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Seit dem 25 August 2003


August 2006 < September 2006 > Oktober 2006

29. September 2006. Der 80. Geburtstag der Frau Louise Hay.
27. September 2006. Johannesburg – Frankfurt – Los Angeles.
25. September 2006. Johannesburg.
24. September 2006. In Südafrika, 19 – 26 September.
23. September 2006. Auf Besuch in Slovenien vom 15 – 18 September.
22. September 2006. In Wien.
21. September 2006. Seminar in Barcelona (letzter Teil).
20. September 2006. Seminar in Barcelona (Teil 8).
19. September 2006. Seminar in Barcelona (Teil 7).
18. September 2006. Seminar in Barcelona (Teil 6).
17. September 2006. Seminar in Barcelona (Teil 5).
16. September 2006. Seminar in Barcelona (Teil 4).
15. September 2006. Seminar in Barcelona (Teil 3).
14. September 2006. Seminar in Barcelona (Teil 2).
13. September 2006. Eine Stunde vor dem Seminar in Barcelona, Spanien.
12. September 2006. Es sind fünf Jahre seither (Teil 2).
11. September 2006. Seither sind fünf Jahre vergangen.
9. September 2006. Das zweite Treffen für das Wasser, Orense.
8. September 2006. Barcelona, ein Seminar in einer Buchhandlung.
4. September 2006. Unterwegs auf einer neuen Reise
2-3. September 2006. Aqua Lehrer-Schule
1. September 2006. Nationaltag für das Vorbeugen der Katastrofen


Wir sind also in LA angekommen. Ich befinde mich hier, um am 80. Geburtstag der Begründerin des Hay House Verlages, Loise Hay, teilzunehmen. Ich bin 20.000 Km in 24 Stunden gereist, um ihr alles Gute zum Geburtstag zu wünschen.
Auf dem Foto weiter unten bin ich zusammen mit Ron, einem Hadolehrer, der sich angeboten hatte, mit mir als Übersetzer zu kommen. Er hat einen Aufkleber mit einem Kristall auf der Stoßstange des Autos. Auf dem steht „das Glück bedeutet, ...immer in einem Zustand der Liebe und Dankbarkeit zu leben.“ Dieser Aufkleber wird zur Zeit in den USA ziemlich gut verkauft.

Die Party hat bei “The Four Seasons” in San Diego stattgefunden; dies ist ungefähr eine Stunde Autofahrt von LA entfernt. Louise war beim Eingang und hat jeden Gast einzeln empfangen. Ich habe ihr mein Geschenk überreicht, das ich für sie hatte.

Selbstverständlich war das Geschenk ein Foto eines Kristalls. Ich habe dem Wasser den Titel seines Buches gezeigt.

Als Leiterin in der spirituellen Welt kann sie die Schwingung (Hado) dieses Fotos spüren.

Ich hatte die Gelegenheit, mich mit vielen Menschen zu treffen. Dieses ist Leon von Hay House Australien.

Der Vorsitzende des Hay House, ein bescheidener Mann mit einem wunderbaren Hado.

Er hat die Zusage für die amerikanische Version des Buches Kommunikation zwischen Wasser und Musik.

Zusammen mit der berühmten Autorin, Doreen Virtue.

Ich konnte endlich auch Lee Carol treffen.

Ich habe Darren Weissman bei der letzten Hay House Konvention aus Toronto getroffen.

Manfred, er hat ursprünglich mein Buch dem Hay House Verlag vorgestellt.

Zusammen mit Sonia Choquette, die ich ebenfalls in Toronto getroffen hatte. Sie wird im Mai nächsten Jahres auf Besuch kommen und ich hoffe, dass wir etwas zusammen unternehmen können.

Der Tag wurde mit Musik und Tanz heiter. Es war ein lustiger Abend!

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Der Flug von Johannesburg nach Frankfurt dauert 11 Stunden. Von Frankfurt nach Los Angeles sind andere 11 einhalb Stunden. Die jungen und gesunden Menschen könnten mit Leichtigkeit ein Transit in Frankfurt machen und dann nach Los Angeles weiterfliegen. Wir haben aber diese Energie nicht mehr. Wir haben in Frankfurt eine Nacht verbracht und sind am 28. nach LA weitergeflogen. Wir sind über den Atlantik und über Greenland geflogen.
Meine Frau hat ein Foto aus dem Flugzeug, über Greenland, gemacht. Wir konnten die Eisberge klar sehen, auch aus dieser Höhe.
Mit diesem Prozess der allgemeinen Erwärmung der Erdkruste frage ich mich, wie schnell die Eisberge schmelzen. Ich frage mich, was für ein Bild wir haben werden, wenn ich dasselbe Bild nächstes Jahr machen werde.
Ich bitte Sie, sich mit einigen Bildern, die wir aus den Wolken, auf unserem Weg nach LA gemacht haben, zu erfreuen. Der Fotograf ist, selbstverständlich, meine Frau, Kazuko.

Oben, über den Rockies.

Dieses ist Salt Lake (der Salzsee). Der weiße Teil ist Salz.

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* 25. September 2006 Johannesburg

Wir sind am Nachmittag des 23. von Cape Town nach Johannesburg abgereist. Als wir da angekommen sind, sind wir direkt in ein nettes Hotel gegangen, das den Organisatoren des Seminars gehörte. Dort hat Hans, der Erfinder des Hado-Scans mit seinem Sohn auf mich gewartet.
Wir haben zusammen zu Abend gegessen und über die verschiedenen Fortschritte gesprochen, die er gemacht hatte. Wir hatten soeben, am 9. in Wien miteinander gesprochen, er hatte schon viele neue Ideen mitzuteilen.

Johannesburg hat de Ruf gewonnen, eine Stadt des Goldes zu sein. Es ist jetzt die Hauptstadt des Landes, mit einer Bevölkerung von 4.000.000 Bewohnern. (Cape Town zählt 3.000.000 Bewohner, so dass es auch eine ziemlich große Stadt ist. Dennoch gibt es in Cape Town mehr schöne natürliche Landschaften.)
Ich nehme an, dass die Abwesenheit eines großen Flusses aus der Umgebung von Johannesburg auch mit der Abwesenheit der natürlichen Elemente um diese Stadt herum zu tun hat. Wir haben uns wie auch immer an einem der kleineren Flüsse der Stadt versammelt, um eine Wasserzeremonie zu halten. Zu Beginn haben sich ungefähr 60 Menschen bei einer Biofarm aus der Umgebung versammelt.
Ich habe meinen Vortrag gehalten, wie gewöhnlich.


Oops, ich trug den Hut noch.

Barbara hat sich uns an jenem Tag hinzugesellt, mit einem Brief voller Wärme.

1995 habe ich eine kleine Blase an dem oberen Teil meiner Wange entdeckt. Zwei Jahre später hat sich herausgestellt, dass dies Krebs war. Die Operation war erfolgreich.
Nach vier Jahren ist sie wieder erschienen. Dann habe ich den Entschluss gefasst, die heilende Kraft des Wassers zu verwenden, wie sie in dem Buch Masaru Emotos, „Die wahre Kraft des Wasers“ beschrieben wird.
Was ist die Therapie mit dem Wasser? Sie besteht darin, dass man mit dem Wasser spricht, als ob dies eine Person wäre.
Jetzt trinke ich 8 Becher Wasser täglich (Quellwasser, geladen mit den Worten Liebe, Freude, Frieden und Heilung).Wenn ich es trinke, sage ich „Ich danke Dir, Wasser, für meine Heilung“:
Nach einem Monat habe ich damit begonnen, aus einem Becher zu trinken, obwohl ich früher nur mit dem Strohhalm trinken konnte. In dieser Zeit haben mir die Ärzte 60 Tage Strahlenbehandlung verschrieben, dann haben sie die Behandlung auf 20 Tage herabgesetzt.
Heute, vier Monate später, ist der Tumor komplett verschwunden. Ich fühle mich viel, viel besser als früher, aus allen Gesichtspunkten betrachtet. Ich bin glücklich, gesund und in Frieden.
Ich danke Ihnen

Er ist in diese Gegend vor 15 Jahren umgesiedelt, um die Idee des EM zu verbreiten. Dies erinnert mich an eine Person, die ich in Costa Rica angetroffen hatte, die dasselbe Anliegen hatte. Ich treffe immer mehr japanische Männer, kurz vor Rente, die Sachen beginnen, die ein hohes Ziel haben. Dies ist ein wunderbarer Fortschritt.

Nachher hatte ich ein Interview für den Fernseher, in dem Hotel, in dem ich wohnte. Es handelt sich um einen Film, der eine Stunde lang gedauert hat, der in Afrika um 7 Uhr pm, am nächsten Sonntag, gesendet wird. Die Person, die vor mir gefilmt wurde, ist der gewesene Präsident Gorbatschow, ich habe in dem Interview mein Bestes gegeben, ich glaube, es ist sehr gut gelungen. Ich stelle mir die Frage, ob dies der Beginn der Verbreitung dieser neuen Idee in Afrika sein wird.

Im Garten des Hotels

Eine Aufführung nach dem Abendessen.

Noch einer

Ich möchte mehr Farbe auf das Gesicht!

Zentrum der Stadt Johannesburg

Johannesburg ist die Stadt der Goldminen. Sie ist erst 120 Jahre alt. Das Goldgraben wird auch heute fortgesetzt. Auf dem Foto von weiter unten wird die alte Mine dargestellt. Es gibt viele Orte wie dieser in der Stadt.

Dies war vor 20 Jahren ein Minenfeld, nun ist es ein Park, in dem den Menschen deren Geschichte und Funktionsweise gezeigt wird.

Ich habe durch die Fabrik eine Runde gedreht.

Tanz- und Gesangaufführung von den Bergbauleuten.

Nach dem kleinen Ausflug sind wir zum Hotel zurückgekehrt. Diese 3 (Hans, sein Sohn und meine Frau) haben sich schön angezogen. Wohin gehen sie?

Was ist dieser Ort? Hier steht, “Dies ist ein Ort, an dem es keine Waffen gibt.” Der Name des Gebäudes lautet Goethe-Gemeinschaftsgebäude, ein Gebäude der deutschen Kultur.

Oh, es war ein Seminarsaal. Es ist das erste Mal, dass ich ein Seminar an einem Ort halte, an dem so ein Schild steht. Ah, aber hier sind wir in Südafrika.

Auch hierher sind viele Menschen gekommen. An der Tür standen noch welche, die hereinkommen wolten.

Nach all diesen gelungenen Seminaren und Events aus Südafrika haben wir ein letztes Treffen beim Abendessen des letzten Abends gehabt.
Da an diesem Abend Vollmond war, haben wir „Koujyou no Tsuki“ gesungen; um meine Dankbarkeit mitzuteilen, für den wunderbaren Empfang und die Gastfreundschaft, die wir hier erlebt haben. Ich glaube, dass viele Geister gekommen sind, um hier mit mir mitzusingen.

Diese drei wunderbaren Frauen haben das Seminar hier organisiert und haben mir ihre Unterstützung angeboten, für die ganze Zeit des Aufenthaltes hier.
Ich danke Ihnen allen..

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Slovenien war eine sehr gute Entdeckung. Ich wäre nicht überrascht, wenn immer mehr Japaner kommen würden, um dieses Land zu besuchen. Das Land ist nicht sehr groß, aber, da es eine Bevölkerung von nur 2.000.000 Menschen hat, da die Natur da sehr verschiedenartig ist, kann man sich hier an sehr vielen verschiedenen Sachen in einer sehr kurzen Zeit erfreuen. Eigentlich hat sich Ales sehr gut um uns gekümmert. Dankeschön.
Nach Slovenien folgt Südafrika. Ich konnte die Verbindung mit diesem Land durch Gunter Pauli herstellen, von ZERI International. Er hat bei unserem Event vom letzten Jahr gesprochen, so dass sich dies für uns auf eine gewisse Weise auf Gegenseitigkeit beruht.
Ich besuche dieses Land zum ersten Mal. Ich kann es kaum erwarten, zusehen, was hier auf mich wartet. Ich möchte Ihnen aus meiner Erfahrung von hier mitteilen, mittels der Fotos, die der Fotograf Kazuko gemacht hat.
Es gibt einen direkten Flug von Frankfurt nach Südafrika, nach Cape Town, mit den südafrikanischen Fluglinien.
Ich muss Ihnen sagen, dass dieser Flug hier sehr gemütlich war. Bett zum Schlafen, gute Filme, gutes Essen, Decke und warmes Kissen. Der Flug hat 12 Stunden gedauert, während der Nacht, ich konnte aber sehr gut schlafen. Ich bin in Frankfurt um fünf Uhr abends abgereist, am nächsten Tag um fünf Uhr morgens waren wir in Cape Town.
Ich musste mir keine Sorgen machen, dass wir starke Verspätung hatten, wegen dem langen Flug nach Süden, Nirmala, die Organisatorin des Seminars kam uns beim Flughafen abholen und hat uns in ein schönes Hotel gebracht. Es sieht so aus, als ob die Mutter der Besitzerin des Hotels ein großer Fan meines Buches Botschaften des Wassers ist. Wir wurden also vier Tage lang unentgeltlich untergebracht. Wie Sie sehen können, ist der Garten des Hotels sehr schön, der ganze Platz ist vom Blauen Berg umgeben, dem Blue Mountain.

Eine große Schildkröte macht einen Spaziergang durch den Garten.

Ich musste die alte Bewohnerin begrüßen gehen.

Ein schöner Blumenstrauß, im Vorraum des Hotels, der Frühling beginnt gerade hier, so dass immer mehr Blumen zu blühen beginnen.

Beim Eingang ins Hotel gab es auch eine Kanone. Ich bin Masaru (Sieg) und bin während des Krieges von 1943 geboren worden. Meine Frau ist (Frieden), sie wurde nach dem Krieg geboren. Ich glaube, dass dieser Unterschied sich ab und zu manifestiert.

Es gab auch viele Blumen im Hotelgarten.

An jenem Abend wurde ich zum Abendessen nach Hause bei Nirmala eingeladen (sie befindet sich gerade hinter mir). Rechts von mir befindet sich die Mutter der Besitzerin des Hotels. Sie ist eine sehr freundliche und gute Frau. Alle Leute hatten ein außergewöhnliches Hado, mein erster Tag in Cape Town ist mit Freuden zu Ende gegangen.

Der nächste Tag war ein schöner Tag, sonnig und der Berg konnte sehr klar gesehen werden.

Heute haben Nirmala und ihr Ehemann uns nach Cape Hope gebracht. Die Landschaft des Weges hat einem den Atem zum Stillstand gebracht.

Unterwegs sind wir auf einen wilden Straußvogel gestoßen.

Endlich in Cape Hope. Rechts ist der Atlantik, links der Indische Ozean.

Von der Aussicht beeindruckt, habe ich meine Hände zusammengefaltet um zu beten. Nirmala, sie ist Yogalehrerin aus Indien, hat mit mir zusammen gebetet.

Dieses ist der berühmte Cape Point.

Zusammen mit Nirmala und ihrem Ehemann, Richard.

Mein erstes Seminar in Cape Town hat im Hotel begonnen, in dem ich gewoht hatte. Ich hatte keinen Übersetzer, so dass ich mein Seminar auf Englisch gehalten habe. Ich glaube, dass ich gut zurechgekommen bin.

Obwohl es mitten in der Woche war, war der Saal voll.

Ich habe auch am Ende Standing Ovations bekommen. Ich glaube, dass die Stadt Cape Town sich auch des Spirituellen erfreut.

Überraschenderweise ist die Schildkröte auch in den Saal gekommen, um am Seminar teilzunehmen! (Vielleicht gefallen ihr die Orte mit vielen Menschen.)

Am nächsten Tag gab es ein Ereignis, das beim Aquarim in der Stadt organisiert wurde. Auch mir und meiner Frau gefallen die Tiere, so dass wir dort schneller da waren, um eine Tour zu machen. Die ersten waren die Pinguine.

Dort gab es Pinguine mit einem interessanten Aussehen.

Wie schön!!

Man hatte mir gesagt, dass es in der Gegend große Haifische gibt.

Das Seminar, das eine Stunde lang gedauert hatte, wurde für 12 Uhr Mittags geplant. Vorher habe ich einige Fotos gemacht, mit den Angestelltem der Kompanie ZERI Afrika, die das Event organisiert hatten.

Während des Seminars

Nachher haben wir vor dem großen Aquarium eine Zeremonie für das Wasser gemacht. Wir haben auch den Kindern die Bücher des PROJEKTES EMOTO verteilt.

Wir haben alle für das Wasser von hier gebetet. (Ich habe das ganze Wasser vermischt, das die Kinder gebracht hatten.)

Ich habe kurz den Menschen, die hier versammelt waren, über die Verbindung zwischen Gebet und Wasser gesprochen.

Wir haben, wie immer alle einander die Hände gereicht und haben dem Wasser Dankbarkeit, Liebe und unseren Respekt geschenkt.

Dann haben wir unsere Hände zusammengefaltet und haben meditiert. Es sah so aus, als ob die Haifische hinter uns auch daran teilgenommen hatten. Was für eine schöne Aussicht!

Dieses ist das Wasser, für das wir alle gebetet hatten.

Nach der Zeremonie haben wir alle zusammen Fotos gemacht. Es schien, als ob ein Geist gekommen wäre, um uns zu beglückwünschen. Es war so lustig!

Die letzte Pflicht, die ich in Cape Town noch hatte, war ein Interview eines Organisatoren, bei der Klimastation des Ian.

Die Station MEDI-SPA wird von seiner Familie geleitet und hat viele Geräte, die zur Entspannung dienen. Er wird auch zur Schule für Hado-Lehrer kommen, die in Wien, im Dezember, gehalten wird. Ich habe das Gefühl, dass dies die Grundlage für Hado in Südafrika sein wird. Er hat meine Müdigkeit auch durch Reiki beseitigt.

Als ich angekommen bin, war es schon sehr dunkel, so dass ich dies nicht wahrnehmen konnte, aber auf dem Weg zum Flughafen gab es ein Armenviertel, so dass ich sogleich den Unterschied zur reichen Nachbarschaft bemerken konnte, in der der größte Teil der Kaukasier wohnten. Es hat mich an die Geschichte dieses Landes erinnert.

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Er ist Ales. Er hat ungefähr ein Jahr lang bei dem Labor aus Liechtenstein gearbeitet, jetzt ist er in sein Land zuruckgekehrt.

Als ich letzten Juni in Venedig war, kam er mich besuchen und hat sein Interesse an der Unterstützung des Projektes Emoto in Slovenien ausgedrückt. Ich glaube, er ist auch von den Wasserkristallfotos beeindruckt.
Ich war selbstverständlich sehr froh, seine Unterstützung anzunehmen, so dass ich mich entschieden hatte, zu kommen und sein Land zu besuchen, wenn ich aus Wien abreise.
Schließlich war ich sehr glücklich, als ich die Chance hatte, dieses Land zu besuchen. Ich habe gewußt, dass dies der perfekte Urlaubs- und Ausflugsort ist. Ales arbeitet jetzt fur eine Reiseagentur des Landes, so dass dies für uns eine große Hilfe beim Besuchen der Umgebungen war.

Lassen Sie mich Ihnen einige Fotos zeigen, die meine Frau Ihnen in der Zeit dieses Ausfluges gemacht hatte.
Unser Ausflug hat gleich danach begonnen, nachdem wir auf dem Flughafen in Ljubljanan angekommen sind.
Er hatte uns zunächst zu einer Farm gebracht, die ein sehr gutes Hado hatte. Ales sagte, er habe noch keinen Touristen hierher gebracht. Aus bestimmten Gründen siehrt auch meine Frau hier besser aus als gewöhnlich.

Wir sind mit dem Auto durch diesen Wald durchgefahren.

Die schöne Erde Sloweniens

Wir haben in einem Restaurant, in einem alten Schloss zu Abend gegessen.

Der Manager des Restaurants hat uns in einen Weinkeller gebracht. Meine Frau hat Stauballergie, sie hat also gleich nach dem Eintreten begonnen zu niessen.

Ein Golf, Aussicht aus dem Fenster des Hotels, in dem wir in Piran gewohnt hatten.

Die Stadt befindet sich gleich am Rand des Ozeans.

Das Wasser des Meeres war sehr schön und rein.

Viele Touristen entspannten sich in dem Café neben dem Meer.

Diese Stadt ist der Geburtsort des berühmtem Violonisten und Komponisten Giuseppe Tartini.

Es war Samstag, so dass es auch viele Hochzeiten gab. Meine Frau hat viele Fotos gemacht.

Dieses ist ein See, der in Slowenien sehr berühmt ist. Leider hat es wenig geregnet, die Aussicht war dennoch schön. Später haben wir in einem Restaurant auf einem Berggipfel zu Mittag gegessen.

Ein anderer berühmter Ort, eine Insel in der Mitte des Sees.

Dieses ist das Boot, das uns auf die Insel hinausfahren wird.

Das Innere der Kirche von der Insel.

Es ist eine sehr gut gebaute und gut erhaltene Kirche.

Ob ich für den Frieden in der Welt in dieser heiligen Atmosphäre bete!?

Also gut, nein. Der Grund, warum ich dies nicht mache, sind diese Treppen. Ich musste diese Treppen hinaufsteigen und bin ohne Atem und ohne Energie geblieben. Wie traurig…

Dieses ist ein berühmter Ausblick.

Dieses ist das Innere des Restaurants. Ich habe gehört, daß viele Japaner, die hierher kommen, diese Orte besuchen.

Der grösste Teil des Landes ist sehr schön.

Eine Sitzung in meinem Hotelzimmer, um das PROJEKT EMOTO auf lokaler Ebene zu beginnen.

Bei einem schönen Wasserfall.

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* 22. September 2006 In Wien

Ich habe also mein Tagebuch damit begonnen “Es sind fünf Jahre seither vergangen”, seit dem 11. September, an dem ich alle Probleme, die wir zur Zeit auf der Erde haben, in Madrid aufezeichnet habe. Während ich schrieb, habe ich festgestellt, daß immer mehr Menschen wissen möchten, worüber ich in meinen Seminaren spreche. So habe ich die Tagebücher der letzten 10 Tage verwendet, um Ihnen mein Seminar aus Barcelona vorzuführen, das eine Stunde lang gedauert hatte. Ich würde Ihnen darstellen, was sich in diesen 10 Tagen ereignet hat.
Ich bin am 12. September in Wien angekommen. Ich hatte ein Seminar für denselben Abend geplant, für den 14., wir haben Hans in seinem Bureau IFBIO besucht, den Erfinder des Hado Scans, für eine ganze Reihe andere Treffen.
Auf dem Foto weiter unten können Sie ein Willkommensschild sehen, das für uns am Eingang seines Bureaus angebracht wurde.

Sein Bureau befindet sich an einer schönen Stelle der Stadt. Es ist neu und er ist vor Kurzem da eingezogen.

Als ich in den Sitzungssaal eingetreten bin, hat uns dort Peter Slane empfangen, ein Hadolehrer aus den USA. Es gab dort eine Vorbereitung für das Verwenden des Hadoscans. Auch Rasmus von unserem Bureau aus Liechtenstein war dort.

Es gibt im Bureau von Hans ein Poster, auf dem steht HAVANA. Als ich dieses gesehen hatte, habe ich etwas dem Präsidenten unserer Companie, Hazaka, zugeflüstert.

Nach dreißig Minuten Arbeit… gute Sache, Herr Hazaka! Er ist ein sehr guter Designer. Aber ist diese Kompanie damit einverstanden? Mit einigen CEO wie wir?

Die Gäste aus Budapest, Ungarn sind mit zwei Liedern eingetroffen, die sie auf Japanisch gelernt hatten. Sie sind diesen ganzen Weg gekommen, um mich zu bitten, bei ihrem Museum zu sprechen.

Am nächsten Tag, am 13., ist die Mannschaft angekommen, die an der deutschen Version des PROJEKTS EMOTO arbeitet, sie sind gekommen, um mich zu sehen. Sie haben auch die Druckprobe dieses Buches mit sich gebracht.
Wie Sie sehen konnen, war sie sehr gut gemacht. Ich habe sie schon offiziell akzeptiert, so daß sie nun an ihrer Finalisierung arbeiten.

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* 21. September 2006 Seminar in Barcelona (letzter Teil)

Jetzt habe ich ein grosses Projekt begonnen, das ich nicht zurückziehen kann. Ich benötige die Hilfe von vielen Menschen, daimt dieses Wirklichkeit werden kann. So habe ich damit begonnen, nach der Diskussion bei der UNO die Internationale Hado-Lehrer Schule zu halten, um Hilfe zu suchen.

Bei der ersten Schule, die in Los Angeles stattgefunden hatte, haben 24 Menschen absolviert.

Die zweite hat auch in Los Angeles , im selben Jahr, im November, mit 37 Absolventen stattgefunden.

Die dritte hat im Februar diesen Jahres in Big Island , Hawaii , stattgefunden. Dank des Tagungsortes sind sehr viele Menschen aus verschiedenen Ländern gekommen, um daran teilzunehmen, 5 von ihnen aus Japan.

Die vierte hat in New Jersey stattgefunden, im Juni 2006, mit 26 Menschen.

Im Juli hat die erste Schule ausserhalb der USA stattgefunden, in Australien, es sind 12 Personen gekommen.

Einen Monat später wurde die Schule in Cancun, in Mexiko gehalten, in dem ersten Land in dem man Spanisch spricht. Hier haben 22 Personen absolviert.

Die siebte Hado-Lehrer Schule wird zum ersten Mal in Wien stattfinden, beginnend mit dem 29. November bis zum 2. Dezember. Die Seminare werden hier ins Deutsche und ins Englische übersetzt.

Und mit Hilfe dieser Lehrer, die an der Verwirklichung des PROJEKTES EMOTO teilnehmen, sowie durch die Verwendung der Hado Technologie werden wir versuchen, alle Probleme zu lösen, mit denen ich die Erde zur Zeit auseinandersetzt. Möchtest Du dich uns anschliessen?

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* 20. September 2006 Seminar in Barcelona (Teil 8)

Das Problem ist die Bewusstseinsebene der Menschen; es ist noch sehr niedrig. Ein berühmter ADN-Forscher aus Japan hat festgestellt, dass nur 3 % unseres ADN aktiv ist. Mit anderen Worten, der Rest, 97%, schläft noch. Wenn diese Tatsache wahr ist, können wir sagen, dass dies die Ursache unseres Energie-Problems ist, mit dem sich unser Planet zur Zeit auseinandersetzt.

Folglich, um zu überleben, müssen wir diesen Teil aus uns, der noch schläft, wecken.

Und ich verstehe diesen Teil als einen Teil, den das Wasser enthüllen kann. Es ist der Teil, den wir als “Geheimnisvoll” einschätzen.

Wie konnte diese Verspätung in der Enthüllung dieser Wahrheiten über das Wasser entstehen? Wir können an viele Gründe denken. Zum Beispiel, da dieser Teil ganz einfach viel zu geheimnisvoll ist. Wir haben aber keine Zeil dafür, jetzt, da wir nicht mehr viel Energie auf dieser Erde zu verschwenden haben.

Glücklicherweise habe ich das Wasser aus einem unkonventionellen Winkel betrachtet, dies über mehr als 20 Jahre, und ich habe bewiesen, dass meine Hypothese wahr ist. Ihre Grundlage ist das Fotografieren der Kristalle, die das Wasser entstehen lasst, die die wahre Identitat des Wassers in der Form von Kristallen enthüllt.

Das Buch Botschaften des Wassers wurde im Juni 1999 publiziert, es stellt die Ergebnisse der Forschungen dar, die ich gemacht hatte. Seither wurde dieses Buch in den verschiedensten Ländern publiziert. Wenn man alle Bucher zum gleichen Thema zusammenzählt, kommt man auf mehr als 2.000.000 Exemplare in 35 Sprachen, die in der ganzen Welt verkauft wurden. In meinem Inneren glaube ich, dass ich vom Publikum akzeptiert wurde, was dieses Thema betrifft.

Aus diesem Grund habe ich am 26. Mai 2005 folgendes Projekt beim Generalviertel der UN, Sitzungssaal Nr. 1 in New York vorgestellt.


Proiekt Emoto
In den folgenden 10 Jahren werden wir 650 Exemplare meines Buches “Botschaften des Wassers” gratis liefern, das hauptsächlich Kristallfotos und Bilder für die Kinder aus der ganzen Welt im Alter zwischen 3 – 12 Jahren enthält.
In den nächsten 20 Jahren hoffen wir, daß dies unsere Erde in eine gute Richtung lenken wird.
Bis dahin müssen die Erwachsenen die Zerstörungen, die wir auf unserer Erde anrichten, verringern.

PROIEKT EMOTO wird sich damit beschäftigen, 650 Millionen Exemplare des Buches “Botschaften vom Wasser” gratis an die Kinder der ganzen Welt zu liefern, dieses 10 Jahre lang, 2006 bis 2016. Und wir, die Erwachsenen, werden die Erde in dieser Zeit beschützen, damit keine anderen Zerstörungen weiterhin angerichtet werden.

Selbestverständlich ist dies unsere Hoffnung für die Kinder, dass sie die Wahrheit, die wahre Natur des Wassers erfahren, solange ihre Herzen noch rein sind und dass sie Hoffnungen für die Zukunft der Erde haben.

Das Verlegen dieser Bucher wurde schon begonnen. Zuerst auf Japanisch, dann auf Englisch. Dann folgt spanisch, deutsch, und wir hoffen, dass noch viele, viele andere in Zukunft folgen.

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* 19. Septembre 2006 Seminar in Barcelona (Teil 7)

Ich habe in den letzten Jahren viele Kristallfotos gemacht, aber das Foto, das ich für am schönsten halte, das ich mit Hilfe des Wassers erhalten hatte, ist jenes, dem ich die Wörter Liebe und Dankbarkeit gezeigt hatte.

Meine Hypothese, bezüglich der Schönheit dieses Kristalls ist folgende: Das Wasser hatte ursprünglich die Information der Liebe und Dankbarkeit in sich. So ist es zu verstehen, dass die Interaktion des Wassers mit den Wortern Liebe und Dankbarkeit sehr harmonisch ist, dass das Wasser also mit diesen Begriffen sehr gut, in harmonischer Resonanz, schwingt. Das Ergebnis war auf dem Foto zu sehen, ein schönes Design, das der Fotograf auf dem Film festhalten konnte.

Diese Bilder zeigen die energetische Beziehung der Liebe und der Dankbarkeit.
Ich nehme an, dass die Liebe eine aktive Energie ist, dass sie deswegen mit dem Sauerstoff in Beziehung gebracht werden kann. Die Dankbarkeit ist eine passive Energie, die mit dem Wasserstoff in Verbindung stehen kann. Viele Wissenschaftler sagten, dass die chemische Struktur des Wassers sehr seltsam ist. Nach meiner Denkweise, um dieses Geheimnis zu losen, bin ich zu dieser romantischen Schlussfolgerung gekommen, über die eine Liebe und zwei Dankbarkeiten. Mir persönlich gefällt diese Erklarung wirklich gut. Wenn sich die ganze Welt auf dieses Gleichgewicht der Energien stützen würde, hätte es nicht so viele Katastrofen gegeben. Bei der Vorführung dieses Seminars bekomme ich die herzliche Unterstützung von vielen Menschen hinsichtlich dieser Theorie.

Eine andere Weise, die Liebe und Dankbarkeit zu verstehen, ist, Liebe + Dankbarkeit = Immunität. Dieses kommt von meiner Erfahrung, von fruher, aus dem Hado Counseling. Die ganze Idee ist, dass “Krankheit vom Mentalen (Qi)” kommt.

Ich verwende dieses Schaubild, um zu zeigen, wie stark die Immunitat der Erde gesunken ist.

Für uns ist die Erde unsere Mutter. Wir mussten also darauf achten, dass wir sie nicht verletzen, wie Sie also sehen können, gibt es auf der Erde eine starke Tendenz der Zerstörung und die Immunität der Erde ist in kontinuierlichen Sinken.

Deswegen mussten wir ihr, unserer Erde und dem Wasser der Erde Liebe und Dankbarkeit schicken.

Einstein sagte, dass die wahre Formel der Energie folgende ist …

“Gesetz der Energiei” nach Einstein
E = m c2
Die ganze Energie wird von dem Bewusstsein der Menschen geschaffen.

Alles beginnt mit dem Bewusstsein der Menschen.
Diese Formel wollte folgendes sagen: Ich wollte darüber eigentlich schon zu Beginn sprechen, aber dies ereignete sich vor 100 Jahren und wenn ich diese Tatsache vorgestellt hätte, wäre ich aus der Gemeinschaft der Wissenschaft herausgeworfen worden. So habe ich eine andere Weise benutzt, um dies auszudrücken.
(notieren Sie, dass dies nur meine eigene Hypothese ist, die Hzpothese des Masaru Emoto)

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* 18. September 2006 Seminar in Barcelona (Teil 6)

Das nächste Experiment bezieht das Gebet der Menschen und das Wasser mit ein. Sehen Sie sich bitte diesen kurzen Film an. Während ich dieses sage, stelle ich dem Publikum ein Experiment vor, das vier Kinder mit ihren Eltern gemacht hatten. Das Wasser aus Tokyo wird mit viel Chlor vermischt. Es hat noch nie ein Kristall mit sechs Ecken gebildet. Die Kinder mit ihren Eltern haben schöne Gedanken der Liebe und Dankbarkeit diesem Wasser zugeschickt. Später haben die Kinder auf den Schirm geschaut, ob sich ein Kristall bildet. Viele Menschen waren gerührt, als sie die Antlitze der Kinder betrachteten, als sie auf dem Schirm ein schönes Kristall gesehen hatten.

Dieser film wurde im Oktober 2002 gemacht, als gefilmte Version des Buches "Botschaften des Wassers", später wurde der Film auch auf Englisch geschaffen. Nachdem ich diesen Film in die Seminare aus der ganzen Welt aufgenommen hatte, wurden viele Gebets-Zeremonien in der ganzen Welt organisiert. Ich nehme auch oftmals daran teil.

Das Foto von weiter ober wurde am 15. Februar 2005 in Kauai, Hawaii nach meinem Seminar gemacht. Wir sind mit dem Gesicht Richtung Ozean, um den vom Tsunami betroffenen Menschen von der anderen Seite des Wassers die Liebe und Dankbarkeit zu schicken. Nach der Zeremonie sind einige von ihnen geblieben und haben ungefähr 100 Walfische gesehen, die sich mit ihren Schwänzen in ihre Richtung bewegt hatten.

Dieser Film ist März 2006 gedreht worden, als sich Hopis aus Arizona und Azteken aus Mexiko zusammengefunden hatten, um eine Gebetszeremonie für das Wasser zu machen, als Andenken für das vierte Weltforum des Wassers aus Mexiko City. Dies war das erste Mal seit 500 Jahren, dass sich diese beiden Gruppen zusammengefunden hatten.
Ich wurde auch zu dieser Zeremonie eingeladen, die ich geleitet hatte, wir haben dem Wasser Liebe und Dankbarkeit geschenkt. Wir waren nicht einmal richtig am Ende angelangt, ....

als die Menschen hinaufschauten und etwas gesagt hatten.

Ich habe auch hinauf geschaut und habe einen riesigen Adler gesehen, der große Kreise über unsere Köpfe gedreht hatte. Die Adler gelten als Botschafter Gottes und sie erscheinen auch auf der Fahne Mexikos. Ich hatte allen über die Schwingung unserer reinen Gedanken und Gebete erzählt und wie diese zu Tieren gelangen kann, die eine höhere Bewusstseinsebene haben, als andere Tiere, wie zum Beispiel Walfische und Adler.

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* 17. September 2006 Seminar in Barcelona (Teil 5)

In erster Linie, was sind die Wasserkristalle? Ich habe die ganze Zeit daran gedacht, aber letztendlich bin ich zu der Schlussfolgerung gelangt, dass sie Designs sind, die von verschiedenen Schwingungen geschaffen wurden. Um diese Schlussfolgerung zu überprüfen, habe ich ein Experiment gemacht, in dem ich das Kristall Musik hören gelassen habe. Dann haben wir uns die Veränderungen angeschaut, die in der Kristallstruktur erschienen sind, vor und nach dem Musikhören.

Für dieses Experiment habe ich sehr gutes distilliertes Wasser verwendet. Ich habe das Wasser zwischen zwei Lautsprecher gestellt, ich habe es eine ganze Melodie hören lassen, nachher habe ich es gleich zum gefrieren gebracht und habe das Kristall fotografiert.

Dieses ist das Kristall des distillierten Wassers, bevor das Wasser die Musik angehört hat. Es hat ein sehr einfaches Sechseck gebildet. Lassen Sie uns nun sehen, wie sich das Sechseck jetzt verändern wird, nachdem es Musik hört.

Nachher führe ich einen kleinen Film auf, in dem ein Wasserkristall dargestellt ist, das sehr schnell wächst, im Hintergrund spielt die Musik Beethovens.

Das Publikum its von dem Bild, das ständig wächst und sich in ein Kristall verwandelt, begeistert. In jenem Augenblick sage ich: "Unser Körper ist fast nur aus Wasser gebildet. Wie Sie sehen können, liebt das Wasser die Musik. Deswegen mögen wir auch die Musik. Wir können nicht an eine Welt denken, in der es keine Musik gibt. Die Musik ist selbstverständlich eine Kunstform, aber zunächst ist es eine Form des Heilens. Wir beginnen festzustellen, dass verschiedene Musikarten eine heilende Wirkung auf unseren Körper haben können. Zum Beispiel..." , sage ich, während ich zum nächsten Bild übergehe.

Das Wasser, das die Moldau-Symphonie gehört hat, hat ein schönes Kristall geschaffen. Wir haben eine Technologie entwickelt, durch die wir das Hado dieses Foto-Bildes messen können. Beim Verwenden dieser Technologie haben wir festgestellt, dass dieses Bild ein Hado hat, das die Zustände der Aufregung beseitigt und das Lymphsysthem verbessert. Folglich, wenn man sich diese Musik anhört, können wir voraussetzen, dass wir nicht mehr so stark aufgeregt sein werden, dass das Wasser aus unserem Körper angenehm aktiviert wird.

Auf ähnliche Weise habe ich das Kristall des Wassers analysiert, das die Musik des Schwanensees des Tschaikowsky gehört hat. Das Ergebnis zeigt, dass dies dazu führt, dass die Verdrängungen beseitigt werden, dass die Gelenke angenehm beeinflusst werden. Wir können also sagen, dass diese Musik den Menschen hilft, ihre Gelenkprobleme angenehm zu lösen. In dem Maße, in dem die Hadotechnologie fortschreitet und akzeptiert wird, glaube ich, dass auch die Musik mit ihren heilenden Effekten allgemein als ein sehr bedeutendes Therapiemittel angesehen wird.

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* 16. September 2006 Seminar in Barcelona (Teil 4)

In diesem Experiment werden dem Wasser Bilder gezeigt. Wir haben Ergebnisse erzielt, in denen gezeigt wird, dass das Wasser die Fähigkeit hat, durch Formen auch Informationen aufzubewahren.

Als Erstes wird dem Wasser ein Bild gezeigt, in dem ein Delfin dargestellt wird. Wie Sie sehen können, lassen wir das Wasser mindestens 24 Stunden über dem Bild.

Als Ergebnis haben wir ein sehr schönes Kristall. Es sieht aus, als hätte es die die Kraft der Wellenlänge der Delfine in sich gespeichert..

Das nächste Bild war das Bild eines Elefanten mit langem Rüssel.

Dies ist das Ergebnis. Sie können den Rüssel im Kristall sehen.

Dieses ist das Foto von Izumo Shrine aus Japan.
Das Kristall hat die spezifischen Eigenschaften des Bildes bewahrt.

This is the photograph of Izumo shrine in Japan. See the special roof and the rope.

Wir haben das dem Wasser gezeigt und waren überrascht, dass das Kristall sehr ähnlich geformt war.

Ein Bild von der Sagrada Familia, von vor Ort. Ich versuche, etwas herüberzubringen, was der Bevölkerung des Landes familiär ist.

Das Kristall hat sehr harmonische Strukturen geschaffen. Wir können sehen, dass das Gebäude selbst auch ein sehr stattliches ist.

In dem nächsten Experiment werden dem Wasser Wörter gezeigt. Gesprochene und geschriebene Wörter haben eine eigene, charakteristische Schwingung und das Wasser kann diese Schwingung spüren, als Information, es stellt diese als Kristallbilder dar.

Zunächst auf japanisch, rechts Dankeschön und links Du dummkopf. Wir lassen die Wörter 24 Stunden lang auf das Wasser wirken.

Dankeschön lässt ein harmonisches, schönes Kristall entstehen.

Du Dummkopf macht kein Kristall, es macht ein Bild, das einem schwarzen Lochh gleicht.

Dankeschön auf Spanisch.

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* 15. September, 2006 Barcelona-Seminar (Teil 3)

Lassen Sie mich nun erklären, wie Wasser-Kristallfotos gemacht werden.

Wir teilen eine Wasserprobe in 50 verschiedene Gefäße. Jedes Gefäß enthält ungefähr 0,5 cl Wasser. Wir schauen uns also eine Probe Wasser 50 Mal an und machen fotos wenn das richtige Bild erscheint. Gewöhnlich haben wir ungefähr 25 Chancen für eine Probe Wasser.

Dann frieren wir die Probe mit einem 25-30 Grad Gefriergerät ein, drei Stunden lang.

So sieht es aus, wenn es gefroren ist. Wegen der Oberflächenspannung entsteht eine gewölbte Form.

Wir haben ein großes Gefriergerät zur Beobachtung geschaffen.

Mikroskop und Kamera gehören dazu. Es ist ein einfaches Olympus Lichtmikroskop, das 500 Mal vergrößern kann.

Die Temperatur des Gefriergerätes liegt bei -5 ° C.Wir müssen warme Kleidung zum Beobachten tragen. 30 Minuten der Beobachtung ist die obere Zeitgrenze für eine Sitzung.

Dieses ist das allererste Bild, das wir fotografieren konnten, es war vor 12 Jahren. Es hat uns sehr viel Anstrengung gekostet, zwei ganze Monate, um das allererste Bild machen zu können.

Aber seit damals ist es für uns immer einfacher geworden. Nun möchte ich Ihnen erklären, welches die spezifischen Ergebnisse der verschiedenen Wasser-Kristall-Fotos waren.

Wir beginnen damit, uns einige der Fotos anzuschauen, mit dem Wasser der verschiedenen Städte der Welt.

Das Wasser aus Tokyo hatte noch ie ein schönes Kristall-Bild. Vielleicht, weil da eine Menge Chlor enthalten ist.


Dieses ist Leitungswasser von Los Angeles

Leitungswasser aus Vancouver

Wasser aus London

Wasser aus Paris

Schaune wir uns nun das natürliche Wasser der ganzen Welt an.

Dieses ist ein Quellwasser neben dem Berg Fuji, Japan. Es ist sehr schön.Das ganze Wasser muss ein solches Kristall ursprünglich gehabt haben.

Brunnen aus Lourdes

aus dem Lago Maggiore in der Schweiz

vom Mount Cook Gletscher in Neuseeland

vom Columbia Gletscher in Canada.

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* 14. September 2006 Seminar in Barcelona (Teil 2)

Dieses Ereignis kann zum Beispiel das Steigen des Niveaus des Wassers in der Stadt Tuvalu von der Insel Funafuti aus dem Pazifischen Ozean sein. Das Problem ist so ernsthaft, dass viele der Einwohner dieser Insel nicht anders können, als diese zu verlassen.

Die Gletscher des Nordpols und des Südpols schmelzen.

Die Eisberge der Gebirge ziehen sich zurück. Deswegen steigt der Meeresspiegel allmählich. Wenn ein Tsunami als Folge eines Erdbebens entsteht, könnten die Folgen viel größer sein.

Sie können einen Eimer Wasser nehmen, dem Sie noch etwas Wasser hinzufügen, schütteln Sie dieses dann ein wenig. Sie werden selbst bei einem geringen Wachsen des Wasserniveaus merken, dass das Wasser viel größere Wellen entstehen läßt.

Dieses ist der Artikel von der ersten Seite einer japanischen Zeitung, vom 28. Dezember 2004. Die Titel heißen: "Die Anzahl der Toten steigt über 100.000." Unter dem Foto steht: "Der Drache regt sich auf." Es handelt sich selbstverständlich um das Tsunami von Sumatra. Lassen Sie uns das Foto näher betrachten.

Dieses ist ein Foto aus dem Satelit, darauf sieht man die Ostküste von Sri Lanka am Tag, an dem das Tsunami stattgefunden hat, am 26. Dezember. Wenn wir aufmerksam hinschauen, können wir feststellen, dass die Wellen die Form eines Drachen angemommen hatten. Ich glaube nicht, dass sich dieses zufällig ereignet hat.

In Japan sagt man, dass die Drachen die Götter des Wassers sind. Der Titel aus der Zeitung bezieht sich darauf, dass sich dieses ereignet hat, weil wir den Gott des Wassers geärgert haben.

Als Person, die das Wasser seit 20 Jahren analysiert hat, bin ich mit diesem Gedanken einverstanden, weil wir diese Quelle vergeudet und ignoriert haben. Wenn ich Wasser wäre, hätte ich mich auch geärgert.

Es gibt also etwas, was mich sehr beschäftigt. Es handelt sich um die Kontinente Atlantida und Mu, über die man sagt, sie seien vor langer Zeit durch Erdbeben zerstört worden. Wenn die Erwärmung von der Welt wie heute weiterhin stattfindet, ist es vielleicht möglich, dass wir erneut dasselbe Schicksal haben.

(Hier wurde das Publikum still. Es ist verständlich, da ich von einer erschreckenden Idee spreche. Also, um diesen Zustand zu verändern, gehe ich zum nächsten Bild vom Bildschirm über, ich erzähle dabei einen Witz.)


(***Anmerkung,
Man hatte mir gesagt, Erdbeben heiße auf Spanisch
TERREMOTO
und Tsunami bedeutet MARREMOTO.
Wenn die Erde (tierra) verärgert ist, entstehen Erdbeben,
wenn das Meer sich ärgert, entsteht ein Tsunami.)

Sie wissen alle, wie mein Name lautet, also ... (ich projektiere das nächste Bild auf den Bildschirm).


Ärgert nicht Emoto !!

Der Saal hat sich mit Gelächter gefüllt, vor allem in der Gegend, wo spanischsprechende Zuhörer sitzen. Ich fahre fort: ja, wir müssen uns jetzt nicht große Sorgen machen. Die Tatsache, dass ich solche Witze machen kann, ist der Beweis, dass ich mir bezüglich dieses Problems kene Sorgen machen muss. Um die Lösung zu finden, hat mir folgendes Buch geholfen.

Also, wo ist die Lösung des Problems der allgemeinen Erwärmung der Erde in diesem Buch? Also gut, es ist die Tatsache, dass dieses Buch uns zeigt, dass wir aus dem Wasser Energie gewinnen können. Zum Beispiel, das Kristall vom Einband, es leuchtet sehr schön. Dieses ist das Ergebnis der Resonanz zwischen Fotograf und Wasser.

Das Licht selbst ist Energie. Deswegen ist dieses Buch ein Beweis, dass die Energie nicht nur aus Feuer gewonnen werden kann, sondern auch aus Wasser.

Die Erwärmung der Erde hat nicht nur deswegen stattgefunden, weil wir weiterhin Energie aus Kohle, Erdöl, Naturgase und Atome gewonnen haben, uner der Form des Feuers. Solange wir das Feuer verwenden, können wir nicht mehr auf der Erde leben. Ich habe eine Quelle gefunden, die dieses Feuer ersetzen kann.

Darüber hinaus wurden alle Bücher, die zum selben Thema geschrieben wurden, beginnend mit dem im 1999 zum ersten Mal veröffentlichten, in der ganzen Welt gut angenommen. Wenn man alle diese Bücher, die verkauft wurden, zusammenzählt, kommt man bis auf 2.000.000 Exemplare, das jetzt schon. Um Energie aus dem Wasser zu gewinnen, brauchen wir wenigstens 10 % der Bevölkerung, die diese Idee versteht, Tatsache, die dieser Realität große Chancen gibt.



Diese Denk-Richtung hat sich nicht nur im Inneren des Gebietes der Verlage verbreitet, sondern auch im Bereich der Filme.

Der Film “What the Bleep Do We Know!?” wurde von einem unabhängigen Filmproduzenten erschaffen, aus den USA, er wurde zum ersten Mal im Februar 2004 vorgeführt. In diesem Film haben meine Kristallfotos eine bedeutende Rolle. Dieser Film wurde sehr gut aufgenommen, er wurde in der ganzen Welt vorgeführt. Wenn man die Leute miteinschließt, die das DVD gesehen haben, gibt es insgesamt 5.000.000 Menschen, die diesen Film kennen.

Es gibt noch viel mehr Filme, die über das Wasser handeln, die gerade hergestellt werden. Deswegen bin ich darüber nicht besorgt, dass so etwas geschehen wird, wie ehemals in Atlantis oder mit dem Kontinenten Mu.

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Allen Leuten aus Barcelona, ich bin darüber glücklich, dass ich wieder in dieser Stadt bin. Heute werde ich über das geheime Leben des Wassers sprechen.

Ich würde dieses Seminar mit einer Frage beginnen. Sind sie glücklich? (Die Spanier sind gute Naturen, sie antworten also alle mit der Hand auf dem Herzen und mit einem großen JA). Oh, dies ist tatsächlich gut.

Ich bin eigentlich auch glücklich. (Wenn ich dies sage, gehe ich zum nächsten Bild über).

Sehen Sie, mein erster Enkel wurde vor drei Jahren geboren und vor drei Monaten wurde mein zweiter Enkel auf die Welt gebracht. Ist es nicht wahr, dass sie sehr liebenswert sind? Die Enkel sind immer so lieblich. Ich hatte
noch nie gewusst, dass sie so außergewöhnlich sind. Deswegen bin ich so glücklich. Dennoch, je öfter isch sie anbete, um so mehr mache ich mir Sorgen bezüglich ihrer Zukunft. Da unsere heutige Welt sehr viele ernsthafte
Problme hat:

Wie Sie sehen können, haben wir viele Probleme. Und keines scheint bald gelöst werden zu können. Dieses sind die Probleme, die die Zukunft der Generation unserer Enkel bedrohen könnten.

Ich bin vor allem um die Erwärmung der Welt bedroht. Vor 100 Jahren ist die Temperatur um einige Grade gestiegen, sie steigt immer noch, es wird vorhergesagt, dass sie um noch 3,5° in den nächsten 100 Jahren wachsen wird.

Die Erde ist ein lebendiges Wesen, bekannt unter dem Namen Gaia. Was wird auf der Erde stattfinden, wenn wir weiterhin erlauben, dass dieselben Bedingungen auf ihr aufrechterhalten werden?

Unsere Nachkommen werden auf der Erde nicht mehr leben können. Und dieses Phänomen hat schon begonnen, sich in den verschiedenen Teilen der Welt bemerkbar zu machen.

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* 12. September 2006 Es sind fünf Jahre seither (Teil 2)

Als ich begonnen hatte, über das fünfte Jahr seit dem 9/11 zu schreiben, habe ich gemerkt, dass das heiße Thema nun der Vortrag des Papstes ist, den er in einer Universität in seinem Heimatland gehalten hatte, in Deutschland. Die Mohammedaner waren mit seinem Vortrag, mit dem Inhalt sehr unzufireden. Ich hoffe, dass diese Tatsache nur Protestdokumente nach sich zieht, nicht aber physische Gewaltoder gar eine Schlacht.

Seit ich begonnen hatte, als Botschafter des wassers durch die Welt zu reisen, habe ich begonnen, zu verstehen, dass ich etwas Handfestes, Konkretes, für den Frieden in der Welt zu machen, als Vertreter der Menschheit. Zu Beginn habe ich gedacht, dass die Menschen zur Zeit nur über die ungewöhnlichen Eigenschaften des Wassers fasziniert sind, dass deswegen meine langen Seminartouren durch die ganze Welt nur in der Zeit stattfinden werden.

Dennoch, in dem Maße, in dem ich reise und immer mehr über das Wasser spreche, werden die Menschen immer mehr interessiert, was zu immer mehr Seminaren führt. Ich spüre, dass die Erwartungen der Menschen immer mehr werden, ich wurde mir über den Sinn meiner Hilfe die ich geben möchte bewusst, in Richtung der Lenkung der Menschheit zum Weltfireden hin. Vor allem seit dreieinhalb Jahren, seit mein erster Enkel zur Welt gebracht wurde, habe ich begonnen, noch mehr daran zu denken.

So werde ich ab morgen in mein Seminar einen Grundkurs einführen. Ich werde konkrete Ideen einführen, wie wir uns alle in Richtung Weltfrieden hin bewegen werden können.

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* 11. September 2006 Seither sind fünf Jahre vergangen

Heute ist der 11. September, es sind fünf Jahre seit dem schrecklichen Ereignis. Die USA hat sich erhoben, um gegen den Terrorismus zu kämpfen, aber auch heute werden im Iraq mehr als 100 Menschen täglich wegen dem Terrorismus umgebracht. Dies ist nicht ein Ereignis, das nur im Iraq stattfindet, es hat begonnen, sich auch in Europa zu verbreiten, in Afrika, in den verschiedenen Zonen des Mittleren Orients. Statt dass der Terrorismus beseitigt wird, schafft dieses Phänomen eine ganze Kette von Angst und Terror, die die ganze Welt einschließt.

Eine Kette ist ein Hadophänomen. Es ist die Resonanz der Energie. Und die Energie ist Schwingung, die sich unter der Form von Wellen verbreiten kann. Diese Welle kann durch eine andere beseitigt werden, die von der anderen Seite beginnt, sich auszubreiten. Zum Beispiel, um die Energie des Nachtragens zu beseitigen, benötigen wir die Energie der Dankbarkeit. Dies kann eine ziemlich schwierige Sache sein, aber aus dem psychischen Blickpunkt gesehen, muss es wahr sein.

Aber, wenn man das Nachtragen verwendet, wenn man versucht das Nachtragen zu lösen, wird diese Energie wachsen, indem sie sich selbst ernährt. Dies wird sich so weiterhin verstärken, bis eine der nachtragenden Energien am Ende zerstört wird, oder sogar beide, gegenseitig.

Die gegenwärtige Lage in den USA, die gegen den Terrorismus kämpft, sieht zur Zeit wie oben dargestellt aus.Beide scheinen die Grenze erreicht zu haben. In diesem Fall handelt es sich nicht um das Überleben der zwei Gruppen, sondern um das Überleben aller Menschen aus dieser Welt, da das Böse soweit gebracht werden kann, dass die Atomwaffen verwendet werden könnten.

Um diesem vorzubeugen, ist eine dritte Kraft notwendig. Die Vereinigten Nationen könnten an diese dritte Kraft gedacht haben, aber die Kraft dieser wird zu einem gegebenen Zeitpunkt immer schwächer. Es sieht so aus, als ob der Generalsekretär Ana sich aus leibeskräften bemüht, aber auch seine Zeit ist dem Ende nahe. Wer könnte die nächste Person sein, die diesen Posten einnehmen könnte? Und was wird diese tun?

Ich würde Ihnen meine Idee vorstellen, wie ich darüber denke, dass diese Lage am besten gelöst wird.

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Im letzten Jahr fand das erste Treffen für das Wasser im südlichen Teil Spaniens statt. Das zweite Treffen hat in Orense stattgefunden, einer Stadt, die sich im westlichen Teil Spaniens befindet. Diese Stadt ist für seine Thermalwasserquellen berühmt, der Bürgermeister war bei dem Treffen gegenwärtig und hat einen Eröffnungsvortrag gehalten.

Es haben ungefähr 700 Menschen teilgenommen, zu Beginn habe ich als erster Sprecher gesprochen. Ich habe damit begonnen, der Hörerschaft das Kristall zum Begriff "glücklich sein" zu erklären. Ich habe gefragt: "Sind Sie glücklich?"

Es waren viele Menschen da, sie hatten alle mit "selbstverständlich!" geantwortet.

Sind Sie glücklich?

“Ich bin jetzt auch sehr glücklich. Da ich zwei sehr schöne Enkelkinder habe, die sehr liebenswert sind. Aber, je mehr ich sie liebe, desto mehr mache ich mir Sorgen um die Zukunft der Welt, um ihre Zukunft. Es gibt so viele Probleme in der Welt, heute, in unseren Tagen..."
Mein Seminar beginnt auf diese Weise und zieht die Aufmerksamkeit der Zuhörer an. Ich versuche auch etwas Humor in den Inhalt der Seminare einzufügen, da die meisten meiner Darlegungen sehr ernsthaft sind. Ich bitte Sie, mir zu erlauben, Ihnen einen der besten Späße mitzuteilen, die ich bei den Seminaren mache.

"Auf Spanisch heißt Erdbeben TERREMOTO, Tsunami heißt auf Spanisch MARREMOTO. Mit anderen Worten, wenn die Erde bebt, regt sich die Erde auf, bewirkt ein Erdbeben. Wenn das Wasser aus der Ruhe kommt, entsteht ein Tsunami. Also, regt mich bitte nicht auf (EMOTO)!" Dieser Spaß amüsiert die Spanier immer sehr.

Wenn es sich um seriöse Darlegungen handelt, wird die Audienz sehr still.

Am Ende ist das Seminar gut abgelaufen. Manche der Spanier stehen auf um standing Ovation zu spenden.


Bald waren fast alle Menschen aufgestanden.

Das letzte Dankeschön, das die Zuhörerschaft mir geboten hat, meiner Frau, Rosa Maria und der Dolmetscherin, Frl. Imai.


Das Publikum wird immer noch nicht ruhig.

Wie bei einer Musikvorstellung, auf das Bis antwortend, bin ich wieder auf die Bühne hinausgetreten und habe dem Publikum ein letztes Auf Wiedersehen mitgeteilt. Die Spanier sind sehr gerührt.

Einer der Hado-Lehrer, Fernando, der die Kurse der vor drei Wochen Schule aus Mexiko mitgemacht hatte, ist zusammen mit seiner Tochter zum Seminar gekommen. Ich danke Dir, dass Du diesen Weg bis hierher gemacht hast!

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Wir haben wie gewöhnlich unterwegs bei meiner Tochter in Amsterdam Zwischenstop gemacht, wir haben etwas Energie von unseren Enkeln bekommen, nachher sind wir nach Barcellona abgereist. Beim Flughafen aus Barcelona hat uns schon der Präsident erwartet, Hazaka, er ist aus Japan eingetroffen. Obwohl er in Paris 2 Stunden Transit hatte, um nach Barcelona anzukommen, ist sein Gepäck noch nicht eingetroffen.

Dieses ereignet sich ziemlich oft, wenn es sich um europäische Fluggesellschaften handelt, ich habe diese Erfahrung auch des öfteren gemacht. Hier macht man viele Fehler, die nicht zu verstehen sind, sie bitten nicht einmal um Entschuldigung. Ich frage mich des öfteren, ob die Angestellten dieser Gesellschaften wenigstens eine Ausbildung zum Umgang mit den Klienten haben.

Wir sind um Mitternacht beim Hotel angelangt sind gleich schlafen gegangen. Am nächsten Tag ist Rosa Maria, die Organisatorin des Seminars gekommen, um uns um 9 Uhr morgens abzuholen, zusammen mit einem ihrer Angestellten. Wir sind zu der Buchhandlung in der Mitte der Stadt gegangen. Dieses wird der Seminarsaal für heute sein.


Zusammen mit Rosa Maria


Mit den Angestellten der Buchhandlung

Das letzte Mal, als ich in Barcelona gesprochen hatte, war vor drei Jahren, es sind dennoch auch diesmal viele Menschen gekommen. das Seminar hat im Untergeschoss der Buchhandlung stattgefunden, das eng und lang war. Viele Menschen mussten stehen, oder auf dem Boden sitzen, damit sie in diesem Raum Platz haben. Der Ort wurde für ungefähr 100 Menschen vorbereitet, es kamen aber 250 Menschen heute. Es ist ein wenig furchterregend, sich vorzustellen, wie es aussehen würde, wenn da ein Unfall stattfinden würde...

Das Seminar vom letzten Mal wurde in einer anderen Buchhandlung gehalten, ich habe aber gespürt, dass diesmal viel mehr Interesse für mich und meine Wasserkristalle bestanden hat. Das heutige Seminar hat mich dazu gebracht, mir Rechenschaft zu geben, dass der Effekt des Films bis nach Spanien gereicht hat.

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* 4. September 2006? Unterwegs auf einer neuen Reise

Ich bin mit einem anderen world-ticket, bis zum 3. Oktober, auf eine neue Reise aufgebrochen. Ich frage mich, wie viele solche Tickets ich in einem Jahr verwendet habe. Gewöhnlich, wenn ich reise, ertappe ich mich mit solch einem Ticket. Der Grund ist, dass ich jedes Mal auf solchen Reisen Einladungen bekomme, in den verschiedenen Teilen der Welt zu sprechen. Dies auch wegen des Karten-Systems der Flugreisegesellschaften.
Star Alliance, wo ich Mitglied bin, bietet bessere Karten, wenn ich world-ticket verwende, als wenn ich für Japan-Europa und Japan-USA Einzeltickets kaufe.

Wie immer, mit diesem Ticket muss ich an mindestens 5 verschiedenen Stellen anhalten und dort mindestens eine Nacht verbringen. So kaufe ich aus finanziellen Gründen gewöhnlich solche Tickets und bin genötigt, eine Nacht dort zu verbringen, an denen ich auch Seminare halten könnte.

Ich werde also diesmal nach Holland fahren um dort ein Treffen mit den Herstellern von Dokumentarfilmen zu halten. (Eine Frau namens Ester, mit zwei Kindern, die erste Verfilmung ist fertig). Dann fliege ich nach Spanien, Barcelona und Orense, um andere Seminare zu halten, in jeder Stadt eines.

Dann fliege ich nach Wien, wo ich Hans treffen werde, in Verbindung mit seinem HadoScan, dann gibt es da ein Seminar. Dann fliege ich nach Slowenien, wo ich 2-3 Tage lang ausruhen werde. Dann fliege ich zum ersten Mal nach Südafrika, wo ich ein Seminar in Cap Town halten werde, sowie in Johannesburg.

Ich kann es kaum erwarten, in CapTown anzugelangen, wo ich eine Schule besuchen werde, für das EMOTO PROJEKT.

Nach einer Woche in Südafrika werde ich nach LA fliegen, in die USA. Dieser Flug wird 24 Stunden lang dauern. Es ist ein wenig zu viel, so dass ich eine Nacht in Frankfurt übernachten werde.
Am 29. September wurde ich zu einer Partie eingeladen, der 80. Geburtstag der Gründerin des Hayhouse verlages, Louise Hay (ein berühmter Verlag für spirituelle Bücher in den USA)


Mit Louise Hay

Hayhouse ist der Verlag, der meine Bücher mit den Fotos veröffentlicht hat, Botschaften des Wassers, Band 3. Ich habe Louise in Toronto getroffen, ich wurde auf der Stelle ihr Fan. Ich habe ein schönes Geschenk, das ich für sie, zu ihrem Geburtstag vorbereitet habe. (Ich werde es am 30. September vorstellen).
Wir sehen uns also später!

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* 2-3. September 2006 Aqua Lehrer-Schule

Gestern fand die Aqua Lehrer Schule statt. Dieses ist die vierte Session.
Wir hatten 7 Teilnehmer, nicht sehr viele, aber dies ist vielleicht der Tatsache zu verdanken, dass ich sehr lange auf der anderen Seite des Ozeans war. Ich fühle mich deswegen etwas schlecht.
Aber, wegen der sehr geringen Zahl der Teilnehmer, wurde der Inhalt der Session allen Teilnehmern mitgeteilt und zwar persönlich. Wir hatten viel Zeit für persönliche Gespräche.

Dr. Kubota, ein Wasserforscher, war einer der Sprecher, der schon zu Beginn dabei war, er freut sich immer über diese Session. Er war bei der Dinnerpartie dabei, die später stattgefunden hatte. Er hatte immer interessante Gespräche mit einigen der Teilnehmer.

In der Zeit, die ich zur Verfügung hatte, habe ich einen kurzen Beweis mit dem HadoScan gemacht, für jeden Studenten. Alle waren sehr interessiert, sie hatten sich darüber gefreut.

Die Vorführung des Präsidenten Hazaka hatte als Thema "Das Design der Kristalle und das Design des Lebens", das immer Tränen in die Augen der Teilnehmer bringt. Vor Allem der Teil über Hibari Misora und ihr Lied, Like a Flow of a River(Wie der Fluss eines Flusses), zieht die Aufmerksamkeit aller Teilnehmer auf sich.

Herr Otake spricht über "Wasser und Heilung". Er hatte als Hadolehrer begonnen, er hat sich aber auch als sehr guter Handhaber des MRA erwiesen sowie als erfahrener Diagnostiker bei Konsultationen mit Hado-Wasser. Er hat auch seinen hier anwesenden Studenten über seine Erfahrung mitgeteilt.

Der Chef des Labors, Herr Kizu, hat über das Verlegen in Powerpoint gesprochen. Er hatte ebenfalls als Hadolehrer begonnen. Nun kann man ihn täglich im Kühlschrank finden, in dem sich seine beliebtesten Kristalle befinden.

Dieses sind die Absolventen der vierten Aqua Lehrer Schule. Alle hatten ein wunderbares Lächeln auf dem Antlitz. Sogar nach der Abschlusszeremonie haben sie sich noch in der Gegend aufgehalten, da sie nicht weggehen wollten. Selbstverständlich werden wir uns alle wieder treffen!

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Im Jahre 1923 ( 20 Jahre vor meiner Geburt) fand am heutigen Datum ein sehr starkers Erdbeben statt (7,9), es betraf die Gegend Kanto aus Japan. Da dieses kurze Zeit vor der Mittagszeit stattfand, gab es viele Häuser, in denen in der Küche Feuer verwendet wurde. Durch das heftige Beben der Erde haben viele Häuser Feuer gefangen. Das Feuer hat auch noch in den darauf folgenden Tagen in den Vororten der Stadt Tokyo gebrannt. 128.000 Häuser wurden ganz zerstört, 440.000 wurden niedergebrannt, darüber hinaus hat die Anzahl der Toten und Vermissten mehr als 140.000 Menschen beragen. Ich habe meinen Großvater verloren, meine Tante und meinen Onkel mütterlicherseits. Das Haus meiner Mutter befand sich an einer der am stärksten betroffenen Stellen in der Vorstadt Tokyos, namens Honjyo.

In jener Zeit war meine Mutter 15 Jahre alt und arbeitete im Tokyo Municipal Postal Savings Bureau in Tokyo, neben der Marunochi-Gegend, sie war also weit weg von den stark betroffenen Zonen. Sie hatte mir oft über die Erfahrung aus jener Zeit erzählt. Eine Woche nach der Katastrofe wurde den Leuten aus der Evakuationszone erlaubt, die Zone zu verlassen. Sie ist in die Zone zuruckgekehrt, in der zwischen den brennenden Feldern viele Leichen lagen, die sie vermieden hatte, anzuschauen. Sie hatte mich immer wieder daran erinnert, wie die ganze Gegend aussah. Als sie in der Gegend ankam, in der sich ihr Haus befand, war nichts mehr von ihm übrig geblieben, nur ein Brett lag da, auf dem geschrieben stand: “Kazu Ishimaru (der Name meiner Mutter), nimm die Verbindung mit den Verwandten aus Chiba auf. Von der Mutter" Als sie diese Zeilen gelesen hatte, ist sie ins Weinen ausgebrochen.

Ich weiß nicht warum, sie hat mir diese Sachen unzählige Male erzählt, während ich aufgewachsen bin. Wegen dieser Tatsache habe ich mich gefühlt, als ob ich selber durch diese Erlebnisse durchgegangen wäre. Es ist für mich zu einer Art Trauma geworden. Und ich habe begonnen, mich vor Erdbeben stärker zu fürchten, als die meisten Leute. Deswegen habe ich bei der Entwicklung der Wasserkristallfotografie daran gedacht, wie ich diese Technik dafur verwenden kann, um Erdbeben vorherzusagen. Das Wasser müsste am empfindlichsten dafür sein, um verschiedene dysharmonische Schwingungen wahrzunehmen und diese könnten mit dessen Hilfe am leichtesten registriert werden. Das bedeutet, dass wir mit Hilfe der Aufzeichnungen der Wasserkristallfotos aus der Tiefe der Erde die Beben vorhersehen könnten, abhängig davon, wie sie sich verwandeln. Im Tagebuch vom 26. August habe ich die Idee eines Systems für das Fotografieren der Kristalle eingeführt, einer der Gründe ist dieses persönliche Projekt.

Um an den Nationaltag zum Vorbeugen der Katastrofen zu gedenken, sowie zu Ehren meines Großvaters, meiner Tante und meines Onkels bin ich entschlossen, diese Technologie zu perfektionieren. Ausblick aus dem Flugzeug über die Zone, die am stärksten betroffen wurde.

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