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Seit dem 25 August 2003


August 2005 < September 2005> Oktober 2005




*Freitag, den 30. September, 2005  IHM Feierlichkeit

Ich bin seit dem 10. September auf Tour durch die USA und Europa, seit den letzten 20 Jahren. Ich bin gestern erst aus Japan hier eingetroffen, am 29. Ohne Zeit für Erholung zu haben, musste ich ein aussergewöhnliches Treffen der IHM im Hakozaki Royal Park Hotel wahrnehmen.

Es wurde als Vorstellung für ein neues Jahr vorgesehen, allerdings war es für mich eine gute Gelegenheit, den neuen Vorsitzenden der Gesellschaft vorzustellen. Der Name des neuen Vorsitzenden ist Hirotsugu Hazaka (52 Jahre alt), aus Sendai. Er hat eine Gesellschaft, die Oak Japan heißt, die vor 25 Jahren gegründet wurde. Er wurde im April Vorsitzender.

Ich würde Ihnen gerne erklären, wie er zum Vorsitzenden der IHM wurde.

Ich habe ihn zum ersten Mal bei der Hado-Jyuku letzten April getroffen. Da gab es einen sehr energischen Mann. Das war Herr Hazaka. Seit dem Tag kam er immer wieder vor meine Augen. Nach zwei Wochen erschien er bei meinen Seminaren in San Francisco, Denver und Los Angeles. Die Höhe war, dass er gar kein Englisch verstand.

"Es ist etwas bei Ihnen, was mein Herz wirklich anspricht." So hat er zu mir gesprochen, als er mir beim Büchersignieren geholfen hat.

Während jener Amerika Tour erschien der Film ≥What the Bleep Do We Know?‰ gerade in den Kinos. Die Hersteller des Films haben einen speziellen Teil für die Kristallfotos vorgesehen, sie haben 8000 davon in die 13 Städte geschickt, wo ich Vorlesungen halten sollte. Herr Hazaka war daran interessiert und hat einen sich einen Abzug davon mitgenommen, als er nach Japan zurückgefahren ist.

Das nächste Mal, als ich ihn sah, war 20 Tage später, beim Yamagata Seminar in Japan. Da hat er mir den Film ausgehändigt, allerdings mit japanischem Untertitel. Ich war darüber sehr überrascht und glücklich, vor allem da es völlig unerwartet war.

"Woher haben Sie dieses? Wer hat ihn übersetzt?" habe ich gefragt. ≥Es gibt auch in Sendai Menschen, die englisch und japanisch sprechen," war seine Antwort. ≥Das ist großartig! Wie viel hat es gekostet?" "Machen Sie sich keine Sorgen wegen dem Geld. Ich habe das selbst geregelt," hat er ohne zu zögern geantwortet.

Es gab viele Menschen, die mich unterstützt hatten, aber er war der erste, der so etwas Überraschendes getan hat. Ich habe gefühlt, dass dieser Mensch etwas Besonderes und Spezielles hat.

Es gab auch noch andere Eigenschaften, mit denen ich in gutem Einklang war, wie z. B. seine Reinheit, seine schnelle Handlungsfähigkeit und sein Humor. Ich habe begonnen, mich selbst in ihm zu erkennen. Ich habe in ihm einen Menschen erkannt, der meine Position einnehmen kann.

Als Ergebnis davon, wurde er zu einem CEO des IHM, letzten Oktober. Und nach einem halben Jahr habe ich ihn überzeugt, die Stellung des Vorsitzenden des IHM einzunehmen. Seit jenem Augenblick hat die Veränderung des Hirotsugu Hazaka begonnen, zu dem großartigen Etwas, das sich in ihm verborgen hat.

Heute war auch der 53. Geburtstag des Vorsitzenden. Es war auch ein bedeutender Tag. Er hat alle Angestellten zusammengerufen, es gibt ungefähr 30, auch aus den USA und Europa. Wir hatten auch ungefähr 50 Gäste, auch Frau und Herrn Masuda. Wir haben alle die Neugeburt des neuen IHM gefeiert.

So, nun kann ich ab morgen auf meine 40 Jahre dauernde Amerika Tour gehen, ohne irgendwelche Sorgen. Ich hoffe, dass alle Herrn Hazaka und IHM akzeptieren und unterstützen können.


Ein neues IHM Mitglied ist angekommen
Der Dritte von links ist der neue Vorsitzende des IHM, Hirotsugu Hazaka.



*Freitag, den 23. September bis Mittwoch, den 28. September 2005 
Spanien, dann Österreich

Unser nächstes Ziel nach Spanien ist Österreich.

In Spanien waren wir in Riopar, ungefähr 300 Km südlich von Barcelona, um an einer Konferenz über das Wasser teilzunehmen.

Am 23. wurden wir von Rosa Maria, einer der Organisatorinnen des Events (sie ist eine über achtzig Jahre alte Frau, die den Emoto Fan Club aus Spanien leitet), einem sehr geschätzten Arzt vorgestellt. Er ist ein Arzt, der ohne Anästhesie opperiert, er ist auch Maler, Bildhauer, Unternehmer und Komponist. Er ist wie ein zeitgenössischer Leonardo da Vinci.


Besuch beim berühmten Doktor Escudero.
Ich möchte in den nächsten Tagebuchseiten mehr über ihn schreiben.

Die Konferenz über das Wasser hat am nächsten Tag begonnen, am 24. Ich war davon überrascht, dass diese Konferenz vom Emoto Fanclub aus Spanien organisiert wurde, der von Maria Rosa geleitet wird. Obwohl der Ort, an dem dieses Event stattgefunden hat, sich irgendwo in einem Wald befindet, sind ungefähr 300 Menschen aus den verschiedensten Gegenden gekommen, auch aus Portugal, um mich zu hören. Was Rosa Maria betrifft, sie hat ungefähr 9 Stunden lang gelenkt, um dort anzukommen. Und sie ist über 80 Jahre alt!

Dank dieser Tatsache ist die Konferenz sehr gut abgelaufen und wir (ich, meine Frau, Otake und Rasmus) waren sehr glücklich und beeindruckt.


Aus Barcelona, auf dem Weg nach Riopar
In letzter Zeit sehe ich sehr viele Windmühlen, in ganz Europa

Der berühmte Wasserfall von Riopar
Interview an demselben Ort

Am 26. sind Rasmus, meine Frau und ich von Barcelona nach Klagenfurt, Österreich, geflogen. Wir haben an einer Konferenz teilgenommen, aber ich war der einzige Sprecher. Sie wurde von Herrn Gunper organisiert, einem Mann, den ich im Juli, letzten Jahres in Tirol getroffen hatte.


Der Saal in dem die Koferenz gehalten wurde

Sie haben in den letzten zwei Jahren Aktionen geleitet, um für das Wasser zu sorgen. So wurde diese Konferenz von dieser Aktion gesponsert. Der zweite Gouverneur des Ortes hat auch an dem Seminar teilgenommen, er hat mir ein Buch geschenkt.

Beim Überreichen eines Buches von einem stattlichen Vizegouverneur
Toast mit Wasser zusammen mit dem VizeGouverneurund einer Persönlichkeit des Wassers.

Ich habe mich sehr geehrt gefühlt, als ich die Einladung bekommen habe, in dieses Land zu kommen, das die größten Wasserressourcen der Welt hat, sowie die Gegend mit den meisten Seen.

Eine sehr schöne Landschaft

Die Gletscher des höchsten Berges aus Österreich schmelzen auch.



* Dienstag, den 20. September, 2005 Kopenhagen. Noch ein Seminar

Das Seminar aus dieser Nacht war mein Solo Seminar bei einer Universität, in deren Saal. (Es waren andere Teilnehmer als bei den zwei letzten Sewminaren.) Der Raum wurde mit den 200 Leuten gefüllt. Dieses ist meine liebste Einführung, wenn es sich darum handelt ein Seminar zu halten.

Selbstverständlich bin ich hineingekommen, als ich die Aufmerksamkeit der Zuhörer erobert hatte. Als meine zwei Stunden vorbei waren, habe ich meinen ersten stehenden Beifall aus Dänemark geerntet. Ich glaube es ist besser, Solo Seminare zu halten.


Ende mit Standing Ovation

Ich war dieses Mal in der Lage, nur Dänemark zu besuchen, von allen Skandinavischen Ländern, aber ich hoffe, dass ich nächstes Jahr Schweden, Norwegen und Finnland besuchen wer

In der Innenstadt von Kopenhagen de.
Schönes Blumenbeet am Flughafen von Kopenhagen


Ich hatte bis zum Abend nichts geplant, so dass ich eine Tour durch die Stadt Kopenhagen mit dem Boot gemacht habe. Ich möchte Ihnen dieses Erlebnis anhand von Fotos mitteilen


Statue einer Sirene


Es gab viele Touristen um die Statue herum

Am Abend sind wir zum Bureau des Yoga-Vereins NATHA gegangen, um eine Auszeichnung von ihnen zu bekommen. Es waren ungefähr 30 Menschen da versammelt, als ich die Auszeichnung für die Leistung bekommen hatte, ≥das Unsichtbare sichtbar zu machen„.

Ich habe ebenfalls eine Geldprämie von 15.000 Kronen bekommen (ungefähr 2000 Euro). Ich habe dieses Geld auf die Seite gelegt, für das Projekt EMOTO. (Die erste konkrete Spende.) Ich bin sehr anerkennungsvoll.


Während ich den Preis von dem Verein NATHA bekomme, einer Yoga-Gruppe mit dem Sitz in Kopenhagen. Rechts ist einer der Direktoren.

Ich habe bemerkt, dass immer mehr Yogagruppen mich einladen, bei ihnen Seminare zu halten. Ich bin über den Bekanntheitsgrad erstaunt, den ich erreicht habe. Ich glaube, dass sich die Welt in die richtige Richtung bewegt.



* Sonntag, den 18. September, 2005 Aarhus Conference

Aarhus liegt 300 Km nordwestlich von Kopenhagen. Die Konferenz wurde auf dieselbe Art wie die vorherige, vom Vortag, gehalten. Rasmus hat uns drei Stunden lang gefahren, um uns in diese Stadt zu bringen. Wir haben unterwegs eine sehr lange Brücke überquert. Rasmus hat gesagt, ≥dieses ist die zweitlängste Brücke der Welt. Ich glaube, die längste ist in Japan.‰ Ich glaube, die längste ist die Seto Bridge.

Dänemark hat, wie auch Holland, nur Flachland. Ich konnte keine Berge unterwegs sehen. Es ergibt ein reichhaltiges Bild (in Wirklichkeit ist es ein reiches Gebiet).

Die Teilnehmer waren wieder mitleren Alters, so wie gestern. Da ich den kräftigen Beifall aus den USA gewöhnt war, war ich von der Reaktion der Leute von hier etwas enttäuscht.

Wie auch immer, wenn ich daran denke, ist es normal, dass die Leute einen unterschiedlichen Stil und verschiedenartige Reaktionsweisen haben, je nach geographischem Ort und Kultur. Die Reaktion des dänischen Publikums hat vielleicht der Kulturart von hier entsprochen. (Die Japaner sind sogar ruhiger, zur Zeit.)

Wenn man davon absieht, habe ich hier eine interessante Erfahrung gemchat. Eine der Lehrerinnen, die mit Klangtherapie arbeiten, hat für mich eine solche Therapie gemacht. Sehen Sie sich bitte die Fotos weiter unten diesbezüglich an.

 

Stimm-Heilung

Sie setzte mich nieder und entspannte mich, indem sie meinen Körper mit ihrer Stimme von Fuß bis zum Kopf behandelt hat. Ihre Stimme war unten, bei meinen Füßen, unglaublich tief, sie wurde immer höher, als sie an meinem Körper immer weiter nach oben wanderte. Als sie oben, bei meiner Kopfspitze angelangt ist, war sie im Bereich der Obertöne.

Ich glaube, sie verwendet das Prinzip der Resonanz um die kranken Teile zu entdecken und diesen Teilen Heilfrequenzen zukommen zu lassen.

Ich war sehr beeindruckt und habe mich sehr entspannt gefühlt, aber das einzige Problem, das ich wahrgenommen hatte, war, dass dem Heiler so viel Bedeutung zugemessen wird. Aber ich glaube, es war eine grossartige Technik, zu versuchen, die Schwingungsmedizin zu erklären und zu erfahren.



* Samstag, den 17. September, 2005 Copenhagen sound feeling conference

Meine allererste Vorlesung im Norden Europas ist kein Seminar, bei dem ich alleine vortrage, allerdings wurde ich als Schlüsselperson hierher eingeladen, zu der Konferenz des Klangfühlens.


Beim Ankommen

Die ganze Konferenz hatte um 11 Uhr morgens begonnen. Die Übersetzerin war Midori Fisher, eine Frau, die vor 42 Jahren nach Dänemark umgezogen ist. Sie war etwas älter als ich, sie sah allerdings jung aus und sie sprach perfekt japanisch. Ihr dänisch war perfekt, so dass es eine große Erleichterung für mich war, dass ich mich nicht um den Übersetzer für diese drei Seminare, in diesem Land sorgen muss.

Ich bin immer um die Qualität der Übersetzungen besorgt, wenn ich in ein Land komme, ausserhalb der englisch sprechenden Zone. Unabhängig davon, wie ich spreche, wenn der Übersetzer nicht gut genug ist, ist es nicht fair dem Publikum gegenüber, wenn der Übersetzer nicht gut genug ist. Wenn ich in einem Land bin, in dem man englisch spricht, kann ich selber wählen, englisch zu sprechen, aber wenn man in dem Land eine andere Sprache spricht, habe ich keine Wahl. Es gab so viele Zwischenfälle, dass ich mich nicht entspannen kann, bevor ich dem Übersetzer begegnet bin.

Da das Eintrittsgeld 100 Euro betrug, waren die meisten der anwesenden Menschen mittleren Alters, so dass das Publikum ruhiger war, es gab keine standing Ovations. Man hat mir aber gesagt, dass die Menschen alle zufireden waren, so dass ich denke, gut begonnen zu haben.

Am Nachmittag hatte ich ein zwei Stunden langes Interview für einen Dokumentarfilm. Ich war am Ende sehr müde, aber ich werde der erste sein, der in diesem Film vorgestellt wird, es werden nachher andere 30 Wissenschaftler und Forscher vorgestellt. Ich habe mein Bestes gegeben, so interessant und informierend zu wirken, wie möglich.

An jenem Abend haben wir mit Herrn und Frau Jens gegessen, die das Seminar organisiert hatten, sowie mit deren drei Freunde, und mit Rasmus und seiner Frau, in einem Restaurant im Tipoli Park. Herr Jens war ein Universitätsprofessor und er leitet jetzt eine Kultur-Akademie. Er kennt also verschiedene Personen aus dem Kulturbereich und ist ein Mensch mit offenem Herzen. Ich bin froh, eine so spezielle Person getroffen zu haben.


Tipoli Park


Bei dem berühmten Restaurant im Tipoli Park.
Der zweite von links ist Jens und
die Person links von ihm ist Rasmus und seine Frau.
Frau Jens ist in der Mitte




* Freitag, den 16. September 2005 Kopenhagen, Dänemark

Nachdem wir einen Tag lang mit unserem Enkelkind verbracht hatten (es war nur ein einziger Tag, aber ich habe es richtig genossen), sind wir, Oma und Opa, nach Kopenhagen, Dänemark gefahren. Herr und Frau Birkmose, die Organisierer, Rasmus von Hado Life Europe und seine Frau Lisbeth sind gekommen, um uns dort zu treffen.

Ich werde nach Dänemark, Spanien und Österreich reisen, 12 Tage lang, zusammen mit Rasmus. Er ist aus Österreich, aber seine Frau, Lisbeth ist Dänin. Sie sind mit dem Auto aus Kopenhagen, gekommen und seine Frau hat sich bei dem ersten Abendessen aus Kopenhagen zu uns dazugesellt, nachdem sie uns in dem Haus ihrer Eltern untergebracht hat.

Ich möchte Ihnen hier Rasmus und Lisbeth vorstellen.

Rasmus ist der Sohn von Herrn Georg Gaupp-Berghausen, der mich unterstützt hatte, als ich zum ersten Mal in Europa war, um ein Seminar zu halten, das war schon vor 5 Jahren. Damals hatte Rasmus noch an der Universität in Wien über das Wasser studiert. Georg und Rasmus hatten öfter meine Seminare organisiert, an denen sie teilgenommen hatten, um zu helfen.

Rasmus war sehr schnell daran interessiert, Wasserkristalle zu fotografieren; er hat in erster Linie das Wasser studiert. Nachdem er die Hochschule absolviert hatte, ist er zusammen mit seiner Verlobten Lisbeth nach Japan gekommen, um einen Monat lang zu lernen. Das geschah vor drei Jahren.

Ungefähr vor eineinhalb Jahren haben wir ein Labor in Liechtenstein eingerichtet, wobei ich so mein Versprechen eingehalten hatte, das ich Rasmus gemacht hatte. Es ist viel Zeit vergangen, seit er an der Vorbereitung in Japan teilgenommen hatte, dennoch habe ich gewusst, dass er sich dieser Arbeit hingibt. Sein Vater hatte Verbindungen zu der königlichen Familie aus Liechtenstein, so dass ich mich dazu entschlossen hatte, da ein Labor einzurichten.

Rasmus und Lisbeth haben geheiratet und sie haben jetzt ein Mädchen und einen Jungen. (Lisbeth hat das Mädchen in Japan gezeugt, in der Zeit der Ausbildung, so dass ich es Tokyo-Baby genannt hatte).

Rasmus wird für eine Woche nach Japan fliegen, um da an einer Generalversammlung der IHM-Mittglieder teilzunehmen, nachdem er mit mir durch die erwähnten Länder fahren wird. Lisbeth wartet auf ihn, zusammen mit den Kindern, zuhause, bei ihren Eltern.



* Donnerstag, den 15. September 2005 Eine geheime Freude in einem überladenen Programm

Viele Menschen sind wegen dem Reiseprogramm, das meine Frau und ich haben, unruhig, da es so vollgeladen ist, aber es gibt sicher eine Sache, die wir ungeduldig erwarten, wenn wir reisen. Unser erstes Enkelkind zu sehen, das Kind meiner Tochter aus Holland.

Mein Enkelkind wurde am 27. Februar 2003 geboren. Wenn wir gewöhnliche Großeltern gewesen wären, hätten wir uns glücklich schätzen können, wenn wir es drei Mal bis jetzt gesehen hätten. Dennoch konnten wir es schon zehn Mal sehen.

Ich wurde vor 5 Jahren dazu aufgefordert, Seminare außerhalb von Japan zu halten. Jedes Mal, als ich jede mögliche Einladung angenommen hatte, hatte ich mich gefreut, die verschiedenen Teile der Welt zu sehen und ich habe mich wahrlich bemüht, so vielen Menschen wie möglich, meine Botschaft zu überreichen. Allerdings ist in den letzten drei Jahren die Anzahl der reisen sehr schnell gestiegen. Da hat meine Frau vorgeschlagen, ≥komm, lass uns lieber einige Tage Pause zuwischen zwei Reisen machen!‰

In jener Zeit wurde unser Enkelsohn Riku geboren. Da hat meine Frau plötzlich ihre Haltung geändert. Unabhängig davon, wohin wir reisen, in die USA, Europa, Australien, oder Asien, plant meine Frau die Reisen so, dass wir in Amsterdam Halt machen. Sie sagt, dass es billiger ist, wenn man mit dem Flugzeug um die Welt fliegt, die Wahrheit ist aber jene, dass sie ihr Enkelkind sehen will.

Wenn die Seminar-Welttour, die ich unternehme, eine Bedeutung für diese Welt hat, hat die Kraft meines Enkels eine große Rolle gespielt.

So hatten wir ein Seminar in Kopenhagen geplant, nach den USA, aber nach Sun Valley sind wir nach Salt Lake City, Chicago, Frankfurt und dann nach Amsterdam geflogen. Es war eine anstrengende Reise, die ich nur deswegen unternommen hatte, um mein Enkelkind für einen Tag zu sehen. Wir konnten nicht einmal über Nacht bleiben. Man sieht es klar, wie stark wir an unserem Enkelkind hängen.

Es zählt nicht, wie müde ich bin, sobald ich ihn sehe, bekomme ich meine ganze Energie wieder zurück. Und wenn Sie die Fotos von weiter unten sehen, werden Sie verstehen, warum das so ist. (Ist es vielleicht so, da ich der Großvater bin?)




* Dienstag, den 13. September 2005 Treffen mit Seiner Heiligkeit Dalai Lama

Der dritte Tag in Sun Valley ist der Tag an dem wir Dalai Lama treffen werden, in einem kleineren Kreis. Wir waren schon am Vorabend deswegen aufgeregt und konnten nicht gut schlafen. Auch an dem nächsten Morgen war ich gerührt, da ich wusste, dass er dort sein wird und konnte mich nicht beruhigen.

Wir sollten ihn um 12 Uhr treffen, zum Mittag, so dass wir eine halbe Stunde früher zum Saal gegangen sind, wo wir ihn treffen sollten, zu Hause bei Herrn Sokoloff. Als wir eingetreten sind, haben wir vor uns eine Personengruppe angenehm sprechen hören können. Wir wurden in einen Wartesaal begleitet.

Dort haben wir ungefähr 15 Minuten lang gewartet. Wir wurden zu Seiner Heiligkeit Dalai Lama begleitet, vor der Stunde, die dafür vorgesehen wurde. Meinem Sohn und seiner Frau hat man gesagt, sie sollen keine Fotos machen und nicht filmen, während wir warten, ich habe aber einen Assistenten, der sich dort befand, diesbezüglich gefragt und er hat behauptet, es sei kein Problem. So haben meine Nichte die Fotokammera und mein Sohn die Filmkammera hervorgeholt.

≥Oh, sie kennen sich wirklich gut aus damit‰, habe ich gedacht, als ich an der Reihe war, Seiner Heiligkeit, Dalai Lama vorgeführt zu werden. Als wir uns die Hände gereicht hatten, habe ich mich daran erinnert, dass es 15 Jahre her sind, als wir uns das letzte Mal getroffen hatten. Er war vor 15 Jahren nach Japan, zum Hotel Okura gekommen, um dort zu sprechen. Ich bin zusammen mit meiner Frau zu diesem Treffen gegangen, allerdings da wir zu spät angekommen sind und da der Saal schon voll war, mussten wir Ihn auf einem Bildschirm sehen, in einem anderen Zimmer...

Überraschenderweise stieg er am Ende herab, zum Publikum und hat mehr als 1000 Menschen die Hand gereicht. Wir haben uns auch an die Reihe gestellt, um Ihm die Hand zu reichen. Ich kann mich erinnern, wie sich mein Herz gefüllt hat, als Er mir die Hand gedrückt hatte. Seine Hände waren damals warm und weich, so wie auch heute. Ich habe ihn wie einen Vater wahrgenommen, während sich mein Herz mit etwas Heißem gefüllt hat.

In unserer Gruppe gab es Menschen, die ich auch nicht gekannt hatte. Einige von ihnen haben Fragen gestellt, ich war aber so gerührt, dass ich kein Wort hervorbringen konnte. Dennoch musste ich Ihm das Geschenk überreichen, das ich für Ihn aus Japan mitgebracht hatte. Es war das Foto mit dem Kristall aus dem Wasser zu dem Wort ≥Mitgefühl‰.

Ich habe nach einer Zeit Mut gefasst und gefragt ≥Darf ich auch etwas sagen?‰ und ich bin auf Seine Heiligkeit, Dalai Lama zugegangen, mit dem eingerahmten Foto. ≥Ich habe Ihnen dieses Foto aus Japan mitgebracht‰, habe ich gemurmelt. ≥Was ist es‰, hat Er gefragt. Ich war zu aufgeregt, um meine Worte auf Englisch zu finden. So habe ich Herrn Sokoloff, der zwischen uns saß, gebeten, Ihm zu erklären, worüber es sich handelt. Ich hatte vorher Herrn Sokoloff erklärt, so dass er nun Seiner Heiligkeit etwas über die Fotos und über mich berichten konnte.

Als Seine Heiligkeit verstanden hatte, wurde sein Antlitz sanft und er hat sich das Kristallfoto angesehen. ≥Sehr schön, es ist außergewöhnlich!‰ So hat er geflüstert. Wie Sie auf dem Foto von unten sehen können, hat er seinen Kopf als Zeichen seiner Würdigung leicht gesenkt.

Ich war überrascht und suchte bei meiner Frau mit dem Blick um Hilfe, in dem Augenblick, als dieses Foto gemacht wurde. Ich war nicht unhöflich, als mein Kopf höher als Seiner stand, da sich mein Kopf im nächsten Augenblick gleich tiefer befand. Ich glaube, dass niemand im nächsten Augenblick ein Foto von mir gemacht hat.

Ich glaube, dass Ihm das Foto mit dem Mitgefühl gefallen hat, da er mich an den Schultern genommen hat und sich zusammen mit mir und meiner Familie fotografieren lassen hat. Wir waren sehr glücklich als wir das Haus des Herrn Sokoloff verlassen hatten.

Herr Emoto mit Seiner Heiligkeit, Dalai Lama

An den drei Tagen, die wir in Sun Valley verbracht hatten, habe ich immer einen Zustand der seelischen Nähe zu Seiner Heiligkeit, Dalai Lama gespürt, allerdings als ich die Möglichkeit hatte, neben Ihm zu sitzen, mit Ihm persönlich zu sprechen, habe ich gespürt, dass der Zustand der Einheit stärker geworden ist. Obwohl er nur 10 Jahre älter ist als ich, hat er mich am meinen Vater erinnert, der vor 40 Jahren verstorben ist. An meinen Vater, der verstorben ist... Ich bin sicher, dass ich oft getadelt wurde, dass es viele Sachen an ihm gegeben hat, die mir nicht gefallen haben, aber jetzt, wo es ihn nicht mehr gibt, lebt er in meinem Herzen weiter fort, wie ein Heiliger. Die 20 Minuten, die ich zusammen mit Seiner Heiligkeit, Dalai Lama verbracht hatte, brachten mich dazu, zu denken: ≥Oh, er ist zu mir wie ein Vater!‰

Herr Sokoloff, ich danke Ihnen, dass Sie mir die Möglichkeit geschaffen haben, diese wunderbaren Augenblicke hier zu verbringen.



* Montag, den 12. September, 2005  Mitgefühl bei Geschäften

An diesem Morgen hatten wir eine Frage-Antwort Session und ein Gespräch um 9 Uhr, die von Seiner Heiligkeit, Dalai Lama in einem Zelt gehalten wurden, das Herr Sokoloff aufstellen lies. Die Eingeladenen, es waren ungefäht 500 Menschen, waren Freunde und Kunden des Herrn Sokoloff. Der Inhalt dieser Diskussion war ungefähr folgender:


Auf der Bühne des Zeltes


WIE MAN MITGEFÜHL BEI GESCHÄFTEN ÄUSSERN KANN

- Der Wert des Mitgefühls, in der Geschäftswelt gesehen.

- Die Motivation ist der Schlüsselfaktor, um in die beste Richtung zu gehen.

2 Elemente sind dafür wichtig:

1. Man soll vollständige Kenntnisse bezüglich der Realität haben.

Intelligenz ˆ allgemeine Sichtweise, eine weite Bandbreite, nicht eine enge, obwohl die ≥Experten‰ nur ihr enges Feld kennen. Man muss die Verbindung zwische Ursache und Wirkung kennen.

2. Das Mitgefühl

Lass in dir ein Gefühl des Sorgens für deinen Nächsten wachsen, auf Respekt gegründet, nicht auf Mitleid. Nachher entsteht von hier ein Gefühl der innerlichen Beschäftigung bezüglich des Wohl des Anderen. Das wahre Mitgefühl ist unparteisch.

Praktiziere zuerst die Losgelöstheit bezüglich einer bestimmten Gruppe von Sachen und entwickle dann das Mitgefühl.

- Wir, menschliche Wesen haben in uns den Samen des reinen, wahren Mitgefühls, unabhängig davon, wer wir sind.

- Die Wut, die Boshaftigkeit, die Arroganz sind Hindernisse für den Ausdruck des wahren Mitgefühls.

- Das Gefühl der Bedeutung der eigenen Person is gleich Arroganz.

- Wenn ein Geschäft schiefgeht, ist es möglich, dass du dich daran geklammert hast. Wenn dein Geschäft erfolgreich ist, denke nicht daran, dass dieses der Fall ist, weil du so großartig bist, oder so fähig, ... bis zu dem Punkt, dass du arrogant wirst.

Ein erfolgreiches Geschäft ist von grosser Bedeutung fur die Gesellschaft in der Weltwirtschaft.

Umweltprobleme. Die Praktiken der Erfolgsgeschäfte sind ebenfalls wichtig.

Das Fehlen von Wohnungen voller Mitgefühl schafft eine Gesellschaft mit Problemen. Dieses Fehlren des Mitgefühls schafft eine ganze Generation von Menschen, die nicht fähig sind, Liebe zu manifestieren und wahre Gefühle.

Der Wettkampf in den Geschäften:

Es gibt zwei Arten:

1. "Mehr und besser schaffen zu wollen" ist in Ordnung, da der Hauptgrund die Tatsache ist, dass jemand "nicht zurück gelassen sein will." Dieses kann produktiv sein.

2. Die Ausbeutung der anderen.

Wenn dieses das Hauptziel ist, in dem Erreichen des Zwecks, dann ist dieses schlecht und destruktiv. Unabhängig davon, ob der Wettstreit gut oder schlecht ist, ist dieses von dem Zustand des Mentals beeinflusst, der der Motivation als Grundlage dient, diese zu verwirklichen. Das Mitgefühl kann in den Wettstreit mit einbezogen werden.

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Nachher ist Seine Heiligkeit, Dalai Lama in dasselbe Zelt gegangen, in dem er die Konferenz gestern gehalten hatte, um mit den Kindern über das Mitgefühl zu sprechen. Die Kinder wurden vorher über das Mitgefühl gelehrt. So konnten einige über dieses Thema schreiben. Ich habe später erfahren, dass Seine Heiligkeit, Dalai Lama mit einigen Kindern persönlich aufmerksam gesprochen hat.

Am Abend hatten wir eine Party in demselben Zelt, in dem am Morgen das Gespräch gehalten wurde. Ich bekam einen Platz neben einer Person, neben Herrn und Frau Kempton, dem Senator des Staates Idaho. Es könnte der absichtliche Plan des Herrn Sokoloff gewesen sein. Er hat dem Senator das von mir geschriebene Buch geschenkt und hat mir mitgeteilt, dass er sehr gut mit ihm in Gleichklang getreten ist.

Der Senator hatte eine Menge Fragen während des Abendessens an mich zu stellen. Da sich viele Fragen auf die Verbindung zwischen Gebet und Wasser bezogen hatten, habe ich eineinhalb Stunden zu ihm gesprochen, mit Hilfe meiner Sekretärin Kumiko.

Ich hoffe, dass der nächste Präsident ihm ähneln wird. Das war mein Gedanke am Ende dieses Abendessens.


Mit dem Senator des Staates Idaho



* Sonntag, den 11. September 2005  Der erste Tag in Sun Valley

Um über diese Reise aus Sun Valley sprechen zu können, ist es notwendig, euch über einen Geschäftsmann aus Idaho zu erzählen, den ich im Mai letzten Jahres getroffen hatte, Herrn Sokoloff.

Herr Raymond Sokoloff ist eine geheimnisvolle Person. Eine Zeitung hat ihn als « strategischen Forscher für Investitionen » bezeichnet, aber wenn man ihn trifft, gibt man sich gleich Rechenschaft, wie rein er eigentlich innerlich ist. Er war gar nicht so, wie ich mir einen erfolgreichen Geschäftsmann vorgestellt hatte.

Ich hatte ihn zum ersten Mal getroffen, als er mich als Hauptsprecher für das Festival aus Sun Valley vom 27. Mai diesen Jahres vorgestellt hatte. Ich hatte am Vorabend gerade beim Hauptsitz der Vereinigten Nationen gesprochen, ich bin am Morgen um 4 Uhr aufgewacht, um von New York nach Chicago zu gelangen, dann nach Salt Lake und dann nach Sun Valley. Ich war sehr müde. Ich bin schließlich rechtzeitig da angelangt, um das Seminar an jenem Abend zu halten. Als ich ihn zum ersten Mal getroffen hatte, ist mir seine Größe aufgefallen, sein angenehmes Lächeln und die Tatsache, dass er eine große Hand hatte.

An meinem letzten Tag aus Sun Valley wurde ich zu ihm nach Hause eingeladen. Er hat mir gesagt, dass er Seine Heiligkeit, Dalai Lama am 11. September einladen werde. Er wird ein Treffen mit 10.000 Menschen haben, ein Treffen mit Kindern und eines mit den Kunden des Herrn Sokoloff. Herr Sokoloff und Seine Heiligkeit, Dalai Lama sind gute Freunde und er hat sich gewünscht, ein Treffen für den Frieden zu organisieren. Aus bestimmten Gründen hat er auch mich dazu eingeladen, am Treffen teilzunehmen. Herr Sokoloff hat sich als großer Fan meines Buches « Verborgenme Botschaften vom Wasser » erwiesen, er hat ungefähr 500 Exemplare, die er seinen Kunden und Freunden schenken möchte. Er hat mir gesagt, dass meine Filosofie bezüglich Liebe und Anerkennung die beste Richtung zum Mitgefühl ist. Aus diesem Grund hat er gewünscht, dass ich auch Dalai Lama kennenlerne. Da ich gefühlsmäßig sehr leicht berührt werde, habe ich gleich akzeptiert, obwohl ich zu jenem Zeitpunkt keinen Grund hatte, in die Staaten zu kommen. Heute habe ich an einem Treffen teilgenommen, zusammen mit meiner Frau, meinem Sohn und dessen Frau, an dem 10.000 Menschen versammelt waren. Auch Richard und Cynthia vom Verlag Byond Words waren dabei.

Richadr und Cynthia von Beyond Words‚ , und deren Angestellte
Zusammen mit einem berühmten Schriftsteller

Auf dem sonnigen Platz haben sich 10.000 Menschen versammelt, um Dalai Lama sprechen zu hören. Er hat über Folgendes gesprochen:

Altruismus und Mitgefühl

-Impliziere dich komplett in die Probleme eines anderen, aber löse es mit Mitgefühl und einem Gespräch voller Sinn.
-Das wahre Mitgefühl sollte als erstes das Mitgefühl zu dir selbst sein, das du dann auf alle anderen verallgemeinern kannst.

Es ist wichtig, folgendes zu haben: 
1. Selbstvertrauen
2. Selbstachtung 
3. Hoffnung

-Erinnert euch, euch der weitesten Perspektive aller Dinge bewusst zu sein und seid realistisch. Die Wahrnehmung der Menschen bezüglich eines bestimmten Dinges ist zu 90% übertrieben. So erfahren wir negative Zustände, Wut, Frustration.

-Das 20. Jahrhundert war das gewalttätigste und das bedeutendste für uns, menschliche Wesen. Die Welt wird besser, da es vorher keine Gespräche über die Menschenrechte, Gleichheit, usw. gab, die es heute gibt.

- Schau nach vorne voller Entschlossenheit und Geistesgegenwart.

- Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert des Dialogs, des Mitgefühls und einige der bedeutendsten Gespräche, die wir führen müssen, sind: die Umwelt, die Kluft zwischen Reich und Arrm.

- Heutzutage achten immer mehr Geschäftsleute auf: spirituelle Werte, Moral und wertvolle Aspekte aus ihren Geschäften.

- Analysiert die Realität: entwickelt in euch eine bestimmte Überzeugung; zuerst müsst ihr euch selbst verwandeln, erst dann könnt ihr auch die anderen verwandeln und verstehen.

WIE DU PROBLEME LÖSt

1. Zuerst blicke in dich. 

2. Der Kontakt mit den Personen: 
-triff dich mit Gelehrten, untersuche die Unterschiede und Ähnlichkeiten
-triff dich mit Menschen, die praktizieren und tauscht persönliche Erfahrungen aus
-meditiere in der Stille und im Rahmen von Meditationsgruppen

-Die Leiter von bestimmten Traditionen sollte sich treffen und die selbe Sprache sprechen: der Frieden; die vier Punkte von oben sind dann wichtig, wenn man die religiöse Harmonie verbreiten will.

Wenn du die Gemeinschaft verwandeln willst, erinnere dich daran, dass wir alle gleich sind: dieselben menschlichen Wesen mit demselben Potential... also bewirkt Veränderungen!




* Samstag, den 10. September 2005  Fertig für meine dritte Weltreise aus diesem Jahr.

Mit dem heutigen Tag beginnt eine neue Reise um die Welt. Das Programm lautet wie folgt:
11 - 13 Sun Valley, Idaho, USA --- um am HH teilzunehmen, dem Ereignis, an dem auch Dalai Lama teilnimmt.
15 Amsterdam --- um meinen Enkelsohn zu sehen 16 - 20 --- drei Seminare in Kopenhagen, Dänemark und in den Strädten aus der Umgebung ˆzum ersten Mal in Nordeuropa 21 --- Barcelona, Spanien
22 - 24 --- Barcelona, um an der Rio Bar Water Konferenz teilzunehmen
25 - 27 --- Tirol, Österreich, Seminar bei einer Forschungsgruppe im Bereich der Geschäfte
29. Rückkehr nach Japan

Und nachher, nachdem ich mich zu Hause zwei Nächte lang aufhalten werde, werde ich 40 Tage lang durch die USA reisen, beginnend mit dem 1. Oktober. Es ist so, als ob ich nur deswegen für zwei Tage nach Hause fahre, um mir neue Kleider zu nehmen.

Viele Menschen sind um meine Gesundheit besorgt, ich sage ihnen aber immer ≥ich danke euch, aber macht euch keine Sorgen. Ich denke über mich wie an das Fahrradfahren: wenn ich stehenbleibe, werde ich falklen.‰

Sie könnten jetzt denken, es sei ein schlechter Witz, aber ich denke, dass diese Erde sich in einem viel schlechteren Zustand befindet aals ich selbst. Wenn ich also irgendwo eine Veränderung bewirken könnte, stört es mich nicht, wohin auch immer zu fahren.

Was dieses Tagebuch betrifft, hat mir meine Schwester, die seit fünf Jahren Tagebuchaufzeichnungen für ihre web-Seite schreibt, betont, dass man seine Tagebücher immer selbst schreibt. Es hat gar keinen Sinn, Tagebuch zu führen, wenn du niemals selbst die Seiten schreibst. So habe ich beschlossen, dieses Tagebuch selbst zu schreiben. Ich hoffe, dass Sie dieses Tagebuch lesen, ohne zu große Erwartungen zu haben.



Paul Coleman, der Mensch, der zu Fuß um die ganze Welt herumgegangen ist, wird am Festival „Wasser für das Leben”, vom 16. November teilnehmen.

Wir, vom IHM, haben ihn, Paul, der um die Welt zu Fuß geht und Bäume pflanzt, von Kadokawa Shoten willkommen geheißen, ebenso auch seine Verlobte, Konomi.

Sein Buch heißt „Paul Coleman, eine 42.000 km-lange Reise zu Fuß”. Wir waren ungeduldig, diesen Menschen, der sich für den Frieden einsetzt und seine Verlobte, die das Buch geschrieben hat, zu treffen.

Dieses Treffen hat einen Tag vor der Abreise Emotos auf eine lange Tournee jenseits des Ozeans stattgefunden. An Tagen, wie dieser gibt es in den Bureaus viel Aufregung, jeder bewegt sich von hier dorthin mit seiner Arbeit, während die Treffen Minute für Minute genau geplant sind.

Paul ist ins Bureau eingetreten, mit seinem entspannten Lächeln, zusammen mit seiner Verlobten Konomi. Ihre Hochzeit wird über zwei Wochen stattfinden. Sie ist ein Wesen, das mit beiden Beinen auf der Erde lebt, mit einer geraden Haltung und leichtem Gang.


Paul und Konomi

„Ich gehe seit 15 Jahren zu Fuß”, hat er uns mitgeteilt. Er hat uns gesagt, dass er seit seiner Kindheit am Amazonas interessiert war. Als er 34 Jahre alt war, hat er sich vorgenommen, für die Menschheit zu arbeiten. So hat er sein Leben im Überfluss verlassen und ist mit seinem Rucksack losgegangen.

Seither ist er gegangen. Er ist zu der Erdspitze in Rio, Brasilien, gegangen. Unterwegs gab man ihm den Spitznamen der Erd-Wanderer.

Mit der Friedensbotschaft und dem Ziel, Bäume zu pflanzen, ging er aus San Francisco zu dem Kriegsplatz in Bosnien los. Er ging 6000 km lang in England und pflanzte 2000 Bäume zum Gedenken an 160 Kinder, die in Sarajewo gestorben sind. Er hat versprochen, Millionen von Bäumen zu pflanzen, für Menschen, die während eines Krieges aus dem 20. Jahrhundert ihr Leben verloren hatten. Von England aus ins restliche Europa, nach Jordanien, nach Südafrika. Er ging in Johannesburg los, ging zu der Gefängniszelle Mandelas und dann nach China.

Nach Konomi haben sich seine Zehen nach innen gekrümmt, als ob er die Erde damit packen will, und sind sehr hart. Im Jahre 2004 hat er das Heart of Humanity empfangen, das Seine Heiligkeit, Dalai Lama auch empfangen hat. Er hat am Gebet für Weltfrieden teilgenommen. Vom Fuße des Berges Fuji nach Hiroshima, nach Nagasaki. Er hat eine Rede bei der Weltexpo in Nagoya gehalten. Er ging nach Okinawa, als er für Wiederbewaldung aufgerufen hatte. Da kamen sich Konomi und er näher und lernten mehr über sich.

In seinem Buch erklärt er, dass die Entfernung, die er geht, oder die Anzahl der Bäume, die er pflanzt, keine Rolle spielen. Das einzig Wichtige ist, dass mehr Menschen über seine Aufgabe lernen und danach handeln.

„Ich möchte, dass das japanische Volk erwacht. Es ist das Volk, das ich als Leiter dieser Bewegung haben möchte.”

Auf seiner Stirn hat er ein Tuch, das Konomi speziell für ihn gemacht hat. Es hat das chinesische Energiezeichen. „Steht es richtig? Ich möchte, dass die Menschen zu mir kommen, wenn sie mich sehen”, hat er erklärt.

Gunter und ebefalls Paul weden beim „Festival Wasser für das Leben” dabeisein, das am 16. November gehalten wird. Bitte erkundigen Sie sich nach ihren Live-Reden, ebenso nach jener des Herrn Emoto.


Ein Geschenk von Dr. Emoto empfangend


Bild mit “love of husband and wife” („Liebe von Ehemann und Ehefrau”) als Geschenk

Magazine Hado Verleger: Tusneko Narukage



* Donnerstag, den 8. September 2005 Ein Besuch von Gunter Pauli

Gunter Pauli, der Superman des 21. Jahrhunderts, wird an dem Festival "Wasser für das Leben" vom 16. November teilnehmen.

Man weiß nie, wann man die Gelegenheit hat, einen Artikel für unsere Hado-Zeitschrift zu veröffentlichen. So hatte Herr Emoto zwei Gäste von jenseits des Ozeans, gleich vor seiner Abreise nach Sun Valley, zu dem Event vom 9.-11. September.

Ich habe meine Angestellten zurückgelassen, die sich mit der Hado Zeitschrift-Nummer vom Oktober herumgeplagt hatten und hatte gehofft, einen Shinkansen zu nehmen. Ich war sehr überrascht, als ich Gunter Pauli getroffen hatte, den Menschen, über den ich letzten Frühling den Eindruck bekommen hatte, er sei der "Superman des 21. Jahrhunderts".

So wie er behauptet hat, war er an jenem Tag angekommen. Herr Emoto und Gunter erkennen gegenseitig ihre Arbeit an. Das Treffen lief wie das Wiederfinden zwischen zwei Freunden ab. Gunter hat über die Kristallfotos gesprochen, die afrikanische Musik gehört hatten, über das Ereignis, das er im nächsten Jahr, im September, in Südafrika organisieren wird, zu dem Herr Emoto ebenfalls eingeladen ist. Er wird dann versuchen, ein Treffen zwischen Herrn Emoto und Präsident Mandela zu organisieren.

Auch Herr Emoto hat seine Ideen bezüglich des nächsten Ereignises vom 16. November mitgeteilt.

Teile aus dem Gespräch mit Gunter:

Gunter: Mein neues Projekt, an dem ich arbeite, ist, in den USA ein Zentrum zu schaffen, um zu beweisen, dass die Sachen, die ich sage, wahr sind.

Californien ist eine der Städte, die die größten Wasserverluste zu melden hat. Sie sammeln Wasser aus den umliegenden Städte aus Arizona, Colorado und Nevada. Aber sie verschwenden dieses Wasser jeden Tag, sie verschmutzen es und leiten es ins Meer ab. . .

Ein Freund hat uns ein Grundstück von 80 Ar in Santa Barbara geschenkt, einer Stadt im Nordwesten von Los Angeles. Die Gegend dort ist sehr trocken, da gibt es kein Wasser. Wir haben uns dort ungefähr 10 Tage lang aufgehalten und ich bin da in der Umgebung spazieren gegangen. Ich kann sagen, wo und wie viel Wasser es da gibt. Nach meinen Forschungen in der Gegend habe ich mir Rechenschaft gegeben, dass das Wasser da kompensiert werden kann.

In dieser Gegend regnet es nur zwei bis drei Mal im Jahr. Aber wenn wir so viel Wasser haben, ist genügend Wasser für jeden vorhanden, dass jeder sein eigenes Jacuzzi haben kann, wenn man es nicht verschwendet.

Emoto: Wow!

Gunter: Ich habe meinem Freund versprochen, dass ich Wasser schaffen werde, bevor ich das Zentrum schaffen werde. Die Menschen aus den USA glauben, dass es dort kein Wasser mehr gibt. Alle glauben, dass die Erde dort viel zu trocken ist, als dass jemand da leben könnte. Sobald es da Wasser geben wird und sobald man da dieses Zentrum schaffen wird, glaube ich, dass die Amerikaner verstehen werden, dass es durchführbar ist, was ich sage. Ich versuche, ein Zentrum mit einer so starken Botschaft zu schaffen.


Gunter teilt seinen Traum mit

Das Gespräch wurde mit dem "Projekt Emoto" fortgesetzt, über einen Baum, der im Schatten wächst, usw. Das interessante Gespräch hat bis zu der Ankunft des nächsten Gastes angehalten. (Siehe die Nummer aus dem Monat November der Zeitschrift Hado).

Chefredakteur Hado, Tuneko Narukage



Botschaft für Wasser-Freunde in aller Welt ;

Gedanken über die Tragödie von Hurrikan „Katrina“.
---- Lasst uns mehr über Wasser nachdenken.

Ich schreibe diesen Artikel am 4. Sep. 2005
Am 29. Aug. am fruhen Morgen landete Hurrikan "Katrina“ erneut in USA und verursachte grose Schaden. Es wurde berichtet, dass die geschatzte Zahl der Toten zehntausend ubersteigen wird. Ich wunsche ewigen Seelenfrieden fur alle Opfer dieser Katastrophe und mochte alle Betroffenen, die Angst und Furcht erleiden, aus Japan ermutigen.

Am Ende vorigen Jahres ereignete sich eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmases. Der Tsunami, welcher in Folge des Erdbebens auf hoher See Sumatras ausgelost wurde, vernichtete viele Kustengebiete augenblicklich. Es war ein Ereignis, welches Entwicklungslander betraf. Fur die Industrielander jedoch war das ein trauriges Ereignis in fernen Landern.

Aber diesmal beim Hurrikan “Katrina“ wusste man uber dessen Kommen schon vorher bescheid, aber dennoch geschah diese grose Katastrophe. Es betraf die USA, ausgerechnet das Land, das alle technischen Errungenschaften von 21. Jahrhundert im hohen Mas anscheinend zu Verfugung hat.

Diese beiden grosen Naturkatastrophen ereigneten sich einerseits in einigen Entwicklungslandern ohne jegliche Vorwarnung andererseits in einem Industrieland mit Vorwarnung. Trotzdem hatte es die gleiche Ursache ? Wasser“. Das heist, eine Wasser-Katastrophe kann mit oder ohne Vorwarnung uberall vorkommen.

Ich glaube, dass es derzeit noch keine wirksamen Masnahmen gibt, um solchen Katastrophen zu entgehen. Warum dem so ist, mochte ich zunachst erklaren und dann darauf hinweisen, dass es dazu neue Orientierungen gibt, um solche Katastrophen zu vermeiden.

Am 30.12.2004 brachte die japanische Zeitung "Yomiuri" (10 Millionen Auflage) auf der ersten Seite ein besonderes Bild. Dieses Foto ist eine Satellitenaufnahme, welche direkt uber Sri Lanka entstanden ist. Dieses Bild zeigt, wie sich der Tsunami zu den Kustenlinien hinbewegt. Wenn man richtig hinschaut erkennt man, dass diese Wellenform einem Drachen ahnelt.


Foto wie einer Drache zu stehen
Copyright (c) DigitalGlobe/HitachiSoft

Die Schlagzeile dazu hies " Drachengottheit im Zorn“. Der Drache gilt in Japan als Gottheit des Wassers. War es eine ironische Aussage, dass der Zorn des Drachens am 26. 12. 2004 die grose Katastrophe ausloste?

Als Wasserforscher muss ich sagen, dass dieser Ausdruck stimmt. Ohne Wasser ware weder unsere Geburt noch unsere Lebenserhaltung moglich. Was und wie viel wissen wir eigentlich uber dieses lebensnotwendige Wasser? In Wirklichkeit wissen wir gar nichts. Wir konnten fast sagen, dass wir, Wasser betreffend, gar keine Kenntnisse haben.

Z.B. warum wir nicht leben konnen, wenn wir auch nur einen Tag vom Wasser abgeschnitten sind? Warum ein Eisstuck im Wasser schwimmt? Warum besitzt Wasser Oberflachenspannung und Kapillaritat? Warum ist Wasser mit 4 °C am schwersten? Warum ist Wasser fahig vieles aufzulosen? Warum kann Wasser je nach fest-, gasformigen, oder flussigen Zustand mit allen Zwischenstadien seine Gestalt verandern? Einiges kann man chemisch erklaren aber wenn es um grundsatzliche Fragen geht, konnen wir noch keine Antwort geben.

Unser physischer Korper besteht fast nur aus Wasser. Nach der Befruchtung bestehen die ersten Zellen zu 96 % aus Wasser. Bei Neugeborenen sind es noch ca. 80 %, Erwachsene bestehen zu ca. 70% aus Wasser. Also, wir konnen sagen, dass wir materiell gesehen aus Wasser sind.

Trotzdem wissen wir uber Wasser kaum etwas. Das besagt, dass wir uber uns selbst kaum etwas wissen. Vor etwa 4000 Jahren sagte der griechischer Philosoph Thales ? Der Ursprung aller dinge ist das Wasser.“ Diese Aussage wird niemand bestreiten, so selbstverstandlich ist uns die Wichtigkeit des Wassers. Dennoch wissen wir nichts uber das Wesen des Wassers. Niemand weis es

Die Gottlichkeit des Wassers ? Drache“ mochte uns sagen; ? Wann seid ihr Menschen endlich bereit mehr uber das Wasser zu wissen? Statt es zu wissen ignoriert ihr es, behandelt es sogar unachtsam.

Wie vorhin erwahnt, hat es den Anschein, als konnten wir alle Dinge durch die Wissenschaft erklaren. Ist es wirklich so, ohne das Wesen des Wassers erkannt zu haben, Wasser, der Ursprung aller Existenz? Die Antwort ist selbstverstandlich “Nein“

Weshalb ist die Forschung so ruckstandig? Weil Wasser eine Materie darstellt, die man mit herkommlichen Messmethoden der Wissenschaft nicht beschreiben kann. Und warum? Weil Wasser eine Materie ist, die nicht von der Erde stammt. Dies wurde 1997 im Mai und im August durch die NASA sowie der Universitat von Hawaii, von unterschiedlichem Standpunkt aus, bekannt gegeben. Wasser, konnte in Form von Kometen, bestehend aus Eis herabgekommen sein.

Das Problem ist, dass keiner diese wichtige Aussage ernst nimmt und bereit ist, damit weiter zu forschen. Diese Bekanntmachung erfolgte etwa vor 8 Jahren. So weit ich weis hat daruber noch keine ernsthafte Diskussion stattgefunden.

Ich vermute, wenn diese Annahme anerkannt wurde, wurde es bedeuten, dass die moderne Wissenschaft grundlegend erschuttert wird. Wenn Wasser aus dem All stammt, heist es gleichzeitig, dass wir Menschen ebenso vom All abstammen. Es wurde bedeuten, dass es sich um gottliche Themenbereiche dreht, einen spirituellen Bereich, den moderne Wissenschaftler am wenigsten anzuerkennen bereit sind.

"Wir ignorieren diese Thematik uber das Wasser. Wir wollen dieses Thema am besten unberuhrt lassen.“ So sehe ich die ubereinstimmende Haltung der Wissenschaftler. Dies ist der Grund, glaube ich, weshalb die Forschung uber Wasser nicht vorangeht und Masnahmen gegen Katastrophen auch nicht voranschreiten.

In der Bekanntmachung der NASA gab es noch eine weitere wichtige Mitteilung. Die Eiskometen wiegen ca. 100 Tonnen. Die Anzahl der Eiskometen, die jahrlich auf die Erde herabkommen, betragen etwa 10 Millionen Stuck. Dies geschieht seit Anfang des Bestehens der Erde und wird vermutlich so weitergehen.

Wenn diese Aussage stimmt wurde das fur uns Menschen eine schwerwiegende Tatsache bedeuten. Es ware denkbar, dass in ferner Zukunft die ganze Erde mit Wasser bedeckt sein konnte, so dass kein Erdteil mehr vorhanden ist.
Uberhaupt konnen wir feststellen, dass sich uberall auf der Welt Uberschwemmungen haufen. Beispielsweise gleichzeitig mit dem Hurrikan, kam die Nachricht, dass es entlang der Donau in Europa ebenfalls Uberschwemmungen gab.

Dazu kommt noch die Erderwarmung. Es wird berichtet, dass das Eis am Nord- und Sudpol sowie das Eis der Gletscher zu schmelzen begonnen hat. Unbewohnte und sogar bewohnte Inseln im Sudpazifik sind bereits heute in Gefahr ganzlich uberflutet zu werden.

Ich mache mir ernsthaft Sorgen, so wie einst Mu und Atlantik versunken sind, dass ein Teil unserer Erde wieder im Meer versinken konnte.

"Wasser ist der Spiegel der Seele“ so heist ein Sprichwort in Japan. Die Technik der Wasserkristallfotografie, die ich seit 11 Jahren verwende ist weit entfernt von der normalen wissenschaftlichen Vorstellung. Die Ergebnisse dieser einfachen Technik spiegeln den jeweiligen emotionalen Zustand des Fotografierenden oder das Arbeitsfeld unserer Forschung wieder, wodurch wir die Richtigkeit dieses vorhin erwahnten Sprichwortes bestatigen konnen.
Es ist z.B. ein groser Unterschied, ob der Fotografierende in einem friedlichen Gemutzustand seine Aufnahmen macht oder nicht. Das Ergebnis der Wasserkristallbilder ist demnach entweder schon oder nicht sehr schon. Es ist wirklich so, dass Wasser am schonsten seine Kristallbilder hervorbringt, wenn man ihm Liebe und Dankbarkeit entgegenbringt.

Foto Liebe und Dankbarkeit diese Schrift
Anzuzeigen fur das Wasser.
Foto Du machst mich krank. Ich bring dich um
diese Schrift anzuzeigen fur das Wasser.

Durch langjahrige Forschungstatigkeit bin ich zu der Uberzeugung gekommen, wenn Wasser sechseckige Kristalle zeigt, dass seine Energieinformation friedvoll und konstruktiv ist. Wenn es nicht der Fall ist, besitzt seine Energie raue, zerstorerische Kraft.

"Wasser ist der Spiegel der Seele“, in diesem Sinne steht die Menschheit vor der wichtigen Frage, wie ihre Lebensweise sein soll. Lebt der moderne Mensch in Liebe und Dankbarkeit, so wie unsere Lebensquelle, Wasser es am liebsten mag? Die Antwort ist ein klares ? nein“. Ist es nicht wahr, dass unser Leben viel mehr mit Hass, Angst, Unsicherheit und Gier bestimmt wird?

Wenn es so ist, ist Wasser dementsprechend. Wenn wir Menschen als ganze Menschheit keine liebevolle, dankbare Haltung gegenuber unserem Leben annehmen, wird Wasser immer mehr wuten, und die Haufigkeit der Wasserkatastrophen wird in die Hohe steigen. Sie und Ihre Stadt konnen das nachste Opfer sein.

Um das nicht geschehen zu lassen und denjenigen, die gerade vom Wasser betroffen und darunter leiden schleunigst zu helfen, konnen Sie dem Ihnen nahe stehendem Wasser Liebe und Dankbarkeit im Gebet entgegenbringen. Daruber hinaus konnen Sie Ihr Verstandnis uber Wasser vertiefen und sich daruber bewusst werden, dass Sie selbst Wasser sind. Wir konnen Wasser als unsere Mutter und Vater oder als unsere Geschwister verehren und ihm als solches Respekt entgegen bringen.

Lasst uns, dem uns nahe stehendem Wasser und dem gesamten Wasser der Welt Liebe und Dankbarkeit entgegenbringen! Diese Worte und deren Energien erreichen bis in die Tiefe des Universums. Einsteins Energieformel lautet E=mc2, der Buchstabe ? m ? steht fur mich fur die Zahl der Menschen, ?c“ steht fur deren Bewusstsein.

Liebes Wasser, ich liebe Dich,
Liebes Wasser, ich danke Dir,
Liebes Wasser, ich ehre Dich.

Am 04.09.2005
Masaru Emoto

 



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