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Seit dem 25 August 2003



mai 2005 < juni 2005 > Juli 2005



* Freitag, den 24. Juni 2005  Il cibo koreano

Sono stato solo due giorni in Korea, ma non ho mai apprezzato cosi tanto come questa volta il cibo locale.

La prima volta che venni in Korea fu 32 anni fa, quando c‚era ancora il coprifuoco. Da allora, saro‚ venuto in questo paese una decina di volte. Ogni volta era per motivi di lavoro e stavo anche dieci giorni. Pero‚ questa volta e‚ stata la prima che ho veramente gustato e apprezzato il cibo koreano.

Ho cercato di capire come mai, e non e‚ che sia il cibo ad essere cambiato, cosi deve essere il mio gusto del cibo ad essere cambiato. Nonche‚ il fatto che abbia viaggiato in giro per il mondo negli ultimi 80 giorni e deve aver influito sui miei gusti alimentari. Ad ogni modo, prima c‚e‚ stato il bibim pab sull‚Asian Airline, poi la cena tradizionale con il prof.Sohn nel ristorante di un suo ex-allievo, un altro bibim pab per il pranzo del giorno dopo, e poi la cena in un prestigioso ristorante koreano con il regista Kang, dove abbiamo gustato diversi piatti di verdure che non avevo mai assaggiato. E ancora oggi, il prof.Sohn ci ha portati in un altro ristorante dalle portate imperiali. Sarei potuto restare in Korea per molti piu‚ giorni se andava avanti cosi. E lo dimostra anche il fatto che sull‚aereo di rientro ho ordinato un altro bibim pab.


una piccola porzione di un piatto tradizionale imperiale

Ripensando a tutte le portate assaggiate, mi accorgo che la maggior parte di loro sono piatti di verdure. Gli scampi e i crostacei che ho mangiato a Shibetsu erano buonissimi, ma se dovessi scegliere, prenderei un piatto koreano a base di verdure. Forse sto invecchiando, e inizio a preferire i piatti di verdure, ma e‚ davvero impressionante vedere come la cucina koreana abbia sviluppato tutta questa varieta‚ di piatti vegetariani. Penso che piu‚ una cucina di un paese e‚ sviluppata e piu‚ quel paese e‚ sviluppato. Penso che il mio apprezzamento piu‚ profondo del cibo koreano sia anche dovuto ad una maggiore comprensione dei koreani in generale. Questo anche perche‚ mia moglie e‚ stata presa dal boom delle serie tv koreane di questi giorni e la televisione manda in onda sempre questi programmi. Cosi ogni tanto ci do un occhio anch‚io. Forse sto ricevendo qualche influenza positiva dai film, riguardo alle donne in cucina∑

Dovrei mostrare all‚acqua le foto di famosi piatti di varie parti del mondo e poi fare la foto ai cristalli∑! Il roastbeef inglese, gli hamburger americani, la pasta italiana, ecc.



* Donnerstag, den 23. Juni 2005 Seminar an der Universität Hanyang, Korea

Das Seminar wurde in dem Konferenzsaal des Professors Sohn, der Universität Hanyang gehalten. In dem Saal hatten 70 Leute normalerweise Platz, zu meiner Freude sind allerdings dennoch 100 Personen gekommen. Auch wenn es nicht sehr viele Studenten waren (ich schätze, sie waren in den Ferien), sind viele Bekannte des Professors Sohn gekommen, Manager, Wissenschaftler, Leute aus der Regierung, die alle Bezug zu Wasser haben. Die Teilnehmer waren sehr aufmerksam, als ich gesprochen hatte. Mit den sechs Fragen, die an mich gerichtet wurden, glaube ich, dass das Seminar erfolgreich war.


Saal

Professor Sohn (rechts); er hat mich sehr unterstützt.

Der Banner ist super.

Dieses Seminar war etwas außergewöhnlicher, so dass ich Herrn Kong nicht eingeladen hatte, der die wichtigste Person der koreeanischen Hado-Lehrer-Schule ist. Er ist trotzdem gekommen, zusammen mit seinem Sohn, so dass ich überrascht und sehr erfreut war.


Mit Herrn Kong und seinem Sohn

Ich habe gehört, dass die Probleme mit dem Wasser in Korea sehr ernst geworden sind, vor allem in Seoul. Ich glaube, dass die Menschen zu diesem Seminar gekommen sind, um Antworten auf diese Probleme zu erhalten. Die Bevölkerung um die Stadt Seoul ist in den letzten 10 Jahren sehr gewachsen, es gibt nun mehr als 20 Millionen Menschen da. Es ist dringend notwendig, ihnen das tägliche Trinkwasser und das Industriewasser zu sichern.

Nach dem Seminar hat eine Feier mit Abendessen auf mich gewartet. Der berühmte Filmregiseur Herr Kang Je Gyu, der mich im Februar zu seinem Bureau eingeladen hat, hat meine Frau und mich zu dieser Feier eingeladen. Es sieht so aus, dass er für die Zukunft einen Film plant, der mit Wasser zu tun hat. Ich kann es kaum erwarten.


Regiseur Kang (der zweite von links) und einige Angestellte
Hinter meiner Frau befinden sich Herr Mizuno, mein Schüler,
der für mich in Korea übersetzt.



* Mittwoch, den 22. Juni 2005 Reise durch Korea ˆ Nanta sehend

Nach langer Zeit werde ich, Masaru Emoto mein Tagebuch selber schreiben. Während meiner drei Tage langen Tour durch Korea wurde ich nur von meiner Frau unterstützt. Deswegen muss ich das heutige Tagebuch selber schreiben (meine Frau will das nicht an meiner Stelle machen). Seit Beginn dieses Jahres sind meine Geschäftsreisen viel leichter geworden. Die Angestellten des IHM kommen imer mit mir mit und kümmern sich um mich. Manchmal helfen sie als Dolmetscher aus und schreiben Tagebücher. Es sieht so aus, dass es ihnen gefällt, mich zu begleiten, da sie viele Sachen lernen können, dass sie verschiedene Menschen treffen können und viele Orte besuchen können.

Diese Reise nach Seoul wurde von Professor Sohn von der Hanyang Universität organisiert, sie ist eine der größten Universitäten Koreas. Er ist ein sehr berühmter Lehrer, er hat viele Menschen unterrichtet, die jetzt eine wichtige Rolle in der koreanischen Gesellschaft spielen, darunter Schauspieler, Musiker, erfolgreiche Geschäftsleute, usw. Nachdem er meine Bücher gelesen hat und mit ihnen in Gleichklang getreten ist, hat er mich nach Korea eingeladen, damit ich die ganze Geschichte seinen Schülern erzählen kann.

Ich bin aus Sapporo um 10 Uhr 30 abgeflogen, durch Haneda, wo ich meine Frau abgeholt habe, wir sind kurz nach vier Uhr in Korea angekommen. Ich spüre, dass Japan und Korea jetzt viel näher aneinander sind, da wir nun den Flughafen Haneda haben. Am Flughafen ist uns Fräulein Lim, eine der Schülerinnen des Herrn Professors Sohn entgegengekommen.


Fräulein Lim und Herr Emoto

Fräulei Lin hat uns zu einem Restaurant begleitet, wo Herr Professor Sohn auf uns gewartet hat. Ich glaube, dass dieses Restaurant einem seiner Schüler gehört, da der Direktor des Restaurantes zu unserem Tisch gekommen ist, um uns zu begrüßen.


Der DireKtor des Restaurants und Herr Emoto

Wir haben koreanisches Essen gegessen, nicht spezielles Touristenessen für Japaner, sondern richtiges koreanisches Essen. Es war sehr schmackhaft und gesund, mit viel Gemüse, so dass ich es mit allen Zellen meines Körpers genossen habe. Ich habe eine Art Nostalgie und eine tiefe Regung gespürt, ich habe daran gedacht, dass ich vielleicht in einem früheren Leben Koreaner war.

Nach diesem wunderbaren Essen hat Professor Sohn speziell für uns Nanta zugänglich gemacht.

Dieses Nanta war sehr beeindruckend und interessant. Was ist Nanta? Ich habe im Internet Infos über Nanta gesucht.

Nanta heißt "Rhythmus, Klopfen". Es handelt sich dabei um eine Vorstellung ohne Worte, die in einer Küche stattfindet. Sie sprechen auf der Bühne kein Wort, sondern schlagen nur Rhythmen mit Küchenwerkzeugen, wie Messer, Holzplatten, Töpfen, Wasserflaschen.

Seit dem ersten Auftritt auf der Bühne in Jahr 1997 wurde es in der ganzen Welt mit Beifall belohnt. Nun ist es ein koreanisches Schauspiel, das in der ganzen Welt berühmt ist, Menschen aus Japan, China, Südasien kommen in großen Gruppen, um Nanta zu sehen.

Es ist sehr aufregend, gewöhnliche Küchengeräte zu sehen, die manchmal dynamische, manchmal sehr feine Rhythmen erzeugen. Die angestellten Schauspieler haben die Bühne auf eine sehr lustige Weise eingerichtet, alles war sehr beeindruckend, ohne Worte (ihre Gesten und Handlungen). Manchmal klatschen sie mit den Händen, werfen Bälle, es gibt auch eine Teilnahme aus dem Publikum. Nanta ist ein Schauspiel, bei dem du nicht nur Zuschauer bist, sondern auch aktiver Teilnehmer.



Das Schauspiel übertrifft jede Beschreibung mit Worten. Sie müssten es mit eigenen Augen sehen. Ich empfehle Ihnen, sich Nanta anzuschauen, wenn Sie die Stadt Seoul besuchen.

Es war ein voller Tag, an dem wir von Sapporo nach Tokyo und dann nach Seoul gereist sind. Wir hatten allerdings ein leckeres Essen und ein außergewöhnliches Schauspiel. So kann ich sagen, dass wir einen wunderbaren Tag hatten.



* Montag, den 20. Juni 2005  Seminar in Shibetsu

Nachdem ich (Masaru Emoto) die Tagebuchseite für den 22. Juni geschrieben habe und sie der Person geschickt habe, die sich damit beschäftigt, habe ich mir Rechenschaft gegeben, dass ich über das Seminar von Shibetsu nichts geschrieben habe. Deswegen schreibe ich jetzt in Eile etwas darüber. Ich bitte die Menschen von Shibetsu um Entschuldigung.

Shibetsu ist eine Stadt mit 6500 Einwohnern, von der aus man auf der anderen Uferseite die Insel Kunashiri sehen kann. Die Menschen von Shibetsu verdienen ihren Unterhalt hauptsächlich mit Landwirtschaft und Fischfang. In dieser Stadt wird seit sechs Jahren das Fest ≥Mizi Kirara‰ gefeiert. Da wird man angespornt, ≥Schätzt das Wasser!‰ Herr Yoshida und Herr Suzuki, Mitglieder dieser Komission, haben mich zu diesem Ereignis eingeladen.


Auf dem anderen Ufer sieht man die Insel Kunashiri.

Ich besuche zum ersten Mal diese Stradt. Ich habe hier gespürt, dass die Insel Kunashiri sehr nahe ist.

Heutzutage entstehen Konflikte wegen den Gebietsansprüchen, wie zum Beispiel jene von Takeshima. Man kann bestimmte Sachen nur dann erfahren, wenn man sich an dem betreffenden Ort befindet. Deswegen sollte man diese Probleme nicht besprechen, nur wenn man besser darüber nachgedacht hat. Was mich betrifft, ich wurde als japanischer Kulturmensch nach Koreea, China und Russland eingeladen, so dass ich sehr aufmerksam sein muss, was für Erlärungen ich mache. Ich werde drei Tage lang in Koreea sein, ich werde aus Japan übermorgen abreisen. Ich muss mir eine Meinung über Takeshima bilden, für den Fall, dass mich jemand darüber etwas fragt.

Abends sind mehr als 120 aufmerksame Bürger der Stadt zu meinem Seminar gekommen. Bei der Feier nach dem Seminar haben wir leckere Meeresfrüchte genossen, wie zum Beispiel Krabben (mein Lieblingsessen). Ich hatte mehr davon bekommen, als ich mit den öffentlichen Angestellten der Stadt zusammen essen konnte. Ich habe festgestellt, dass das japanische Essen das beste aus der ganzen Welt ist. Ich würde gerne diese Stadt ein Mal im Jahr besuchen, wenn es möglich ist.



* Sonntag, den 12. Juni 2005 Abschlussfest mit Tränen

Der letzte Tag des ersten Kurses der Hado-Lehrer Ausbildung in Amerika. Der Vortrag des Herrn Kizu von IHM ≥Wie man die Kristallfotos machen kann und verwendet‰ hat um halb neun begonnen. Er hat Erklärungen zu mehr als 500 Fotos gemacht, die anschließend den Teilnehmern bei der Abschlussfeier geschenkt wurden. Dann hat er erklärt, wie diese gemacht werden und wie man eine Konferenz hält, bei der die Fotos als Hilfsmittel verwendet werden.

Dann folgte ≥Die Schönheit des Designs der Kristalle und des Designs des Lebens‰ von Hirotsugu Hazaka, dem Vorsitzenden des IHM. Er hat gesagt, dass jeder ein Designer ist, der sein Leben so baut, wie er es sich vorstellt. Er hat sich auf die Kraft der Worte bezogen. Die Gedichte von Misuzu Kaneko und Kenji Miyazawa wurden vorgestellt ≥Die Nacht der Eisenbahn in der Milchstraße‰. Miyazawa sagt, dass eine Person nur dann glücklich sein kann, wenn alle Menschen glücklich sind. Er hat auch über das Copyright und über die Rechte gesprochen, die Kristalle zu verwenden.


Vorsitzender Hazaka

Nach der Mittagspause hat Herr Emoto über ≥Die Welt der ≥Liebe und der Dankbarkeit‰‰ gesprochen. Dann hat er über den Einfluss der elektromagnetischen Schwingungen auf den menschlichen Körper gesprochen, sowie über den Einfluss der Gebete, die an das Wasser gerichtet wurden. Dann folgte der Frage-Antwort Teil.

Ich habe verstanden, dass wir keine Angst vor den elektromagnetische Schwingungen haben müssen, da die Liebe und die Dankbarkeit unser Immunsystem verstärken. Das wird auch durch die Wasser-Kristallfotos bewiesen. Herr Emoto hat die Tatsache unterstrichen, dass der Mangel an Liebe und Dankbarkeit das Immunsystem schwächt, was zu Gewalttaten und Verbrechen führt. Er hat uns dazu angespornt, so viele Hado-Lehrer wie möglich auszubilden, damit auf diese Weise der Frieden in die ganze Welt gebracht wird.


Herr Emoto


Teilnehmer am Hado-Lehrer Kurs

Bei dem Frage-Antwort Teil hat er auf Frage geantwortet, wie ≥Sie untersuchen das Wasser aus der ganzen Welt? Was ist gutes Wasser?

≥Wo und wie können wir lernen, mit den Hado-Werkzeugen umzugehen?

≥Kann man das Wasser fotografieren, das dem eigenen Antlitz ausgesetzt wurde?

≥Wie groß ist ein Wasserkristall?

Dann hat er mitgeteilt, dass nur 3 % unseres Gehirns und des ADN verwendet werden und dass wir diese Fähigkeit sehr stark verstärken können, um den Frieden in der ganzen Welt zu verwirklichen. Er hat auch seinen Plan zur Aussprache gebracht, dass 650 Millionen Exemplare des Buches mit Fotos von Wasserkristallen den Kindern der ganzen Welt gratis verteilt werden, um ihre Eigenschaft, Mensch zu sein, zu entwickeln, so wie er sie bei der konferenz vor der UN dargestellt hat.


Herr Emoto spricht über seinen Plan


Gruppenfoto

Nach der Konferenz hat Herr Emoto jedem Teilnehmer ein Absolventenzertifikat ausgehändigt. Zusätzlich wurden noch CD-ROMs mit Konferenzaufnahmen von Herrn Emoto, Wasserkristallfotos, die drei Bücher der Serie ≥Botschaften vom Wasser‰, sowie Hadowasser mit der Information des eigenen Gesichtes eines jeden Teilnehmers verteilt.






Das Zertifikat wird den Teilnehmern ausgehändigt.

Bei der Abschlusszeremonie hat Hiromasa Emoto einen Vortrag auf Englisch gehalten. Frau Kazuko hat den Teilnehmern gesagt, ≥ Wenn ihr nach Hause zuruckkehrt, bitte ich euch, diese Botschaft den Menschen der ganzen Welt mitzuteilen. Wenn wir uns wiedersehen, hoffe ich, dass euer Gesicht mehr strahlen wird, als heute.


Hiromasa Emoto


Frau Kazuko Emoto

Dann hat der Vorsitzende Hazaka gesagt, ≥Wir halten Sie mit den neuesten Informationen am Laufenden.Wir werden die Reihen der Angestellten verstärken, so dass wir Sie viel wirksamer unterstützen können.‰

Die erste Hado-Lehrer Ausbildung aus Amerika hat mit der Aushändigung von 25 Hado-Lehrer Zertifikaten geendet. Im Saal weinten einige, andere haben Fotos gemacht, andere wiederum umarmten sich, andere haben ihre Anerkennung und Dankbarkeit ausgedrückt.

Abends haben wir in einem japanischen Restaurant mit Herrn Emoto die Kurse für die Hado-Lehrer nochmals durchgeschaut. Wir haben uns des japanischen Gerichts erfreut, sowie des Sake.

IHM Hiromi Kubota


* Samstag, den 11. Juni 2005Hado-Lehrer-Schule, 2. Tag

Der 2. Tag des Hado-Lehrer-Kurses, hat um acht Uhr morgens begonnen, vor der dafür vorgesehenen Stunde. Das Zimmer, mit gezogegen Vorhängen, hat sich mit dem Rauch der Duftstäbchen gefüllt. Herr Sotetsu Matsumura, ein buddhistischer Mönch, hat feierlich Zen unterrichtet. Auf diese Weise haben die Teilnehmer mit der japanischen Kultur durch Zen Kontakt aufgenommen. Dann sind sie in den Hauptsaal umgesiedelt, um an der Konferenz teilzunehmen. Auch Herr Matsumura hat eine Konferenz über das japanische Zen, der Grund unserer Existenz, die buddhistischen Praktiken, was die Erleuchtung ist, usw. gehalten. Ich wurde von dem Film über Ajari Genshin Fujiwara, Die Praxis Sennichi-Kaiho, sehr beeindruckt. Das ist eine der kompliziertesten Praktiken des Buddhismus.


Zen praktizierend


Herr Sotetsu Matsumura


Herr und Frau Emoto hören bei der Konferenz zu.

Die nächste Konferenz hatte als Thema „Die neue Wissenschaft des Wassers, das Wasser und Hado”. Sie wurde von Herrn Yasuyuki Nemoto von IHM gehalten. Er hat über Chemie und Biologie im Zusammenhang mit dem Wasser gesprochen. Er hat auch das Prinzip der Homöopathie erklärt. Er hat das Wasser beschrieben als das Medium für die sichtbare Welt und für die unsichtbare Welt.

Nach dem Mittagessen hat Herr Shoji Sato vom Heitate Tempel aus Kumamoto, Japan, eine Konferenz mit dem Titel „Die Mentalität des Alten Shinto” gehalten. Es heißt, dass die japanische Kultur sich eigentlich auf das Alte Shinto stützt, dessen einziges Ziel das Wertschätzen und Akzeptieren von allem ist.

Der Tempel Heitate hat etwas geheimnisvolles. Es kommen Menschen aus der ganzen Welt her, um an dem Festival vom 23. August da teilzunehmen. Sie beten dann für den Frieden und das Glück der Menschen in der ganzen Welt. Er weckt sehr tiefe Gefühle, spiritueller Natur, die sich während der Jahrhunderte angesammelt haben. Es handelt sich um das Hado, das unsere Seelen bewegt. Alle ethnischen Gruppen sollten sich gegenseitig schätzen, um so Frieden in die Welt zu bringen, sagte Herr Haruki vom Heitate Tempel.

Herr Sato hat Herrn Emoto beschrieben als den Menschen, der den Heitate Tempel in das Licht der Aufmerksamkeit der Welt gebracht hat. Dieses geschah vor fünf Jahren.


Herr Shoji Sato hält einen Vortrag.

Die letzte Konferenz vom zweiten Tag war über das „Hado-Design”. Sie wurde von Herrn Emoto gehalten. Er hat die Tatsache dargestellt, dass die Kristallgebilde das Design der Schwingung sind, er hat dieses mit Fotos unterstützt, mit Kristallen, die der Schwingung am Niagara Wasserfall, bei den Kirschblüten, den Erntezyklen, der Sternenfahne ausgesetzt wurden.

Er hat ebenfalls Fotos vorgeführt mit Kristallen, die bestimmten Wörtern ausgesetzt wurden, er hat so die tatsache bewiesen, dass die Wörter die Schwingung und der Ursprung aller Vorgänge des Lebens sind. Er hat in dieser Konferenz unterstrichen, wie wichtig die Liebe ist, die man sich selbst erbringen muss.


Herr Emoto, eine Konferenz haltend

Nach der Konferenz haben wir an einer Teezeremonie teilgenommen. Die Ehefrau und die Mutter des Herrn Matsumura, die Ehefrau des Hiromasa Emoto von Hado Publishing USA Jaime, haben den japanischen Tee allen Teilnehmern ausgeschenkt.


Teezeremonie


Die Ehefrau und die Mutter des Herrn Matsumura


Herr Emoto beim Teetrinken

Bei der Feier, während des Abendessens haben die Teilnehmer und die Angestellten die Tischplätze über Lose-Ziehen ausgesucht. Sie haben ihre Eindrücke über die Konferenz ausgetauscht. Einige haben über die Welt des Hado gesprochen, mit deren tiefgründigen Bedeutungen, andere haben Bemerkungen bezüglich der geheimnisvollen Aspekte gemacht. Die Feier hat bis nach der vorgesehenen Stunde gedauert, sie hat um halb elf geendet.


Die Feier beim Abendessen


Herr und Frau Emoto bei der Feier

IHM Hiromi Kubota


* Freitag, den 10. Juni 2005 Die erste Hado-Lehrer-Schule in LA

Die erste Hado-Lehrer-Schule aus Amerika wurde in LA. in Holiday Inn Torance eröffnet. Einige der Teilnehmer kommen von weitem, aus Canada, Hawaii, New York. Sie sind seit der vorigen Nacht im Hotel geblieben. Die Schule hat um 1.20 p.m. begonnen.


Der Saal in Holiday Inn Torance

Das Empfangsbureau hat um 12.30 aufgemacht, allen Teilnehmern wurde schnell ein Foto von vorne gemacht, das sie unterschrieben haben. Dieses um ihr Hado mittels der Fotografien zu messen und um jedem ein spezielles Hado-Wasser vorzubereiten. Sie werden es am letzten Schultag bekommen. Die Anzahl der Teilnehmer, inklusive der heute eingeschriebenen, beträgt 25 Personen.

Zu Beginn haben der IHM-Präsident Hazaka und der zweite Vorsitzende des Verlages Hado-Publishing USA Hiromasa Emoto, den Eröffnungsvortrag gehalten. Dann wurden die Dozenten und die Dolmetscher sowie die anderen Angestellten der Schule vorgestellt. Dann ist Herr Emoto auf die Bühne getreten und hat jeden einzeln zum Mikrofon gerufen. So hat sich jeder Teilnehmer vorgestellt und hat seine Gründe vorgetragen, die ihn dazu bewogen haben, diesen Kurs zu besuchen.


Hiromasa Emoto beim Eröffnungsvortrag


Vorstellen der Angestellten

Bei der ersten Lektion hat Herr Emoto erklärt, wie man das Hado mit dem MRA-Gerät messen kann, mit dem Analysator mit magnetischer Resonanz. Dann hat man praktisch experimentiert. Es wurden Experimente gemacht, um die Resonanz zu spüren. Alle waren sehr interessiert an der Durchführung der Experimente, sie waren zufrieden, dass sie das Phänomen der Resonanz verstehen konnten.


Herr Emoto arbeitet mit dem MRA


Experimente mit dem Resonanzphänomen

Während die erste Lektion ablief, hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, den Videofilm „Die Kraft der Zehn”, von IBM hergestellt, zu besichtigen. Der Film hat mit einer Szene begonnen, mit einem Mann der am Boden lag, das Objektiv ist dann immer weiter weg getragen worden, so dass man einen Bezug aus kosmischer Ebene hergestellt hat. Dann, umgekehrt, wurde der Apparat immer näher an den Mann herangeführt worden, in das Innere seines Körpers, an die Elementarteile heran. So wurde hervorgehoben, dass das menschliche Wesen ein Mikrokosmos ist.

Es schien, dass alle Teilenhmer, inklusive jene, die an den Konferenzen des Herrn Emoto teilgenommen hatten, mit diesem Programm zufrieden waren, das Geräte und Technologien verwendet, mit deren Hilfe man effizient lernen kann. Nach der Konferenz wurde Herr Emoto mit jedem Teilnehmer zusammen fotografiert, das Foto wird dann an das Abschlusszertifikat des Kurses hinzugefügt.

Nach dem Abendessen hat uns Herr Otake allgemeine Bemerkungen bezüglich der Hado-Instrumente zukommen lassen. Er hat die Prinzipien und Mechanismen erklärt, nach denen sie funktionieren, sowie deren Anwendungsmöglichkeit in mehreren Bereichen. Später hat er gezeigt, wie man mit ihnen umgeht, er war von den Teilnehmern eingekreist, die viele Fragen gestellt hatten, bis spät in die Nacht.

Hiromi Kubota IHM


Die internationale Tour des Herrn Emoto hat heute in San Diego geendet. Es folgt die Eröffnung der Hado-Lehrer-Schule, die morgen in Holiday Inn Torrance in Los Angeles beginnt. Wir sind direkt von der Feier mit dem Auto aus San Diego aufgebrochen in sind in zwei Stunden angekommen. Dort haben wir Herrn Yamaguchi aus New York, Herrn Sato von Heitate Shrine aus Kumamoto, Japan und die Übersetzerin, Fräulein Furuya (sie war für einen Tag auf Urlaub in Miami) getroffen. Von IHM Tokyo sind Herr Hazaka, Herr Otake, Herr Nemoto und Herr Kizu eingetroffen.

Sie haben alle Vorbereitungen getroffen, sie haben ihr Gepäck, mit dem sie aus Japan gekommen sind, arangiert. Sie hatten eine Sitzung, in der sie über die Art gesprochen hatten, wie die Konferenzen gehalten werden müssen, damit die Teilnehmer so viel wie möglich lernen und so viel Spaß wie möglich am Lernen haben können. Es kamen viele Ideen von Herrn Emoto und den Angestellten. Sie haben das Programm, die Texte oder etwas anderes verändert, um alles zu verbessern was zu verbessern möglich war. Hiromasa Emoto von dem Verlag Hado USA und die Angestellten von IHM aus Japan haben zusammengearbeitet um aus dieser Schule einen Erfolg zu machen. Ich habe das Klappern der Computertasten aus dem Zimmer des Peronals bis Mitternacht gehört.


Das Treffen

Hiromi Kubota IHM



Wir haben uns schon früh am Morgen für den baldigen Beginn der Hado-Lehrer-Schule vorbereitet, bei dem Bureau des Hado-Verlages, das sich in der Nähe des Flughafens Los Angeles befindet. Das Bureau war voller Angestellte, die in dieser Schule arbeiten werden. Wir haben noch ein anderes Bureau in demselben Stockwerk gemietet, da wir so noch mehr Leute einstellen konnten und da wir die Pläne des Herrn Emoto für Amerika besser berücksichtigen können. Herr und Frau Emoto sind heute gekommen, sich das neue Bureau anzusehen. Nachher haben wir auch Herrn Matsumura getroffen und sind nach San Diego abgereist, das letzte Ziel dieser internationalen Konferenz-Tour.

Wir sind zwei stunden mit dem Auto von Los Angeles nach San Diego gefahren, um da die Übersetzerin zu treffen, die Mutter von Tomoko Miura, die im Hilton-Hotel mit Geschenken für uns gewartet hat.

Die heutige Konferenz wurde in der Kirche von Heute gehalten, sie wurde von einer Gesellschaft namens Learning Annex vorgestellt, die Kurse für Gesundheit, Spirituallität usw. bietet. Vor der Konferenz hatten wir eine Feier geplant, bei der wir Gäste hatten und bei der Autogramme ausgeteilt wurden. Beim Signieren hat Herr Emoto in jedes Buch den Namen der entsprechenden Person neben seinem Namen geschrieben.

Die Konferenz hat begonnen und Herr Matsumura hat sich in seinen buddhistischen Gewändern neben Herrn Emoto gesetzt. Er wurde von Herrn Emoto vorgestellt und ist auf die Bühne getreten, wo er die sehr große Bedeutung des Wassers für die Menschen bewiesen hat. Als er über einen seiner Schüler gesprochen hat, der eine der schwersten buddhistischen Techniken durchgeführt hat, hat er unterstrichen, wie groß die Bedeutung des Wassers für das menschliche Wesen ist.

Autogramm-Session

Endkonferenz dieser Tour

Herr Matsumura auf der Bühne

Standing Ovations

Der Organisator hat uns vorher Zettel mit Fragen ausgeteilt, wir haben die Fragen in einer Pause sortiert, Herr Emoto hat sie dann auf der Bühne beantwortet. Die Konferenz hat mit Standing Ovations der 700 Teilnehmern geendet. Nachher hat Herr Emoto die Bücher für die Leute unterschrieben, die an der Schlange warteten. Wir haben den Saal um 11 Uhr verlassen.

Herr und Frau Emoto und die Frau des Hiromasa, Jaime

Hiromasa hilft seinem Vater beim Signieren der Bücher

Es war rund 12 Uhr nachts, als wir zum Hotel zurückgekehrt sind, wo wir das Ende der Konferenztour gefeiert haben. Wir haben uns über das Essen, von der Mutter der Übersetzerin Miura zubereitet, gefreut.


Hiromi Kubota IHM



* Dienstag, den 7. Juni 2005Von Miami nach LA

Wir sind heute von Miami nach LA aufgebrochen, die Reise hat fünf einhalb Stunden lang gedauert. Der nördliche amerikanische Kontinent ist sehr groß. Dazu kommt noch, dass der Zeitunterschied von drei Stunden in mir einen Zustand der Unruhe bewirkt hat. Die Schule für die Hado-Lehrer am 10. Juni zum ersten Mal in Amerika beginnt. Am Flughafen haben wir Sotetsu Matsumura, einen buddhistischen Mönch, und Hiromasa Emoto getroffen.


Yacht-Hafen neben dem Hotel in Miami

Wir haben uns ein wenig in dem Hotelzimmer des Herrn Matsumura ausgeruht. In seinem Zimmer gab es viele japanische Bücher, die er sich aus Japan mitgebracht hatte. Er hat sehr eifrig studiert. Er sprach darüber, wie die Amerikaner über den Buddhismus und die Erleuchtung gelehrt werden müssten, wie man sie die japanische Kultur, vor allem Wabi und Sabi, erfahren lassen könnte. Er arbeitete hart für die Schule der Hado-Lehrer.

Beim Abendessen hat uns Herr Matsumura mitgeteilt, was er ab jetzt in Amerika weiterhin tun wird.

Hiromi Kubota IHM



* Montag, den 6. Juni 2005 Sechs Stunden Seminar in Miami

Am zweiten Tag ist die Sonne Floridas von hinter den Wolken erschienen und der Sturm war weg. Heute hatten wir ein Seminar, das sechs Stunden lang gedauert hat. Während wir unser Frühstück zu uns nahmen, hat Herr Emoto uns über das heutige Programm etwas mitgeteilt, das er gestern den zwei Übersetzern und Kazuko (er bedient den Projektor) vorgestellt hat. Nach dem Frühstück sind wir alle zu dem Saal gegangen, um alles für das Seminar vorzubereiten.

Das Seminar hat um 10 Uhr begonnen. Während es ablief, haben einige der Teilnehmer begonnen, Fragen zu stellen. Sie waren neugierig wie Kinder. Herr Emoto hat ihnen geantwortet, „Wir haben am Ende etwas Zeit für Fragen vorgesehen. Laßt mich bitte zuerst sprechen.” Die meisten der Teilnehmer waren Frauen und viele von ihnen waren Heilerinnen. Ich habe dennoch einen Jungen gesehen, der sehr aufmerksam zuhörte. Dieser Junge hat in mir einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen. Ich kann nicht sagen aus welchem Grund.


Neugierige Menschen, die Fragen stellen

In der Mittagspause ist der Junge mit seiner Mutter zum Herrn Emoto gekommen um ihm einige Fragen zu stellen. Herr Emoto hat ihm lächelnd geantwortet, „Du hast recht!” Ich habe mitbekommen, dass der Junge sechs Jahre alt war, dass er eine Mischung aus Amerikaner und Columbianer war. Der zweite Teil des Seminars war für Kinder wie er viel leichter zu verstehen, aber an diesem hat nur seine Mutter teilgenommen.

Die Anzahl der Menschen, die spanischer Herkunft sind, ist in dieser Zeit in Amerika im Wachsen. Es gibt viele Fernsehprogramme auf spanisch. Vor allem in Miami wurden viele Menschen aus Zentral- und Südamerika aufgenommen. Heute wurden wir von zwei der größten spanischen Fernsehsender gefilmt.

In der Mittagspause von Univision, nach dem Seminar von Telemundo. Glücklicherweise wurde Herr Emoto nicht von beiden Sendern gleichzeitig interviewt, ich habe von Fräulein Furuya erfahren, dass die beiden Sender miteinander rivalisieren.

Wir haben bei einem Italiener zu Abend gegessen, der zu dem Hotel gehört. Der Himmel wurde bis nach sieben Uhr abends nicht dunkel. Kazuko hat vorgeschlagen, einige Wolken verschwinden zu lassen. Glauben Sie mir, die Wolken sind tatsächlich in einigen Minuten verschwunden. Wir waren überrascht. Ich, Kubota, und Fräulein Miyazawa haben die Gelegenheit, persönlich über die Pläne und Träume des Herrn Emoto etwas zu erfahren. Wir sind neu in seiner Mannschaft.


Jennifer, die in Miami lebt, hat gesagt, dass ihre Familie durch Hado geheilt wurde


Interview bei Telemondo

Hiromi Kubota IHM


* Sonntag, den 5. Juni 2005Plötzlicher Wechsel im Programm, Miami

Wir sind vom Flughafen Guardia nach Miami aufgebrochen. Unterwegs hat der Flugzeugkapitän das Wechseln der Flugrichtung angekündigt, wegen einem Platzregen. Das Flugzeu wurde ein wenig geschüttelt, als wir durch eine Wolke geflogen sind, aber glücklicherweise sind wir sicher gelandet. Ich war ein wenig enttäuscht, da ich den blauen Himmel Floridas sehen wollte. Jedoch, als wir angekommen sind, ist die Sonne hinter den Wolken erschienen.

Am Flughafen haben wir Kimiko Miyazawa getroffen. Sie hat Herrn Emoto gesagt, „der Organisator hat den Vortrag für den Morgen geplant. So haben wir also die Verbindung zu Hiromasa in LA aufgenommen und haben das Abendprogramm mit ihrem ausgetauscht.” Er war etwas überrascht, aber er hat sich entschlossen, Aufkleber mit Benjamin Falkner jedem Teilnehmer zu geben, als Geschenk. Eigentlich hatten wir uns Sorgen gemacht, was das Programm betrifft, da wir vorher nicht die Verbindung mit den Organisatoren aufnehmen konnten.

Der Saal war beim Hotel Marriot Miami Biscayne Bay. Der heutige Vortrag wurde für die Konferenz der Propheten zum Thema des Filmes „What The Bleep do We Know?” geplant. Die Zeit für den Vortrag wurde um 30 Minuten gekürzt, wegen den plötzlichen Programmveränderungen. Wir haben den Inhalt, die Bilder und alles andere gerade noch rechtzeitig umgeordnet.


Herr Emoto mit Bildern, die den Tsunami darstellen

Standing Ovations

Herr Emoto spricht für einen Radiosender, er hat als Dolmetscher Kimiko Miyazawa

Nach der Konferenz wird Herr Emoto belagert von vielen Menschen, die Autogramme bekommen wollten. Wir haben uns auf dieses gefasst gemacht, so dass wir uns Gedanken gemacht haben, wie wir sie zu dem Ort leiten, den wir für das Signieren ausgewählt hatten, damit das Signieren besser abläuft. Obwohl sich eine sehr lange Schlange gebildet hat, ist es uns gelungen, alle Probleme, die auftauchen konnten, zu vermeiden. Beim Signieren haben Herr Emoto und Frau Furuya in perfekter Harmonie zusammengearbeitet. Fräulein Miyazawaka war sehr beschäftigt, den Menschen die Bedeutung der japanischen Worte zu erklären, die auf die Bücher gestempelt wurden „Ai Kansha”, was „Liebe und Anerkennung” heißt. Nachdem Herr Emoto mehr als eine Stunde Bücher signiert hat, hat er er Interview für einen Radiosender gegeben.


Nachdem wir unser heutiges Programm beendet hatten, wurden wir von einem Sturm eingefangen.

Hiromi Kubota IHM


* Samstag, den 4. Juni 2005Büchermesse in New York

Auch an diesem Morgen sind wir früh aufgestanden, nicht um in eine andere Stadt zu fahren, sondern um mit den Verlegern und Verkäufern der Bücher zu frühstücken. Es gab vier Eingeladene, darunter auch Herr Emoto, er hat als Letzter gesprochen.

Um halb Sieben haben wir mit der Vorbereitung des Treffens begonnen, das um dreiviertel acht Uhr beginnen sollte. Kazuko und ich sind früher angekommen, Herr emoto sollte um halb acht Uhr da sein. Er ist aber bis dreiviertel Acht nicht erschienen und als er da war, war er etwas aufgeregt. Er hat gesagt, dass er sich verirrt hat, er hat versucht, einige Menschen zu fragen, wie er ankommen soll, aber es ist ihm nicht gelungen sich mit seinem Englisch verständlich auszudrücken. Also war er aufgeregt und verwirrt. Er hat beim Frühstück nichts gegessen. Ich wurde langsam unruhig „Was wird mit seinem Vortrag geschehen?”


Beim Frühstückstreffen

Am Ende sah es so aus, dass ich mir keine Sorgen machem musste, was den Vortrag betrifft. Er war ein Meister des Vortragens. Er hat auch einen Witz bezüglich der Situation von heute morgen gemacht. „Ich habe begonnen Englisch zu studieren, als ich dreizehn Jahre alt war bis zu zweiundzwanzig, um Englischlehrer zu werden. Ich habe Amerika sehr oft besucht, seither hatte ich oft die Gelegenheit, Englisch zu sprechen, bis ich vierzig war. Dennoch kann ich auch heute noch nicht Englisch sprechen!”

Obwohl der Vortrag nur 20 Minuten lang gedauert hat (wenn man auch meine Übersetzung in betracht zieht, die nur 10 Minuten gedauert hat), haben einige gesagt, dass der Vortrag sehr gut war, wenn man in Betracht zieht, dass er sehr gut vorbereitet wurde. Herr Emoto hat die Verleger und Verkäufer der Bücher direkt angesprochen. Es hat mir Freude bereitet, seine Witze zu übersetzen. Ich bin fast ins Lachen ausgebrochen, als ich einige der Witze übersetzt habe. Die Tatsache, dass Herr Emoto einen Vortrag hält, macht ihn glücklich, auch wenn er vorher nervös war. Wenn es dir gelungen ist, ihn aufzuregen, solltest du einige Menschen zusammenbringen, damit er ihnen einen Vortrag halten kann!

Nach dem Frühstück haben wir ein Taxi genommen, um zu der Buchkonvention aus New York zu gelangen. Der Saal war voller Menschen. Es gab da Tische, an denen Autoren saßen, die Bücher für die Menschen, die an Schlangen standen, signierten und gratis verteilten. Cynthia von Beyond Words befand sich neben Herrn Emoto und hat begeistert jedem die Verdienste des Buches des Herrn Emoto dargelegt. Der Eifer der Menschen wie Frau Cynthia haben das Buch des Herrn Emoto auf die Liste der Bestseller der New York Times gebracht. Ich danke sehr allen Angestellten von Beyond Words.


Der Raum, der für das Signieren der Bücher vorgesehen wurde.


Der Platz für den Verlag Beyond Words
Die Bücher des Herrn Emoto sind auf die Bestsellerliste der New York Times gelangt.

IHM Ayano Furuya


Ich, Susumu Yamaguchi, habe Herrn Emoto erneut in New York getroffen. Er hat ein sehr volles Programm und er war drei Mal in New York in diesen Wochen. Am 12. Juni in Omega, am 26. bei den UN und jetzt wieder.

An diesem Morgen, vor dem Festival für das Wasser nr. 1, wurden wir von Hern Paton zu einem Flug über New York City eingeladen, mit seinem eigenen Flugzeug, das er selbst geflogen hat. So sind wir zum Flughafen Westchester gefahren. Wir haben eine Stunde lang gewartet, während wir zum bewölkten Himmel geblickt hatten. Leider haben wir nicht die Erlaubnis bekommen, zu fliegen, so dass der Flug abgesagt wurde.

Dann sind wir zu einer Buchhandlung gegangen, um zu sehen, wie sich die Bücher des Herrn Emoto verkaufen. In Kinokuniya, die vor zwei Monaten eröffnet wurde, gibt es beim Eingang eine spezielle Abteilung für die Bücher des Herrn Emoto „Botschaften vom Wasser” und „Die Kraft des Wassers”, sowohl auf englisch als auch auf japanisch. In demselben Shopping Center befindet sich auch die Buchhandlung Barnes and Nobel. Dort haben wir an der Kasse gefragt, ob sie die Bücher des Herrn Emoto haben. Darauf hat man uns geantwortet, „Herr Emoto mit dem Verborgenen Wasser, sicher”, und man hat uns zu dem Regal geführt, auf dem das Buch „Die wahre Kraft des Wassers” ausgestellt war. Dann habe ich dem Verkäufer Herrn Emoto vorgestellt, als Autor des Buches, er war sehr gerührt, er hat das Antlitz des Herrn Emoto mit dem aus dem Buch verglichen, dann hat er ein herzliches Lächeln aufgesetzt.


Water Crystal Book’s Section in Kinokuniya

Abends wurden wir zum Abendessen zu Herrn Ueki eingeladen, der Vorsitzende des Verlags Sunmark Publishing. Frau Black, die Vorsitzende des Verlags Beyond Words, Herr Cohn, Verleger, und Herr Tanigawa, Vorsitzender der Kokoro Gesellschaft, waren auch eingeladen. Herr Ueki sagte, er hätte Herrn Cohn in Frankfurt vor 10 Jahren getroffen, sie haben nachher zusammengearbeitet, beim Übersetzen von Büchern, so wurde das Buch „Verborgene Botschaften im Wasser”bei Beyond Words veröffentlicht. Dann hat Herr Emoto gesagt, „ Vor einem Jahr habe ich Frau Black gefragt, wieviele Beyond Words Bestseller Exemplare sie bis jetzt verkauft hat. Sie hat mir gesagt, es seien 200.000. Wir haben uns dann vorgenommen, in einem Jahr mehr als 200.000 Bücher zu verkaufen und es ist uns gelungen!” Darauf hat Frau Black hinzugefügt, „dank der Seminar-Tour des Herrn Emoto in Amerika.”


Abendessen in der Mitte der Times Square.


Beim Abendessen

Bitte erlauben Sie mir, Ihnen über mich zu schreiben. Beim Abendessen saß Herr Tanigawa neben mir, wir haben beide die Universität Doshisha absolviert, Herr Ichiro Takeda von Sunmark Publishing und meine Frau Hiroko Yamaguchi haben die Universität Waseda absolviert. Wir waren beeindruckt von der Kraft des Herrn Emoto, sich an die Seite der Menschen zu stellen und ich habe das Treffen mit ihm sehr geschätzt.

Am Ende des Abendessens, als wir „Happy Birthday” singen gehört hatten, was für die Restaurants in New York üblich ist, haben wir auch beschlossen, mitzusingen, um den 1. Juni zu feiern, Tag, an dem der Vater des Herrn Emoto geboren wurde (vor 98 Jahren). Die Eltern des Herrn Emoto haben vor 70 Jahren geheiratet, an demselben Tag, ebenfalls am 1. Juni wurde das Buch „Botschaften vom Wasser”, vor sechs Jahren, veröffentlicht.


Herr Emoto probiert den Wein mit dem Ohr, nicht mit der Zunge.

Susumu Yamaguchi, New York


Nach Sun Valley sind wir nach Austin, Süden Texas gefahren, eine Stadt, die sich von Sun Valley sehr unterschieden hat. Hier sollten wir eine Konferenz am Omega Institut halten. Herr Emoto hat vor zwei Wochen bei Omega in New York gesprochen, von ihm habe ich über Omega gehört.

Herr un Frau Emoto haben mir gesagt, dass Omega von Wald umgeben ist, dass die Bediungungen hier so einfach sind, dass es nicht einmal die Möglichkeit gibt, sich ans Internet anzuschliessen. Ich war erschrocken. „Wie soll ich zwei Tage ohne Internet auskommen?”

Als wir bei Omega in Austin angekommen sind, haben wir erfahren, das dieses ein Ferienort ist, der mit modernen Apparaten ausgestattet ist. Er liegt auf einem Berg mit einer wunderschönen Aussicht auf einen See. Das Zimmer. Selbst wenn es keinen Fernseher hat, ist es ein Zimmer wie aus einem erste Klasse Hotel. Omega aus Austin hat Konzepte zur Grundlage, die sich von jenen aus New York unterscheiden.

Ich war sehr gerührt, als ich in das Zimmer von Herrn und Frau Emoto eingeladen wurde. Dann habe ich ein Klopfen an der Tür gehört, da stand William Arntz, der Regiseur des Filmes „What the Bleep Do We Know?” Es sind sechs Wochen vergangen, seid ich ihn das letzte Mal beim Festival Wasser für das Leben in Tokyo, letztes Jahr, getroffen habe. Er war zusammen mit mir hier eingeladen, wegen der Konferenz zu dem Film „What the Bleep Do We Know?”

Wir haben uns ebenfalls mit einem alten Freund, Herrn Paton, getroffen, zum ersten Mal seit dem Festival vom letzten Jahr.


Herr Emoto trifft Herrn Arntz und Herrn Paton

Sie haben sich wohl gefühlt, als sie sich über die Vereinigten Nationen und ihre Träume gesprochen haben. Ich habe den Vortrag des Herrn Arntz beim Festival Wasser für das Leben übersetzt, ich war da zum ersten Mal als Übersetzerin tätig. (Ich war gerade zu IHM gekommen, vor diesem Festival.) Zu jener Zeit konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass ich durch Amerika reisen werde und dass ich zwei Stunden lang Konferenzen des Herrn Emoto übersetzen werde, vor 500 Menschen. Eigentlich hat Herr Arntz mir die Gelegenheit gegeben, als Übersetzerin tätig zu sein. Ich war sehr begeistert, Herrn Arntz und Herrn Paton zu treffen, als alte Freunde.

Der Tag des 1. Juni war eine dreifache Feier. Erstens wurde der Vater des Herrn Emoto an diesem Tag vor 98 Jahren geboren, zweitens haben die Eltern des Herrn Emoto vor 70 Jahren, an diesem Tag geheiratet. Das Buch „Botschaften vom Wasser” wurde vor sechs Jahren publiziert. Es war ein sehr besonderer Tag, aber ich habe einige Teile nicht gut übersetzen können, die ich vorher nicht gehört habe. Es hat mir deswegen sehr leid getan.

Omega hat in Austin unter anderem Einrichtungen mit Thermalwasser-Quellen. Hier kann man auch an Watsu teilhaben. Watsu ist eine Behandlung mit Wasser, das der Akkupunktur ähnelt. Eine Watsu-Praktikerin, Judy, hat Herrn Emoto vorgeschlagen, Watsu zu experimentieren, als Wasserexperte. Er hat aber abgelehnt, mit den Worten, „ein geheimnisvoller Mann muss auch geheimnisvoll bleiben. Wenn er seinen Körper blosslegt, verläßt ihn das Geheimnis!” Ich habe aber Watsu an seiner Stelle erfahren.


Becken mit Mineralwasser


Becken für Watsu

Dieses war das erste Mal, an dem ich so eine Behandlung gemacht habe, ich war etwas aufgeregt, als ich so viele Menschen mit weissen Kitteln gesehen hatte, so wie im Fernseher. Ich hatte einen weissen Kittel über dem Badeanzug an, so wurde ich zu einem Becken mit 5 Meter Durchmesser geführt. Das Wasser war weder zu kalt, noch zu warm, es hatte eine dem Körper sehr nahe Temperatur. An den Beinen hat man mir eine Art Rohr angehangt und die Watsu-Praktikerin hat mir geholfen, auf der Wasseroberfläche, auf dem Rücken zu schwimmen. Dann hat die Massage begonnen. Die Streckungen und fliessenden Bewegungen haben mir geholfen, sehr schnell zu vergessen, wo ich mich befinde. Ich hatte das Gefühl, mich im Leib der Mutter zu befinden. Es hat etwa 50 Minuten lang gedauert. Es war so angenehm, dass ich das Gefühl hatte, stundenlang Watsu mitmachen zu können. Ich danke dir sehr schön, Judy.

Abends wurde die zweite Vesion des Filmes „What The Bleep de We Know?” zum ersten Mal der Welt vorgestellt. Er war noch nicht komplett, da man noch an ihm gearbeitet hat. Es war eine gute Gelegenheit für Herrn Arntz, die Reaktion des Publikums zu sehen. Die zweite Version hat dieselbe Geschichte zur Grundlage, es wurden bloß die Szenen des Interviews gewechselt, mit dem Ziel, dass der Film mehr wissenschaftlich und weniger spiriuell wirkt. Er hat sich bemüht, so vielen Fragen wie möglich zu antworten, die nach dem Erscheinen der ersten Version aufgetaucht sind.

In dieser Version erscheint Herr Emoto in einer der Szenen, die für die Kristalle des Wassers relevant sind. Wir waren aber nicht zufrieden mit ihr. Wir haben gewusst, dass man noch an dem Film arbeitet, aber diese Szene hat nur 30 Sekunden gedauert. Sie war viel zu kurz, um die Botschaft des Herrn Emoto zu übermitteln. Dazu kommt noch, dass sie auf japanisch mit englischen Untertiteln war. Sie schien sich aus dem Kontext des Filmes herauszuheben. Einige haben gesagt, dass es besser gewesen wäre, wenn Herr Emoto nicht in der Szene auftaucht, damit er geheimnisvoller wirkt. Sie haben sich vorgenommen, die zweite Version im Dezember diesen Jahres vorzustellen. Sie wird noch verbessert, bevor man sie aufführt. Ich kann es kaum erwarten.


Aussicht aus dem Zimmer des Herrn Emoto

Beim Omega Institut aus Austin war alles außergewöhnlich, Frau und Herr Emoto waren glücklich, sie haben gesagt, dass es schön gewesen wäre, wenn sie auch ein anderes Mal hier eine Konferenz halten könnten.

IHM Ayano Furuya


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