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Seit dem 25 August 2003


Febuar 2006 < Marz 2006 > April 2006

31. Marz 2006 In Puerto Rico
30. Marz 2006 Auf Wiedersehen, Columbien, bis zum nachsten Mal
29. Marz 2006 In Columbien (4)
28. Marz 2006 In Columbien (3)
26. Marz 2006 In Columbien (2)
24. Marz 2006 In Columbien
20. Marz 2006 Fototagebuch
19. Marz 2006 In Mexiko (3)
18. Marz 2006 In Mexiko (2)
17. Marz 2006 In Mexiko (1)
16. Marz 2006 Weltforum des Wassers - Mexiko
14. Marz 2006 In Agypten
7. Marz 2006 Aus Deutschland
6. Marz 2006 In der arabischen Welt


* 31. Marz 200  In Puerto Rico

Ich bin gestern vom Hotel um 6:20 weggefahren und bin in ein Flugzeug gestiegen, das um 8:30 nach Miami geflogen ist. Wir sind um wenig Zeit schneller in Miami angekommen, als wir es erwartet hatten. Dennoch, da es Probleme mit dem Rechner beim Zoll gab, mussten wir eine Stunde lang warten. Dies hat bewirkt, dass wir den Flug nach Puerto Rico verpasst hatten. Es wurde 9:00 Uhr abends, als wir in endlich auf dem San Juan angekommen sind. Wir waren schon etwas mude. Es sieht so aus, als ob es in letzter Zeit immer mehr Probleme mit den Rechnern an der Grenze gibt. Wir haben noch solche Situationen durchgemacht. Ich habe dem Beamten vom Zoll gesagt, er solle nachstes Mal die japanischen Rechner versuchen.

Ich war angenehm uberrascht, den schonen Strand des Karibischen Meeres zu sehen, als ich diesen Morgen aufgewacht bin.

Ich hatte auch ein Interview fur das Fernsehen, am fruhen Morgen. Meine Frau ist beim Hotel geblieben. Das Foto von oben wurde von ihr gemacht. Die Uhr zeigt auf 7 Uhr 45 Min. am Morgen. Ja, ich musste noch einmal um 6 Uhr in der Fruh aufstehen, damit ich um 7 Uhr bei der Fernsehsehnung sein konnte.

Ich bin zum Hotel zuruckgekehrt, fur das Fruhstuck. Nachher habe ich an einer Pressekonferenz teilgenommen, bei Lawyers Hall, die um 10:30 begonnen hat. Die Dame links ist Hiromi Shiba, sie wohnt seit 20 Jahren in Puerto Rico. Rechts von mir ist die Hadolehrerin Carmen. Neben ihr ist ein beruhmter Kunstler der Ortschaft, der ein sehr schones Poster geschaffen hat, mit Wasserkristallen.


Wir haben beide unser Autogramm auf das Poster gemalt. Er hat sich angeboten, den ganzen Gewinn, den er von diesem Poster einnehmen wird, dem Projekt EMOTO zu spenden.

Nach einem schnellen Mittagessen, nach der Pressekonferenz, haben wir eine Grundschule besucht, die sich ungefahr 30 Minuten weit weg befand. Da hat etwas Wunderbares auf mich gewartet. Erstens habe ich ein Poster auf einem der Wande der Schule gesehen. Ich war von den Fotos und den Worten von dem Poster uberrascht. Auf dem Poster stand, Wasser, wir lieben dich, wir schatzen dich, wir pflegen dich, es gab auch einige Willkommensworte fur mich, fur meinen Besuch in Spanien.


Die Kinder, die auf mich gewartet hatten,


waren liebenswert.

Jedes hatte ein Stuck Papier mit einer Frage fur mich in der Hand. Die Fragen waren einfach, dennoch sehr tiefgrundig. Die erste Frage war, warum mussen wir auf das Wasser sorgen?

Dann haben sie mir eine Gebetszeremonie fur das Wasser gezeigt, die sie jeden Tag machen. Es gab ein Poster mit einem Wasserkristall, auf das ein Wassergefass angeordnet wurde.

Nach dem Gebet fur das Wasser haben Carmen, meine Frau und ich selbstklebende Bilder mit Wasserkristallen ausgeteilt, damit sie sich auf die Stirn kleben konnen.


Eine der Mutter hat sich auch eines auf die Stirn geklebt.

Es gab da Wasserproben von verschiedenen Orten, die von den Kindern gesammelt wurden. Sie beten taglich auch zu diesem Wasser.

Ein Foto mit den Eltern und Lehrern. Links von mir ist die Direktorin der Schule. Ich hatte mir gewunscht, dass die japanischen Physiklehrer dabei gewasen waren, um diese Augenblicke auch personlich zu erfahren, die daran Kritik ausuben, dass man in die Schulen etwas einfuhrt, was nicht wissenschaftlich bewiesen wurde. Es war eine sehr ruhrende, aufregende Stunde, auch fur mich und auch fur die Kinder.



Zusammen mit Offizieren der Nationalpolizei, die mich bis zum Verlassen des Landes, am Flughafen Bogota, escortiert haben. Die Kontrolle beim Eintreten und beim Verlassen des Landes wurde wie fur einen VIP organisiert. Dennoch habe ich mir Rechenschaft gegeben, dass ich beim nachsten Mal keine Escorte brauche, da dieses Land sehr sicher ist und ich glaube, dass ich mich ein wenig an Freizeit alleine erfreuen kann, um in der Umgebung spazieren zu gehen.

Dazu kommt noch, dass sich der Lehrer fur Hado Michael, von der dritten Hadoschule, uns dazugesellt hat wahrend wir in Columbien waren. Er ist aus Toronto gekommen, aus Canada. Er ist ein starker, kraftiger Mann, so dass ich ihn auch beim nachsten Mal einladen werde, er wird auch mein Bodygard sein konnen.

Also war der Besuch in Columbien eine Erfahrung, die sehr zufriedenstellend war, aus der man viel lernen konnte. Der Besuch hat mit einem Fruhstuck begonnen, bei der Ersten Dame des Landes, er hat mit einem Mittagessen bei dem Prasidenten geendet. Die vier Seminare, die ich zwischen diesen beiden Evenst gehalten hatte, hatten insgesamt 2000 Teilnehmer und ich hatte uber 10 bedeutende Interviews mit der Mass-Media.
Bei diesem Besuch habe ich die Manifestierung der Energie des Wassers sehr stark gespurt.
Viva Colombia, muchas, muchas gracias!



* 29. Marz 2006 In Columbien (4)

Die besten Erfahrungen des Herrn und der Frau Emoto vom Besuch aus Columbien

Beim Mittagessen, zu dem wir von diesem Mann eingeladen wurden, war es das erste Mal, dass meine Frau die Smaragdkette mit columbischem Smaragd getragen hat. Wer ist also dieser Mann? Er ist der Prasident Columbiens, der Prasident Uribe.

Selbstverstandlich mochte ich auch ein Foto mit ihm haben. Der Prasident hat sanft den Arm um meine Frau gelegt.


Der Prasident hat interessiert meine kurze Vorstellung angehort.


Zusammen mit dem Umweltminister.

Der Prasident hatte grosses Interesse an meinen Ideen, was die Reinigung des Wassers angeht, die ich ihm nach dem Mittagessen bei einem Tee dargelegt habe. Wir hatten eine Stunde fur die Gesprache zur Verfugung, die sich um 45 Minuten verlangert hat. Ich hatte das Gefuhl, dass das Gesprach fruchtbar war.


Foto zusammen mit allen. Meine Frau ist die einzige, die zu dem eigenen Fotoapparat schaut.


Ein Hund von dem Wohnsitz des Prasidenten. Meine Frau wurde von dem Schutzagenten gemustert, gleich nachdem sie dieses Foto gemacht hat.


Wir waren die Klinik des Herrn Santiago besuchen.Er ist ein Forscher fur die Energie der Geometrie. Ich habe das Gefuhl, dass wir in der Zukunft zusammenarbeiten konnen.


Ein Foto fur eine Zeitschrift im Hof der Klinik.Da ich ein Forscher des Wassers bin, bittet man mich oft, ein Foto von mir neben Gewasser machen zu lassen.


Wir hatten bei dem letzten Seminar aus Columbien den Saal voll.


Die Nacht wurde mit herzlichen Standing Ovations von Seiten des Publikums beendet.



* 28. Marz 2006 In Columbien (3)

Der 30. Marz ist der Geburtstag, wir sind also zu einem Juwelier gegangen, um ein Geschenk zu ihrem Geburtstag zu kaufen. Auf diesem Foto ist auch die Direktorin des Ladens.

Wir haben ihr eine Kette mit columbischem Smarald gekauft, es war eine grosse Entscheidung, die wir getroffen hatten. Dieser sollte meine Frau noch 10 Jahre glucklich erhalten.



* 26. Marz 2006 In Columbien (2)

Erneut ein Fototagebuch. Wir sind aus Columbien nach Cali gefahren, wo ich eine Gebetszeremonie und ein Seminar geleitet habe.


Am 26. Marz sind wir auf dem Flughafen aus Cali angekommen.

Die Polizei aus Cali hat uns auf dem Flughafen erwartet, um uns zu begleiten. Sie sind die ganze Zeit neben unserem Auto gefahren, wahrend wir durch Cali gefahren sind.


Cali ist der Geburtsort des Arztes Julio.
Die schone Orchidee wurde in dem Wartesaal seiner Klinik ausgestellt.


Das Gesicht eines menschlichen Wesens (?) auf einem Baum, der sich auf der anderen Seite des Weges, gegenuber der Klinik befand.


Mit dem Schutzagenten, einem Leutnant.


Eine Quelle bei dem Naturreservat ausserhalb der Stadt Cali.
Wir haben hier eine Wasser-Zeremonie gehalten.


Die zwei Polizisten, die uns begleitet haben, haben mit uns gebetet.
Ich war von ihrer Geste geruhrt.


Von der Spitze eines Berges aus sieht man die Stadt Cali.
Die meisten der Gebaude von den Bergen sind illegale Wohnungen.


Meine Frau liebt Hunde.


Das Seminar aus Cali hat um 8 Uhr nachmittags begonnen.

Es sind ungefahr 600 Leute gekommen, aber der Rechner und der Projektor haben mit der ortlichen Anlage nicht zusammengepasst! Ich musste eine Stunde lang beim Karaoke sprechen, ohne Bilder zeigen zu konnen. Am Ende konnten wir Bilder sehen, aber ohne Ton. So habe ich also meinen Teil vorgetragen und habe versucht, alles gut zu losen. Es waren aber zweieinhalb stressige und sehr ermudende Stunden.



* 24. Marz 2006 In Columbien

Dr. Emoto ist am 23. Marz aus Mexiko nach Columbien geflogen. Er wird bis zum 30. dort bleiben. Sein Programm ist weiterhin sehr voll. Deswegen wird seine Assistentin Ihnen einige Fotos und Kommentare zu diesen zukommen lassen.


Das erste, was ich in Columbien zu tun habe, ist, mit der Ersten Dame zu fruhstucken.
Sie schaut sich die Kinderversion des Buches Botschaften des Wassers an.
Sie ist eine sehr liebenswerte Person.
Der Herr rechts ist Dr. Santiago, er ist die Person, die es ermoglicht hat, dass dieses Fruhstuck zustande kommt.
Er ist der Hausarzt des Prasidenten.


Die Erste Dame hort sich meine Konferenz auf dem PC an.
In der Mitte ist meine Ubersetzerin, Frau Yaguchi, links ist der Botschafter Japans, Herr Hayashi.


Ein Foto mit der Ersten Dame und mit dem Botschafter Hayashi.
Der zweite von links ist Dr. Julio, er ist zu meinem Seminar nach Florida gekommen und hat mich nach Columbien eingeladen.


Mit einem haarigen Spielzeug von dem Sofa der Ersten Dame.


Bei einem Interview per Telefon fur eine Zeitung aus Cali (unser nachstes Ziel), im Bureau der Ersten Dame


Die Stadt Bogota, die Hauptstadt.
Die Menschen waren alle freundlich und ide Stadt war sicher.
Es war ganz anders als man uns beim japanischen Aussenministerium mitgeteilt hat.
Vielleicht sind ihre Informationen funf Jahre alt.


Ich hatte sehr viele Interviews, inclusive Radio- und Ferhsehsendungen.
Eines der Interviews war fur eine Lifesendung, es hat eine Stunde lang gedauert.
In der Mitte befindet sich Herr Murumatsu, er wohnt seit 42 Jahren in Columbien.


Rasmus von unserem Labor aus Liechtenstein, er spricht Spanisch und hat mehrere Interviews gegeben. Ich war von seinem Spanisch sehr beeindruckt.


Es sind ungefahr 1100 Menschen zu meinem Seminar desselben Abends, vom 25., gekommen.


Als das Seminar zu Ende war, haben wir alle die grosse Invokation auf japanisch gesungen und haben fur den Weltfrieden gebeten.


Das Seminar hat mit Standing Ovations geendet.


Am 26. waren wir die Wasserquelle besichtigen, es waren ungefahr 30 Menschen von der Abteilung fur das Wasser dabei.


Man hat mir die Gelegenheit geboten, dort eine Wasserzeremonie zu leiten.



* 20. Marz 2006  Fototagebuch

Bitte erlaube Sie mir, Ihnen von Herrn Emoto einige Fotos und Kommentare zukommen zu lassen. Die folgenden Fotos sind von dem Weltforum des Wassers, das von der UNESCO am 20. Marz organisiert wurde. Es sind auch einige Fotos von Ausflugen durch Mexiko dabei.




Beim Weltforum fur das Wasser, das fur Kinder organisiert und von der UNESCO sponsorisiert wurde. Es fand auf dem Olympischen Stadion Mexiko am 20. Marz statt.


Es haben ungefahr 100 Kinder aus der ganzen Welt teilgenommen.


Es waren auch 7 Kinder aus Japan dabei.


Nach dem Forum fur Kinder haben wir uns zur Pyramide begeben.
Der erste Ausflug von dieser Reise.


Ich habe mich wieder albern verhalten.


Mit allen zusammen. Von links: der Hado-Lehrer aus Mexiko, Antonio, Michiko, Hayashi, ich, meine Frau, seine Frau und Hazaka, der Vorsitzende des IHM


Viele Menschen sind auf die Pyramidenspitze gestiegen. Wir haben alle versucht, hinaufzusteigen, aber wir haben verzichtet, wegen der grossen Menschenanzahl.


Ausser der Sonnenpyramide gibt es auch die Mondpyramide. Auch dort gab es sehr viele Leute. Morgen findet die Feier der Fruhlingstagundnachtgleiche statt, es werden deswegen ungefahr 600.000 Besucher kommen.


Nachdem wir bei den Pyramiden waren, hat uns Antonio alle zu einem Restaurant eingeladen, wo leckere Meeresfruchte aufgetischt wurden. In der Mitte befindet sich Chieko Takenishi, ein freiwilliger Ubersetzer, der uns bei unserem hiesigen Aufenthalt geholfen hat.

Als wir aus dem Restaurant herausgetreten sind, hatten wir uns Rechenschaft gegeben, dass dieses die Hausnummer 330 tragt, die Zahl meines Geburtstages, 30. Marz. Wir waren alle uberrascht, vor allem deswegen, weil wir soeben etwas fruher meinen Geburtstag gefeiert hatten.


Nachdem wir das vorherige Foto gemacht hatten, haben wir uns das benachbarte Restaurant angeschaut und wir hatten eine neue Uberraschung. Das Zeichen des Restaurants, die Adlerfedern, die von einem Kreis umgeben waren, ist auch das Symbol der Familie Emoto.

Herr Hazaka hat mir dieses schone Kristall gebracht, als schones Souvenir von den Pyramiden. Dieses hat die Form von zwei Pyramiden, die zusammengefugt wurden. Dieses ist die genaue Form, die jener entspricht, von der ich schon immer geglaubt hatte dass sie zu einem Wasserkristall am Besten passt. Ich wurde gerne dieses Kristall bei meinem folgenden Seminar verwenden.



* 19. Marz 2006  In Mexiko (3)

Letzte Nacht, am 18., hatte ich von 8 bis um 9 Uhr ein gewohnliches Seminar. Heute hatte ich ein langes Seminar (vier Stunden lang), von um 5:30 nachmittags, am World Trade Center. Es sind ungefahr 600 Leute zum Seminar vom 18. gekommen und ungefahr 60 zum langes Seminar von heute.






Ich hatte das Seminar da gehalten, wo es auch in November stattgefunden hatte. Damals sind 1200 Leute gekommen, um mich anzuhoren. Ich war damals uberrascht, so viele Leute zu sehen. Es ist vielleicht der Tatsache zu verdanken, dass sehr viele gerade den Film „What The Bleep do we know?” gesehen hatten, der zu der damaligen Zeit sehr stark auf das Publikum gewirkt hat.

Wenn ich an die Kosten der Eintrittskarte denke, bin ich noch uberraschter, dass so viele Leute gekommen waren. Das gewohnliche Seminar hat ungefahr 500 Pesos (ungefahr 50 $) gekostet, das lange rund 1300 Pesos. In Japan kostet das Seminar 200 bis 200 japanische Yen, es ist also hier viel teurer. Ich stelle mir die Frage, ob dieses bedeutet, dass die mexikanische Wirtschaft starker geworden ist.

Diesmal habe ich fur die Seminare aus Mexiko einen Film mit den Kristallen des Wassers mitgebracht, die die mexikanische Nationalhymne gehort hatten. Dazu konnte ich den Leuten zeigen, wie das Kristall wachst, wahrend es die Musik horte. Das visuelle Bild und die Musik sind so schon, dass ich glaube, dass man nicht Mexikaner sein muss, um geruhrt zu sein.

Ich habe beschlossen, ihnen diesen Film zu zeigen, bevor ich heute gesprochen hatte. Sobald er auf der Leinwand erschienen ist, sind alle Leute aufgestanden und haben dem Wachsen des Kristalls zugesehen. Als er zu Ende war, habe ich eine grosse Applausrunde geerntet. Ich war sehr geruhrt.


Alle Leute sind aufgestanden, wahrend die Nationalhymne ertonte. Ein ruhrender Augenblick.

Ich hatte eigentlich auch einen ahnlichen Film mit der Nationalhymne Japans mitgebracht, da es aber keinen Japaner im Publikum gab, habe ich ihn nicht auch vorgefuhrt. Trotzem, glaube ich kaum, dass jemand aufgestanden wahre, um zu applaudieren, selbst wenn ich ihn in Japan vorgefuhrt hatte.



* 18. Marz 2006  In Mexiko (2)

Mit der Aufregung vom Vortag, die noch in der Atmosphare lag, habe ich am zweiten Tag, fruh am Morgen, fur verschiedene Radiosender, Fernsehsendungen und Zeitungen meine Interviewrunde begonnen, die von Claudio geplant wurden.



Mit der schonen Gastgeberin einer Fernsehsendung, nach dem Interview.

Dieses geladene Programm hat bis 19 Uhr gehalten, die Stunde, fur die das Workshop geplant wurde. Mit dem Interview vom Hotel habe ich insgesamt 15 Interviews gegeben. Claudio ist in der Verwendung der Mass-Media sehr geschickt.

Um 7 Uhr, am Vortag, hat am 17. das Hauptereignis stattgefunden, das Seminar beim Forum fur das Wasser, das eineinhalb Stunden gedauert hat.

Zunachst wurde ein Saal fur 50-60 Menschen vorbereitet, dieser hat sich aber dann in einen Raum fur 100 Personen, dann fur 400 Personen umgewandelt. Dieses hat sich nach den Angaben der Verwaltungsabteilung ereignet, da zu meinen Seminaren viel mehr Menschen gekommen sind, als sie es erwartet hatten.

Am Nachmittag waren es schliesslich 120 Menschen. Ich glaube, es gab ein kleines Problem, da das Seminar um 7 Uhr Nachmittags begonnen hat. Wie ich es schon gesagt hatte, tahhen nicht sehr viele Ortsansassige die Chance, am Seminar teilzunehmen. Und es scheint, dass die meisten Antrage fur die Teilnahme von diesen Menschen kamen.

Selbstverstandlich zahlt fur mich nicht so sehr die Anzahl der Teilnehmer. Ich glaube, dass das Wichtigste fur mich die Chance war, an diesem Weltforum fur das Wasser teilzunehmen und hier zu sprechen, das nur einmal in drei Jahren gehalten wird. Siehe, was ich gesagt habe:

" Vor drei Jahren hatte ich wieder die Chance, beim dritten Weltforum fur das Wasser in Kyoto zu sprechen. Das war damals der 21. Marz, der Tag an dem der Krieg in Irak ausgebrochen ist. Deswegen war die Mass-Media ausschliesslich am Krieg in Irak interessiert und das Interesse an dem Weltforum fur das Wasser wurde zur Seite geschoben. Ungefahr einen Monat fruher wurde mein erster Enkel geboren. Ich war um seine Zukunft sehr besorgt. Seither habe ich begonnen, konkret an den Frieden zu denken, wahrend ich durch die Welt gereist bin.

Seither sind drei Jahre vergangen, nun stehe ich vor Ihnen, wieder beim Weltforum fur das Wasser. Gestern gab es wieder eine Nachricht, dass sich die amerikanische Armee vor einem Angriff gegen die Krafte steht, die sich gegen die Regierung gebildet haben. Es sieht genau so aus, als ob sie diese Zusammenkunfte verschmahen, bei denen die Menschen aus der ganzen Welt sich mit der Hoffnung auf Frieden versammelt haben, Hoffnung durch das Wasser. Ich verstehe ganz einfach nicht, warum sich solche Desaster ereignen.

Ich habe fur mich immer wieder wiederholt, an den verschiedenseten Orten, zu verschiedenen Zeitpunkten: wir sind alle Wasser, die ganze Existenz hangt vom Wasser ab. Die Haupteigenschaft des Wassers ist die Schwingung und die Resonanz, folglich auch die Liebe und die Anerkennung, die Dankbarkeit. Damit die Kinder in der Welt bleiben konnen, jetzt, teile ich 650 Millionen Kindern der ganzen Welt in den nachsten 10 Jahren Gratisexempplare der Bucher mit der Botschaft vom Wasser aus." Dies habe ich gesagt, um Leben ins Seminar zu bringen.

Selbstverstandlich habe ich eine Applausrunde bekommen, ich wurde aber entmutigt, was die Nachrichten aus dem Irak angehen. Ich habe den Saal verlassen, wahrend ich zu mir gesagt hatte, dass ich andere drei Jahre schwer arbeiten werde, bis zu dem nachsten Weltforum fur das Wasser, dass ich wiederkehren werde, um das Niveau des Friedens in der Welt erneut nachzuprufen.




 


* 17. Marz 2006 In Mexiko

So, wie Ihnen meine Assistentin, Frl. Ichise, mitgeteilt hat, war die letzte Woche sehr voll. Am Nachmittag des 14. sind wir aus Cairo abgeflogen, es ist schon neun Uhr geworden, als wir am selben Abend bei einem in Frankfurt angekommen sind. Der Flug vom zweiten Tag war in der Fruh um 9:30, ein Flug, der elfeinhalb Stunden bis Houston dauert. Es gibt einen direkten Flug von Frankfurt nach Mexiko City, aber das Flugzeug war voll, wir mussten also den Transitflug durch Houston nehmen.
Dazu kommt noch, dass der Continental-Flug, den wir genommen hatten, wegen einer technischen Deffektion zwei Stunden Verspatung hatte. Wir mussten also insgesamt funf Stunden auf dem Flughafen warten bevor wir noch zwei Zusatzliche Stunden nach Mexiko abfliegen konnten.
Als wir bei dem Hotel in Mexiko angekommen sind, war es schon 11 Uhr nachts. Wir hatten also eine 20 Stunden lange Reise bis Mexiko hinter uns.

Am nachsten Tag, am 16., um 11 Uhr morgens, hat die Eroffnungszeremonie des Forums stattgefunden. Wir haben aufgeregt den Vortrag des Prinzen Japans gehort.


Die Eroffnung des vierten Forums des Wassers.
Die dritte Person von rechts ist der Prinz Japans.


Die Mass-Media ist aus der ganzen Welt gekommen.


Ein Vortrag des Prinzen Japans.

Es war etwas Anderes, die Gelegenheit zu haben, den Prinzen Japans in einem anderen Land sprechen zu horen. Ich war geruhrt und habe mich stolz gefuhlt. Er hat auf Englisch gesprochen, aber seine Stimme war vertrauensvoll, es war eine aussergewohnliche Erfahrung fur mich.

Es waren auch noch andere beruhmte Gaste dabei, die das Wort ergriffen hatten. Aber, wegen den hohen Sicherheitsvorkehrungen und der sehr hohen Summe fur den Eintritt (ungefahr 300 $) sowie wegen den grossen Schwierigkeiten, eine Eintrittskarte zu bekommen, konnten die meisten Leute vom Ort nicht an diesem Ereignis teilnehmen. Ich habe gefuhlt, dass diese Situation auf eine gewisse Weise das grosste Problem unserer Gesellschaft wiederspiegelt, wenn man daran denkt, dass dieses Ereignis fur das Wasser den Frieden darstellen sollte.

Nachher sind wir in den Chapultepec Park gegangen, der sich ungefahr 10 Minuten weit weg befand.

Die meisten Eigeborenen dieses Landes, das Hopi-Volk aus Arizona, das ortsansessige Volk, die Besucher und die Mass-Media waren vor dem antiken Monument versammelt, wie sie auf dem Foto sehen konnen, sie haben Tanze aufgefuhrt, Lieder gesungen und Musik gespielt.









Ein Interview, gleich nach der Zeremonie.

Ich habe Ihnen den Grund schon in meinem Tagebuch vom 6. Marz, 2006 mitgeteilt, wegen dem ich dort war. Ich bitte Sie, auch die Informationen zu lesen, die von dem Generalsekretar des Projektet Liebe und Dankbarkeit fur das Wasser den Menschen mitgeteilt wurde.
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AUSSERORDENTLICHER TRADITIONELLER TANZ
RESPEKT FUR DAS WASSER UND FUR DAS LEBEN

EIN HOPI HISTORIKER – AZTEKISCHE TANZZEREMONIE
FEIER DES WASSERS

12:00 Uhr
Donnerstag, 16. Marz

ANTROPOLOGISCHES MUSEUM AUS DER NAHE
PARK CHAPULTEPEC
MEXIKO CITY

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Tanzgruppen Mexicas, Otomies, Teotihuacanos, aus Amatlan de
Quetzalcoatl, Mazahua Women, Tanz einer traditionellen Gruppe aus
Tenochtitlan (Mexic City) werden da sein, um auf eine feierliche Weise die Hopilaufer zu empfangen, die die Botschaft RESPECT FAÞÃ DE APÃ ªI FAÞÃ DE VIAÞÃ bringen
Bei dem vierten Weltforum des Wassers.

Hopi haben Wasser aus der ganzen Welt gesammelt, um es nach Mexiko rennend zu bringen. Das Wasser wird feierlich den eingeborenen Frauen uberreicht, die das Wasser Mexikos bewahren

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EINE ZUSAMMENKUNFT VIELER KULTUREN AUS EHRFURCHT FUR DAS WASSER UND FUR DAS LEBEN

PARK CHAPULTEPEC AM 16. MARZ

AZTEKISCHE TANZE BEGINNEN UM 11:00 am
WASSERZEREMONIE UM 12:00

Vor Chalchihuitlicue
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Wegen dem reinen Geist der Liebe und Anerlennung, der das Wasser als Essenz des Lebens anerkennt, hat diese Zusammenkunf die Leute aus der gesamten Welt zusammengebracht, die dasselbe Denken und dasselbe Fuhlen haben.
Die starke Absicht und die Botschaft voller Gefuhle, die dieses Gebet beinhaltet, wird von der Gegenwart des Herrn Masaru Emoto gepragt, der der Welt ein klares und bewiesenes Verstandnis geschenkt hat, dass das Wasser nicht nur den Gedanken und Gebeten antwortet, es verwandelt sich aber auch in juwelenformige Kristalle, die regenerieren und heilen.
Wir bitten alle Leute der Welt, sich diesen Laufern, traditionellen Tanzern und Herrn Emoto anzuschliessen, sowie allen, die hier sind, durch das DANKBARKEITSGEBET FUR DAS WASSER.
Wenn wir unsere Gedanken alle gleichzeitig vereinigen, in der ganzen Welt, werden wir wissen, dass jeder Tropfen vor Gluck und Freude uberschwinngen wird.
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SEIT TAUSENDEN VON JAHREN HABEN DIE MENSCHEN ALLER KULTUREN DAS WASSER GEEHRT.
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Die Tanzgruppen, die unsere Gastgeber sind, sind die traditionellen Wege unseres Volkes gegangen und werden aus vier Staaten zusammenkommen, um die HOPIS zu empfangen und werden die Lieder, Tanze und Opfer dem Wassergott TLALOC bringen. Sie wunschen, dass die Hopilaufer und ihre Ahnen sie entsprechend empfangen und wollen sich absichern, dass das Wasser von den eingeborenen Mexikanern auf eine heilige Weise empfangen wird. Dies ist zu einer mundlich weitergegebenen Geschichte der Mexikaner geworden - dass Ruben Saufkie Sr., der Koordinierer des Hopirennens, vor Kurzem in Mexiko war und eingeladen wurde, bei einem mexikanischen Tanztreffen zu sprechen. Er hat uber den Zweck und die Grunde des Hopirennens gesprochen und dann hat ein leichter Regen die gesamte Gruppe und die Blumen nach der Tanzauffuhrung gesegnet. Es hat nur in der Gegend der Stadt geregnet, es war in der Mitte des trockensten Monates des Jahres. Dies war ein Zeichen fur alle, dass dieser Hopi-Rennwettbewerb sehr wichtig ist, dass der Geist des Wassers sich wunscht, dass alle die Hopis in ihrer Anstrengung unterstutzen. Die Laufer des Friedens und der Ehre sowie jene aus Cuauhtemoc haben auch ihre Hilfe und Unterstutzung angeboten.
Die Gruppe fur traditionelle Tanze Xolalpan Teopanacazco aus Teotihuacan, sowie andere tratitionelle Gruppen aus den Traditionen Azteca - Mexica - Teotihuacana und Otomi haben sich angeboten, die HOPI Laufer, ihre Ahnen und die Adler Tanzer, zusammen mit dem Geist des Wassers mit der Botschaft am 6. Marz zum Mittag zu empfangen, vor dem Museum Tlaloc, bei dem anthropologischen Museum der Stadt Mexiko City. Der Tanz beginnt um 11:00 Uhr.

Viele Kulturen werden hier an jenem Tag anwesend sein, andere werden sich ihnen dazugesellen.
Dieser Einladung werden viele folgen, so dass wir das Geschenk, das das Wasser darstellt, feiern konnen, sowie die Tatsache, dass wir, die wir ebenfalls Wasser sind, zusammen sind.
Jeder kann seine eigene Botschaft aus ganzem Herzen ausdrucken.
voller Dankbarkeit, Gebet und Respekt vor dem Geist, der das Leben selbst ist.
DAS WASSER.

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So, wie Sie weiter oben gelesen haben, wurde unser Vertreter, Herr Masaru Emoto zu der Wasserzeremonie eingeladen, die am Donnerstag, den 16. Marz zur Mittagszeit stattfinden wird.
Er wurde gebeten, das Gebet fur das Wasser zu leiten,
das wir wahrend unserer Zeremonie verwenden, um dem Wasser Liebe und Dankbarkeit zu schicken.


Wasser, wir lieben Dich.
Wasser, wir danken Dir.
Wasser, wir ehren Dich.

Wenn Sie die Energie der Liebe und Dankbarkeit an den Ort schicken konnen, wo die Zeremonie stattfinden wird,
(Park Chapultepec in Mexiko City), organisiert von den Hopi, Azteca,
Otomies, Teotihuacanos, wurden wir das sehr schatzen.

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Mit diesem Hintergrund, als ich vor Ort angekommen bin, hat mich die gesamte Menschenmenge mit Zurufen und Applaus empfangen.Die Zeremonie ist sehr harmonisch abgelaufen.
Am Ende hat man mir die Gelegenheit geboten, unsere Dankbarkeit dem Wasser auszudrucken. Siehe, was ich gesagt habe:

„Ich bin soeben aus Agypten eingetroffen. Auch die Menschen von dort waren mit meinen Kristallen des Wassers gut im Einklang. Dort habe ich zum ersten Mal verstanden, dass Wasser auf Arabisch Maya heisst. Auch in diesem Land gibt es Pyramiden, es war ein Land des Maya. Es scheint, dass sich das Wasser in der Welt wie ein Halbleiter verbreitet.

Kommt, lasst uns jetzt dieses zusammen in einem Zustand der Einheit sagen:

Agua te amamos (Wasser, wir lieben Dich)
Agua te las gracias (Wasser, wir danken Dir)
Agua te respectamos (Wasser, wir ehren Dich)”

IIch habe von dem Zettel gelesen, auf dem ich auf Spanisch diese Worte geschrieben hatte, die wir drei Mal wiederholt hatten. Die Zeremonie nahte sich dem Ende und die Musik und die Lieder konnten lauter gehort werden. Da hatte jemand laut gerufen, wahrend er eine Hand zum Himmel ausstreckte:
"Seht, ein Adler!!"


(siehe das Bild)

Wir haben zum Himmel geschaut und haben einen Adler gesehen, der sich elegant uber unserem Kopf drehte. Er hat sechs Kreise gemacht, dann ist er zum westlichen Himmel geflogen. Fur mich war das ein Zeichen, dass er uns vom Himmel unterstutzt hat und sich abgesichert hat, dass Gott unsere Gebete vom Himmel aus gehort hat. Ich war uber dieses Ereignis sehr geruhrt, ich konnte meine Tranen nicht mehr zuruckhalten, die meine Augen gefullt haben. Jemad hat gesagt: "Dieses ist ein Wunder, ich hatte noch nie einen Adler in der Mitte dieser Stadt gesehen!"

Eines der ersten Treffen dieser Art, aus der zeitgenossischen Geschichte, der verschiedenen amerikanischen Eingeborenenstamme wurde vom Wasser unterstutzt. Der heutige Tag wird ein Gedenktag dieser Art sein. Ich glaube, dass dieser Tag ein Tag ist, an dem sich das Volk der Eingeborenen zusammengefunden hat, um das Wissen und die Weisheit der Ahnen anderen Menschen mitzuteilen, die in dieser Zeit vielleicht zu sehr Sakularisiert wurden. Ich hatte mir ebenfalls heute versprochen, dass ich auf jede mogliche Art helfen werde, um die verschiedenen Stamme dieses Gebietes zusammenzubringen, um sie zu Botschaftern des Wassers zu machen.

Ich mochte meine Ruhrung und Dankbarkeit gegenuber Ruben ausdrucken, der erfolgreich aus Arizona nach Mexiko gerannt ist. Dasselbe auch gegenuber Vernon und gegenuber allen Unterstutzern dieses Rennens, ich danke Euch sehr.




Ich bin einer der Assistenten des Herrn Emoto, ich schreibe Ihnen in seinem Auftrag. Herr Emoto wurde beim vierten Weltforum fur das Wasser in der Stadt Mexiko sehr gut empfangen. Es ist gut moglich, dass Sie durch die Mass-Media uber diese Forum gehort haben, Sie mussen aber wissen, dass Menschen, wie der Prinz Japans bei diesem Forum eine Rede gehalten haben. Weil das Programm des Herrn Emoto sehr voll ist, wird er eine Zeit lang keine Zeit haben, fur sein Tagebuch zu schreiben. Wir haben also gedacht, es ware gut, wenn wir Ihnen vorlaufig einige Fotos mit kurzen Kommentaren schicken.





Eroffnung des vierten Forums fur das Wasser.
Die dritte Person von rechts ist der Erbprinz Japans


Es kamen Journalisten aus der ganzen Welt.


Eine Rede des Erbprinzen Japans.


Die Zeremonie hat begonnen, als die Hopi-Laufer sich im Park Chemnaga versammelt haben.






Ein Inteview gleich nach der Zeremonie



Wahrend der ZeremonieIm Vorraum eines Bureaus einer ortlichen Zeitung bei einem Interview


Wir brauchen bei meinem sehr vollen Programm auch einige heitere Momente.Das Buch, das ich in der Hand halte, ist die spanische Version des Buches "Geheime Botschaften vom Wasser", das sich in Mexiko sehr gut verkauft.


Bei dem Hotel, bei dem ich gewohnt habe. Da sehr viele bedeutende Personen aus der ganzen Welt da untergebracht wurden, waren die Sicherheitsvorkehrungen sehr streng, um Terroranschlage zu vermeiden.


Nach einem gefilmten Interview mit der schonen Reporterin






Alle Leute standen auf als die Nationalhymne Mexikos gespielt wurde.Es war ein sehr ruhrender Augenblick.












* 14. Marz 2006  In Agypten

Wegen dem grossen Schneesturm wurde der Flughafen aus Munchen am 10. Marz fur eine Stunde geschlossen und der Frankfurt-Flug hatte ungefahr zwei Stunden Verspatung. Ich hatte meine Frau in Frankfurt getroffen. Sie war bei meiner Tochter auf Besuch, die in Amsterdam wohnt. Von Frankfurt aus sollten wir zusammen den Flug nach Cairo nehmen. So waren es nur noch 15 Minuten bis zum Flug nach Cairo, als wir auf dem Flughafen ankamen. Meine Frau wusste nicht, was sie machen soll, sie stand am Tor und schien verloren. Als sie mich sah, fing sie an, laut zu schreinen, wie ein Madchen. Anscheinend hat mir Gott erneut geholfen.

Nach vier Tagen seit meinem ersten Besuch in der arabischen Welt kann ich schlussfolgern, dass ich viel gelernt habe.

Diese Reise in Agypten wurde von dem Herrn von dem Foto weiter oben organisiert, Herrn Dr. Karim. Er war Professor an der Universitat aus Kairo, Spezialist in der Geometrie. Ich wurde ihm durch den Vater von Rasmus vorgestellt. Das war letztes Jahr, als er kam, um unser Labor aus Liechtenstein zu besuchen. Fur jene von Ihnen, die das nicht wissen, Rasmus ist Forscher an unserem Labor von dort. Dr. Karim ist eine sehr freundliche und warme Person, die in Agypten sehr bekannt ist. Er hat die Bedeutung der Wasserkristalle anerkannt, jetzt arbeiten wir zusammen an Geraten, die das EMF blockieren sollen.

Meine erste Schiffahrt auf dem Nil hatte eine unerwartete Eigenart. Ich hatte es nicht erwartet, dass er sich mitten in einer Stadt befindet. Seine Breite ist nicht so gross, wie ich es erwartet hatte. Dennoch gab es da viele Frachtschiffe, es gab auch viele Handelsschiffe, die mich an die Donau erinnert haben. Und siehe, dank dieses grossen Flusses konnte so eine grosse Stadt mitten in der Wuste geschaffen werden. Dies erinnert mich an die Bedeutung und die Kraft des Wassers.

Dieses ist das Foto, das ich zusammen mit Dr. und Frau Karim am 11. Marz vor dem Seminarsaal gemacht habe. An jenem Tag sind viele Menschen gekommen, auch von den Mass-Media, um an meinem Seminar teilzunehmen. Alle haben Einladungen von Herrn Dr. Karim bekommen.

Dieses Foto wurde wahrend des Seminars gemacht. Ich habe dieses Seminar auf Englisch gehalten, Dr. Karim hat es ins Arabische ubersetzt. Jedes Mal wenn ich ein Seminar auf Englisch halte, fuhle ich mich etwas unwohl, da ich nicht sehr gut Englisch spreche. Ich glaube, es werden immer mehr Seminare sein, bei denen ich Englisch sprechen muss, so dass ich diese Sprache noch besser lernen muss.

Der Vater von Rasmus sitzt in der ersten Reihe links.

Es waren so viele Leute, dass viele von ihnen stehen mussten. Der Herr links von dem Herrn in der Mitte ist der Verleger meines Buches, Botschaften des Wassers, Band 3, ins Arabische, Herr Haad. Der Herr rechts von ihm hat mir gesagt, er sei ein beruhmter spiritueller Leiter aus jener Gegend. Die Leute von der Presse, die an dem Seminar teilgenommen hatten, haben nachher auch seine Meinung zu dem Seminar erfragt.

Der Herr ganz rechts in der ersten Reihe ist Rasmus von dem Labor aus Liechtenstein. Ich hatte den Eindruck, dass viele Menschen, die da waren, die Fahigkeit hatten, sehr gut zu verstehen, was ich ihnen hier mitgeteilt habe.

Am nachsten Tag wurde ich zu einer Life-Fernsehsendung eingeladen. Es handelt sich um die Sendung Saudi-Arabien, die ungefahr 2,50 Stunden dauert. Ich war ungefahr eine Stunde lang auf Sendung, sie wurde um 11:30 an jenem Abend abgeschlossen. Es war ein ermudender Tag.

Am nachsten Tag, am 13., wurde ich eingeladen, bei einer agyptischen Sendung ab 10:00 Abends teilzunehmen, die das breite Publikum anspricht. Die 30 Minuten sind sehr schnell vorbei gewesen, bei der bezaubernden Gegenwart der schonen und intelligenten Gastgeberin der Sendung.

Nach den drei vollen Tagen hatte ich schliesslich, am letzten Tag, ein wenig Zeit, einen Ausflug in die Umgebung zu machen. Ich war zusammen mit meiner Frau bei den Pyramiden. Meine Frau hat sich eines 10 Minuten langen Reitens auf dem Kamel erfreut. Ich bin auf das Kamel gestiegen, bloss um dieses Foto zu machen, nachdem ich mich abgesichert habe, dass ich in Sicherheit bin. Es steht mir gut auf dem Kamel, nicht wahr? Erinnert Sie dieses Bild nicht an „Lawrence aus Arabien”?

Sind sie uberall gleich?


Meine Frau reitet vorsichtig auf einem Kamel.


sie hat sich aber spontan daran gewohnt. Sie ist jung, nicht wahr?

Ich hatte den Eindruck, dass auch die Sphinx ein Paar sind, wie die Hunde am Tempel, es gab aber nur eine einzige. Ich kann an keinen anderen Zweck denken, fur das sie geschaffen wurde, als jenen, die Behuterin des wertvollen Schatzes des Konigs zu sein. Wenn es so ist, dann scheint es Sinn zu machen, dass es zwei Sphinx geben sollte. Ich habe danach gefragt, aber keiner hat etwas davon gehort. Wenn jemand etwas davon weiss, bitte ich Sie, mir auch etwas davon zu erzahlen.

So, wie ich Ihnen mitgeteilt habe, war meine erste Reise in Agypten sehr interessant und voller lehrreichen Erfahrungen. Wir verdanken all dieses dem Herrn Dr. Karim. Ich vertraue jetzt auf die Tatsache, dass die arabische religiose Sichtweise und die Kultur sich gar nicht mit den Erklarungen wiedersprechen, bezuglich der Wasserkristalle. Es bedeutet viel fur mich, dass die Menschen hier diese Lehren mit offenem Herzen empfangen haben. Ich habe das Gefuhl, dass ich diesen Teil der Welt ab heute noch oft besuchen werde.

Zu Beginn des Monates Aprilie wird die Ubersetzung des Buches Botschaften des Wassers ins Arabische veroffentlicht, so dass es davon abhangt, wie die Menschen das Buch aufnehmen, ob ich dieses Jahr Saudi-Arabien nochmals besuchen werde.



* 7. Marz 2006  Aus Deutschland

Als ich beim Flughafen Munchen angelangt bin, es war spat, in der Nacht, am 6. Marz, war alles mit Schnee bedeckt.


Der Platz war mit Schnee bedeckt (am Hauptbahnhof Munchen)

Obwohl es spat war, ist Konrad, der Begrunder der Koha Publishing Gesellschaft, ein guter Freund von mir, gekommen, um uns beim Flughafen abzuholen. Er hat uns mitgeteilt, dass die Schneemenge diesen Jahres fur Deutschland ein Rekord war. Die Schneemenge ist im Suden des Landes im Allgemeinen grosser als im Norden, vor drei Wochen lag in dieser Stadt 1 m hoher Schnee. Vor zwei Tagen begann es von neuem zu schneien. Ich habe ihm erwiedert, dass es auch in Japan dieses Jahr ungewohnlich stark schneit. Diese Klimaveranderung kann ein Zeichen sein fur einen schweigsamen, allerdings seltsamen Anfang.

Am nachsten Tag hatte ich eine Reihe von verschiedenen Treffen und Interviews, die schon fruh am Morgen begonnen haben. Ich habe wahrenddessen zwei Informationen bekommen, die erwahnenswert sind. Ich mochte Ihnen eine von diesen hier, heute, mitteilen.

Beim Musikvorfuhren, an einem Instrument aus Stein. Schauen Sie sich bitte zunachst das Foto weiter unten an.


Klaus Fessmann hat das schwere Steininstrument den langen Weg aus Salzburg mitgebracht.

Der Stein wurde so ausgehohlt, dass er von seiner Form her einer Harfe ahnelt und dass das Beklopfen seiner Oberflache einen schonen Klang hervorbringt. Das Gefass, dass sie auf der linken Seite des Fotos sehen konnen, ist mit Wasser gefullt. Damit der Klang hervortreten kann, ist es notwendig, dass die Hande immer nass sind. Als Funktion der Wasserqualitat ist die Qualitat des Klanges unterschiedlich.

Die Person, die an diesem Instrument spielt, ist Herr Klaus Fessmann. Er ist Klavierprofessor an einem Musikkollege in Salzburg. Eines Tages ist er auf dieses Instrument gestossen, seit diesem Tag spielt er an diesem Instrument mehr als am Klavier. Er hat mir gesagt, dass er fur Vorstellungen einen Stein verwendet, der den Durchmesser von einem Meter hat. Er hat mir ebenfalls mitgeteilt, dass die Qualitat des letztendlichen Klanges bei dessen Spielen um so tiefgrundiger ist, je mehr er nach dem letztendlichen Klang strebt. Gleichzeitig scheint das Verstehen der Komplexitat dieses Klanges um so weiter weg zu liegen, je mehr er nach ihm verlangt. Er hat mir seine drei CDs mit seiner Musik gelassen, so dass wir das Wasser diese Musik horen lassen konnen und dann die Kristalle fotografieren konnen.

Ich hatte schon immer das Gefuhl (und die Absicht), Forschungen uber die Steine zu machen. Ich habe also die CDs gleich nach Japan, zum Labor geschickt, um dieses Experiment durchfuhren zu lassen. Auf eine gewisse Weise ist die Tatsache, dass das Wasser keinen Klange hervorbringen kann, ohne dass es mit Wasser befeuchtet ist, mit meiner Theorie in Einklang, nach der das Wasser die einzige Substanz ist, die Schwingung transportieren kann.



* 6. Marz 2006  In der arabischen Welt

Ab heute, dem 6. Marz, fahre ich auf eine neue Tour, einen Monat lang, durch die Welt. Ich werde Deutschland, Agypten, Mexiko, Columbien, Puerto Rico besuchen. Jeder dieser besuche hat eine besondere Bedeutung fur mich, deswegen bin ich etwas aufgeregt.

Erstens wurde der Film "What the Bleep Do We Know?" seit Ende letzten Jahres in den Kinos, in Deutschland, aufgefuhrt. Der Film hat, wie auch in den USA, in Deutschland grossen Aufruhr bewirkt. Aus diesem Grund werde ich bei einem Kino aus Rosenheim, einem Vorort aus Munchen, ein Frage-Antwort seminar halten, dasselbe auch in der Hafenstadt Hamburg. Diese wurden fur den 8. und 9. Marz geplant.

Nachher werde ich in Agypten sein, vom 10.- 14. Marz, wo ich mein erstes Seminar in der arabischen Welt halten werde, ich werde auch einen Fernsehauftritt haben. Ich wurde von einem Professor der Uni Cairo eingeladen, Dr. Karim. Dazu kommt noch, dass der 3. Band meines Buches Botschaften des Wassers gerade auf Arabisch veroffentlicht wurde. Ich werde also neugierig sein, wie die Wasserkristalle und ihre Botschaften auf Arabisch sprechen werden. Im weiteren Sinne spure ich, dass die Manifestierung der Offenheit gegenuber den Wasserkristallen ein schnelleres Eintreten des Weltfriedens bewirken konnen. Dieser Gedanke ruhrt mich. Am 15. werde ich uber den Pazifik nach Mexiko fliegen, um beim 4. Weltforum fur das Wassers zu sprechen (16. - 22. Marz). Ich habe auch beim letzten Weltforum fur das Wasser gesprochen, das in Kyoto stattgefunden hat. Damals habe ich darum gebeten, bei dem Forum zu sprechen. Diesmal, in Mexiko, wurde ich offentlich dazu eingeladen, von der Verwaltung des Weltforums fur das Wasser. Ich glaube, dass der erbprinz Japans auch teilnehmen wird.

Ich werde ab 7 Uhr nachmittags, am 17. Marz, eineinhalb Stunden lang sprechen. Ich werde Ubersetzer sowohl fur Englisch als auch fur Spanisch bei diesem Seminar haben. Dieses wird fur mich eine neue Erfahrung sein, ich bin deswegen aufgeregt.

Am 20. hat man mir die Gelegenheit geboten, bei dem Weltforum des Wassers organisiert von UNESCO zu sprechen.

Zu all diesem kommt noch hinzu, dass ich gebeten wurde, eine Zeremonie zu leiten, fur die Hopis, die von der Stadt Arizona nach Mexiko laufen werden (fast 2000 Km), sie werden verschiedene Arten von Wasser bekommen, die aus der ganzen Welt geschickt wurden. Die Zeremonie wird am 16. stattfinden, derselbe Tag, an dem die Eroffnung des Weltforums fur das wasser stattfindet.

Nach einigen Seminaren in Mexiko werde ich Columbien besuchen, zum ersten Mal. Ich habe diese Moglichkeit bekommen, dank einer Einladung des Herrn Dr. Julio, den ich letztes Jahr in Miami bei einem Seminar kennengelernt hatte. Da einer seiner Freunde der Leibarzt des Prasidenten Columbiens ist, hatte ich das Gluck, eine Einladung zum Fruhstuck mit der Ersten Dame des Landes zu bekommen. Es ist gut moglich, dass ich bei dieser Gelegenheit auch den Prasidenten Uribe treffen antreffen kann. Wenn dieses stattfindet, wenn der Leiter eines Landes mir die Gelegenheit geben wird, ihn zu treffen, werden wir sagen konnen, dass die Menschheit ernsthaft beginnt, an das Wasser zu denken.

Ich war in den letzten Tagen bei dem Botschafter aus Columbien in Tokyo, um mit ihm bezuglich dieses Besuches zu sprechen. Wir wurden von dem Botschafter Francisco Jose Sierra eingeladen. Seine Exzellenz hat uns die Situation dieses Landes erklart und hat alle Befurchtungen meiner Frau bezuglich der Sicherheit dieses Landes beseitigt. Ich habe den Eindruck, dass die Warnungen des japanischen Aussenministeriums fur dieses Land etwas uberholt sind.


Zusammen mit Botschafter Francisco Jose Sierra.
Das Foto von der rechten Seite ist das Foto des Prasidenten Columbiens.

Und, nach Columbien, werden wir nach Puerto Rico aufbrechen. Dieses Seminar wurde von Carmen organisiert, sie wurde bei der zweiten Session zur Hado Lehrerin. In dem Masse, in dem immer mehr Menschen Hado werden, werden immer mehr Ereignisse, wie dieses stattfinden, es ist gut moglich, dass ich beschaftigter werde, denn je. Das ist aber das, was ich erwartet habe, das wird fur mich sein, wie Medizin zur Heilung. Ich werde viele aufregende Reisen haben, durch Agypten, Mexiko, dann Columbien, so dass ich hoffe, mich schliesslich in Puerto Rico bei einem Bier zu entspannen.



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