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Seit dem 25 August 2003


Mai 2006 < Juni 2006 > Juli 2006

28-29. Juni 2006 Seminar in Bali
26. Juni 2006 Seminar in Jakarta
23. Juni 2006 Seminar in Akita
21. Juni 2006 Herr Ryohei Kamiwatari auf Besuch bei IHM
20. Juni 2006 Seminar in Astrea Hall, Einweihungsparty
18. Juni 2006 Die vierte Hado Lehrer Schule in New Jersey!
11. Juni 2006 Die erste Konferenz über Internet
9. Juni 2006 Die erste Konferenz über Internet
2. Juni 2006 Vicenzia


* 28-29. Juni 2006 Seminar in Bali

Dieses Seminar ist Dee zu verdanken, die ich in Kho Samui, Thailand, getroffen hatte. Das war Ende letzten Jahres. In der Nähe des Eingangs des Hotels, Richtung Meer, gab es einige große Plakate.

Das Poster beim Eingang

Am Ort des Treffens habe ich Herrn Kousei Koyoma getroffen (der Autor des Dragon Ball Z), einen meiner Freunde. Er ist der Leiter des Mahikari, Bali, er war schon 22 Mal in diesem Land.

Poster mit Liebe und Dankbarkeit am Treffpunkt.

Der Strand im Garten des Hotels.

Die Leute beginnen, am Treffpunkt zusammenzukommen.

Mein Vortrag hat unter den Palmen begonnen.

Die Leute habe sehr aufmerksam zugehört.

Nach dem Seminar bin ich in ein gutes japanisches Restaurant gegangen, das einer Person gehört, die bei dem Organisieren des Seminars mitgeholfen hat.

Mit der Familie vom Restaurant Kaizan.

Pamela hat dieses Ereignis organisiert. Sie ist zu 1/8 Japanerin.

Neben mir befindet sich Dee, sie hat dieses Seminar in Bali möglich gemacht.
Ich habe mich in Bali sehr gut gefühlt. Ich danke euch sehr.



* 26. Juni 2006  Seminar in Jakarta

Gestern bin ich aus Japan abgereist um eine neue Seminartour zu beginnen. Diesmal für zwei Monate.

Dieses sind die Orte, die ich besuchen werde:

Jakarta/Bali (Indonesien)
Singapore
Kuala Lumpur (Malaesien)
Wellington (Neuseeland)
Perth, Melbourne, Sydney, Brisbane, Gold Coast (Australien)
Innsbruck (Deutschland)
Lichtenstein
Der See aus Galileea (Israel)
Amsterdam (Holland)
Mexico City/Cancun (Mexiko)
Jacksonhall (USA)

Heute ist der erste Tag, ich habe mein erstes Seminar in Jakarta gehalten

Viele Mass-Media-Sendungen mit dem Seminar

Indonesien ist ein islamisches Land, aber selbst Herr Abdulah, eine der Spitzenpersönlichkeiten,
ist gekommen, um mich zu sehen.

Zu diesem Symposion, das in einem der berühmtesten Hotels Jakartas gehalten wurde,
kam auch der Justizminister um zu sprechen.

Zusammen mit der Mannschaft von der lokalen Wassergesellschaft, die das Seminar organisiert hat.



* 23. Juni 2006  Seminar in Akita

Es gibt nur eine einzige Gegend in Japan, wo ich bisher noch kein Seminar gehalten hatte.
Dieses ist die Region Akita. Obwohl ich nach Akita aufgebrochen bin, um einSeminar zu halten, wurde dieses abgesagt, wegen einem Hurrikan.

Am Ende habe ich es gehalten. Gestern bin ich nach Iwate gegangen, um ein Seminar für eine Gruppe der Sohoshu zu halten. Iwate befindet sich nicht weit weg von Akita, ich habe also beschlossen, auch nach Akita zu reisen.

Dieses war eigentlich nur eine kurze Begegnung, es sind also nicht viele Menschen gekommen, um am Seminar teilzunehmen. Wir hatten aber ein beeindruckendes Ereignis. Ich habe von einer Lehrerin ein email bekommen, sie heißt Miyuki Kawaguchi und kommt aus Yamagata.

„Ich bitte Sie, mich zu entschuldigen, dass ich Ihnen dieses unerwartete Memail schicke. Ich wollte Sie nur bezüglich einer Erfahrung informieren, die ich gehabt hatte. Ich bin eine große Bewunderin Ihrer Bücher. Ich bin Lehrerin aus der Gegend Yamagata. Ich habe das experiment mit dem Reis mit meinen Schülern im Herbst des Jahres 2002 durchgeführt.

Wir haben für die drei Reisgläser, „Dandkeschön", „Dummkopf" und nichts ausgesprochen. Das Ergebnis war dasselbe, das in Ihren Büchern dargestellt wird. Nach dem Experiment haben wir die Gläser in eine Schachtel gestellt, die ich irgendwo bei mir zu Hause gelassen hatte. Es sind drei Jahre vergangen, ich habe die Schachtel geöffnet und ich war sehr überrascht darüber, was ich da gesehen habe. Die Gläser wurden unter denselben Bedingungen gehalten, aber es gab einen großen Unterschied zwischen ihnen: in der Schachtel mit Dankeschön waren braune Körner. In der Schachtel mit Dummkopf waren duklere, aber weniger Körner. Es gab gar keine Körner in der ignorierten Schachtel, sie haben sich zu Flüssigkeit verwandelt. Ich habe sie meinen Schülern gezeigt. Sie haben festgestellt, dass das ignorierte Glas am übelsten gerochen hat. Ich hätte sie wegwerfen können, aber eine Kollegin, eine andere Lehrerin, hat mir gesagt, dass ich sie als gutes Lehrmittel aufbewahren sollte. Dann ist ein anderes Jahr vergangen, nach demich einen offenen Unterricht über die Kraft der Wörter gehalten hatte. Ich habe Kristallfotos verwendet, sowie die drei Gläser. Die Schüler schienen beeindruckt zu sein, sie haben geschlussfolgert, dass sie darauf achten sollen, was für Wörter sie verwenden. In der Klasse habe ich versucht, die Deckel zu öffnen, damit sie den Inhalt riechen können, es war aber vergebens. Ich wollte Sie darüber informieren, wie mein Experiment abgelaufen ist. Deswegen schicke ich Ihnen diese mail. Ich danke Ihnen. Miyuki Kawaguchi."

Sie hat die Bilder dazugefügt, auf den Ansichten von weiter unten. Das Experiment hat im Jahr 2002 begonnen, vor vier Jahren.


Glas mit Dankeschön.


Glas mit Dummkopf


Das ignorierte Glas

Nachdem sie mir das Mail geschickt hat, hat sie die Info gefunden, bezüglich meines Seminars aus Akita, auf der Webseite und ist zu mir gekommen, um am Seminar teilzunehmen.

Da ich vorher erfahren hatte, dass sie zum Seminar kommen wird, habe ich die Bilder vorbereitet, mit dem Experiment, mit den Reiskörnern, um sie den Teilnehmern zeigen zu können. Am Seminartag war Frau Kawaguchi mit ihren drei Reisgläsern in der Kabine von hinter der Bühne dabei.

Die Gläser haben dieses Experiment drei Jahre lang mitgemacht. Der Reis aus dem Glas mit Dankeschön hat seine Körner kaum erhalten, aber das Glas mit dem ignorierten Reis hatte nur eine Flüssigkeit als Inhalt.

Sie hat mich gefragt, ob ich sie riechen möchte. Ich habe ohne zu zögert Ja gesagt. Ich habe zunächst den ignorierten gerochen, er hat einen ganz üblen Duft gehabt. Dagegen hat der Reis aus dem Glas mit Dankeschön süß gerochen. Ich war beeindruckt. Wir haben die Kraft der Wörter nochmals bestätigt.

Ich habe sie dann gefragt, wie sie die Gläser aufbewahrt hat. Sie hat mir geantwortet, dass sie sich in demselben Karton befunden hatten.

Ich war wieder beeindruckt, da dies die Kraft der Wörter hervorhebt, die den unterschiedlichen Effekt bewirken, die über mehrere Jahre weiterwirkt.

Ich habe eine frische Bestätigung bekommen, was die große Kraft des Wassers betrifft. Ich danke Frau Kawaguchi sehr.


Miyuki Kawaguchi und die Gläser.



Heute kam Herr Ryohei Kamiwatari zu unserem Bureau auf Besuch, um Material für einen Artikel zu sammeln. Er hat eine Menge Bücher geschrieben, in denen es um die Selbst-Verwandlung des Menschen geht. Es sind zwei Jahre her, als ich ihn in Ikaho getroffen hatte, wo zwei von uns von einer Gruppe der Gunma Aufsicht eingeladen wurden, um eine Lesung zu halten.


Mr. Kamiwatari und ich

Ich kann mich erinnern, dass ich nicht anders konnte, als zu weinen, als ich dies Gespräch gehört hatte. Wir haben es genossen, zwei stunden lang zu sprechen. Unser Gespräch wird in einem Magazin in Kürze erscheinen.Er hat mir den weiter unten angeführten Brief gegeben. Hat er nicht eine wunderschöne Handschrift? Ich wurde von der Computergesellschaft angesprochen und ich war von seinem Brief schockiert.



Solange ich mich im Ausland aufgehalten habe, hat der Vorwitzende des IHM, Herr Hazaka, das Hauptbureau in Tokyo umgeformt und hat einen Seminarsaal in Astrea Hall bauen lassen. Ich wünsche mir schon lange, dass wir einen eigenen haben. Heute hat die Einweihungsparty stattgefunden, zu der wir viele Gäste eingeladen haben.

Astrea ist die Göttin der Gerechtigkeit, sie war die letzte Göttin, die auf der Erde geblieben ist, um die Menschheit zu retten, wie es in der griechischen Mythologie dargestellt wird. An diesem Morgen habe ich interessante Sachen über Astrea erfahren.

Im Goldene Zeitalter hat die Menschheit ruhig gelebt, ohne Sorgen. In jenen Zeiten lebten die Götter und Menschen zusammen.
Astrea, die Göttin der Gerechtigkeit, hält eine Waage in der Hand, um zwischen Gutem und Schlechtem zu unterscheiden. Jedes Mal überwog das Gute.
Aber die Menschheit hat die Schachtel Pandoras aufgemacht, sie haben Schlechtes getan und die Erde ist von Konflikten überfüllt worden. Unerwarteterweise hat sich Astrea entschlossen, mit der Waage in der Hand durch die Welt zu gehen. Die anderen Gütter haben die Erde verlassen, um ins Paradies zu gelangen..
Astrea war geduldig und hat zu sich selbs gesagt: „Ich kann die Menschen nicht verlassen. Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, um sie zur Wahrheit zurückzubringen und sie zu retten." Die Waage senkte sich aber nie in die gute Richtung, sondern immer in die schlechte. Die Menschen haben damit fortgefahren, sich gegenseitig zu hassen, am Ende haben sie sogar begonnen, sich gegenseitig umzubringen. Astrea wusste nicht mehr weiter und hat sich zu den Göttern erhoben und hat gesagt: „Ich werde nie wiederkehren. Erst dann werde ich auf die Erde zurückkehren, wenn sich der wahre Frieden auf der Erde einstellt."

Wird der Tag irgendwann eintreffen, an dem Astrea wieder auf die Erde kommt? Ich war sehr überrascht, als ich gehört hatte, dass Astrea eine Waage verwendet, um zwischen Gutem und Schlechtem zu unterscheiden. Ich spreche zu den Menschen aus der ganzen Welt auch über Gutes und Schlechtes, wobei ich ein Instrument verwende, das das Hado misst, das es seit mehr als 20 Jahren gibt. Ich möchte zu den Menschen dann auch über das HadoScan Gerät sprechen, das ich als das fortgeschrittenste Gerät zum Messen des Hado einschätze. Ich werde darüber sprechen, bei der Eröffnung des Seminarsaales.


HadoScan


Ein Bildschirm des HadoScan

Ich schätze dieses als eine aussergewöhnliche Synchronizität ein. Ich schätze die Absicht des Herrn Hazaka sehr, Astrea-Seminar-Säle und Seminarräume im ganzen Land zu verbreiten. Ich werde mein Bestes tun, um diesen Plan mit ihm zu verwirklichen.

Ich bitte Sie, Astrea zu besuchen und die Waage des 21. Jahrhunderts wahrzunehmen.

Ein vorheriges Programmieren ist notwendig.
Tel. 81-3-3863-0860
Fax: 81-3-3866-3763


Eingang von Astrea



Zwischen dem 12. und 17. Juni hat die vierte Hado-Lehrer-Schule in Allamuchy, New Jersey, in einem von Natur umgebenen Lokal stattgefunden.

Ein kleiner See befand sich gleich hinter dem Hotel. Es ist schwer zu glauben, dass all dieses sich nur eine halbe Stunde weit von New York City entfernt befindet.

Da gab es auch einige Gänsefamilien.

Der Brunnen spiegelt sich sehr schön im Wasser. Es ist wunderbar, dass wir die Gelegenheit hatten, die Schule in so einer schönen Umgebung halten zu können.

Die Schule hat mit meinem Vortrag begonnen. Das erste Thema war Mein Leben und Hado. Mein Leben ähnelt Hado sehr, mit vielem Auf und Ab. Ich habe versucht, zu erklären, warum ich existiere, wo ich bin, durch das Verstehen der Dinge, die ich durchgemacht habe.

Das zweite Thema war Was ist Hado? Ich habe über 500 Bilder gezeigt, ich habe meine ganze körperliche Ausdrucksmöglichkeit verwendet, um zu erklären, was Hado ist. All diese 500 Bilder wurden den Studenten angeboten.

Die Vorstellung des Herrn Hazaka, Das Modellieren des Lebens, bringt immer Tränen in die Augen der Studenten.

Der Vortrag Japanische Meditation, Zen-Mentalität des Reverenden Matsumura läutert immer das Herz. Es sieht so aus, als ob das Interesse am Buddhismus sich im Wachsen befindet.

Wir haben jetzt einen neuen Dozenten, Herrn Hans Schindler. Das Thema seiner Darbietung ist das HadoScan. Es war ein großer Erfolg und viele Studenten haben seinen Wahlkurs ausgewählt, der am letzten Tag gehalten wurde.

Dieses ist unsere Party, die am Abend in einem Restaurant gehalten wurde, das von einem natürlichen Ambiente umgeben war. Die Zeit ist sehr schnell vergangen, in dem Maße, in dem wir uns wie alte Freunde nähergekommen sind.

Reverend Matsumura hat uns japanischen Tee angeboten.

Diesmal hatten wir 26 neue Lehrer. Jetzt sind wir insgesamt 116. Im Juli werden wir einen Kurs in Australien haben, im August in Mexikound im November in Europa. Ich hoffe, dass am Ende des Jahres mindestens 200 sein werden.

Wir sind zu dieser Hadoschule mit einem Plan für eine Gruppe gekommen, wir haben die Unterstützung jedes Teilnehmers bekommen.

Der Grundplan ist folgender:
1.Dass die Internationale Gesellschaft der Hado Mitglieder offiziell gegründet wird
2.Die von den Hadolehrern geleitet wird
3.Es wird Kommitee-Mitglieder geben, die aus den Reihen der Hado-Lehrer gewählt werden
4.Es wird ausgewählte Gruppen geben, die aus den Reihen der Hadolehrer gewählt werden

Sobald Entscheidungen über die Details vorliegen, werde ich sie Ihnen hier, im neuen Tagebuch, mitteilen.



Ich habe einen Seminarsaal mit großer Leinwand eröffnet. Die offizielle Eröffnung wird am 20. Juni sein.

Zunächts habe ich einen Test gemacht, bei dem ich eine internationale Konferenz über Internet gemacht habe. Die Person von rechts ist Dr. Escudero aus Valencia, Spanien. Links befindet sich Hans Schindler, der das Hado-Scangerät entwickelt hatte. Er befindet sich zur Zeit in New Jersey, USA. (Er unterrichtet dort bei drei unserer Mannschaften und wird dort bleiben, um an unserer Hadolehrerschule zu unterrichten.) Die Frau im Vordergrund ist Frau Hayashi von unserem Personal, sie spricht Spanisch.


Frau Hayashi beim Übersetzen

Von userer Seite haben wir Dr. Ishikawa eingeladen, der Professor bei ICU war. Der Vorsitzende des IHM, Herr Hazaka, Herr Otake und selbstverständlich ich waren anwesend.


Dr. Ishikawa war am Vorganng interessiert.

Da ich beim ersten Versuch war und da ich die Anlage noch nicht perfekt handhaben konnte, habe ich einige technischen Fehler gemacht, wir konnten aber am Ende eine Stunde Konferenz durchfuhren. Auch Dr. Escudero aus Spanien war sehr glücklich.


Unser Personal arbeitet hart um den Erfolg zu sichern.

Ich möchte hier Dr. Escudero vorstellen.

Im September letzten Jahres hat mir ein Freund empfohlen, auf dem Weg zu einer Konferenz mit dem Thema Wasser, einen Arzt aus Valencia zu besuchen.

Als ich ihn getroffen hatte, war ich angenehm überrascht. Obwohl er über 70 Jahre alt ist, ist er ein Meister im Gebiet der Malerei, Bildhauerei und der Dichtung. Er leitet auch Operationen, bei denen die Menschen, die operiert werden, keine Anästhesie bekommen. Diese Methode stützt sich darauf, dass die Pazienten sein CD hören, auf der Musik gespielt wird, oder dass sie mit lauter Stimme lesen. Beim Zuführen von Schwingungen mit einer bestimmten Richtung beseitigt er die Angst vor dem Schmerz vor der Operation.

In seiner Klinik hat er einen Begegnungsraum, wo er detailiert vorführt, wie er die Operationen genau leitet.

Vor uns befand sich ein riesiger Bildschirm, auf dem Details gezeigt wurden. Meine Frau musste den Saal mitten in der Vorführung verlassen, wegen den Szenen, die sehr Naturgetreu auf dem Bildschirm gezeigt wurden. Die Patienten aus dem Film sahen alle sehr gut dabei aus. Sie lasen Bücher oder sprachen, während sie lächelten.

Dr. Escudero war am Fotografieren der Wasserkristalle sehr interessiert, er wollte mich nach einer Zeit wiedertreffen. Unglücklicherweise war die moderne Welt der Medizin nicht an dem interessiert, wie er operiert, obwohl sein Vorgehen exzellent war.

Ich habe ihn also dazu eingeladen, bei der medizinischen Gesellschaft Hado in Japan zu sprechen. Er hat uns aber gesagt, dass er nicht so weite Strecken zurücklegen möchte, da er schon zu alt sei. Er hat aber gesagt, dass er dennoch sprechen würde, wenn er über Internet Konferenzen und Seminare halten könnte, wanimmer, woimmer es sinnvoll wäre, zu sprechen. Er hat uns gebeten, auch dieselben Facilities zu haben, so dass er mit den Menschen aus Japan besseren Kontakt haben kann.

Ich hatte ihm versprochen, dass wir diese haben werden, ich habe darüber mit dem Vorsitzenden gesprochen. Als ich zum Bureau zurückgekehrt bin, nach zwei Monaten Seminare, waren die Geräte schon dort, als angenehme Überraschung. Ich bin glücklich, eine Person neben mir zu haben, die für mich sorgt.

Dr. Escudero ist eine Person, die immer Kotodama verwendet, um ohne Anästhesie zu operieren. Andererseits hat Hans in New Jersey das Kotodama Skangerät entwickelt. Es war eine Linie ganz besonderer Leute bei der ersten Internet Konferenz dabei. Ich glaube, dass viele wunderbare Ereignisse folgen werden.



* 2. Juni 2006 Vicenzia

Nach einem kurzen, allerdings sehr angenehmen Aufenthalt in Italien hat mir Gianluigi eine Lokalzeitung gebracht. Da wurde ein Bericht mit einem Foto veröffentlicht, über das Seminar, das ich am 31. gehalten hatte.

Ich verstehe kein Italienisch, trotzdem sind mir einige Wörter aufgefallen. Und zwar: ACQUA GURU EMOTO.

Ich habe Gianluigi gefragt: "heißt das: Emoto, Guru des Wassers?" Seine Antwort war Ja.

Das Wort Guru gefällt mir nicht. Ich habe auch nicht sehr vertrauen zu den Menschen, die Guru heißen. Die Menschen haben die tendenz, ein Leitbild zu schaffen, das einem Helden oder Messia gleicht. Ich glaube dennoch, dass dieses keine gute Tendenz ist. Dies, weil eine einzelne Person alleine nichts schaffen kann. Wenn sich die Menschen auf eine einzelne Person verlassen, haben sie die Tendenz, auf ihre eigenen Verantwortungen zu verzichten. Wiederholt unsere Geschichte nicht etwa die Fehler, die aus diesem Grund gemacht wurden? Wir sollten nicht alles einer einzigen Person überlassen, aber wir sollten alle für den Frieden und das Wohlergehen der Welt verantwortlich sein.

Ich bin also genauso wie die anderen, ich hoffe, dass ich für niemanden ein Guru werde.


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