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Seit dem 25 August 2003


April 2006 < Mai 2006 > Juni 2006



* 28. Mai 2006  Seminar in Stuttgart

Das Seminar, das um 7 Uhr Abends begonnen hat, war voller Menschen. Es standen auch hinten Menschen, 50 konnten nicht mehr eintreten.

Es scheint, dass die Orte, wo der Film lauft, immer viele Menschen zusammenbringen wird. Ich bin den Filmproduzenten sehr dankbar.

Diese Stadt war eine der ersten, in denen ich in Europa Seminare gehalten hatte. Das war vor 6 Jahren. Ich war davon sehr beeindruckt, wie gross und verbreitet diese Idee geworden ist. Es hat mich davon uberzeugt, dass, wenn es sich um die Wahrheit handelt, und wenn jemand kraftig daran glaubt, dass diese dann zu sehr sehr vielen Menschen gelangen wird.

Apropo, vor dem Seminar sind wir, zusammen mit Pierre, losgegangen, Klaus Hessmann zu besuchen, der eine Stunde weit weg von Stuttgart wohnt. (Lesen Sie bitte das Tagebuch vom 7. Marz uber Klaus).

Wir haben uns vorgenommen, die heilenden Eigenschaften des Musiksteins von Klaus zu messen.
Wir habe eine sehr wertvolle und konstruktive Zeit zusammen verbracht. In der letzten Zeit habe ich immer mehr Menschen getroffen, die einzigartige Forschungen durchgefuhrt haben, in einigen neuen Gebieten. Wahrend wir die scone Musik von Klaus horten, habe ich mir einen Ort vorgestellt, an dem verschiedene Menschen sich treffen und jeder frei seine Ideen und Forschungen vorstellt.

In jener Nacht habe ich Klaus eingeladen, auf die Buhne zu treten und ich habe ihn dem Publikum vorgestellt.
Vielleicht werden viele Leute zusammenkommen und die Heilung durch Musik empfangen.



* 25. Mai 2006 Seminar in Frankfurt

Heute ist der dritte Tag, an dem ich konssekutiv Seminare in Deutschland halte. Es ist ziemlich ermudend, drei Seminare taglich zu halten. Ich glaube, diese Seminare sollten am Besten jeden zweiten Tag stattfinden.

Wie auch immer, die schone Aussicht, die Sie aus dem Flugzeug gesehen haben, war wundervoll. Ich habe mich an der Ansicht der vielen Felder sehr gefreut. Ich habe gehort, dass man Ol aus diesen Blumen macht.

Das Seminar aus Frankfurt wurde mit der Vorfuhrung des Filmes ”What The Bleep Do We Know?!” organisiert. Die Eintrittskarte war also etwas teuer. Dennoch sind etwa 500 Leute gekommen. Der Film wurde von dem deutschen Publikum scheinbar gut aufgenommen, er lauft noch in 50 Kinos im ganzen Land.

Der Film wurde ab November vorgestellt, er hat etwa 200.000 Menschen zusammengebracht, bis jetzt. Der Film lauft noch, so dass ich glaube, dass der Film eine Idee anspricht, mit der viele Deutsche im Gleichklang sind.

Das heisst, dass er vielleicht auch in Japan sehr gut aufgenommen wird. Die Filmverteiler in Japan haben ihn aber auch jetzt noch nicht aufgenommen. Es ist schade, dass sie viel zu vorsichtig sind, in dieser Hinsicht. Ich glaube dennoch, dass Japan solche Filme braucht. Gibt es keine Investoren, die den Aspekt des Profits nicht in Betracht ziehen, die die Notwendigkeit der Vorfuhrung solcher Filme verstehen? Ich glaube, dass die Japaner ihren Mut verloren haben (und so auch ihre Ausdruckfahigkeit).



* 24. Mai 2006 Seminar in Munchen Haar

Vor 6 Jahren hatte ich das letzte Seminar in Munchen, Haar. Ich war sehr glucklich, dass ich mehr Teilnehmer hatte als damals. Der Saal war voll. Ich spure, dass mein Verantwortungsgefuhl gestiegen ist.

Vor 6 Jahren hatte ich kein Power Point, ich habe einen Projektor verwendet, fur Dias. Manchmal liess meine Frau ein Dia fallen, manchmal ning der Projektor nicht. Ich erinnere mich an eine Menge Schwierigkeiten. Ohne Animierung oder Musik ware meine Vorstellung vielleicht auch heute nicht so interessant. Dennoch waren die Menschen von der Welt der Wasser-Kristalle beruhrt, sie haben mir eine grosse Runde Applaus gespendet.

Vor drei Jahren habe ich zum ersten Mal Power Point verwendet. Zu Beginn habe ich gedacht, es ware fur uns zu schwierig, es zu verwenden. Aber, die Angestellten haben mich gelehrt, es zu verwenden. Jetzt kann ich nicht mehr ohne auskommen. Wir waren vom Rechner abhangig, aber jetzt ist er nur noch ein Saison-Gerat.
Es ist bei meinen Seminaren nicht auf sie zu verzichten. Die Zeit, zu der sie die Bilder wechselt, ist perfect. Sie ist meine Frau.

Nach diesem Seminar wird sie alleine nach Amsterdam fliegen, wo meine Tochter wohnt. Sie, meine Tochter, nicht auch mene Frau, ist schwanger. Sie nahe daran, mir einen Enkel zu schenken. Ich habe mich gefreut, dass Michelle gekommen ist, um mich zu sehen.

Der beruhmte Spiegel hat dieses Gefass fur das Wasser gemacht, in Zusammenarbeit mit ihr. Sie ist ein Fan des Buches “Botschaften des Wassers”, sie hilft mir sehr. Sie ist auch die Person, die NPO unterstutzt, was das Wasser betrofft. Ich hoffe, dass ich mit ihr in Zukunft weiterhin zusammenarbeiten kann.
Apropo, die Organisatoren dieses Seminars sind ein Paar, auf dem Foto weiter unten.


Zusammen mit Eva und Martin

Es war das erste Mal, dass sie so ein Event organisiert haben, ich habe gehort, dass sie sich einige Sorgen gemacht hatten. Es ist aber alles sehr gut gegangen. Sie sehen sehr glucklich aus. Ich danke euch sehr, Martin und Eva!



Der Film “What The Bleep Do We Know?!” lauf tjetzt in 70 Kinos in Deutschland. Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass viele Leute zum Seminar gekommen sind. Ich habe verstanden, dass einige von ihnen nicht mehr eintreten konnten.

Ich habe diese Stadt vor zwei Jahren besucht. Ich habe damals in einem Hotel in der Vorstadt gewohnt. Ich konnte also die Stadt nicht sehr gut sehen. Diesmal wurde ich in einem beruhmten Hotel untergebracht. Ich ware gerne durch die Altstadt spazierengegangen, aber meine Fusse funktionieren nicht sehr gut, sie hatten weh getan, wenn ich durch die Strassen mit Steinpflaster gegangen ware. Also ist meine Frau alleine gegangen, aber sie ist sehr schnell wieder zuruckgekehrt, weil sie mir gesagt hat, es wurde ihr ohne mich nicht sehr gut gefallen.
Das Restaurant, in dem wir gegessen hatten, hatte sehr gutes Essen, es war mit Blumen geschmuckt und mit Puppen. Der Spargel war aus dieser Saison, er hat uns sehr gut geschmeckt.

Ich habe nach dem Seminar erfahren, dass am 18 Juni das Fussballspiel zwischen Japan und Croatien hier stattfinden wird. Wenn ich das gewusst hatte, hatte ich das Publikum gebeten, fur den Sieg Japans zu beten. Schon gut, ich hore schon, wie einige sagen, dass das nicht korrekt ware. Ich glaube das auch.



* 20. Mai 2006  Seminar in Graz

Vor dem Seminar, das fur diesen Abend geplant wurde, hatte ich eine Pressekonferenz bei einem Hotel. Es waren viele Journalisten da, mit interessanten Fragen.

Unter ihnen war auch ein Kunstler, es handelt sich um den Kunstler, derdas Design mit “Liebe und Dankbarkeit” fur den Hintergrund des Brunnens von dem Gebaude der Vereinten Nationen, Wien, vor drei Jahren geschaffen hat. Klicken Sie bitte auf die Link von weiter unten, um das Tagebuch von damals zu lesen.) :: http://www.masaru-emoto.net/english/ediary200311.html(english)

Zu jener Zeit hat er sich nicht sehr wohl gefuhlt, so dass ich ihn nicht treffen konnte. Er hat mir auch ein sehr schones Bild gebracht, ich hoffe, es Ihnen spater, in diesem Tagebuch zeigen zu konnen.

Nach der Pressekonferenz hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Manager des Hotels und seiner Tochter fotografieren zu lassen. Sie waren sehr gastfreundlich. Ich danke Ihnen.

Sie ist Arztin und kummert sich um das medizinische Departement des Hotels. Meine Frau und ich haben von ihr sehr gute Massagen bekommen (auch Thermalbader).

Apropo, der Ruckenschmerz meiner Frau ist etwas vorubergegangen, dank der Massage und der vier Bader. Wenn ihr Rucken nicht heilen wurde, wer wurde noch die ganzen Gepackstucke schleppen? (Selbstverstandlich handelt es sich nicht nur um die Gepackstucke, wenn sie aber nicht mehr reisen konnte?)
Ich glaube, dass es dank der Hilfe aller viel besser ist. Ich danke Ihnen.

Es sind viele Menschen zu dem Seminar gekommen, das um 7 Uhr abends begonnen hat. Die Karten wurden schon vier Tage vor Beginn ausverkauft, als ich zu dem Saal gekommen bin, habe ich noch 50 Menschen draussen gesehen, die versucht haben noch Karten zu bekommen.Als Ergebnis, sind ungefahr 1000 Menschen gekommen, obwohl in den Saal nur 900 Menschen Platz haben. Das ist eine sehr gute Botschaft fur einen Seminarkonferentiar.

Das Seminar hat mit einem Geigenkonzert begonnen, von einem 12-jahrigen Musiker gespielt, Teruhisa Hiraki. Er hat zwei wunderbare Stucke vorgetragen. Yuko Iyobe, eine Studentin von Hado-Jyuku hat ihn uns vorgestellt. Sie war selbst in Psterreich, um Musik zu studieren. Die Auffuhrung der Teruhisa war besser, als sie es mir vorher erzahlte. Ich bin sicher, dass er fur seine wurderbare Vorfuhrung auch in Japan anerkannt wird.

Nach dem Konzert habe ich mich davon nicht abhalten konnen, auf die Buhne zu steigen und ihn in die Arme zu nehmen.

Ich habe ein Experiment durchgefuhrt, dem Wasser Liebe und Dankbarkeit geschickt und das Wasser zu den Institut fur Noetische Wissenschaften nach San Francisco geschickt. Alle Leute haben an dem Experiment teilgenommen, sie sind aufgestanden und haben gesagt, Wasser, wir danken Dir, Wasser, wir lieben Dich, Wasser, wir ehren Dich”, auf deutsch.

Am Ende, unter der Leitung der Organisatorin Burgi, die auf eine Pranaheilerin ist, haben wir das ganze positive Prana nach Japan geschickt, mit der Hoffnung, die Energie, die sich angesammelt hat, zu losen, um ein Erdbeben zu vermeiden. Zu diesem Zweck haben wir auf den Bildschirm ein Bild mit dem Berg Fuji projektiert.

Nach dem Seminar haben wir ein Foto mit Familie Hiraki gemacht. Herr Hiraki spielt Oboe, Frau Hiraki studiert ebenfalls Musik. Ich glaube, dass Teruhisa das Talent der Familie geerbt hat, er hat dazu auch die Musikatmosphare der Stadt Graz, die fur ihre Musik bekannt ist.

Das Seminar wurde von Burgi organisiert, die vor drei Jahren noch einSeminar in Wien organisiert hat, das 1500 Menshen zusammengebracht hat, und eines in Salzburg, an dem 1400 Menschen teilgenommen haben. Im September letzetn Jahres haben wir uber ein Ereignis gesprochen, das wir zum Thema Musik beim Musikfestival in Linz organisieren konnen.

Das Foto weiter unten wurde am Flughafen in Graz gemacht. Links befindet sich Hans Schindler, der Hadoscan erfunden hat, rechts befindet sich Burgi, mit ihrem Partner. Sie haben sich damals kennengelernt, sie haben sich aber schon zu Beginn sehr gut verstanden, als ob sie Freunde gewesen waren. Ich glaube, dass sie auch in Zukunft zusammenarbeiten werden.
Mit Hilfe des Wassers des Hado oder durch mich werden viele Partnerschaftsverbindungen geschaffen, jeden Tag.



* 19. Mai 2006 Osterreich, Graz

Vom Flughafen Newark, New Jersey, bis Frankfurt habe ich ungefahr 6 Stunden und 25 Minuten gebraucht. Es ist viel naher, aus Amerika nach Europa zu fliegen, als aus Japan nach Amerika. Von Frankfurt nach Graz braucht man eine Stunde. Wenn man einmal nach Europa kommt, ist das Reisen wie eine alltagliche Tatigkeit.
An den nachsten drei Tagen werde ich in einem Hotel wohnen, das Thermalbad hat, namens Bad Blumau.

Ich wurde vom Besitzer des Hotels eingeladen, er ist ein Fan der Wasser-Kristalle. Wie Sie auf dem Foto sehen konnen, hat das Hotel ein Schwimmbecken mit Thermalwasser, das Gebaude des Hotels hat Zimmer mit Massage und Einzelzimmer mit Thermalwasser. Das ganze Gebaude passt sehr gut in die Landschaft, es hat eine einzigartige Arhitektur. Ich habe gehort, dass es von dem beruhmtesten Architekten aus Osterreich gebaut wurde.

Fur meine Frau, die die Thermalbader liebt, war diese Einladung wie ein Geschenk in zweien. Ich sage zwei, weil sie beim Flug aus Frankfurt nicht gut schlafen konnte, ihr Rucken hat ihr weh getan. Wird ihr Rucken in diesem Hotel mit Thermalwasser und Massage von hoher Qualitat geheilt werden?

Die einzigartige Architektur passt sehr gut zu den Bergen, die sie umgibt.


Es sieht wie aus dem Bilderbuch aus!



* 16. Mai 2006  Seminar in New Jersey

Heute ist der letzte Tag meiner Seminartour aus Amerika. Seit Beginn der Tournee, angefangen mit dem 13. April habe ich 16 verschiedene Gegenden besucht und habe zu mehr als 6500 Menschen insgesamt gesprochen.

Auf meinen Reisen habe ich eine Stimmgabel mit mir, mit der ich beweise, was die Schwingung und die Resonanz ist. Ich habe meine Arbeit auch diesmal gut gemacht. Ich werde bald 63 Jahre alt, so dass es mir auch physisch gesehen nicht leicht ist. Wie oft bin ich trotzdem auf ein Flugzeug gestiegen? An wieviel Interviews, Gebeten,

Zeremonien habe auch diesmal teilgenommen? Da mir die Milchprodukte und das Fleisch uberhaupt nicht schmecken, schmeckt mir das amerikanische Essen uberhaupt nicht. Es gibt immer einen grossen Stress, wegen den Sprach und Umweltunterschieden. Was mich aber immer mehr stort, ist der Larm, den es in diesem Land gibt. Zum Beispiel der Larm der Grasschneidegerate, der Staubsauger, die Sirene des Polizeiautos, die Klimaanlage eines billigen Hotels usw. Ich hatte keine einzige gute Nacht, was den Schlaf anbelangt, seit ich in Amerika bin. Es gibt zusatzlich auch noch einen Zeitunterschied von drei Stunden innerhalb aus Amerika. Da ich von einer Kuste zu der anderen fliege, habe ich immer mit diesem Zeitunterschied zu tun. Eine andere unangenehme

Gegebenheit ist, dass ich immer wieder auf die Unfreundlichkeit der Menschen aus dem Dienstleistungsbereich stosse. Naturlich gibt es hier auch den Mangel an Ubung, da ich nicht einmal genugend Zeit habe, von Zeit zu Zeit einen Spaziergang zu machen. Glauben Sie also nicht, dass ich sehr gut zurechkomme, trotz dieser schweren Bedingungen? Der Grund, warum ich weitermachen kann, ist der viele Applaus und das Lacheln des Publikums. All diese haben so eine schone Schwingung, dass jede negative Schwingung aus mir beseitigt wird, die ich wahrend des betreffenden Tages angesammelt habe. Die Gegenwart meiner Frau ist der wichtigste Faktor. Sie hat mir freiwillig beim Tragen meines Gepackes geholfen, sie hort sich alle meine unzufriedenen Bemerkungen an, die im Alltag auftauchen (und, selbstverstandlich, ist sie auch schon). Dazu kommt noch das Hado-Wasser, das mit der Information des Korns vom Ende jedes Seminars geladen wurde. Nun fahre ich zum besten Ort in diesem Sinne, nach Deutschland, mit Lufthansa 403!



Ich nehme an, dass alle, die dieses Tagebuch lesen, Edgar Cayce kennen. Wenn nicht, besuchen Sie bitte die Webseite:http://www.eccj.ne.jp/profile/eclife_fr.html

Ich habe ein Seminar am Cayce Center gehalten, wo Sie uber seine wunderbare Arbeit etwas erfahren konnen. Diese war der zweite Samstag im Mai, der Muttertag. Die Karten wurden ausverkauft, Ich danke Ihnen sehr.
Auf dem Foto weiter unten konnen Sie Dr Cayce sehen, einen der Neffen des Edgar Cayce. Er hat mich dem Publikum vorgestellt.

In dem Saal haben 300 Menschen Platz, er war voll. Es waren ungefahr 50 Menschen da, die neben der Tur standen, vor dem Saal, um meinen Vortrag zu horen.

Ich habe uber die Wiedergeburt gesprochen, aus meiner Sicht gesehen. Das waren Sachen, die ich sonst niemals anderen mitteile. Zu meiner Freude wurde mein Vortrag mit Standing Ovations empfangen. Wenn Sie meine Geschichte uber die Wiedergeburt interessiert, bitte ich Sie, auf die Link von weiter unten zu klicken, um mein Projekt uber Liebe und Dankbarkeit gegenuber dem Wasser lesen zu konnen. Dort konnen Sie meine Weihnachtsbotschaft von letzten Jahr lesen.
http://www.thank-water.net/english/index.htm

Da gab es Kunstwerke, die einem Wasserkristall ahnelten, sie wurden am Eingang, vor die Tur aufgestellt.

Neben dem Kunstwerk befindet sich Hiromasa von Hado Life Amerika. Er ist eigentlich mein zweiter Sohn.

Im zweiten Stockwerk befindet sich eine Buchhandlung, man sagt, dass die Sammlung die Zweitgrosste in der ganzen Welt ist, was die Anzahl der spirituellen Bucher anbelangt.

Ich habe da auch meine eigene Bucher gefunden. Wow!

Es gibt da auch bestimmte Gebiete, wie Thermalbader, Therapiezentren. Im Garten habe ich eine Friedenssaule gefunden.
Die Friedenssaule wurde von der Gesellschaft fur Frieden, Goi Peace Foundation aufgerichtet. Uberall im Land habe ich eine gesehen. Ich nehme an, dass es so ist, weil die Menschen, die mich lehren, Seminare zu halten, den Frieden lieben. Respekt fur die Gesellschaft fur Frieden Goi Peace Foundation.



Ich bin nun zum dritten Mal an der amerikanischen Passkontrolle zum dritten Mal vorbeigekommen, erneut ohne Probleme. Ich glaube, wir haben uns zu viele Sorgen in dieser Hinsicht gemacht. Die Organisatoren haben uns letzten Abend zu einem japanischen Restaurant gebracht. Das Restaurant Sakurabana ist seit 20 Jahren Teil der Gemeinschaft. Wie Sie auf dem Foto weiter unten sehen konnen, war das Sushi, das von Herrn Takahashi zubereitet wurde, sehr gut. Ich glaube, ich bin es gewohnt, dass das Suchi fur mich von Japanern zubereitet wird. Ich spure das auf jedem Teil der Welt, auf den ich fahre.

Das Seminar hat diesen Morgen um 10:30 begonnen, es sind 800 Menschen gekommen. Die Bevolkerung der Stadt zahlt ungefahr 350.000 Menschen, so dass ein hoher Prozentteil der Bevolkerung gekommen ist. Vielleicht gibt es da viele Menschen, die spirituell inspiriert sind.

Ich war von dieser Frau sehr beeindruckt, die ihren ganzen Korper benutzt hat, um in der Zeichensprache mein Seminar verstandlich zu machen. Nach dem Seminar habe ich eine grosse Applausrunde bekommen, sowie Standing Ovations, so dass ich auch sie dazu aufgefordert habe, auf die Buhne zu kommen, um den Applaus zu empfangen.

Es hat sich eine lange Schlange von Leuten gebildet, die Autogramme wollten. Es wurden viele Bucher verkauft.

Zeremonie fur das Wasser. Ungefahr um zwei Uhr Nachmittags, nach dem Seminar, wurde eine Wasserzeremonie organisiert, an dem See aus der Nahe. Es sind ungefahr 400 menschen gekommen, trotz Regen, die sich an den verschiedenen Auffuhrungen zwei Stunden lang erfreut haben. Dieser Mann, in Blau gekleidet, ist der Mann des Regens, eine populare Figur unter den Ortsansassigen. Ceremonia Apei

Mit den Schwanen tanzend.

Es war ein Mann, der in Weiss gekleidet war (ein Schwan?). Er hat die ganze Zeit uber getanzt.

Es gab auch eine Auffuhrung mit japanischen Trommeln. Aber warum hier in Burlington?

Siehe auch einen Tanz.

Auch ein Shishimai ist erschienen! Die Vorfuhrung war wunderbar. Sie wurde von einer Frau aufgefuhrt, die aus Nagano gekommen ist. Sie ist gekommen, meinen Sohn Hiro zu schlucken, der neben mir sass.

Der Beginn einer Auffuhrung mit 13 Ringen, von einem Native aufgefuhrt.

Seht, alle 13 Ringe sind verbunden.

Um die Zeremonie zu beseelen, haben einige Teilnehmer Flaschen mit Wasser genommen und sind mit ihnen uber dem Kopf herumgegangen.

Sie haben das Wasser in die Mitte gestellt, dann hat die Gebetszeremonie begonnen. Die in Rot gekleidete Frau ist Jessie, eine der Organisatorinnen des Events. Sie hat das Gebet geleitet, sie hat die Liebe und Dankbarkeit gegenuber dem Wasser ausgedruckt, sowie fur alle Gottheiten der vier Himmelsrichtungen.

Eine spezielle Erscheinung eines Kindes.

Das Wasser, fur das wir gebetet hatten, wurde zum Ufer des Sees gebracht, sie haben es dann wieder zuruck in den See gekippt., wahrend alle Anwesenden zusammen gesungen hatten. Es war so beeindruckend, dass meine Augen mit Trannen gefullt wurden.

Hier ist Stuart, dieselbe Person, die die japanischen Trommeln und Shishimai in Burlington gespielt hat. Sein Vater war ein Missionar, der in Japan wahrend seine Kindheit verbracht hat . Er hat 14 Jahre lang in Japan gelebt, wo er gelernt hat, japanische Trommeln und Shishimai zu spielen. Er hat auch sehr gut japanisch gesprochen.

Dies ist die andere Organisatorin des Events, Dianne, rechts, mit ihrem Freund Robert, zusammen mit seiner Frau. Sie haben im Oktober letzten Jahres geheiratet.

Es hat wahrend der zweieinhalb Stunden Zeremonie ziemlich stark geregnet, aber ich glaube, dass die meisten der 400 Menschen, die anwesend waren, bis zum Schluss durchgehalten hatten. Auch fur uns war es ziemlich kalt! Wir waren aber bis zum Schluss frohen Mutes geblieben. Dies zeigt, wie beeindruckend und unterhaltsam die ganze Vorfuhrung war. Ich bin sicher, dass auch das Wasser aus dem See sehr glucklich war. Eine der Sachen, die mich wirklich glucklich gemacht hatten, ist die Tatsache, dass ein Kor ein Lied uber die Liebe und Dankbarkeit geschaffen hat und dieses den Menschen aufgefuhrt hat. Ich spreche seit mehr als 7 Jahren uber die Liebe und Dankbarkeit, die dem Wasser geschickt wird, ich war aber immer noch beeindruckter, diese Ideen in der ganzen Welt auf verschiedenste Weise ausgedruckt zu sehen. Ich danke euch allen, die an der Zeremonie teilgenommen haben, sehr. Auch dir Jessie, die dieses hat Wirklichkeit werden lassen.



* 11. Mai 2006 Seminar in Ottawa

Ottawa ist die Hauptstadt Canadas. Aus dem Foto konnen Sie entnehmen, wie das canadische Parlamentshaus aussieht.

Ottawa wird auch die Stadt der Tulpen genannt. Man findet hier wunderschone Tulpen in der ganzen Stadt. Ich habe gehort, dass eine Dame der hollandischen High Society hier, in Canada, sehr gut behandelt wurde, so dass sie als Dankeschon sehr viele Tulpen nach Canada geschickt hat.

Ich habe auch schwarze Tuplen gesehen.

Das Gebaude hinten ist das Hotel, in dem ich gewohnt hatte, es ist auch das Hotel, in dem das Seminar stattgefunden hat.

Das Seminar wurde von dem Verlag Learning Annex organisiert, es hat 250 Menschen zusammengebracht. Alle haben sehr aufmerksam zugehort..

Nach dem Seminar hat sich eine lange Menschenschlange gebildet, die ein Autogramm gewunscht hatten. Ich bemuhe mich, so viele Bucher wie moglich zu unterschreiben. Meine Schrift ist sehr unordentlich, so dass es mir nicht sehr grosse Freude bereitet, wenn ich den Menschen Autogramme gebe. Ich spure aber, dass die Menschen mir naher kommen, wenn ich ihnen Autogramme in ihre Bucher schreibe, ich kann ihre seelische Warme spuren. Ich habe auch einen Stempel mit Liebe und Dankbarkeit auf Japanisch, mit dem ich immer auf die Bucher der Menschen Stempel mache, damit ich ihnen auf diese Weise die Kraft dieser Worte schenke. Aus diesem Grund bemuhe ich mich, den Menschen nicht die Autogramme zu verweigern, unabhangig davon, ob ich mude bin oder nicht.



* 8. und 9. Mai 2006 Montreal - IIIHS Konvention

IIIHS bedeutet Institut fur Integrale Humanwissenschaften, es liegt in Montreal.
Die Hauptorganisatorin dieses Events ist die kleine aber starke Frau, Marylin, neben mir.

(Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mich mit ihr in desem Jahr fotografieren zu lassen, selbst wenn ich sie vier Mal umarmt habe. Ich bitte Sie also, mir zu erlauben, das Foto vom letzten Jahr zu verwenden.)
Diese Konvention ist eigentlich die 31., es ist eine lange Geschichte fur diese Art von Konventionen. Vor 31 Jahren, es war zu der Zeit als ich 31 Jahre alt war, gab es soweit ich weiss keine ahnliche Organisation in Japan, wie diese.

Letztes Jahr wurde ich ebenfalls dazu eingeladen, hier zu sprechen. Ich habe eine ruhige Emmotion gespurt, als ich mich an die Geschichte dieser Organisation erinnert habe und an das, was sie geschaffen hat.

Dank meines Programms habe ich einige Workshops geleitet und ich war sehr glucklich, mich vor einem Publikum zu befinden, das sehr aufmerksam ist und sehr gut informiert. Ich konnte so ein sehr fruchtbares Gesprach fuhren, das ungefahr 5 Stunden lang gedauert hat. Es wurde mir Freude bereiten, jedes Jahr an so einer Konvention teilzunehmen, die eine so bemerkenswerte Geschichte hat.


Beim Workshop.



Nach der Abmachung aus Toronto vom letzten Monat wurden wir erneut zu einer Abmachung "I CAN DO IT" eingeladen, von Hay House aus Las Vegas organisiert. Ich glaube, dass ich vor 20 Jahren zum letzten Mal in dieser Stadt war.

Wie Sie sehen konnen, ist es ein Wunder, ich bin wie die anderen japanischen Touristen auch nach Las Vegas gekommen. Ich glaube, ich habe ein wenig ubertrieben, als wir uns so ein Foto gemacht hatten, neben der Limousine, die zum Flughafen gekommen ist, um uns abzuholen.

Das Seminar, das im Konferenzsaal des Hotels Venitian stattgefunden hat (es hatte selbstverstandlich auch ein Casino), war fast ganz voll mit Frauen, Fans von Hay House.

Die Dinner-Party, zu Ehren der Autoren, wurde in einem Restaurant neben dem Venitian Kanal gehalten.

Ich hatte die Gelegenheit, Dr. Wayne Dyer erneut zu treffen. Ich habe ihn gebeten, eine Video-Botschaft seinen Fans aus Japan zu schicken, er hat uns grosszugig diese Botschaft gegeben.

Zusammen mit Gary Renard, sein Buch wurde ebenfalls in Japan veroffentlicht.

Dieses ist der Vorsitzende des Verlages Hay House, Reid Tracy. Er war Buchhalter, als Louise Hay Vorsitzende war. Er hat eine sehr ruhige, wunderbare Schwingung (Hado).

Zusammen mit Carol Ritberger, einem Autor, den wir in Orlando un Toronto getroffen hatten.

Sonia, eine der Autorinnen, die wir in Toronto getroffen hatten, sie ist mit ihrer Tochter gekommen (links).

Wenn ich gut daran denke, haben sich in den letzten zwei Wochen viele Sachen ereignet.
23. April - man hat mir den Zugang zu den USA an der kanadischen Grenze verweigert..
26. April - Ich bin ohne Probleme in die USA eingereist.
27 . - Ich habe eine Pramie beim Seminar aus Tampa bekommen.
29 - 30. - Ruhe und Seminar auf den Bahamas
1. Mai - Seminar in Baton Rouge - ich habe mich an die Begebenheit mit Herrn Abe erinnert.
2. Mai - New Orleans, Zeremonie des Wassers, am Ponchantrain See - ich habe die Gegenden besucht, die vom Hurrikan betroffen wurden (ich hatte die Schaden vor der Zeremonie sehen mussen).
4. Mai - eine ruhige, reiche Stadt, Houston.
6. Mai - eine Unterhaltungsstadt mitten in der Wuste

Dieses waren zwei Wochen voller Auf - und Abs, wie auch die Schwingung des Hado. Vor Allem der Unterschied zwischen dem, was ich in New Orleans und Las Vegas mitbekommen habe, ist interessant. Auf der einen Seite zu viel Wasser, ohne Menschen, ohne Hoffnung. Auf der anderen Seite eine Wuste voller Geld, Menschen, Nachtlichter, voller Habgier.

Es gibt einen sehr grossen Unterschied zwischen den Energien der zwei Orte. Gibt es nicht einen Weg, diese miteinander zu verbinden?



* 4. Mai 2006 Seminar in Houston

Der Flughafen aus Houston heisst George Bush. Er wurde nach dem Vater des gegenwartigen Prasidenten der USA so genannt. Hier befindet sich auch NASA. Houston war eine der Stadte, die ich gerne besucht hatte.

Das Seminar von hier wurde von einer Erziehergruppe organisiert, auf eine sehr spezielle Weise, von zwei aussergewohnlichen Frauen, Kath und Pat. Ich habe bei der Farm von Kath zu Abend gegessen, zusammen mit ungefahr 20 Unterstutzern.

Bei der Farm gab es einige sehr schone Pferde, die weideten. Wir hatten einen Ausblick, der sehr entfernt von dem Desaster aus New Orleans war.

Dort gab es auch einige grosse Hunde, mit denen meine Frau sich gleich angefreundet und gespielt hat.

Das heutige Abendessen habe ich zusammen mit ungefahr 20 Personen zu mir genommen, zum grossten Teil Frauen. Nach einem kostlichen Mittagessen, aus Bio- Gemuse, hatte ich ungefahr eine Stunde zur Verfugung, in der ich auf Fragen geantwortet habe. Ich war von der Tiefgrundigkeit der Fragen sehr beeindruckt, ich habe gespurt, das sich viele von ihnen sich Zeit gemacht hatten und das Buch gelesen hatten.
Die Dame mit rotem Hemd ist eine der Organisatorinnen, Pat.

Wie Sie sehen konnen, sind die meisten von ihnen Frauen. Ich werde immer von der Energie der Frauen unterstutzt. Hier beten wir fur die Menschen, die von dem Hurrikan Katrina betroffen wurden.

Ich habe bei diesem Seminar auch eine japanische Frau getroffen.

Meine Frau hat erfahren, dass die Dame aus Yayoi-cho aus Nakano ist, wie sie selbst. Sie haben sich schon von Anfang an sehr gut verstanden, nach dem Seminar sind wir zu einem japanische Restaurant gegangen.
Ihr Name ist Masako Imoto, sehr ahnlich mit dem Name meines Geburtsortes. Selbstverstandlich haben wir uns auch sehr gut verstanden.

Das Fraulein von links ist ihre Tochter, Tania. Sie ist jetzt 18 Jahre alt, Masako hat Tania auf die Welt gebracht und dann sind sie nach Houston umgesiedelt. Sie hat den Posten der stellvertretenden Vorsitzenden der Gesellschaft ihres Vaters ubernommen. Ich glaube, sie hat schwer dafur gearbeitet, um sich der neuen Umgebung anzupassen. Sie hat uns das nicht gesagt, aber ich habe das Gefuhl, dass es so war.

Zur gleichen Zeit hat sie sich vom Vater Tanias getrennt und hat ihre Tochter alleine aufgezogen. Als ihre Mutter zur Toillette ging, hat Tania erzahlt, wie das Leben ihrer Mutter schwer geworden ist, da die Mutter alleinerziehend war, aber jetz ist Tania schon 18 Jahre alt. Sie wird nach Baltimore in ein College gehen, um internationale Beziehungen zu studieren, um Diplomatin zu werden. Sie ist ihrer Mutter sehr dankbar und liebt sie sehr. Wir waren sehr geruhrt, dieses von ihr zu erfahren.

Wir haben viele japanische Siedler in der ganzen Welt getroffen, die meisten von ihnen sind aber sehr starke Frauen, die ihre Kinder erziehen und Teil der Gemenschaft werden, in der sie leben. Es sieht so aus, dass sich die japanische Frauen leichter anpassen und sich besser damit auskennen, einen Ort ausserhalb Japans zu finden, als die japanischen Manner.

Tania, ich habe auch internationale Beziehungen studiert. Ich hoffe, dass du die Gelegenheit hast, durch die Welt zu reisen, wie auch ich, als Diplomat. Ich hoffe, dass wir die Gelegeheit haben, uns wiederzusehen.



Hier sind die Organisatoren des Seminars

Links befindet sich Daria, eine Hadolehrerin, rechts ist Dr. Roca von Wholistic Wellness Network. Zusammen mit ihrer Organisation haben wir eine Wasserzeremonie am Ponchantrain See gemacht, der halb New Orleans umgibt. Die Zeremonie hat um 11 Uhr am begonnen, es waren ungefahr 150 Menschen anwesend.

Obwohl es in der Mitte der Woche war, sind viele aus New Orleans gekommen, oder aus Baton Rouge. Fast alle Anwesenden waren auf die eine oder andere Weise vom Hurrikan des letzten Jahres betroffen.

Ich habe die Menschen gebeten, fur das Wasser aus dem See zu beten, das wir aus dem See genommen hatten und in die Flasche gefullt hatten. Wir verwenden diese Technik immer nur dann, wenn die Wassermenge grosser ist als die Anzahl der beim Gebet anwesenden Menschen. Auf diese Weise kann sich die Energie der Menschen leichter fokusieren.

Wir haben alle unsere Hande zusammengefaltet, um fur dieses Wasser zu beten und wir haben gesagt: " Wasser, wir danken Dir, Wasser, wir lieben dich, Wasser, wir ehren Dich!"

Wir haben dem Wasser Musik von Beethoven gespielt.

Wir haben das Wasser, fur das wir gebetet haben, genommen und haben es dann in den See geschuttet. Unsere Gebete und unsere Gedanken haben sich sofort in den ganzen See verbreitet.

Am Nachmittag haben mich die Beiden in einen Teil der Stadt gefuhrt, der von den Uberschwemmungen betroffen war. Es war sehr schockierend, diese zerstorten Gegenden zu sehen. Eigentlich hat es nicht sehr stark geregnet, wahrend der Hurrikan Katrina wutete, aber der starke Wind hat das Wasser aus dem See und aus dem Kanal herausgestossen, das 250.000 Wohnungen zerstort hat. Es hat sich erst nach 10 Tagen zuruckgezogen. Es war sehr deutlich, dass ein Haus, das unter Wasser gelangt, nicht mehr bewohnbar ist. Es sind mehr als 8 Monate vergangen, seit jenem Desaster. Aber der Teil der Stadt, der am starksten betroffen war, sieht auch jetzt wie eine Geisterstadt aus. Wann werden die betroffenen Menschen wieder zuruckkehren? Wann wird ein Projekt des Wiederaufbaus durchgefuhr werden?

Als Mensch, der durch die ganze Welt gereist ist und uber die Schonheit und den Frieden des Wassers gesprochen hat, habe ich mich schockiert und eingeangstigt gefuhlt. Dennoch habe ich gleichzeitig einen noch grosseren Impuls gespurt, mit dem weiterzumachen, was ich begonnen hatte.
Um diese Aussicht nicht zu vergessen, habe ich viele Fotos gemacht. Lassen Sie mich bitte Ihnen einige von diesen zu zeigen.

Ich bin in eines der Hauser eingetreten. Dieses ist das Haus eines Freundes des Herrn Dr. Roca. Er hat uns die Erlaubnis gegeben, hier einzutreten.


Ich war von diesem Anblick schockiert.


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