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Seit dem 25 August 2003


Marz 2006 < April 2006 > Mai 2006

30. April 2006 Seminare in Nassau
27. April 2006 Seminar in Tampa
23. April 2006 Heute haben sich viele Sachen ereignet
22. April 2006 Abmachung von Hay House
21. April 2006 In Toronto
19. April 2006 Seminar in Seattle
17. April 2006 Seminar in Grass Valley
15. April 2006 Seminar in Santa Cruz
13. April 2006 Zuruck in die USA und durch Europa
9. April 2006 Hado medicine celebration 2006 in Japan
3. April 2006 In Puerto Rico (3)
1. April 2006 In Puerto Rico (2)
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31. Marz 2006 In Puerto Rico


* 30. April 2006  Seminare in Nassau

Ich habe mich in Nassau, Bahamas, vollig eintspannt, obwohl ich nur drei Tage da geblieben bin. Ich habe meinen Aufenthalt hier wie ein Geschenk von Gott empfunden, nach der schweren Erfahrung, die ich gemacht habe.

Sivananda Yoga Ashram Retreat hat mich eingeladen, am 29. und 30. Seminare in Nassau, Bahamas zu halten. Bahamas ist aus sehr vielen kleinen Inseln gebildet. Vor funf Jahren wurde ich von einer Delfinschule eingeladen, um die Bimini Insel zu besuchen. Es ist ein Kurort voller Touristen, die meisten Amerikaner.


Ich habe mein Seminar in dieser schonen tropischen Landschaft gehalten.


Der Hafen ist eine Basis mit grossen Luxusschiffen.


Die Organizatorin, Rukmini. Sie ist aus Israel.
Gleich nach dem Seminar wurde ich gebeten, auch im nachsten Jahr wieder zu kommen. Ich habe mich uber diese Einladung gefreut.



* 27. April 2006  Seminar in Tampa

Bezuglich des Seminars aus Jamestown habe ich gehort, dass Natalie sehr gut zurechgekommen ist, vor einem Publikum von 130 Menschen. Nach dem Seminar hatten ungefahr 30 Personen ein sehr interessantes Gesprach mit ihr. Als ich das erfahren hatte, war ich wahrlich beeindruckt, ich habe gedacht, dass es sehr gut war, Hadolehrerschulen zu organisieren.

Und jetzt, der zweite Versuch, nach Amerika hereinzukommen. Viele Menschen hatten mich beraten, was ich nun tun soll. sie haben mit Rechtsanwalte vorgestellt. Ich habe meine Unterlagen perfekt vorbereitet. Dann habe ich versucht, beim amerikaniusche Konsulat aus Toronto anzu rufen. Es war umsonst.

Ich habe den 24. und 25. Mai im Hotel verbracht, ohne etwas zu tun. Als ich die Webseite des Organisators des Seminars aus Tampa gelesen hatte, habe ich bemerkt, dass fur den 27. Mai alle Eintrittskarten verkauft wurden. Also werden 500 Menschen inTampa auf mich warten. Ich habe beschlossen, nicht aufzugeben. "Ich muss morgen nach Tampa fahren!"

Am nachsten Morgen sind wir zu dem Flughafen aus Toronto gegangen, mit einem Band auf dem linken Armgelenk, auf dem geschrieben stand "Love and Thanks" ("Liebe und Dankbarkeit"), das Band habe ich von einem meiner Leser aus Amerika bekommen. Ich habe zu mir gesagt: "Ich werde die Liebe und Dankbarkeit praktizieren, egal was passiert!" Das Ergebnis war, es war mir unglaublich leicht, die Grenze zu uberschreiten. Dies hat sich vielleicht ereignet, weil die Angestellten des IHM fur uns gebetet hatten. Ich danke Euch allen!
Bei dem heutigen Seminar hat mich Love Foundation zum "Love Ambassador" erklart. Wow! Ich schatze diese Geste sehr!


Bei dem Seminar in Tampa
Ich war sehr glucklich, ich habe Standing Ovations geerntet


Patti, die Organisatorin des Seminars.
Es tut mir sehr leid, dass ich ihr Aufregung bereitet hatte, aber sie hat daran geglaubt, dass ich es schaffe. Dankeschon.



Der heutige Tag war ein bemerkenswerter Tag.
Ich hatte eine Vorstellung heute Fruh. Louise Hay hatte mich dem Publikum vorgestellt. Als sie auf die Buhne zuruckgekehrt ist, hat das Publikum sie mit heftigem Applaus empfangen, fur die unerwartete Uberraschung.

Was mich uberrascht hatte, war ihr Vortrag: "Ich war seit langer Zeit nicht mehr in Canada. Nun bin ich hier, um Herrn Dr. Emoto zu treffen." Ich war sehr geruhrt von ihren Worten.

Ihr ist es zu verdanken, dass mein Vortrag, der 90 Minuten lang gedauert hat, vom Publikum sehr gut aufgenommen wurde. Ich hatte den Eindruck, dass er nur einen Augenblicklang gedauert hat. Am Ende haben wir alle in der Gassho Stellung gebetet, fur die vier canadischen Soldaten, die in Afghanistan umgebracht wurden.

Menschen, die mit viel Uberzeugung beten

Nach der Vorstellung haben wir mit Herrn Dr. Shah und seinen Angestelten zu Mittag gegessen. Er ist ein grosser Qigong Praktikant, er verwendet seine Kraft fur den Frieden der Welt. Ich habe fur sein Buch eine Bemerkung gemacht, es wurde vor Kurzem veroffentlicht. Er hatte gesagt, dass er zusammen mit einer Frau von einer Friedensbewegung einen Kongress organisieren wird, in dem fur den Frieden der Welt gebeten wird.

Alles ging gut bis zu diesem Augenblick. Danach geschah etwas Schreckliches.
Wir sind um 3 Uhr Nachmittags aus Toronto mit dem Auto nach Jamestown, New York, aufgebrochen, um dort ein Seminar zu halten, das von Michael, einem Hadolehrer, der dort wohnt, organisiert wurde. Er kam, um mich in Columbien anzutreffen, er hat mir seinen Plan bezuglich des Organisierens dieses Seminars mitgeteilt. Als wir an der Grenze angekommen sind, hat man mir und meiner Frau das Recht verweigert, in Amerika einzureisen.

Vielleicht waren unsere Papiere nicht in Ordnung. Dazu kommt noch, dass ich anscheinend mit meinem schwachen Englisch die Dame an dem Schalter verletzt hatte. Sie hat sich aufgeregt und wollte mich gar nicht mehr anhoren.

Wir wurden gezwungen, unsere Fingerabdrucke von allen 10 Fingern abnehmen zu lassen. Wir haben uns wahrend de 2 Stunden Untersuchungen wie Kriminelle gefuhlt.
Danach mussten wir nach Toronto zuruckkehren.

Es wurden ungefahr 200 Menschen erwartet, die zu dem Seminar kommen sollten. Es ware sehr schwierig gewesen, wenn wir allen das Seminar abgesagt hatten. Was war zu machen?

Bree, ein Hadolehrer, der mit uns zusammen war, hat uns gesagt, dass Nathalie, eine Hadolehrerin, die in Toronto wohnt, das Seminar in Jamestown halten konnte. Als ich das gehort hatte, habe ich gedacht, dass ich mich auf ihre Hilfe verlassen kann. Ich habe sie angerufen und habe sie gebeten, mir zu helfen. Sie hat sehr freundlich zugesagt.

Ich habe sie gebeten, zum Hotel zu kommen, um das Seminar vorzubereiten.
Ich bin nach Mitternacht zu Bett gegangen. es war ein langer und ermudender Tag.



* 22. April 2006  Abmachung von Hay House

In Hay House wurde eine Feier, ein Abendessen, organisiert. Bei dieser Feier waren alle anwesend, die an der Abmachung "I CAN DO IT" teilnehmen werden, zu dem sie eingeladen wurden.
Hay House ist einer der grossten Verlage aus Amerika, die sich mit Spiritualitat beschaftigen. Er hat auch mein Buch Botschaften des Wassers veroffentlicht, Band 3. Diese Abmachung wird am 6. Mai stattfinden, in Las Vegas. Ich werde auch daran teilnehmen.

In der Mitte befindet sich Frau Louise Hay, die Begrunderin und Besitzerin des Verlages Hay House. Sie sieht viel junger aus als sie tatsachlich ist. Sie ist eine Frau mit so viel Feingefuhl, dass ich jetzt verstehe, dass jeder Mensch, der uber sie spricht, nur gutes uber sie sagt.
Sie ist auch Schriftstellerin, ihre Bucher sind auch in Japan veroffentlicht worden. Ich wurde gerne aus der Einleitung des Buches zitieren, die von dem japanischen Verleger geschrieben wurde.

Das Buch ist voll mit Worten des Wunders, die das Leben von mehr als 30 Millionen Menschen verandert haben, sie wurden von einer Autorin geschrieben, die sich selbst von Krebs geheilt hat, mit Hilfe der Kraft der Worte.
”Liebe dich selbst und akzeptiere dich selbst, so wie du in Wirklichkeit bist!" "Alles wird gut gehen." Du musst nichts anderes tun, als einen einfachen Satz zu sprechen, damit alles gut geht. Dieses Buch, das voll ist mit den einfachsten und wirkungsvollsten Worten, wurde sofort positiv aufgenommen, als es veroffentlicht wurde. Es hat das Leben von mehr als 8 Millionen Menschen aus Amerika verandert, sowie von mehr als 30 Millionen Menschen aus der ganzen Welt.
Worter, die heilen konnen, haben immer die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Es wurden ungefahr 250 Krankheiten dargestellt, die geheilt werden konnen, durch das Aufsagen eines einzigen Satzes. Zum Beispiel die Depression: sie kann geheilt werden durch den Satz "Ich bin der Schopfer meiner Welt".

Die Autorin hat sich selber geheilt, nur durch die Kraft der Worter, ohne Operation oder Medikamente, so dass ihre Worter sehr uberzeugend sind.
Dieses Buch wird Ihnen Liebe, Erfolg, Wohlstand und Gesundheit bringen.

Zusammen mit Frau Candice Pert, die in dem Film "What The Bleep Do We Know?" erscheint. Ich habe sie in Santa Monika getroffen, das war letzten Herbst.


Zusammen mit Herrn Gregg Braden, einem beruhmten Schriftsteller.

Ich habe Frau Sonia Choquette zum ersten Mal getroffen, sie ist eine Heilerin und eine Schriftstellerin. Sie hat einen sehr feinen Geschmack. Ich fuhle, dass wir eines Tages zusammenarbeiten werden.

Zusammen mit Herrn Darren Weissman und seiner Frau, Sarit. Darren ist ein Heiler und studiert die Energie der Liebe und der Dankbarkeit. Ich habe das Gefuhl, dass sich etwas sehr Positives zwischen uns ereignen wird.



* 21. April 2006  In Toronto

Ich bin in Toronto, Kanada, gestern angekommen. Meine Frau hat am Flughafen auf mich gewartet. Weil sie viel Arbeit in Japan hatte, ist sie 10 Tage spater hier angekommen. Wir waren gerne beide aufeinander zugerannt, um uns zu umarmen und zu kussen, aber wir sind ein japanisches Paar, alterer Mode, so dass wir uns nur begrusst und leicht umarmt hatten.

Am nachsten Abend waren wir bei einer Farm ausserhalb der Stadt auf einer Party, die von einem Hadolehrer, Bree, organisieert wurde. "Sie liegt nur 30 - 40 Minuten Autofahrt weit weg", hat mir meine Assistentin Kimiko gesagt. Wir sind aber um 7 Uhr Nachmittags aufgebrochen und es war schon 8:30 Abends als wir da angekommen sind. Ich nehme an, dass wir Japaner die Zeit ganz anders verstehen, als die anderen Menschen.
Dennoch, als ich begonnen habe, aus einem Weinbecher zu trinken, angenehme Gesprache zu fuhren, ist mir ein Teil meiner guten Laune wieder zuruckgekehrt. Ich hatte die Gelegenheit, einen kleinen Vortrag zu halten und einige Autogramme auf einige Bucher zu malen.


Alle Leute hatten mir aufmerksam zugehort. Sie sassen dort wie die Kinder.

Es kamen auch Natalie, Calvin von der zweiten Hadolehrerschule und Michael, von der dritten, um mich zu sehen.

Ich war sehr glucklich, unter ungefahr 100 Personen die drei Hadolehrer zu sehen.

Ich konnte mit der Besitzerin der Farm, Gay sprechen. Sie hatte ungefahr 1000 Ar Land, auf dem sie eine Bio-Farm hatte. Sie hatte gerade die erste Ernte eingesammelt, mit Hilfe von Studenten des Ortes. Sie hat mir freudig ihre Traume mitgeteilt.


Mit Gay. Es wurde mir Freude bereiten, sie wenigstens ein Mal im Jahr zu sehen.

Ich habe ihr empfohlen, Hanf anzubauen, so dass ihre Farm eine Musterfarm wird, was den biologischen Hanfanbau anbelangt. Ich habe ihr versprochen, dass ich sie mindestens ein Mal im Jahr besuchen werde. Sie hat meinen Rat mit Freude angenommen, sie hat gesagt, sie wurde es versuchen. Selbstverstandlich wird sie eine besondere Erlaubnis benotigen, um diese Pflanze in Kanada anzubauen, aber wenn dieses moglich sein wird, wird es mir grosse Freude bereiten, sie jedes Jahr zu besuchen. Und ich hoffe, dass wir jedes Jahr ein Event schaffen konnen, um das Benutzen des Hanfes zu verbreiten.

Mit all diesen interessanten Sachen ist Mitternacht schnell voruber gewesen, bis wir zum Hotel zuruckgekehrt sind. Ich war ziemlich mude, aber dankbar fur diesen unterhaltsamen und interessanten Abend.



* 19. April 2006  Seminar in Seattle

Seattle war die Stadt, in der ich meine 13. Seminartour in den USA vor zwei Jahren begonnen hatte. Crystal von der East Westcare Buchhandlung hat das Seminar organisiert. Sie kam mich am Flughafen abholen. Das Seminar wurde mit vollem Saal gehalten. Es ging sehr gut zu Ende, damals. Jenes Seminar war der Anfang von 12 außergewöhnlichen Seminaren. So ist diese Stadt zu meiner Gluckstadt geworden.
Das heutige Seminar ist das dritte aus dieser Stadt und, wie Sie sehen können, sind auch diesmal sehr viele Leute gekommen, um mir zuzuhören.
Bis zum letzten seminar habe ich gedacht, dass meine Popularität etwas vorübergehendes war, dank des Filmes What The Bleep Do We Know, aber als ich das Publikum gesehen hatte, wie es mir zuhört, habe ich begonnen, zu spüren, dass die Leute hier am Wasser, an den Wasserkristallen und an meinen vielen Theorien über das Wasser und die Welt beginnen, interessiert zu sein. Ich bin sehr glücklich.


Viel Lächeln im Publikum

Shanti, die ich auf Samui, Thailand, letztes Jahr getroffen hatte, kam, sich mir dazuzugesellen, sie legte sechs Stunden Fahrt aus Eugene, Oregon hinter sich. Jene von ihnen, die mein Tagebuch von jenem Tag gelesen hatten, wissen, dass sie die Musik zu den Versen geschafffen hatte, die Dr. Shioya geschrieben hatte: die Große Invokation. Sie hat jene Musik zum heutigen Seminar aufgefuhrt, wir haben alle auf Japanisch gesungen.


Shanti beim Aufführen der Großen Invokation auf Japanisch.


Gleich danach haben wir alle die Große Invokation gesungen.

Was sind jene leuchtenden Seile? Ist es bloß eine Hand, die sich bewegt, um Fotos zu machen? Wie viele von Ihnen sich Rechenschaft gegeben haben, habe ich über die Gebetszeremonie berichtet, die wir am 25. Juli 1999 am Biwa See gemacht haben, die von Dr. Shioya geleitet wurde, sowie über den Zeitungsartikel von damals, bevor dieses Foto gemacht wurde. Ich hoffe, die Große Invokation des Dr. Shioya auf Japanisch zu verbreiten, so vielen Menschen, wie möglich.

Leider habe ich nicht die Möglichkeit, Dr. Shioya zu erreichen, er ist jetzt 104 Jahre alt, seine Familie sorgt auf ihn. Wenn aber jemand von ihnen die Möglichkeit hat, ihn zu sprechen, hoffe ich, dass Sie ihm dieses mitteilen. Ich glaube, er wird sehr glücklich sein, wenn er dieses erfährt.



* 17. April 2006  Seminar in Grass Valley

Grass Valley befindet sich ungefahr drei Stunden Autofahr weit weg von San Jose, am Fusse der Berge aus Sierra Nevada. Man hat mir gesagt, dass die Stadt fruher voll war mit Goldsuchern. Nun wohnen in den anliegenden Stadten nur 20.000 Menschen. Der Grund, warum ich hierher eingeladen wurde, ist, dass in diese Stadt in letzter Zeit viele Menschen gekommen sind, die sich mit alternativer Medizin beschaftigen. Diese Stadt scheint der Stadt aus Sedona, dem Arizona unserer Tage, immer ahnlicher zu werden.

Gestern kam Takayo Harriman, eine Japanerin, eine Freundin der Organisatorin des Seminars, Suzy, um uns vonn einem Hotel aus San Jose abzuholen. Sie ist aus Hamamatsu, Japan, sie hat ihren Ehemann hier getroffen, sie ist vor 12 Jahren hierher umgesiedelt. Diese Tatsache erinnert mich immer daran, dass es viele starke Japanerinnen in der ganzen Welt gibt, die an vielen Orten in der Welt wohnen.

Der Weg in die Stadt war voll mit uberschwinglicher Vegetation, voller Schonheit. Ich habe mir bezuglich der Weite dieses Landes Rechenschaft gegeben, wahrend ich mit dem Auto nach Nordkalifornien gefahren bin. Dennoch, in dem Masse, in dem ich mich Grass Valley angenahert habe, wurde das Wetter schlechter, es begann, sehr stark zu regnen. Der Regen hat sich in Hagel verwandelt, es begann zu blitzen.

Wurde jemand an so einen Ort zum Seminar kommen? Ich begann, mir Sorgen zu machen. Als ich beim Hotel angekommen bin, wurde es schon dunkel, ich habe nicht sehr viele Mneschen auf der Strasse gesehen. Es hat die ganze Nacht durchgeregnet. Ich habe mich aufs Bett gelegt und habe begonnen, die Schafe zu zahlen, damit ich einschlafen kann.

Dennoch, am nachsten Tag, als ich aufgewacht bin, als ich die Jalusien zur Seite geschoben hatte, hat mich ein warmes Licht empfangen, das Lich der Sonne. Als ich hinausgegange bin, war die Luft frisch, der Platz war voll mit uberschwinglicher Vegetation, unzahlige Blumen bluhten uberall. Das Wetter ist im Gebirge sehr wechselhaft.

Es sind ungefahr 600 Menschen gekommen. Das Seminar hat um 7 Uhr begonnen, im Gebaude der Veteranen. Ich war davon uberrascht, so viele Menschen an einem Ort zu sehen, in so einer kleinen Stadt. Alle Menschen waren sehr herzlich und sehr freundlich.

Die Kompanie, die sich um die Erzeugnisse bei diesem Seminar gekummert hat, ist Hado Life USA (Hado Publishing USA hat ihren Namen gewechselt). Um alle Erzeugnisse von weiter unten zu bringen, ist mein Sohn, Hiro, mit dem Auto aus LA gekommen. Er ist 9 Stunden lang gefahren.

Es ist allen zu verdanken, dass die Erzeugnisse zum grossten Teil verkauft wurden. Er ist glucklich nach LA zuruckgekehrt. Ich danke allen aus Grass Valley. Ich danke auch dir, Suzy.

Zu diesem Seminar sind Ikuyo und Nancy drei Stunden lang mit dem Auto aus Petalma und San Jose hergefahren, um mich zu sehen. Ich freue mich sehr, Hadolehrer an unerwarteten Orten anzutreffen.


Links: Nancy, rechts: Kimiko, unsere Angestellte

Apropo, zu dem Seminar aus San Jose kam auch Amy, eine andere Hadolehrerin.


Amy Hallows

Bei dem heutigen Seminar hatten wir auch einen Gast, Herrn Dr. Bigelsen. Ich habe ihn Ihnen im Tagebuch vom 21. Januar vorgestellt. Er hat am Mikroskop 25 Jahre lang Fotos der Blutzellen erforscht, es scheint, dass viele Menschen aus dem Publikum fahig sind, mit ihm in Gleichklang zu treten, mit seiner Forschung, die beweist, dass das Blut, visuel gesehen, die physische und psychologische Information einer Person sichtbar machen kann.

Ich spure, dass eine der Verantwortungen, die ich in diesem Leben habe, jene ist, Forschungen oder Entdeckungen vorzustellen, wie diese, uber die viele Menschen nichts gehort haben, aus dem Grund, dass diese Forschungen sehr fortgeschritten sind.


Ein Gesprach zwischen den beiden.


Als Endergebnis hat uns das Publikum eine grosse Runde Applaus gespendet. Sie haben eine wunderbare Arbeit gemacht, Herr Dr. Bigelsen.



* 15. April 2006 Seminar in Santa Cruz

Ich bin nach einer Stunde Flug aus LA auf dem Flughafen in San Jose angelangt. Doji von der Buchhandlung Gatewaycare war die Person, die das Seminar organisiert hatte und auf mich wartete. Er hat auch mein Seminar vom letzten Jahr organisiert.


Rechts befindet sich Doji, links ist Salita.

Diese spirituelle Buchhandlug arbeitet ohne Profit und wird von den Mitgliedern von indischen Ashrams geleitet. Doji ist auch Yoga-Lehrer, seine Eltern sind aus Indien nach Amerika vor einem halben Jahrhundert ausgewandert. Die Buchhandlung verkauft nicht nur Bucher, sndern auch verschiedene andere Erzeugnisse. Es ist eine Buchhandlung, die in Japan nicht sehr oft anzutreffen ist. Es gibt viele solche Buchhandlungen in diesem Land und alle laufen gut. Dies tragt zu dem Hervorheben der zwei Seiten dieses Landes bei..

Wie Sie sehen konnen, werden auch meine Bucher dort verkauft. Man sagte mir, dass zur Zeit meine Bucher hier am Besten verkauft werden.

Das Seminar vom letzten Jahr wurde am selben Ort gehalten. In einem alten amerikanischen Theater, einem Raum, der mir sehr gut gefallt. Als ich im Februar letzten Jahres hier war, wurden alle 680 Sitzplatze ausgebucht, 200 Menschen standen hinten noch, sie warteten, dass die Tur geoffnet wird. Jemand hatte zu mir gesagt, "der neue Rock-Star", seither trage ich in dieser Stadt diesen Spitznamen.

Selbstverstandlich waren dieses Jahr nicht so viele Leute hier, wie letztes. dennoch sind 400 Menschen gekommen. Ich konnte das Seminar in einer sehr angenehmen Atmosphare halten. Ich war sehr glucklich, als mir am Ende die Leute gesagt hatten, ich solle auch nachstes Jahr kommen.
Fur jene, die mein Tagebuch vom letzten Jahr lesen wollen, klicken Sie auf das Link von weiter unten. Es handelt sich um das Tagebuch vom 12. Februar.



Am Abend des 7. April bin ich zuruckgekehrt, ich habe mich ungefahr 5 Tage zu Hause aufgehalten. Am Abend des 12. April habe ich mich wieder auf die Reise begeben. Dies wird eine ziemlich lange Reise sein. Ich werde am 7. Juni wieder zu Hause sein. Weiter unten das Programm:

April
13 LA, USA – Zusatzliches Lernen
15 Santa Cruz – Seminar organiiert von einer Buchhandlung der Stadt
17 Grass Valley – Seminar organisiert von einem Journalisten mit Heilkraften
19 Seattle – Seminar organisiert von von einer Buchhandlung der Stadt
23 Toronto, Canada – Convention Hay House. Ein Ereignis das drei Tage lang dauert, bei dem ungefahr 20 Autoren sprechen werden. (Hay House ist ein Verlag, der sich auf spirituelle Literatur konzentriert. Sie werden Botschaften vom Wasser Bd. 3 verlegen)
27 St. Petersburg, USA – Seminar organisiert von Unity Church
29 Nassau, Bahama – Seminar organisiert von einer Yoga Gruppe des Ortes
30 idem

Mai
1 New Orleans – Seminar organisiert von einem Hado Lehrer der Stadt
4 Houston – Seminar organisiert von einer Erziehungs-Gruppe der Stadt
6 Las Vegas – Convention Hay House
8 Montreal, Canada – Ein Seminar mit langer Dauer organisiert von einer Gruppe des Ortes, das seit 30 Jahren in diesem Bereich arbeitet
9th idem
11th Ottawa – Seminar fur zusatzliche Informationen
13 Vermont, USA – Seminar organisiert von einer Privatperson
14 Verginia Beach – Seminar organisiert von der Organisation des Edgar Cayce
16 New Jersey – Seminar organisiert von einer Gesundheitsorganisation der Stadt
20 Graz, Austria – Seminar organisiert von einem spirituellen Konsulat
23 Nurnberg, Germany – Seminar organisiert von einer Buchhandlung der Stadt
24 Munchen – Seminar organisiert von einer Buchhandlung der Stadt
25 Frankfurt – Seminar organisiert von dem Koordinator fur spirituelle Events des Ortes
28 Stuttgart – Seminar organisiert von einer Buchhandlung der Stadt
29 Hannover – Seminar organisiert von einer Buchhandlung der Stadt
31 Vicenzia, Italia – Seminar organisiert von einem Verlag, der die italienische Version der Botschat des Wassers veroffentlicht hat.

Iuni
3 Amsterdam, Holland – Besuch bei meiner Tochter, um meinen Enkelsohn zu sehen.
7 zuruck in Japan


Heute hatte ich das erste Seminar der Serie aus LA. Wie Sie auf dem Foto weiter unten sehen konnen, ist es gut zu Ende gegangen, mit Standing Ovations. Ungewohnlich war, dass ich heute den grossten Teil des Seminars auf Englisch vorgetragen hatte.

Dies, um mich fur die Orte vorzubereiten, wo es keinen japanischen Ubersetzer geben wird. Das Seminar war ziemlich ermudend, mein Englisch ist noch nicht gut genug. Ich brauche mehr Praxis, aber was wurde sich darasu ergeben...?
Lesen Sie bitte die Tagebucher der folgenden Tage!

Das Publikum hat mir Standing Ovations geschenkt, trotz meines schlechten Englisch.



Ich habe 24 Stunden gebraucht, um vorgestern aus Puerto Rico nach Hause zu kommen. Gestern, Samstag, bin ich ins Bureau gefahren, um Hans Schindler zu treffen (see March 9th diary) der aus Osterreich gekommen ist, um mich auf das heutige Seminar vorzubereiten. Ich bin also ziemlich mude.

Wie sie auf dem Foto weiter unten sehen konnen, haben viele Leute an der zweiten Feier der Hadocare Medizin teilgenommen, die heute stattfand. Dieses Treffen wurde von Dr. Akira Kawashima vom Medizinischen Frauenkollegium aus Tokyo organisiert. Er ist Arzt, aber er versucht, eine Gesellschaft aufzubauen, die keinen Arzt mehr braucht. Ich habe ihn und seine Gesellschaft unterstutzt, durch das Ubernehmen des Postens des Hauptberaters. Dr Kawashima ist auch Hado-Lehrer.

Ich habe da auch Dr. Shinichirou Terayama treffen konnen. Uberraschenderweise hatte er am Vortag einen Autounfall und hatte einige Verletzungen, die normalerweise einen Krankenhausaufenthalt benotigten. Er war aber dennoch zu Beginn der Feierlichkeit auf der Buhne, er hat alle gegrusst, ohne Schwierigkeiten nach Aussen zu zeigen. Er konnte aber leider kein Violoncellokunststuck auffuhren, da seine Finger gebrochen waren. Er ist aber so stark gewesen, dass er bis zum Ende der Feierlichkeit, bis zum Beginn der Party durchhalten konnte.

Hans Schindler hat auch bei dem Treffen gesprochen. Das Seminar wurde von Fukiko Kai, einem IHM Angestellten, ubersetzt. Er hat uber das ETAScan gesprochen, einem Gerat zum Messen des Hado, das auch das Kotodama, den Geist der Worter, berucksichtigt. Ich mochte auf dieses Gerat zuruckkommen, um mehr Details mitzuteilen.

Anstelle des Dr. Wardha, der nicht kommen konnte, hat Yashu Nemoto, ein anderer IHM Angestellter uber das Pranaheilen gesprochen.

Hier signiere ich Bucher an dem IHMJ Stand. Hier konnte ich viele alte Hado-Freunde wiedersehen. Es war ein unterhaltsamer Tag.



* 3. April 2006  In Puerto Rico (3)

Heute hatte ich ein Seminar in der Hauptstadt, inSan Juan. Vorher hatte ich allerdings eineinhalb Stunden lang ein Interview fur einen Fernsehsender in einem wunderschonen Garten eines Museums gegeben.

Die Fragen wurden mir auf Englisch gestellt, ich habe auf Japanisch geantwortet.
Rechts von mir ist die Unbersetzerin Hiromi.

Der Musiksaal des Museums wurde vor 7,8 Jahren gebaut. Jedes Jahr findet hier das internationale Konzert des Casals statt. (Casals ist ein sehr beruhmter Violoncello-Spieler, er hat eine 20-jahrige Puertorikanerin geheiratet, als er 60 war. Seither lebt er in diesem Land.
Mein Seminar wurde im Untergeschoss dieses Gebaudes organisiert.


Es kamen viele Menschen.

Carmen, die Dame, die dieses Seminar ind die Hadolehrerschule organisiert hat, war sehr nachdenklich. Ihr Freund, ein Guitarrespieler, hat "Sakura" vor dem Seminar
gespielt. Die Musik war aussergewohnlich schon, sie hat mich dazu inspiriert, eine bestimmte Tat zu verwirklichen.


Ja, ich habe begonnen, "Sakura" zu singen.
"Meine Frau wurde am 30. Marz geboren, dann wenn die Kirschen bluhen. Vielleich gefallen ihr deswegen die Kierschenbluten so gut. Jetzt sind die Kirschenbluten vielleicht in Japan aufgebluht, sie hat aber in den letzten Jahren tatsachlich keine Gelegenheit mehr gehabt, sich an ihnen so sehr zu erfreuen. Dies, weil sie begonnen hat, mit mir durch die Welt zu reisen. Lasst mich also heute fur sie zu singen, um ihr meine Dankbarkeit entgegenzubringen", habe ich gesagt.

Der Saal hatte eine sehr gute Akkustik, so dass ich dort sehr gut singen konnte. Ich habe mich nach der Auffuhrung vor dem Publikum verbeugt.

Am Ende des Seminars habe ich eine grosse Applausrunde geerntet. Meine Frau hat sehr gut auf mich gesorgt.



* 1. April 2006 In Puerto Rico (2)

Der zweite Tag in Puerto Rico. Ich hatte ein Interview bei einem Radiosender und eine Zeremonie fur das Wasser bei einem See aus der Nahe.

Carmen, ihr Ehegatte und ich haben bei einem spanischen Radiosender gesprochen, der in ganz Lateinamerika gehort werden konnte. Das war diesen Nachmittag. Das Interview hat zweieinhalb Stunden gedauert, ohne Translator. Es gab da auch einige kompliziertere Fragen, auf die ich nicht antworten konnte, wegen den Lucken in meinen Englischkenntnissen. Ich hoffe, beim nachsten Mal auch einen Ubersetzer zu haben. Es sieht so aus, als ob ich in dem spanischsprechenden Raum etwas Aufruhr erregen werde.

Am selben Abend, ab 6 Uhr, habe ich an einer Zeremonie teilgenommen, die neben einem See gehalten wurde. Dieser See Karaiso, ist eine sehr wichtige Wasserquelle fur die Bewohner dieser Zone. Dennoch hat man wegen der Verschmutzung ein ungewohnlich starkes Wachsen einer fremden Pflanze bemerken konnen, die das okologische System des Ortes zerstort.

Es haben viele Menschen an der Zeremonie teilgenommen (ungefahr 150). Es war die erste Zeremonie fur das Wasser aus Puerto Rico. Es waren auch Schuler und Eltern der Schule anwesend, bei der ich gestern war.

Ich habe den Menschen uber die Manifestierung der Liebe, Dankbarkeit und des Respektes erzahlt, wahrend ich die Zeremonie geleitet habe.

Nach dem Gebet haben wir alle die 9. Symphonie nach Beethowen gemurmelt.


Mit der Fahne von Puerto Rico, die ich von einem Kind bekommen hatte. Das Gras, das Sie im Hintergrund sehen, ist die Pflanze, die Arger bereitet.



* 31. Marz 200  In Puerto Rico

Ich bin gestern vom Hotel um 6:20 weggefahren und bin in ein Flugzeug gestiegen, das um 8:30 nach Miami geflogen ist. Wir sind um wenig Zeit schneller in Miami angekommen, als wir es erwartet hatten. Dennoch, da es Probleme mit dem Rechner beim Zoll gab, mussten wir eine Stunde lang warten. Dies hat bewirkt, dass wir den Flug nach Puerto Rico verpasst hatten. Es wurde 9:00 Uhr abends, als wir in endlich auf dem San Juan angekommen sind. Wir waren schon etwas mude. Es sieht so aus, als ob es in letzter Zeit immer mehr Probleme mit den Rechnern an der Grenze gibt. Wir haben noch solche Situationen durchgemacht. Ich habe dem Beamten vom Zoll gesagt, er solle nachstes Mal die japanischen Rechner versuchen.

Ich war angenehm uberrascht, den schonen Strand des Karibischen Meeres zu sehen, als ich diesen Morgen aufgewacht bin.

Ich hatte auch ein Interview fur das Fernsehen, am fruhen Morgen. Meine Frau ist beim Hotel geblieben. Das Foto von oben wurde von ihr gemacht. Die Uhr zeigt auf 7 Uhr 45 Min. am Morgen. Ja, ich musste noch einmal um 6 Uhr in der Fruh aufstehen, damit ich um 7 Uhr bei der Fernsehsehnung sein konnte.

Ich bin zum Hotel zuruckgekehrt, fur das Fruhstuck. Nachher habe ich an einer Pressekonferenz teilgenommen, bei Lawyers Hall, die um 10:30 begonnen hat. Die Dame links ist Hiromi Shiba, sie wohnt seit 20 Jahren in Puerto Rico. Rechts von mir ist die Hadolehrerin Carmen. Neben ihr ist ein beruhmter Kunstler der Ortschaft, der ein sehr schones Poster geschaffen hat, mit Wasserkristallen.


Wir haben beide unser Autogramm auf das Poster gemalt. Er hat sich angeboten, den ganzen Gewinn, den er von diesem Poster einnehmen wird, dem Projekt EMOTO zu spenden.

Nach einem schnellen Mittagessen, nach der Pressekonferenz, haben wir eine Grundschule besucht, die sich ungefahr 30 Minuten weit weg befand. Da hat etwas Wunderbares auf mich gewartet. Erstens habe ich ein Poster auf einem der Wande der Schule gesehen. Ich war von den Fotos und den Worten von dem Poster uberrascht. Auf dem Poster stand, Wasser, wir lieben dich, wir schatzen dich, wir pflegen dich, es gab auch einige Willkommensworte fur mich, fur meinen Besuch in Spanien.


Die Kinder, die auf mich gewartet hatten,


waren liebenswert.

Jedes hatte ein Stuck Papier mit einer Frage fur mich in der Hand. Die Fragen waren einfach, dennoch sehr tiefgrundig. Die erste Frage war, warum mussen wir auf das Wasser sorgen?

Dann haben sie mir eine Gebetszeremonie fur das Wasser gezeigt, die sie jeden Tag machen. Es gab ein Poster mit einem Wasserkristall, auf das ein Wassergefass angeordnet wurde.

Nach dem Gebet fur das Wasser haben Carmen, meine Frau und ich selbstklebende Bilder mit Wasserkristallen ausgeteilt, damit sie sich auf die Stirn kleben konnen.


Eine der Mutter hat sich auch eines auf die Stirn geklebt.

Es gab da Wasserproben von verschiedenen Orten, die von den Kindern gesammelt wurden. Sie beten taglich auch zu diesem Wasser.

Ein Foto mit den Eltern und Lehrern. Links von mir ist die Direktorin der Schule. Ich hatte mir gewunscht, dass die japanischen Physiklehrer dabei gewasen waren, um diese Augenblicke auch personlich zu erfahren, die daran Kritik ausuben, dass man in die Schulen etwas einfuhrt, was nicht wissenschaftlich bewiesen wurde. Es war eine sehr ruhrende, aufregende Stunde, auch fur mich und auch fur die Kinder.



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