sehr gut dargestellt eingeschätzt, so dass wir uns gedacht haben, dass sie ein guter Anhaltspunkt für Sie, die Leser ist.
(von den Angestellten des IHM)

*****

Ich danke euch, dass ihr bis hierher gekommen seid, um mir Mut zu machen, sowie für die schönen Blumen und die Karten mit Herzensbotschaften, die ihr mir geschickt habt. Ich habe die Karten nach dem Seminar bekommen, aber die Blumen wurden gerade vor meinen Stuhl gestellt. So habe ich, während ich sprach, immer wieder einen Blick auf die Blumen geworfen, wobei ich mich an euch erinnert habe. Die Blumen haben nach dem Seminar viel besser ausgesehen.


Blumen von den Angestellten IHM

Ihr wisst alle von Herrn Emoto unter welchen Umständen und warum ich bei den Vereinigten Nationen diesmal eine Konferenz gehlaten habe. Ich habe aber nich den ganzen Sinn verstanden, warum ich von den Vereinigten Nationen eingeladen wurde, bis an dem Tag, an dem ich in dem Saal des Seminars angekommen bin.Ich habe gespürt, dass ich nicht sehr begeistert sein sollte und nicht sehr viel von den Vereinigten Nationen erwarten musste.

Aber, als ich die Nachricht bekommen hatte, dass der Saal, in dem ich die Konferenz halten sollte, unerwarteterweise mit einem viel größeren ersetzt wurde, als ich eingetreten bin und mich auf den Stuhl gesetzt hatte, auf dem ein Schildchen mit meinem Namen, "MASARU EMOTO" lag, habe ich mir gesagt, "ja, dieses ist wahrlich die Organisation Vereinigte Nationen". Auf einmal wurde ich plötzlich bewusst und habe mich auf angenehme Weise gerührt gefühlt.

Ich habe mir selber Mut gemacht. Ich habe aus ganzem Herzen zum Publikum gesprochen, das aus 150 Menschen bestand, 40 Minuten lang, wobei ich vom Übersetzer unterstützt wurde. Weiter unten könnt ihr den Inhalt des Seminars sehen.

  1. Der gegenwärtige Zustand und eine Prognose bezüglich des Treibhauseffektes.
  2. Die menschlichen Wesen und Gaia, die Erde, sind ein und dasselbe Wesen. Was wird geschehen, wenn sich nichts verändert?
  3. Die Explosion des Wachstums der Bevölkerung, vor allem in den letzten 100 Jahren, ist die Ursache.
  4. Es wurde eine große Menge an Energie verwendet. Die Energie ist Schwingung, die Schwingung sendet Wärme aus. So ist der Treibhauseffekt inhärent, deutlich.
  5. Die Bevölkerung wird um 5 Milliarden in den nächsten 100 Jahren wachsen. Vorstellen einer Prognose, die von den Vereinigten Nationen gemacht wurde.
  6. Die Einflüsse machen sich schon bemerkbar. Vorführen eines Fotos mit einer Insel aus dem Pazifischen Ozean und den Eisbergen, die schmelzen.
  7. Nichts hat sich verändert. Mit uns wird das geschehen, was mit dem Kontinent Mu, oder Atlantis, geschehen wurde.
  8. Deswegen sollten wir Energie durch andere Methoden erzeugen. Nicht mit Hilfe des Feuers, sondern mit Hilfe des Wassers.
  9. In so einer Zeit ist das Buch erschienen, mit dem Titel "Botschaften vom Wasser", dieses wurde in der ganzen Welt verbreitet, durch die Frauen, die ein Symbol des Wassers sind.
  10. Wie man die Kristalle des Wassers fotografieren kann.
  11. Zu Beginn konnten wir keine solchen Fotos machen. Wir hatten viele Schwierigkeiten, aber als die erste Fotografie gemacht wurde, ging alles andere leicht. Die Fotos mit den Wasserkristallen zeigend.
  12. Jahre der Beobachtung haben uns zu dem Schluss geführt, dass diese Kristalle Zeichnungen sind, die die Schwingung der Energie darstellen.
  13. Inzwischen bin ich dazu gekommen, zu verstehen, was die Schwingung bedeutet.
  14. Das Prinzip der Schwingung hat eine Verbindung, hauptsächlich, mit der Resonanz. Die Erklärung dieser Tatsache, wobei ein Diapason verwendet wird.
  15. Das Wasser ist jenes, das die Schwingung in Energie umwandelt.
  16. Deswegen ist das Fotografieren der Kristalle eine neue Möglichkeit, die Energie zu beobachten.
  17. Beweis. Über Musik. Ein Kristall des Wassers zeigend, das die 9. Symphonie von Beethoven gehört hat.
  18. Beweis. Über Wörter. Fotos mit Kristallen des Wassers zeigend, dem die Wörter "dankeschön" und "du bist dumm", in den Sprachen japanisch, englisch, deutsch und französisch gezeigt wurden.
  19. Beweis. Die Gebete. Videobilder und Fotos von Kindern zeigend, die für das Wasser beten.
    Das Wasser, dem die Wörter "Dankbarkeit und Anerkennung" gezeigt wurden, haben die schönsten Kristalle gebildet.
  20. Diese zwei Wörter können uns ein Zeichen geben, wie wir mit Wasser Energie erzeugen können.
  21. Nehmen wir an, dass die aktive Energie die "Liebe" ist und dass die passive Energie "Anerkennung" ist.
  22. H2O, die chemische Formel des Wassers, heißt eine Liebe und zwei Anerkennungen. Wenn die Menschheit diese Sache verstehen wird, werden wir gratis Energie vom Wasser bekommen.
  23. Der wahre Sinn der Formel, die von Einstein entdeckt wurde.
  24. E = (Anzahl der Personen) x (Bewusstsein zum Quadrat). Deswegen. Je höher unser Bewusstseinsniveau ist, um so mehr Energie können wir erhalten.
  25. Erklärung der Tatsache, dass zur Zeit unser Bewusstsein nur 3 Hundertstel beträgt.
  26. Wenn dieser Punkt zu Hundert ankommt, werden auf dieser Erde 60 Trillionen Menschen leben können, so wie auch unser Körper 60 Trillionen Zellen hat.
  27. Die beste Möglichkeit, unser Bewusstseinsniveau zu erhöhen, ist, wenn wir für die Kinder ganzen der Welt je ein Gratisexemplar des Buches "Botschaften vom Wasser" erzeugen, wenn wir jedem ein solches Buch schenken. Dieses können wir mit Hilfe der "Internationalen Gesellschaft Wasser für das Leben" machen, von den Vereinigten Nationen organisiert. Ich hoffe, dass ich diese Gesellschaft in ein wahres NPO verwandeln kann, das von den Vereinigten Nationen autorisiert wird, für dieses bitte ich Sie um Verständnis und Unterstützung.
  28. This lecture was over with standing ovation. I suppose I was able to gain sympathy of them. This seminar was organized by an NGO, so this directly leads to some movement of the UN. But I think it has made the first step to realize my ideas. And that means it has put me and IHM to the right direction, I believe.

Dieser Vortrag hat mit Standing Ovations geendet. Ich glaube, dass es mir gelungen ist, ihre Sympathie zu bekommen. Dieses Seminar wurde von NGO organisiert, so dass dieses auf direkte Weise eine Veränderung im Rahmen der Vereinigten Nationen mit sich bringen müsste. Aber ich glaube, dass ein erster Schritt gemacht wurde, in der Verwirklichung meiner Ideen. Das heißt, glaube ich, dass diese Tatsache mich und das Institut IHM auf die richtige Bahn, die richtige Richtung gesetzt hat.

Lasst uns gute und schöne Bücher für die Kinder machen. Selbstverständlich Bücher über das Wasser. Und lasst uns, diese Bücher in der ganzen Welt veröffentlichen. Schenkt in den nächsten 10 Jahren diese Bücher gratis den Kindern aus der ganzen Welt.

Wir haben einen einfachen Zweck. "Das Hado der Liebe und der Dankbarkeit für das Projekt Wasser" oder "Das Projekt IHM"

Lasst uns dieses Projekt am 16. November 2005 beginnen.

Masaru Emoto, aus Sun Valley, Idaho, Amerika



* Freitag, den 27. Mai 2005  Seminar in Sun Valley

Das Seminar bei den Vereinigten Nationen ist heute endlich beendet, wir sind wieder um 4 Uhr morgens aufgewacht, um von New York nach Sun Valley in Idaho zu fliegen. Sun Valley ist ein berühmter Schi-Ferienort.


Sun Valley ist ein Ferienort, der von Bergen eingekreist ist.

Die berühmten Bewohner dieser Stadt sind der Schauspieler Bruce Willis und seine ehemalige Frau, Demi Moore. Sie haben sich ein Haus in Sun Valley gekauft, als sie noch verheiratet waren. Nach der Scheidung war Demi jene, die das Haus an sich genommen hat. Dennoch, da Bruce gerne in der Nähe seiner Kinder wohnen wollte, hat er noch ein Haus neben dem Alten gekauft, zu einem Preis der fünf Mal über dem Markt-Preis lag. Wir haben einen Spaziergang gemacht, um einen Blick auf die Häuser zu werfen, die den Berühmtheiten gehören, aber da sie von Wald umgeben waren, konnten wir nicht sehr viel sehen.

Bei dem Seminar aus Sun Valley wurde Herr Emoto von Herrn Sokoloff vorgestellt, jener, der ihn erneut nach Sun Valley eingeladen hatte, um Dalai Lama zu treffen.

Beim Seminar schien Herr Emoto gar nicht müde zu sein, während er dem Publikum mitteilte, wie es beim Seminar bei den Vereinigten Nationen war, das er einen Tag vorher gehalten hatte. Auch nach der Serie von mehreren Tagen, an denen er so früh aufstehen musste.

IHM Ayano Furuya



* Mittwoch, den 25. Mai 2005  Seminar in Oklahoma City

Heute ist ein Tag an dem wir reisen und an dem wir ein Seminar geplant hatten. Glücklicherweise sind Oklahoma City und Kansas City nicht sehr weit voneinander entfernt, so dass uns die Reise nicht zu viel Zeit gekostet hat. Aber, da Herr und Frau Emoto insgesamt 3 Monate lang reisen werden, ist es unvermeidlich, dass sie viel Gepäck mit sich nehmen. Vor allem bekommt Herr Emoto unterwegs alle möglichen Arten von Geschenken von den Menschen, die er unterwegs antrifft.


Oklahoma ist wegen seinen Bisons berühmt.

Das Seminar hat um 7 Uhr abends begonnen, im Saal eines wissenschaftlichen Museums für Kinder. Wir überprüfen vor jedem Seminar die technische Ausrüstung des Saales, wo das Seminar stattfinden wird. Funktioniert das Mikrophon? Wohin werden wir uns setzen? Wie ist das Licht? Wie ist der Projektor und der Computer? Wir haben alles eine Stunde vor Beginn zu Ende überprüft. Dann sind wir zu einer Rezeption gegangen. Dann sind wir in den Saal zurückgekehrt, um etwa 5 vor 7 Uhr das Seminar zu beginnen.

Dann ist ein großes Problem aufgetaucht! Das, was auf dem Schirm für das Publikum erschienen ist, war nur zwei Drittel von dem, was auf dem Bildschirm des Computers angezeigt wurde. Wir hatten keine Ahnung, wie das geschehen ist, so dass wir nicht wussten, wie wir die Situation wieder ins Lot bringen konnten. Bis 7 Uhr 15 haben wir eine Notlösung unternommen. Wir haben das Bild auf dem Computer verkleinert, was dazu geführt hat, dass die Bilder, die projektiert wurden, schwacher waren, sie waren aber sichtbar. Zusammen mit Herrn Emoto sind wir beide von dort weggerannt, um die Situation zu lösen, wir waren sehr aufgeregt, bis genau vor dem Beginn des Seminars.


Der Computer wurde an die Situation angepasst

Wir waren wegen dem Computer besorgt, vor allem, da wir am folgenden Tag das Seminar vor den Vereinten Nationen halten mussten, so dass ich mich nicht auf das konzentrieren konnte, was Herr Emoto gesagt hat und da musste ich ihn bitten, das zu wiederholen, was er gesagt hat, und dieses mehrere Male.

Eigentlich konnte sich auch Herr Emoto an dem Seminartag nicht sehr gut konzentrieren, wegen dem Problem, das wir mit dem Computer gehabt hatten. ≥Das heutige Seminar ist sehr schlecht abgelaufen. Es tut mir für die Menschen Leid, die gekommen sind, um mir zuzuhören‰, hat Herr Emoto gesagt.

Glücklicherweise haben wir das Seminar mit Standing Ovations beendet, aber gleich nach Abschluss des Seminars, als wir im Hotel angekommen sind, haben wir nach Japan telefoniert, um um Hilfe zu bitten. Wir haben versucht, den Computer mit den Anweisungen zu reparieren, die wir von unseren Kollegen aus Japan per Telefon bekommen hatten, am Ende ist es uns in einem gewissen Maß gelungen.

Am Ende haben wir uns alle entspannt. Wir hoffen, dass das Seminar von morgen vor den Vereinigten Nationen gur ablaufen wird. Wir werden um 4 Uhr morgens aufstehen um das Seminar in New York zu halten, das für 3 Uhr Nachmittags in New York geplant wurde. Dieses werden Serien von Tagen sein, an denen wir früh am Morgen aufstehen müssen, reisen und Seminare halten müssen, alles am selben Tag, aber wir hoffen, dass wir überleben werden.

IHM Ayano Furuya



* Dienstag, den 24. Mai 2005  Seminar in Kansas City

Gewöhnlich, wenn wir an einem Tag nicht gezwungen sind, zu reisen, haben wir für den Tag ein Seminar geplant und wir versuchen, für den nächsten Morgen nichts zu planen. Das heisst nicht, dass wir uns am nächsten Morgen entspannen können.

Selbstverständlich gibt es Situationen, in denen sowohl die Reise als auch das Seminar am selben Tag stattfinden. An solchen Tagen bereiten wir das Vorstellen, das Seminar im Flugzeug vor.

Dennoch hatten wir an diesem Morgen noch eine Sache zu machen. Wir mussten die 300 Exemplare des neuen Buches des Herrn Emoto „Die wahre Kraft des Wassers” zu unterschreiben. Einige der Organisatoren haben einige Pakete mit Büchern vorbereitet, damit Herr Emoto sie unterschreibt, wenn er Zeit haben wird.

Herr Emoto versucht, sich immer anzupassen, so gut wie möglich, damit er alle Bücher unterschreibt, die ihm dafür vorgelegt werden. So hat er selbstverständlich alle 300 Bücher unterschrieben. Auf die Unterschrift, auf die Innenseite des Einbandes setzen wir immer den Stempel mit der Inschrift „Liebe und Anerkennung”. Das Stempeln und Verpacken der Bücher ist immer Aufgabe von Frau Emoto und mir. So wird das Unterschreiben dieser Bücher durch die Teamarbeit des Herrn Emoto, der Frau Emoto und mir ermöglicht.


Dieses sind die Bücherstapel, so findet das Stempeln der Bücher statt.

Das Seminar sollte um 7 Uhr 30 beginnen, in der Sitzung von vor dem Seminar hat Herr Emoto beschlossen, dass ich übersetzen soll. Ich musste also vor 1100 Menschen übersetzen. Ich habe vor den 400 Menschen des vorigen Seminars überlebt, aber ich war mir nicht sicher, ob ich es auch vor den 1100 Menschen von heute schaffen werde, die sich im sehr grossen und sehr gut ausgerüsteten Saal versammelt haben.


Saal mit 1.100 Menschen

Zu diesem Seminar ist der Freund des Herrn Emoto, Herr Silver Star gekommen, um uns Kraft zu verleihen.

Also, wie ist das Seminar selbst abgelaufen? Na ja, ich war am Anfang etwas aufgeregt, aber da es notwendig war, dass ich auf jedes Wort des Herrn Emoto achten sollte, hatte ich keine Zeit, um mir Sorgen zu machen wegen dem Publikum. Folglich konnte sich Herr Emoto bei diesem Seminar amüsieren und konnte die Botschaft der Liebe und Anerkennung dem Publikum übermitteln, die Botschaft der Liebe und Anerkennung.

IHM Ayano Furuya

* Montag, den 23. Mai 2005 Night before Kansas City seminar

Heute sind wir von Montreal nach Kansas City abgereist. Einige der Angestellten und Organisatoren des Symposions haben im Hotelflur auf uns gewartet, um uns zu begleiten.

Marilyn, eine der Hauptorganisatoren, war auch dort. Mit ihrer Energie und ihrer kleinen Statur hat sie mich an eine gute Fee erinnert. Das Seminar des Herrn Emoto hat ihr sehr gut gefallen, sie hat ihn auch zum Symposion des nächsten Jahres eingeladen.


In der Mitte, Marilyn eine der Hauptorganisatoren des SYmposions.

Im Hotelflur, als wir uns alle voneinander verabschiedet hatten, hat sie etwas sehr Beeindruckendes gesagt. „Ich kann etwas in der Zukunft sehen. Das, was Sie tun, ist sehr wichtig. Sie werden eine bedeutende Spende bekommen, die ihnen helfen wird, Labors in den verschiedenen Teilen der Welt zu schaffen. Viele Wissenschaftler werden versuchen, das was Sie tun, von Ihnen abzugucken und nachzumachen. Dennoch wird es nur den Menschen mit gutem Herzen gelingen. Es wird Menschen geben, die es nicht leiden werden, was Sie tun, sie werden versuchen, sich Ihnen in den Weg zu stellen. Machen Sie sich aber keine Sorgen, es wird eine große Kraft kommen, die all die Menschen beseitigen wird, die sich Ihnen in den Weg stellen werden. Sie haben noch Ideen, die Sie der Welt noch nicht offenbaren können, da Sie noch nicht vorbereitet sind.”

Herr Emoto hat sich mit Freude an diesem Abend daran erinnert, bei einem Weinglas. Es gab viele Menschen in der Vergangenheit, die ihn aus dem Wunsch, ihn zu unterstützen, gewarnt hatten, aber Marylin hatte nichts Negatives zu sagen gehabt. Sie hat also Herrn Emoto und allen Menschen, die mit ihm arbeiten, viel Hoffnung geschenkt.

Mit dieser schönen Geschichte hatten wir zusammen mit Herrn und Frau Emoto die zwei Weinflaschen geöffnet, die uns die Organisatoren aus Kansas City vorbereitet hatten. Also hatten wir, ein wenig schwindlig, begonnen, uns für das Seminar vorzubereiten, das wir bei den Vereinigten Nationen halten werden, das für den 26. geplant wurde. Er hat wie immer nicht mehr als 40 Minuten zur Verfügung, um zu sprechen, und, wenn man den Übersetzer noch berücksichtigen muss, bleibt als reelle Zeit nur noch 20 Minuten übrig. Wir hatten aber alle unsere eigene Meinung darüber, was er sagen sollte. Wir haben Abschnitte für den Verlauf der Diskurses hinzugefügt oder herausgenommen, so dass wir kein Ende gefunden hatten. Wir werden abwarten und wir werden sehen, wie die Dinge am Ende verlaufen werden.

IHM Ayano Furuya


* Sonntag, den 15. Mai 2005 Seminar in Philadelphia

(Wir halten folgende Wahrheiten aufrecht, sie sind durch sich selbst klar, einleuchtend und selbstverständlich. Alle Menschen sind gleich, alle Menschen sind von ihrem Schöpfer mit verschiedenen unanfechtbaren Rechten ausgestattet, darunter das Recht auf Leben, Freiheit und das Erreichen des Glücks.)

Dieses ist ein Zitat aus der Unabhängigkeitserklärung. Die Unabhängigkeitsbewegung hat hier in Philadelphia begonnen, ungefähr 40 Minuten Flug von New York entfernt. Viele Menschen wissen nicht, dass Philadelphia früher die Hauptstadt dieses Landes war.

Philadelphia ist ein bedeutender Ort für Thomas Jefferson (der dritte Präsident der USA) und ebenfalls für die 13 Tugenden des Bejamin Franklin. Ohne diese beiden Menschen hätten die USA nicht ihre Unabhängigkeit erreichen konnen. Zum Andenken der Unabhängigkeit gibt es das Franklin Museum und andere Gebäude, die uns daran erinnern, dass Philadelphia der Ort war, wo diese Bewegung begonnen hat. Diese Stadt muss auch für Herrn Emoto etwas bedeutet haben.

Das schöne historische Gebäude war das Rathaus.

Das Seminar wurde im Thomas Jefferson Institut gehalten

Das heutige Seminar wurde von einer Yoga-Gruppe organisiert, die Yogische Gesellschaft für Forschung genannt wurde. Am Morgen hat eine Konferenz stattgefunden, die von dem Vertreter dieser Gruppe gehalten wurde, Herrn Puratap. Und am Nachmittag hat das Seminar des Herrn Emoto stattgefunden. Alle 350 Plätze waren besetzt einige der Teilnehmer sind hinten, im Saal, stehen geblieben.

Das Seminar ist gut verlaufen, mit Hilfe des Übersetzers Keijirou Yamaguchi. Ich spüre oftmals, dass, wenn der Ubersetzer die richtige Person ist, dass sich dann Herr Emoto in Gespräche vertieft und dass ihm dann das Publikum folgt. Der Übersetzer ist einer der wichtigsten Faktoren, von denen der gute Verlauf des Seminars abhängt.

Am Ende des Seminars hat Herr Emoto gesagt, „ich würde den Schulen aus Philadelphia und anderen Institutionen diesen Aufkleber mit den 13 Tugenden des Benjamin Franklin schenken und ich bitte Sie, die ihn mochten, zu kommen und ihn zu nehmen.” Selbstverstandlich sind viele Menschen gekommen, um einen Aufkleber abzuholen. Leider haben sie nicht fur alle Menschen gereicht. Aber ich glaube, dass es eine Veranderung mit sich bringen kann, wenn dieses Plakat, diese Idee sich im Land verbreitet. Herr Emoto sagte, „Wenn es keinen Frieden in den Staate gibt, kann es keinen Frieden in der Welt geben!”

Szemináriumon.

A közönség teljes mértékben Emoto úrra összpontosít, aki a szinpadon van.


Egy tapssor ami megtölti a termet.

Szeminárium útán Puratap úr elkisért a Garland of Letters (Levél Antologia) könyvüzletbe. Ez a könyvüzlet spirituális és new age könyvekre szakosodott. Természetesen létezik egy hely ami a víz kristályoknak van dedikálva.

A könyvüzlet tulajdonosnõje, Candis, 30 éve tanulmányozza a jogát és õ volt az elsõ személy aki Cynthiának, a Beyond Words kiadótól, megmutatta a vízkristályokat bemutattó könyvet. Ily modón Candis pontosan az a személy aki „A vízben rejtett üzenet‰ best-seller-t Amerikába hozta. Alkalmazottaival egyûtt nagyon meghatódva és boldogan fogadták Emoto úrat a könyvületbe, és hálásak voltak az autografokért.

Emoto úr ahogy aláír könyveket az alkalmazottakkal

Candis jobb oldalon, Yamaguchi úr, a tolmács, bal oldalt és Puratap úr mellette.

Ez lesz az utolsó naplóbejegyzés amit én írok. Remélem sikerült valamit átdnom aokból az átélésekbõl ami Emoto úr szemináriumturnéján történt. Nagyon szépen köszönöm.


Balról Yamaguchi úr, Emoto asszony, Emoto úr és én.
Party szeminárium útán. Köszönöm!

Hiroko Nomoto



* Samstag, den 14. Mai 2005 Weiter, beim Omega Institut

Der Wecker, den ich diesen Morgen gehort habe, spielte eine Melodie, die ich aus dem Nebenzimmer gehort hatte. Etwa um 6 Uhr morgens habe ich die Augen plotzlich geoffnet, als ich aus dem Nebenzimmer eine Melodie gehort habe, die dem Gesang eines tibetischen Chors im Quartett geahnelt hat. Vielleicht war es der Student, der dort gewohnt hat, trotzdem war es etwas seltsam. Ich habe mir gesagt, dass ich mich glucklich schatzen muss, wenn ich beim Horen solcher Tone aufwache.

Wir haben das Seminar um 9 Uhr morgens begonnen, etwas fruher als sonst, in dem Gebaude, das Lake Theater genannt wurde, das dem Omega Institut angehort. Es waren ungefahr 75 Menschen, die da anwesend waren. Es waren Menschen, die langere Zeit im Institut lebten, andere sind speziell zu diesem Event gekommen. Viele von denen, die Yoga praktizierten, hatten sich hinten im Saal auf den Fussboden in yogische Stellungen gesetzt.

Das Seminar sollte drei Stunden dauern, etwas langer als gewohnlich. Ich habe bemerkt, dass viele von den Anwesenden Herr Emoto sehr aufmerksam zugehort hatten. Das ernsthafte Interesse der Menschen war sehr deutlich zum Ausdruck gekommen, durch die Fragen, die sie gestellt hatten, wahrend Herr Emoto Unterschriften ausgeteilt hatte.

Die Dolmetscherin war Kazuko Tatsumura, die altere Tochter des Herrn Tatsumura, dem Regiseur des Filmes "Simfonia Gaia". Sie ist gerade aus Japan zuruckgekehrt, sie ist hierher gekommen, um uns zu helfen. Sie ist Akkupunktur-Arztin, in New York, sie hatte auch bei anderen Gelegenheiten fur den Herrn Emoto ubersetzt.

Lake Theater

Die Buchhandlung aus dem Institut hat auch eine Abteilung, die den Gutern gewidmet ist, die eine Verbindung mit Wasserkristallen haben


Beim Seminar

Wir haben nach dem Seminar zu Mittag gegessen und sind vom Omega Institut abgereist, um zu dem nachsten Ziel zu gelangen. Morgen werden wir ein Seminar in Philadelphia haben. Ich bin ungeduldig, noch mehr neue Menschen zu treffen.


Von links, Herr Emoto, der Organisator, Melissa, Frau Emoto, Frau Tatsumura

Hiroko Nomoto



* Freitag, den 13. Mai 2005 Weiter, beim Omega Institut

Wir haben heute einen entspannenden Morgen verbracht, nach dem wir das Haus der Yamaguchi verlassen hatten, um zum Omega Institut, wegen dem morgigen Seminar, zu fahren. Herr und Frau Yamaguchi waren so nett, uns zu dem Institut mit dem Auto zu fahren.

Unterwegs haben Herr und Frau Yamaguchi bei dem Haus Vanderbilt aus dem Hyde Park angehaltem. William Vanderbilt war ein beruhmter Geschaftsmann, eine Person mit sehr viel Charisma aus der High Society. Es heisst, dass er den gewesenen Prasidenten Roosevelt die guten Manieren in der High Society gelehrt hat. (Daneben befindet sich auch das Haus Roosevelt.) Dieses Haus, das sich im Wald befindet und mit der Frontseite zum Hudson Fluss gelegen ist, wurde in ein Museum umgewandelt.

Wir haben uns ein wenig ausgeruht, am Ufer des Flusses, nachher haben wir das Museum besucht. Wir haben ein kleines Picknick auf dem Ufer des Flusses gemacht, wahrend wir den Vogeln zugehort hatten.

Der Sitz der Familie Vanderbilt. Wo sind die eleganten Damen der High Society?

Der Hudson Fluss, mit sanftem Fluss, reicht bis zu der Manhatten Insel, nachher mundet er ins Meer.


Ausruhen auf dem Ufer des Hudson Flusses.

Wir sind nachher noch eine halbe Stunde zu dem Omega Institut gefahren. Es war ebenfalls in einem Wald gebaut. Wir haben uns von Herrn und Frau Yamaguchi verabschiedet und haben eine Tour durch das Institut gemacht.

Dieses ist ein Ort, wohin sich die Menschen zuruckziehen konnen, um eine Weile Yoga und Meditation zu praktizieren. Hier wird die Wiederherstellung des Gleichgewichts des Korpers angestrebt, so dass es hier keinen Mobilfunk, keinen Alkohol gibt und das Essen ist auch fast vollstandig vegetarisch. Wenn ich hier mindestens eine Woche verbringen konnte, glaube ich, dass ich alle Verunreinigungen aus dem Korper beseitigen konnte.

Wir hatten den Eindruck, dass die Zeit hier in der Natur sehr langsam und ruhig vergeht. Herr und Frau Emoto haben beide heilende Energie von diesem Ort empfangen.

Eingang in das Omega Institut.

Hutten, die entlang des Weges angeordnet wurden


Von der Natur umgeben

Hiroko Nomoto



Der heutige Tag hat mit einem Flug von Baltimore nach New York begonnen. Frau Emoto hat mir erklart, dass die Sicherheitsregeln immer strenger werden, je mehr man sich dem Osten annahert. Ich habe das auf meiner eigenen Haut erfahren, sehr bald.

Bei dem Flughafen von Baltimore wurde die Korperkontrolle nicht von Menschen sondern von einer fortgeschrittenen Maschine durchgefuhrt. Man geht durch das silberne Tor, wo ein starker Luftstrom von allen Seiten blast, `es ist moglich dass auch der Verstand kontrolliert wird, wenn man in diese Maschine eingetreten ist.' So hat Herr Emoto im Spass gesagt, aber ich war sehr aufgeregt, als ich daran gedacht habe, dass ich in diese Maschine eintreten werde. (Es hat mir gar nicht geholfen, dass die Angestellten von dort alle sehr ernste Mienen hatten.)

Aber bei der Gepackkontrolle war es noch schlimmer. Sie haben nicht nur alle Taschen durchsucht, sondern auch die Geldtasche, sie haben jede CD-Hulle geoffnet, sie haben sogar meine Notitzheftchen angeschaut. All diese Kontrollen haben lacherlich lange gedauert. Ich bin erstaunt, dass Herr und Frau Emoto jedes Mal durch diese Kontrollen durchgehen.

Bei dem Flughafen aus New York sind Herr und Frau Yamaguchi fekommen, um uns zu empfangen. Sie leben schon langer als 30 Jahre in den Staaten, seit ihre Gesellschaft aus Shizuoka eine Aussenstelle in Amerika eroffnet hat. Sie haben sich seit 2 Jahren aus dem Geschaft zuruckgezogen, wobei sie entschlossen waren, etwas fur sich selbst zu tun (auch einer fur den anderen), als sie HADO und die Kristallfotos entdeckt haben. So hatte Herr Emoto Herrn und Frau Yamaguchi bei dem letzten Seminar aus Japan getroffen.

Das Haus der Familie Yamaguchi liegt ungefahr 50 Km weit weg von New York City, in einem wunderschonen Vorort, Thornwood genannt. Auf dem Weg zu ihrem Haus haben wir bei ihrem Country-Club angehalten, um zu Mittag zu essen. Es war ein wunderschoner Ort voler Blumen.

Schone Blumen beim Country-Club

Kirschbluten, die gerade bluhen.

Etwas weiter auf dem Weg habe ich einen Strausee namens Kensiko gesehen, vom Wald umringt. Dieser ist bekannt als der Brunnen New Yorks, er ist eine der wichtigsten Wasserquellen von den New York Einwohnern. Seit 911 wurden die Sicherheitsvorkehrungen viel strenger, um eventuellen Verschmutzungen vorzubeugen, oder verschiedenen Terrorhandlungen. Es wurde viel Geld verwendet und es wurden viele Anstrengungen unternommen, um das Wasser aus New York zu schonen. Dieses ist eine Tatsache die uns zu denken gibt...

Wir hatten Zeit, uns im Hause des Paares Yamaguchi zu entspannen, da wir fur heute kein Seminar oder Interview programmiert hatten. Das Haus war von Natur umgeben, wir konnten auch das Singen der Vogel horen. Herr Emoto hat sich von Stress und Mudigkeit befreit, im Massagestuhl und Klavier spielend.

Wir mussen unsere Energien wieder erfrischen, damit wir fur das nachste Ziel vorbereitet sind!

Ein Hof mit wunderschonen Kirschbluten!

Wir konnten auch das Singen der Vogel horen


Von links, Herr Emoto, Herr Yamaguchi, Frau Emoto, Frau Yamaguchi (ihr Name ist auch Hiroko)

Hiroko Nomoto



Baltiomore war fruher als eine Stadt bekannt, die `die reinste Wasserquelle aus dem ganzen Land' hatte! Dennoch, so wie die anderen Stadte, hat die Zone aus dem Golf von Baltimore ein starkes Ansteigen der Industrie erlitten und damit auch ein Sinken der Wasserqualitat.

Wir haben eine Gebetsfeier eingeleitet, um dem Wasser von Inner Harbor, Baltimore, Liebe und Dankbarkeit zu schicken. Es waren ungefahr 30 Teilnehmer. Jeder hat seine eigene Flasche mit Wasser dabei gehabt, alle Flaschen wurden in die Mitte eines Kreises gelegt, den wir gebildet hatten. Dann haben wir uns mit dem Gesicht zum Golf gewendet und haben dem Wasser unsere Gebete geschickt, und schliesslich dem Wasser aus den Flaschen. Dann haben wir einen Teil des Wassers aus den Flaschen in das Wasser des Golfs geschuttet.

Das Wasser aus dem Golf war lauwarm, es gab einige Wasserblasen, die auf der Oberflache schwammen. Auf der anderen Seite des Golfs befanden sich alle Baustellen mit den Maschinen, die die Gegend mit Larm verschmutzten. Wir haben alle dafur gebetet, dass das Wasser aus dem Golf von Baltimore wieder schon wird, so wie es einstmals war.

Inner Harbor

Baustellen, die sich entlang des Golfs befanden

Unsere Gebete, voller Liebe und Dankbarkeit fur das Wasser aus den Flaschen und aus dem Golf von Inner Harbor.

Zusammen mit den anderen Teilnehmern, `sagt cheese, nein, sagt, water!!'

Nach der Zeremonie haben wir das Museum der Seherischen Kunst besucht. Dieses ist das vierte Museum in der Welt. Und es ist einfach, dieses wahrzunehmen, da es ein Ort ist, an dem jeder etwas Interessantes und Unterhaltsames innerhalb oder ausserhalb des Museums finden kann.

Die Besitzerin dieses Museums hat uns ganz geruhrt empfangen, sie schien eine sehr liebevolle und delikate Person zu sein. Das Museum wurde vor 10 Jahren gebaut, durch ihre Anstrengung. Hier sind viele Arbeiten von verschiedenen Kunstlern aus verschiedenen Bereichen ausgestellt.

Wir haben den Bereich besucht, der `das heilige H2O' bezeichnet wurde. Da gab es eine grosse Anzahl von Kunstwerken, die das Thema Wasser behandelt haben. Die Wande und der Fussboden waren mit verschiedenen Gedichten beschriftet. Die Aufmerksamkeit des Herrn Emoto wurde von einem der Gedichte angezogen. Es hiess `Die Stimme des Wassers', es ist von Rumi. Rumi ist ein Dichter, der zur Zeit von Shakespeare gelebt hat, vor 500 Jahren. Das Gedicht hat ausgedruckt, dass wir unabhangig von Religion alle gleich sind, wenn wir uns vor dem Wasser befinden (wir kehren zum Wasser zuruck). Herr Emoto hat dasselbe uber die 5 Religionen der Welt gesagt, dasselbe haben auch die Kristallfotos ausgedruckt. (Fur mehrere Details lesen Sie bitte `Botschaften des Wassers', Bd. 3.) Herr Emoto war von diesem Gedicht sehr beeindruckt und geruhrt.

Das kosmische Ei im Museum. Es druckt das Universum aus.

Bei dem amerikanischen Museum fur Seherische Kunst, die Mosaikstucke sind beeindruckend.


Mit Rebecca, der Besitzerin des Museums. Sie hat uns durch das Museum gefuhrt.

Diesen Abend wird das Seminar von Baltimore in einem Saal stattfinden, der an das Museum grenzt. Die 500 Sitze wurden schnell von den Menschen besetzt, sie hatten eine erwartende Haltung. Als Herr Emoto auf die Buhne gestiegen ist, nachdem er vorgestellt wurde, hatten alle stehend Beifall geklatscht, sie haben ihn willkommen geheissen. Dieses war das erste Mal, dass ich Standing Ovations schon zu Beginn erlebt habe, nicht nur am Ende des Seminars.

Standing Ovations vor Seminarbeginn.

Seminar in Baltimore

Dennoch war das Seminar etwas enttauschend, wegen dem Ubersetzer. Es war nicht das erste Mal, dass der Ubersetzer nicht mit den Begriffen, wie HADO und der dahinter steckenden Filosofie vertraut war, so dass es schwer ist, so zu ubersetzen, dass die Menschen die Botschaft vollstandig verstehen. Dem Ubersetzer waren nicht nur diese inhaltlichen Konzepte fremd, sondern auch bestimmte einfache japanische Begriffe waren ihm nicht vertraut. Da Herr Emoto diese Situation satt war, hat er angefangen, englisch zu sprechen.

Selbst dann haben alle 500 Menschen aus dem Publikum ihre ganze Aufmerksamkeit auf jenen gerichtet, der gesprochen hat. Aber ich habe die Bedeutung eines Ubersetzers zu schatzen gelernt, vor allem nachher, zum Zeitpunkt als Herr Emoto Autogramme austeilte. Jetzt gab es weniger Menschen, die Autogramme verlangt haben, als gewohnlich. Herr Emoto konnte nur die Halfte von dem ausdrucken, was er gewohnlich mitgeteilt hat.

Ich hoffe, dass wir das Seminar in Baltimore bei einer nachsten Amerikatour wiederholen konnen.

Spater, an dem Abend, saßen wir, zusammen mit Frau und Herrn Emoto, an der Bar des Hotels um uns in dem Wind abzukuhlen, wir haben versucht, Herrn Emoto aufzuheitern. `Wie schade, tatsachlich', `Es tut mir Leid, vor allem fur die Menschen, die heute gekommen sind, um mir zuzuhoren', sagte er. Gerade als wir uns alle traurig gefuhlt haben, ist Cynthia, vom Verlag, laufend gekommen, sie hat in demselben Hotel gewohnt. `Ich habe eine grosse Nachricht!!' hat sie uns gesagt, wahrend sie sich dazugesetzt hat. `Sowohl Verborgene Botschaften im Wasser als auch Die wahre Kraft des Wassers befinden sich auf den Bestsellerlisten der New York Times auf den Platzen 10 bis 12!'

`Uau!!' haben wir alle geschrien, wir sind aufgesprungen und haben vor Freude geklatscht. Wir haben sogleich jeder einen Becher in die Hand genommen, fur ein Toast. Die wahre Kraft des Wassers wurde letztes Jahr im Marz in die Buchhandlungen gebracht, in zwei Monaten wurden 50.000 Stuck verkauft.

Die grosse Botschaft, die wir am Ende des Tages bekommen haben, hat die ganze Mudigkeit und die ganze Enttauschung von vorhin weggeblasen. Morgen konnen wir von Baltimore lachelnd wegfahren.


Gluck fur die New York Times

Hiroko Nomoto



* Diemstag, den 10. Mai 2005Breathbooks in Baltimore

Wir haben die Aufregung in Atlanta hinter uns gelassen und sind nach Baltimore geflogen.Diese Stadt hat viele alte Gebaude aus Ziegelstein. Neben dem Golf befindet sich ein Shopping Center, am Ufer, wo ein schones Schiff geankert ist. Baltimore ist die Geburtsstadt der Baseball-Legende Babe Ruth und des beruhmten Schriftstellers Edgar Allan Poe.

Schone alte Gebaude aus Ziegelstein
Shopping Ufer neben dem Golf


Das Schiff neben dem Golf, eine wunderschone Atmosphare

Wir sind in Baltimore sogar vor Mittag angekommen und haben Susan Weis getroffen, die Frau die das Seminar in Baltimore organisiert hat, die uns mit einem breiten Lacheln auf dem Antlitz empfangen hat. Heute war ihr Geburtstag. "Die Chance, eine Person wie Herrn Emoto heute zu treffen ist das aussergewohnlichste Geschenk fur mich", hat sie gesagt.

Susan ist die Besitzerin einer Buchhandlung "Breathbooks" genannt, die auf spirituelle Literatur spezialisiert ist. Sie ist eine der Personen, die sich von den Fotos mit den Kristallen angezogen gefuhlt hat. Es war bestimmt kein Zufall, dass der 22. Oktober letzten Jahres, als diese Buchhandlung eroffnet wurde, auch der Tag war, an dem der Film "What The Bleep do We Know?" zum ersten Mal im Kino besichtigt wurde. Dank des Filmes wurden die Bucher sehr schnell verkauft und der Verkauf dieser Bucher halt das Geschaft dieser Frau aufrecht, auch heute noch.

Bei Breathbooks. Herr und Frau Emoto zusammen mit Susan
Alle Bucher mit den Kristallen, die hier ausgestellt wurden


Susan, sehr gerurht, als sie ein Uberraschungs-Geschenk zu ihrem Geburtstag bekommen hat


Da heute ihr Geburtstag war hat Herr Emoto fur Susan speziell eines der Bucher "Im Wasser verborgene Botschaften" unterschrieben, er hat ≧Alles Gute zum Geburtstag" hinzugefugt. Sie hat euphorisch gesagt, "Dieses ist der schonste Gebrutstag meines Lebens!" Wir haben die Gelegenheit genutzt, um uns anschliessend alle zu treffen, wir haben einen schonen Abend miteinander verbracht.

Hiroko Nomoto



Der Ontario-See befindet sich 15 Minuten Autofahrt vom Zentrum der Stadt Toronto entfernt, er ist der grosste der Funf Grossen Seen von hier. Das Wasser schien rein und klar zu sein, aber Chieko hat uns gesagt, dass diese Gegend eine Industrie-Zone war, dass das Wasser da sehr verschmutzt wurde. Jetzt, seit der Anstrengung der Menschen, hat der See begonnen, seine ursprungliche Schonheit wiederzuerlangen.

Ontario-See
Von rechts, Chieko, Frau Emoto, Herr Emoto, der Freund Chiekos, Emi

Wir hatten eine Gebetszeremonie fur den Ontario-See gehalten, zusammen mit den Native-s, die fur das Wasser beim Seminar gebetet haben und einen Tag zuvor mit Herrn Emoto gesprochen hatten. Es haben sich viele Menschen um das Wasser, neben uns, versammelt, wir haben uns in einen Kreis um eine Flasche mit Wasser gesetzt. Eine Frau aus Turtle Island hat das Gebet fur den See geleitet. Dann hat jeder von uns einen schluck von dem Wasser zu sich genommen, das unsr Gebet erhalten hatte. Am Ende hat Herr Emoto die Geschichte mit dem Versuchsgebet vom See Biwa aus Japan erzahlt. Sie haben alle feierlich und mit einem tiefen Verstandnis zugehort.

Wir haben die Feier mit dem Zuruckgiessen des Wassers aus der Flasche, zuruck in den See, beendet. Wir haben unsere Freude und unsere Gebete durch einen Tanz ausgedruckt. Kanada ist fur den Wasseruberfluss bekannt, aber die Einheimischen haben mir erzahlt, dass es Gegenden gibt, in denen das Wasser sehr stark verschmutzt wurde. Deswegen hat Herr Emoto innig gewunscht, dass diese Menschen ihr wertvolles Wasser beschutzen.

Bei der Gebetszeremonie
Herr Emoto wahrend er betet
Zusammen mit den Gebetsteilnehmern
Der Hund der Organisatoren, der Mond ist auch gekommen, um zu beten.


Wir haben uns alle beim Ritualtanz sehr gut gefuhrt

Also, heute ist der letzte Tag in Toronto, aber ich wurde Ihnen kurz eine Menschengruppe vorstellen, die wahrend unseres Aufenthaltes hier sehr hart gearbeitet haben. Dieses sind die Leute von der CBC TV Mannschaft. Sie haben Herrn Emoto von Nahem gefilmt, sehr genau, drei Tage lang, in einem. Diese Filme werden dafur verwendet, den Dokumentarfilm herzustellen, der im Oktober gezeigt wird.

Breites Lacheln mit der Filmmannschaft vom CBC TV
Ins kalte Wasser tretend, um zu filmen.

Hiroko Nomoto



* Dienstag, den 3. Mai 2005 Seminar in Palo Alto

Acht Uhr morgens, Fruhstuck im Hotel. Herr Emoto macht einen kleinen Spaziergang, danach haben Frau Emoto, Herr Hazaka und ich ein Treffen bis 10 Uhr. Von 10 bis 12 Treffen mit Manfred von Inter License. Um 12 Uhr Mittag mit Allen. Am Nachmittag hat Herr Emoto ein Interview fur eine Zeitung. Frau Emoto, Herr Hazaka, Cynthia von dem Verlag Beyond Words und ich haben ein Treffen, danach ein Treffen mit Cyndie vom Kunstmuseum Denver. Gleich danach gehen wir zu dem Saal, wo das Seminar stattfinden soll.

Schliesslich, um sieben Uhr abends hat ein zwei Stunden langes Seminar in Palo Altio begonnen, die Stadt, din der sich die Standford-Universitat befindet. Auch vor den Seminaren haben sich die Menschen an die Schlange gestellt, um Autogramme zu bekommen. Als das Seminar zu Ende war, 30 Minuten nach der vorgesehenen Zeit, sind alle 900 Mensche aufgestanden und haben Herrn Emoto Beifall geklatscht. Es war viel Energie in jenem Moment, klarer Beweis der Tatsache, dass das Seminar Erfolg hatte. Auch nach dem das Seminar bildete sich eine lange Schlange von Menschen, die Autogramme haben wollten. Bis alles zu Ende war und wir auch endlich ins Hotel eintrafen, war es schon nach 11 Uhr nachts. Wir haben das Ende dieses Tages zusammen gefeiert, mit kalifornischem Wein und Sushi, einer interessanten Kombination.

Der Saal

Michiko Hayashi



Ich habe Herrn und Frau Emoto zum Mittag in LA getroffen und wir sind nach San Franzisco geflogen um das Institut fur Noetische Wissenschaft zu besuchen, das sich noch ungefahr 2 Autostunden weit weg befand.

Golden Gate (Goldenes Tor) Brucke auf dem Weg zum Institut

Etwa um drei Uhr hat uns ein Wissenschaftler von dort den Ort gezeigt. Die Gebaude wurden in den 70-ern als Korper einer Universitat gebaut, das Institut hat diese Gebaude erst vor funf Jahren ubernommen.

Dieser Ort hat eine Flache von ungefahr 200 Ar und befindet sich auf der Spitze von einem Berg. Neben all den Wisenschaftlern und Angestellten des Instituts leben dort 3000 Kuhe. Als wir das Institut besucht haben, haben wir ein wildes Reh gesehen, das aus dem Wald herauskam. Wir haben einen wunderbaren Zustand des Einklangs mit der Natur gespurt, vor allem, da alle Gebaude aus Holz waren. Es gibt auch einen Raum, in den 110 Menschen hereinpassen, so dass die Mitglieder hier an Seminaren oder anderen Tatigkeiten auch am Wochenende teilnehmen konnen. Es wurde uns gesagt, dass sie planen, eine kleine Windmuhle in nachster Zukunft zu bauen, um eine freundlichere Kulisse zu bieten.

Unser Leiter von jenem Tag ist ein Wissenschaftler, der sich mit psychologischer Physik befasst. In den letzten vier Jahren hat er Forschungen bezuglich der Reaktion des Herzens und der Seele des Wesens und nicht des physischen Korpers der Person betrieben. Als Ergebnis von einigen hundert Testen des Bewusstseins ist er davon uberzeugt, dass sich das Bewusstsein des Menschen in Verbindung mit dem Beswusstsein der anderen Menschen befindet. Z.B. wenn eine Frau, deren Mann an Krebs im letzten Stadium leidet, diesem ihre tiefe Liebe schickt, zusammen mit der Hoffnung, dass er gesund wird, dass dann der Mann mit Sicherheit einige positive Veranderungen aufweist. Herr Emoto hat sich uber die Ergebnisse dieser Forschung sehr gefreut. Dieser Wissenschaftler ist auch an den Forschungen Herrn Em otos bezuglich des Wassers sehr interessiert.

Nachdem wir den Ort kurz besucht haben, hat Herr Emoto den 30 ^ 40 Wissenschaftlern im ≧Runden Zimmer‰ des Instituts seine Forschungen vorgestellt. Auch nach der Forstellung sind einige von den Wissenschaftlern mit uns geblieben, um mehr von Herrn Emoto zu erfahren. Wir haben zusammen mit den Angestellten und Wissenschaftlern zu Abend gegessen und, als wir abgereist sind, ist es schon nach acht Uhr gewesen. Das Institut hat ein kraftiges Interesse ausgedruckt, in Zukunft zusammen mit IHM zu arbeiten.

Es haben viele Wissenschaftler, Angestellte und Fuhrungsmitglieder teilgenommen

Alle hatten viele Fragen zu stellen

Michiko Hayashi



An diesem Sonntag hat sich das Zentrum mit ungefahr 1000 Menschen gefullt. Dieses Zentrum wird von Michael geleitet, einem charismatischen Pfarrer, und seinen Freunden.

Das Seminar sollte um 2Uhr 30 Min. nachmittags beginnen, aber wegen der Sitzung, die vorher stattfinden sollte, sind wir schon um 11 Uhr morgens angekommen. Als wir angekommen sind, hatten wir aus dem Gebaude die Klange einer rhythmischen Musuk gehort. Wir wurden gebeten, einzutreten, wahrend Michael, stehend, am Mikrophon verkundet hat, Herr Emoto ist angekommen!. Der Ort ist von Beifall gefullt worden. Es sah wie in der Engelswelt des Whoopie Goldberg aus, mit einem Orchester und einem Chor. Es schien, dass dieses das Reich des Glucks und der Lebensfreude ist.


Pfarrer Michael

Ich war geruhrt, als ich ihn sprechen horte. Agape heisst auf griechisch bedingungslose Liebe. Unser Wunsch ist jener, dass jeder von uns durch dieses Zentrum unser Hochstes Inneres Selbst erwecken

Wir haben uns alle sehr gut gefuhlt, wir haben ein Mini-Konzert mit heilender Misik gehort, das normalerweise fur die Sonntagbesucher des Zentrums gespielt wird.

Das Seminar von jenem Nachmittag war ein grosser Erfolg. Ich bin sicher, dass ihr, nach der langen Schlange, die sich gebildet hat, um danach Autogramme zu bekommen, mitbekommt, wie gut es aufgenommen wurde,.

Standing Ovations, wie immer
Schlange um Autogramme
Miranda auf Besuch
Ende

Hirotsugu Hazaka


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