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Seit dem 25 August 2003



Juni 2006 < Juli 2006 > August 2006

25. Juli 2006 Lasst uns den Namen des Toten Meeres verändern
23. Juli 2006
Tag, an dem wir demWasser Liebe und Dankbarkeit schicken – Seminar und Zeremonie

22. Juli 2006 Die 63. Geburtstagsfeier
20. Juli 2006 Seminar in Seefeld, Tirol, Österreich
19. Juli 2006 Seminar in Wolfegg, im Süden Deutschlands
17. Juli 2006 Der dritte Tag der Hado-Leher Schule aus Australien
16. Juli 2006 Der zweite Tag der Hado-Lehrer Schule
15. Juli 2006 Der erste Tag der Hado Lehrer Schule in Australien
14. Juli 2006 Die fünfte Hado-Lehrer-Schule aus Gold Coast
13. Juli 2006 Seminar aus Brisbane
11. Juli 2006 Seminar aus Sydney
9. Juli 2006 Seminar in Melbourne
7. Juli 2006 Seminar in Perth
5. Juli 2006 Seminar in Wellington, Neuseeland
2. Juli 2006 Seminar in Malaesien
1. Juli 2006 Seminar in Singapore


Es ist schon ein ganzer Monat vergangen, seit ich aus Japan, am 25. Juni abgereist bin. Wir hatten für heute geplant gehabt, am Galilieea-See, in Israel, zu sein, um da ein Seminar und eine Wasserzeremonie zu halten. Wir waren vor drei Jahren an diesem Ort. Ich musste trotzdem die Abreise vor einer Woche zu verschieben, wegen den Problemen, die es zwischen Israel und Hezbollah gab.

Am 27. Juni war ich in Bali, fîr vier Tage, ich hatte da die Gelegenheit, einige Ortsansassige zu fragen, warum auf einer so schönen Insel ein so großer Terrorismus existiert. Sie haben geantwortet: „Die terroristen wolen, dass ihre Handlunge so viele Leute wie moglich anziehen. Es gibt viele Fremde in Bali, es ist also gut fur sie." Nach dieser kalten Erklarung habe ich gedacht, dass es wohl viele Fremde bei der Zeremonie geben wird, wenn wir so habe ich entschlossen, dieses Event abzusagen, als ich uber die Bombardierungen aus der Gegend gehort hatte.

Gestern, sogar, hat die Milliz ungefähr hundert Raketen an die nordliche Seite Israels abgeschickt. Da der Galileea-See sich ebenfalls im nordlichen Teil Israels befindet, freue ich mich, dass ich diese Entscheidung getroffen hatte.

Ich war am 25. Juli 2003 zum ersten Mal am Galileea-See auf Besuch. Ich hatte das Gefühl, dass der Ursprung des Problems zwischen Israel und Palestina der Kampf um das Wasser aus dem Jordan ist, der in den Galileea-See mündet. Ich habe also gewollt, dass die Menschen aus der ganzen Welt Liebe und Dankbarkeit dem see aus Galileea schicken. Das Ereignis ist mit efolg zu Ende gegangen, es haben sich ungefähr 200 Menschen zusammengefunden.

In diesem Jahr hat die lokale Organisation die Führung in der Leitung des Ereignisses übernommen. Die Organisation wird von Sally geleitet, die Direktorin des Internationalen Collegiums fur Komplementärmedizin Reidman ist. Ich glaube, es war der Herbst letzten Jahres, als ich die Einladung erhalten hatte, sie erneut in Israel zu besuchen. Die Zeremonie von vor drei Jahren war ein Ereignis, das ich personlich organisiert hatte, es kamen ungefähr 200 Menschen zusammen. Diesmal wurden die Pläne von der lokalen Gruppe begonne, Folglich wurden mindestens 1000 Menschen erwartet.

Trotzdem musste ich unglucklicherweise absagen, wegen der gegenwartigen LageIch habe in meinem Reiseplan einige Veranderungen gemacht, im letzten Moment. Jetzt bin ich in Amsterdam, bei meiner Tochter. Ich mochte diese Gelegenheit nutzen, um mitzuteilen, was ich in dem Seminar vom Galileea-See erklaren wolte.

Ein Vorschlag, den Namen des Sees in einen positiveren zu verandern!

Es ist leicht zu verstehen, warum ich dies tun wolte. Nach 20 Jahren der Hado-Forschung, der Wasser- und vor allem der Wasserkristallforschung hatte ich gelernt, dass jedes Wort seine besondere, eigene Schwingung hat. Deswegen wird „Dankeschon" ein ausgeglichenes, schones Kristall schaffen, aber „Dummkopf" nicht.

Die ausgeglichenen Wasserkristalle sind der Ursprung der Schöpfung. Jene, die nicht ausgeglichen sind, sind der Ursprung der Zerstörung.

Folglich ist die Schwingung dessen, was um das Tote Meer geschaffen wurde, die Schwingung der Zerstörung. Ich glaube, es ist nicht so schwer, den Namen eines Ortes zu verändern, mit einer kleinen Hilfe der Vorstellungskraft von jedem.

Also, was für einen Namen könnte man wählen?

Ich habe daran gedacht, dass man natürlicherweise den Namen „Leben" wählen kann, den entgegengesetzten Namen von „tot".

Diese Tatsache kann aber nicht von einem Fremden wie mir entschieden werden, die Menschen des Ortes müssten diese Art von Gedanken verbreiten und entscheiden, was für ein Name die Denkweise eiines jeden wiederspiegelt.

Ich möchte den Tag 25 Juli als Tag der Liebe und Dankbarkeit für das Wasser der ganzen Welt bezeichnen, es ist der Tag, an dem ich offiziell diese Idee vorgeschlagen hatte.



Dieses ist das dritte Seminar aus Liechtenstein, diesmal war es ein gemeinsames Seminar mit Hans Schindler. Dennoch war der Saal nur halb voll, vielleich weil die Menschen im Urlaub sind, oder weil nicht genügend über das Seminar informiert wurde. Liechtenstein ist ein kleines Land, es ist aber ein unabhängiges Land. Man braucht also einen Pass, um einreisen zu dürfen. Dieses kann eine andere Erklärung für einen kleinen Zuhörerkreis sein.

Dennoch standen viele Menschen hinten, um an der Zeremonie teilzunehmen.

Zusammen mit Yasu, dem Leiter des Projektes Liebe und Dankbarkeit, die Leitung übernehmend, hat die Zeremonie begonnen.

Hier haben wir den Bericht von Yasu über jenen Tag.

23. Juli, Sonntagszeremonie aus Liechtenstein.
Generalsekretär des Projektes Liebe und Dankbarkeit, Yasu Nemoto

Am 23. Juli, von 2 bis 5 Uhr nachmittags, fand das Seminar des Herrn Dr. Emoto in Eschen, Liechtenstein statt. Nachher, ab 6 Uhr nachmittags, fand auf einem Platz ind er Nähe die Zeremonie, durch die dem Wasser der Erde Liebe und Dankbarkeit geschickt wurde.

Diese Zeremonie hat im Jahre 2003 begonnen, es ist also das vierte Mal, dieses Jahr. Von der Suggestion des Dr. Emoto ausgehend, war die Zeremonie diesmal so beschaffen, dass man, zum ersten Mal, sowohl Feuer als auch Wasser miteinbezieht.

Ich war MC für die gesamte Dauer der Zeremonie und ich war für den Ablauf der gesamten Zeremonie verantwortlich. Ich habe mein Herz für eine perfekte Zeremonie vorbereitet.

Um 5 Uhr nachmittags war das Seminar vorbei und wir haben damit begonnen, uns für die Zeremonie vorzubereiten. Wir haben Wasser, Kerzen, Papierbecher und Ähnliches auf Tischen vorbereitet. Der Himmel wurde aber bewölkt und es begann zu regnen. Wir wollten Lautsprecher verwenden, wir haben deswegen gewartet, dass der Regen anhält.

Während wir dem Regen zusahen und warteten, dass er aufhört, habe ich gespürt, dass es einen Regenbogen geben wird, der bald auftauchen sollte. Ich habe einigen Leuten gesagt: „Ein Regenbogen wird erscheinen!" Und, wie erwartet, erschien ein wunderschöner Regenbogenam Himmel.


Der Regenbogen ist gleich vor der Zeremonie erschienen.

Der Himmel wurde gleich klar. Die Strahlen der Sonne zeigten sich in zahlreichen Bündeln von hinter den Wolken. Wir haben die Zeremonie mit einem Geschenk von Seiten der Natur begonnen.

Als Erstes habe ich die Teilnehmer gebeten, einen großen Kreis auf dem Platz, vor dem Gebäude, zu bilden. Ich habe je einen Papierbecher und Bilder (es waren ungefähr 200) mit dem Wasser aus den verschiedenen teilen der Welt jedem Teilnehmer angeboten.


Es haben sich ungefähr 120 Menschen versammelt.


Es gab ungefähr 200 Bilder mit Fotos aus verschiedenen Teilen der Welt.

Zu Beginn der Zeremonie habe ich eine einfache liturgishe Meditation geleitet, um die Herzen aller Teilnehmer mit dem Hado der Liebe und Dankbarkeit zu füllen. Ich habe die Herzen aller Menschen mit der Sonne durch goldenes Licht und mit der erde mit silbernem Licht verbunden. Ich habe alles auf Englisch geleitet und ich hatte eine professionelle Übersetzerin, Monica, die aus dem Englischen ins Deutsche gedolmetscht hat.


Monica als Übersetzerin und Yasu als MC
Im Hintergrund sieht man Dr. Emoto.

Mit hohem Hado habe ich alle Leute gebeten, das Hado der Liebe und Dankbarkeit aus dem Foto dem Wasser zu übertragen. Dann habe ich das Wasser von jeder Person in einer Flasche gesammelt.


Das Hado von den Fotos aus den verschiedenen Teilen der Welt wurde in dem Wasser dieser Flasche gesammelt.

Dann hat Dr. Emoto eine große Kerze angezündet. Jetzt wurden sowohl das Wasser als auch das Feuer Auf dem Tisch vorbereitet.


Dr. Emoto beim Anzünden der Kerze

Wir haben erneut mit Hilfe aller Menschen folgende Gebete gesprochen. Eigentlich habe ich je einen Satz vorgesprochen und Monica hat diese Sätze ins Deutsche übersetzt und hat sie auf deutsch wiederholt.

Feuer, wir lieben dich,
Feuer, wir danken dir,
Feuer, wir ehren dich.

Wasser, wir lieben dich,
Wasser, wir danken dir,
Wasser, wir ehren dich.

Mutter Erde, wir lieben dich,
Mutter Erde, wir danken dir,
Mutter Erde, wir ehren dich.

Lieber Gott, wir lieben dich,
Lieber Gott, wir danken dir,
Lieber Gott, wir ehren dich.

Während wir für das Feuer beteten, leuchtete einklares Sonnenlicht und während wir für die Erde beteten, sangen die Vögel wuderschön.


Beim Gebet für das Feuer, Wasser, die Erde und für Gott.

Nachdem wir diese Worte gesprochen haben, habe ich eine kurze Meditation geleitet, um dem Hado der Liebe und Harmonie zu erlauben, sich in der ganzen Welt zu verbreiten. Gleich danach haben wir das Hado in eine bestimmte Richtung, nach Israel, geschickt und die Glocke über dem Platz hat zu läuten begonnen, um diese Gelegenheit zu segnen.


Die Glocke hat zu läuten begonnen, gleich nach dem Gebet

Ich bin davon überzeugt, dass sich ein Raum gebildet hat, mit wunderbarer Energie, während die Menschen aus der Welt, die diese Zeremonie unterstützt hatten, sich zusammengefunden haben, als ein Ganzes.

Am Ende wurde ein Teil des Wassers, das das Hado der Liebe und Dankbarkeit aller beinhaltet hat, von Herrn Emoto in eine Quelle aus der Nähe gekippt. Das Hado der Liebe und Dankbarkeit aus dem Wasser wird alle Gewässer aus Liechtenstein durchdringen. Das übrige Wasser wird dem Fluss Rhein gegeben, so dass dieses Hado sich in der ganzen Welt verbreiten wird.


Das Wasser mit der Liebe und Dankbarkeit der Teilnehmer wird in eine Quelle aus der Nähe geschüttet.

Die Zeremonie vom 25. Juli, die am Galileea See in Israel geplant wurde, wurde aus Sicherheitsgründen auf ein unbestimmtes Datum verschoben. Dennoch hat eine Gruppe aus Chalice Well, Glastonbury, Großbrittanien, die Israel besucht hatte, am Mittelmeer, in Tel Aviv, eine Zeremonie mit Liebe und Dankbarkeit für das Wasser des Meeres geleitet. Ich möchte diese gelegenheit dafür nutzen, um meine Anerkennung für all jene auszudrücken, die unserem Rufen gefolgt sind und allen gewässern der welt Liebe und Dankbarkeit schicken. Vielen, vielen Dank.



* 22. Juli 2006.  Die 63. Geburtstagsfeier

Heute findet meine 63. Geburtstagsfeier statt. Ich bin gestern aus Tirol nach Liechtenstein zurückgekehrt, wo wir ein Labor haben. Als erstes sind wir ein Schloss besichtigen gegangen, das zu verkaufen war. Ich glaube, dass Rasmus diesen erfreulichen Besuch als Geschenk zu meinem Geburtstag geplant hatte. Es ist ein wunderbarer Ort mit einer wunderbaren Aussicht. Ich sehe diesen Ort als einen wunderbare Forschungs-Stätte für viele wunderbare Arbeiten.

Aussicht vom Fenster. Ahhh (seufzer)

Jacuzzi aus Marmor

Hier gibt es mehr als 10 verschiedene Zimmer. Das gebäude wurde vor 100 Jahren gebaut, die Inneneinrichtung wurde aber vor 10 Jahren komplett wiederhergestellt. Was könnte es also kosten?

Ab 6:30 abends haben wir eine Geburtstagsfeier in Alpenrose gehalten, wo ich gewohnt habe. Rasmus hat die Glückwunschrede gehalten.

Ich habe einen Blumenstrauß von Seiten der Damen vom Labor erhalten. Rechts ist Claudia, links ist Yukiko.

Von Herrn Otake, der CEO des IHM, habe ich ein nettes Fläschchen Rotwein bekommen.

Pinou ist aus Berlin gekommen, zusammen mit seiner Frau, die Klavierspielerin ist. Er ist seit mehr als 5 Jahren einer meiner Bewunderer.

Elena und Mateo sind aus Vicenzia, Italien gekommen, zehn Stunden Autofahrt weit weg. Mateo ist Vorsitzender einer Mineralwassergesellschaft, namens Aqua Lissa. Elena ist die Designerin der Flaschen. Sie werden die Gastgeber der Zeremonie für Liebe und Dankbarkeit sein, sowie bei der Hadolehrerschule aus Venedig, nächsten Jahres.

Sie ist Minnie Hein, eine heilerin aus Peru, sie ist auch ein Mitglied der Familie Rasmus. Wir hatten vor fünf Jahren eine wunderbare Heil-Sitzung.

Er ist der Vater von Rasmus, Her Gaupp. Er war der erste, der ein Seminar in Österreich, vor sechs Jahren, organisiert hat. Er ist Experte im Sammeln von Informationen des Typs Hado. Er hat mir viele interessante Menschen und Apparate vorgestellt.

Storm aus Wien, Österreich. Er wird das Seminar vom 12. Semtember aus Wien organisieren. Er schätzt, dass 3000 Zuhörer kommen werden! Er ist acht Stunden gefahren, um hier zu sein.

Selbstverständlich, Hans Schindler und seine Familie, seine Partnerin Hanna und ihr Sohn, Bernhard. Sie sind zusammen aus Wien gekommen. Bei einem Treffen von vorhin war er damit einverstanden, die deutsche Version des EMOTO PROJEKT von seiner Gesellschaft zu veröffentlichen.

Zusamme mit Herrn und Frau Kandolf. Herr Kandolf arbeitet für Swarovski. Wir planen mit ihnen für die nächste Zukunft ein Projekt.

Am Ende, ein Blumenstrauß mit roten Rosen vom Bureau aus Tokyo.

Ich habe eine Rumflasche aus Italien bekommen, sowie eine Enziklopedie mit den Geburtstagen, von Graziella aus der Schweiiz. Sie leitet eine Gesellschaft mit Mietfahrzeugen.

Von Herrn Hazaka habe ich ein Shoju bekommen, mein Lieblingsessen, mit Tomaten und einem hohen Grad an Takeda.



Am darauffiolgenden Tag habe ich das Hotel um 11 Uhr morgens verlassen. Wir haben uns in Richtung Seefeld in Österreich begenben, mit einem Auto, das von Rasmus gelenkt wurde. Es waren ungefähr 2,5 Stunden Autofahrt, aber der Ausblick draußen war voll mit weiten Feldern und wunderbaren Bergen, so dass die Zeit schnell vorbei war.

In dem Ort, an dem wir angelangt sind, gab es ein Hotel mit einem Casino. Hier wird das Seminar von heute stattfinden.

Ich habe dem PR Departement dieses hotels ein Interview gegeben.

Das Seminar hat mit den Glückwünschen des Direktors des Casinos begonnen.

Der Saal des Casinos war mit Leuten gefüllt, auch hinten gab es welche, die stehen mussten. Es war ein wenig seltsam, dass ich das Seminar in einem Casino gehalten habe. Ich muss es aber nicht so sehen, ich sollte eigentlich glücklich sein, dass auch die Menschen aus den Casinos dort sind, um mir aufmerksam zuzuhören. Die Dinge, über die ich spreche, haben in den breiten Massen Anerkennung gefunden.

Aussich aus dem Hotel



Wolfegg ist eine schöne Stadt mit einem Thermalbrunnen. Sie können das Schloß und die wunderbare Kirche der Stadt sehen, auf der Spitze eines Berges.

Das Hotel in dem wir gewohnt hatten.

Wunderbare Blumen im Garten haben uns die Müdigkeit genommen.

Zusammen mit Frau und Herrn …, die Organisatoren des Seminars.

Die Gesamtbevölkerung der Stadt zählt ungefähr 3500 Menschen, es sind aber rund 300 zum Seminar gekommen.Es gab viele Menschen, die genötigt waren, während des Seminars zu stehen.

Nach dem Seminar hatten wir eine Wasserzeremonie, für das Wasser in der Nähe, die ich geleitet habe.

In den Abenden Europas wird es spät dunkel. Die zeremonie hat nach 10:30 abends begonnen.



Herr Otake hält einen Vortrag über HadoScan. Alle Leute haben mit großer Aufmerksamkeit experimentiert. Ich plane, dieses Gerät als Lehrmittel zu haben, dies für die nächsten Hado-Lehrer Schulen.

Ein Bild mit allen Teilnehmern. In dem Rollstuhl ist Ann, sie hatte einen Autounfall auf dem Weg zu dem Treffen vom ersten Tag. Sie hat ihr Beingelenk verletzt und wollte schon auf die Schule verzichten, aber dank der Hilfe eines anderen Studenten hat sie sich auf wunderbare Weise erholt und ist wieder bei unseren Stunden dabei. Gott ist immer mit uns.



Trotz des sehr vollen Programms ist Reverend Matsumura vom Shoutoku Tempel gekommen, um uns seine Vorstellung „Japanische Mentalität, Zen-Mentalität" anzubieten. Er bietet diese Vorstellung seit Beginn der ersten Hado-Lehre Schule an. Seit Beginn aller Zeiten ist seine Vorstellung eine der beliebtesten. Ich glaube, dass die Lehren des japanischen Buddhismus in die Herzen vieler Menschen gelangen, ohne dass zu großer Wiederstand entgegengestellt wird.

Der Ehrengast ist diesmal Kazunari Furuhashi, ein Forscher und Vertreter des Mangans aus dem Bambus. Sein fortwährendes Lächeln hat viele Bewunderer während des Vortrags gewonnen. Dies kann als der Beginn eines neuen Trends des Mangans aus dem Bambus aus Australien betrachtet werden.

Am zweiten Abend war die Dinnerparty. Da die Anzahl der Teilnehmer gering war, hatten wir eine herzliche, rührende Feier.

Wir haben zu Beginn einen kurzen Vortrag Debras angehört, eine der Studentinnen, die wiedergekehrt ist, die uns geholfen hat, diese schule zu organisieren. Ohne ihre Hilfe hätten wir nicht eine so wunderbare Gruppe von Menschen zusammenbringen können. Wir danken Dir, Debra!!

Nach einigen Gesprächen hat jemand zu singen begonnen. Wer denn? – könntes du fragen, natürlich, er ist der Leiter der Schule! Und der Kreis der Sänger ist immer größer geworden!

Der Kreis wurde immer größer.

Das Lied, das ich gesungen habe, ist Edelweiss, da wire in edelweiss in der Gruppe hatten. Sie ist, darüder hinaus, auch die Mutter Debras. Beide hatten an der dritten Hado-Lehrer Schule aus Hawaii teilgenommen. Sie ist die zweite Person von rechts.

Und, damit alles gut endet, hat Toshiko am Ende gesprochen. Sie ist aus der Ortschaft und leitet ein Thermalbad im Hotel. Sie hat über einen Therapeuten gehört, der mir eine Massage angeboten hat und, da ich müde aussah, hat sie alle Teilnehmer gebeten, mir Energie zu schicken.

Alle Leute haben begonnen, mir heilende Energie zu schicken. Oh, ich bin so glücklich!

Ich habe die Energie der Jugend von Mamiko und Yumi aus Sungapore empfangen, und von Rei, dem Dolmetscher des Seminars.

Auch der Leiter des Gebetes, Reverend Matsumura, hat mir Energie mit einem großen Lächeln auf seinem Gesicht geschickt. Wir sind tatsächlich seit 30 Jahren Freunde.



Die Hado Lehrer Schule wurde in Radisson Resort gehalten, wo es wunderbare Facillities gibt, wie z. B. Schwimmbecken, Golfplatz, Tennisfeld. Dennoch ist in der Mitte des Monates Juli hier, in Australien, Winter. Das Wasser im Schwimmbecken war zu kalt, als dass die Menschen darin schwimmen konnten.

Trotz allem war der Himmel sehr klar und blau, wir waren von schönen Gewässern umgeben. Ews war ein wunderbarer Ort, um über Hado und Wasser lernen zu können.

Ein schöner Regenbogen ist erschienen, um uns am ersten Schultag zu empfangen.

Die Kurse haben wie immer mit meiner Darbietung begonnen.

Der zweite Vortrag wurde von Herrn Otake gehalten. Es ging um die Geschichte der Hado Messgeräte. Wir haben mit der Einführung des Hado Scan Geräts begonnen. Einer der Studenten, der Physiker Michael, testet das Gerät.



Die fünfte Hado-Lehrer-Schule hat heute in Radisson Gold Coast begonnen, ungefähr eine Stunde von Brisbane entfernt.

Diesmal waren 13 neue Studenten und zwei Studenten, die zurückgekehrt sind, dabei. Es war diesmal ein wenig anstrengend, Worte über die Schule vorzubereiten, da ich nicht sehr viel Zeit zwischen den Tournees und dem Beginn der Schule hatte. Trotzdem wurden die Studenten zu einer positiven Gruppe vereinigt.



* 13. Juli 2006.  Seminar aus Brisbane

Die letzte Stadt aus der australischen Tour ist Brisbane. Beginnend mit Perth habe ich fast eine halbe Tour um die untere Hälfte des Landes gemacht. Als ich da am Flughafen gelandet bin, habe ich mir Rechenschaft gegeben, wie warm es hier ist. In Perth, Melbourne und Sydney ist es ziemlich kühl, so gebe ich mir Rechenschaft, wie groß Australien ist.

Da dies die Heimatstadt der Organisatorinnen des Seminars ist, war der Saal heute voll.

Wenn ich daran denke, sind die Seminare aus Australien gut gelaufen, mit 500 Menschen in Perth, 350 Menschen in Melbourne, 650 in Sydney und 500 in Brisbane, heute.

Was viel Energie verbraucht, ist das Signieren der Bücher. Diesmal habe ich eine halbe Stunde vor dem Seminar und fast eine Stunde nach dem Seminar signiert. Ich habe eine ziemlich unordentliche Schrift, aber die Menschen danken mir für die Autogramme. Ich hebe meinen Blick und lächle dem Besitzer des Buches nach jeder Signatur. Ich ernte immer heiteres Lächeln. Ich warte auf dieses Lächeln und verweigere keine Signatur, unabhängug davon, wie müde ich bin.

Ich habe immer einen Stempel mit Liebe und Dankbarkeit dabei, ich stemple damit auf jades der Bücher, neben das Autogramm. Meine Frau hilft mir beim Stempeln der Bücher. Die Autogramme zählen gewöhnlich um die 200 Bücher pro Tag. Meine Hände können sehr müde werden, obwohl ich eine neue Technologie erfunden habe, wie ich den Füller halten soll. Wie sie hier sehen können, halte ich den Füller wie einen Adler. Das hilft mir, die Müdigkeit aus den Fingern zu vertreiben und so viel zu signieren, wie ich will.

Trotz alledem, bitte ich die Menschen um Verständnis, diese Bücher nicht zu personalisieren, da dies die doppelte Zeit in Anspruch nehmen würde, um alle Bücher zu signieren.



* 11. Juli 2006.  Seminar aus Sydney

Sydney ist eine der größten Städte Australiens, es ist trotzdem eines der ersten Male, an denen ich einen vollständigen Vortrag hier halte. Ich hatte darauf gewartet. Ich habe bei zwei großen Buchhandlungen Autogramme erteilt.

Die erste war die japanische Buchhandlung Kinokunya in Sydney. Dort gab es Bücher auf japanisch und auf englisch. Ich war also sehr glücklich.

Beim Signieren der Bücher. Ich halte immer einen kurzen Vortrag oder Q&A (question and answer), um mich um die Leser zu kümmern.

Die andere Buchhandlung zu der ich gegangen bin, war ADYAR, eine Buchhandlung, die sich für spirituelle Bücher spezialisiert hat. Es waren mehr als 200 Menschen da, ich habe einen kurzen Vortrag gehalten, habe viele Autogramme gegeben und habe viele Fragen beantwortet.

Beim Seminar war der Saal bis zum zweiten Stock gefüllt.

Auch die standing ovations am Ende …Ich bin so ein glücklicher Mensch!

Am zweiten Tag war ich beim Bureau des Hay House aus Sydney auf Besuch, der Verlag, der Botschaften des Wassers, Bd. 3 veröffentlicht. Leon, der Verwalter, hat selbst 9 Bücher geschrieben, über Träume. Ich habe mich beim Besuch gut gefühlt.



* 9. Juli 2006.  Seminar in Melbourne

Ich hatte auch letztes Jahr ein Seminar in Melbourne. Mein letztes Seminar wurde von der Prana-Heilgruppe organisiert, die von Dr. Hazel geleitet wird. Wir konnten also über alles sprechen. Obwohl mehrere seriöse Leute dismal dort waren, kamen auch einige, die mein schlechtes Englisch nicht verstanden hatten.

Wenn ich englisch spreche, benötige ich keinen Dolmetscher, die Dauer des Seminars verkürzt sich also um 50%, die Qualität ist also vielleicht nicht gleichermaßen gut. Soll ich also die Dauer oder die Qualität des Seminars in Betracht ziehen? Eine schwere Wahl.

Ich hatte wie immer ein Interview für eine Zeitschrift, dann ein Dokumentarinterview nach dem Seminar. Meine Rolle ist die, eines Missionars für das Wasser. Ich verweigere also, wenn möglich, keine Interviews. Aus diesem Grund habe ich keine Zeit, die Orte zu besichtigen, die ich besuche.


Interview für eine Zeitschrift vor dem Seminar.



* 7. Juli, 2006  Seminar in Perth

Nachdem ich Neuseeland bei Badewetter hinter mir gelassen hatte, habe ich den 7.5 Uhr Flug nach Westaustralien genommen, zu der Stadt Perth.
Heute ist der Beginn der australischen Seminar-Tour, die folgendermaßen geplant wurde:
7. – Perth
9. – Melbourne
11. – Sydney
13. – Brisbane
14. – 18th Gold Coast Hado Instructor School
Die Leiter der Tour sind Ann und Faye, die auch mein Seminar an der Ostküste, vom letzten Jahr, organisiert hatten.

Vor dem Seminar ist ein Aborigine-Ältester gekommen, um mir einige Geschenke zu überreichen und mich zu sehen. Ich wurde von verschiedenen Natives willkommen geheißen, überall wohin ich reise. Die Botschaft des Wassers, über die ich spreche, muss etwas damit gemeinsam haben, was sie durch ihre Volksweisheiten gelernt hatten.

Es kamen viele Leute zu dieser wunderschönen Bühne. Das australische Seminar hat sehr gut begonnen.

Hier ist Lawrence, ein Hado-Lehrer von der dritten Schule. Er ist erst 33 Jahre alt, er lehrt aber Reiki in Perth und hat sechs Bücher über dieses Thema geschrieben. Er hat uns auch mit dem Transport nach Perth geholfen. Ich habe ihn gebeten, einer der leitenden Mitglieder der Hadolehrer zu sein. Er hat mit Freude akzeptiert.



Ich besuchte ebenfalls zum ersten Mal Neuseeland. Einer meiner Träume war, dieses Land zu besuchen. Ich habe sehr lange darauf gewartet, dieses Land zu sehen und habe mich gefreut, obwohl es in Wellington Winter war und stürmte. Es war wie ein schwerer Tag in Island.

Trotzdem haben die Fans des Wassers aus Wellington mich herzlich empfangen, die 500 Sitzplätze des Saales waren schon zwei Wochen vor Beginn ausverkauft, bevor ich dort gesprochen habe.


Der Saal war voll, gleich nachdem die Tür geöffnet wurde.

Vor dem Seminar hatten wir einen Dokumentarfilm, die Krew ist für ein Interview eingetreten.
Eigentlich waren zwei verschiedene Gruppen dort.

Eine Person aus dem Peronal war ein Maori, ein Ortsansässiger. Ich hatte immer schon eine Bewunderung für die Maoris, seit ich als Student Rugby gespielt hatte. Zu jener Zeit war die beste Rugbymannschaft All Blacks aus Neuseeland, mit vielen Maoris als Spieler.

Er hat mich mit dem Maori-Gruß begrüßt, ein Nasenkuss.



* 2. Juli 2006.  Seminar in Malaesien

Es ist das erste Mal, an dem ich Malaesien besuche. Da viele der Staatshäupter gute Beziehungen zu Japan haben, habe ich viele japanische Zeichen auf dem Flughafen, auf Bahnhöfen, in der Umgebung der Stadt gesehen. Der Ort scheint für eine japanische Person freundlich zu sein.

Es waren auch bei meinem Seminar viele Japaner dabei.

Auf dem Foto weiter unten bin ich, wobei ich den englischen Vortrag leite.

Wie Sie sehen können, ist auch eine japanische Gruppe gekommen, mit japanischen organische Erzeugnissen.

Alle Leute haben mir stehenden Beifall gespendet. Es kamen auch einige junge Mönche.

Am Ende gab es eine Party, ich habe mich mit den Menschen aus Malaesien sehr gut gefühlt. Die Idee ist aufgekommen, eine Hadogruppe in Malaesien einzurichten.



* 1. Juli 2006  Seminar in Singapore

Die Seminare aus Singapore und Malaesien wurden von Manami Yukawa organisiert, sie hat auch die Gedenkzeremonie an das Tsunami, letzten Jahres, am 26. Dezember, organisiert. Sie hält in Malaesien Kurse, die sich auf die Shichida-Methode stützen. sie ist eine junge Frau, ich war aber beeindruckt über die Hingabe, mit der sie ihre Handlungen für den Frieden in der Welt durchführt.

Vor dem Seminar aus Singapore haben wir zusammen in einem netten Restaurant aus einem berühmten botanischen Garten gegessen.

Das Seminar hat an einem Ort stattgefunden, der vor kurzem gebaut wurde. Ich habe den ganzen Vortrag auf Englisch gehalten, ich frage mich, wie das Publikum ihn wohl aufgenommen hat.

Ich habe nachher Autogramme verteilt.

Ich war erleichtert, als ich erfahren habe, dass die meisten Menschen fast alles verstanden haben, was ich beim Seminar vorgestellt habe. Die Frau in blauer uniform ist Manami.


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