Seit dem 25 August 2003


Nov 2004 < Dezember 2004 > Januar 2005


* Mittwoch, Dezember 29, 2004 Notbenachrichtigung

Die Gebete können eine neue Katastrophe abfangen.


An alle Menschen aus dieser Welt, lasst uns mit Liebe für die Länder beten, die
an den Indischen Ozean grenzen!


Es tut mir sehr leid, dass das größte Tsunami der Geschichte so große Verluste verursacht hat. Ich habe keine Worte, um den betroffenen Familien mein Beileid auszudrücken. Ich bete zu Gott, damit die Seelen der Verstorbenen in Frieden ruhen.


Gerade heute hat WHO eine Warnung verkündet, bezüglich der Möglichkeit des Auftauchens von Epidemien. Die Hygiene-Bedingungen haben sich in der letzten kurzen Zeit sehr verschlechtert und es können Epidemien, wie Cholera, ... ausbrechen. Wenn dieses geschehen würde, könnten wieder so viele Menschen sterben, wie von der Tsunami-Welle umgebracht wurden.


Als Forscher des Hado (Schwingung) bin ich sehr besorgt über diese Katastrophe. Wenn man auch das Problem der Hygiene miteinbezieht, spüre ich die „Schwingungsfelder” dieser betroffenen Länder, die sehr mitgenommen sind. Diese Felder wurden von Gefühlen, wie Angst, Gier, Sorgen, mangelndes Vertrauen, Wut, Einsamkeit und Machtlosigkeit verursacht, die die negativen Mikroorganismen ernähren können, die in solchen Bedingungen entstehen.


Die Menschen können nicht davon lassen, solche Gefühle in sich zu nähren, und diese Gefühle werden sich mit Sicherheit noch lange Zeit in ihnen bemerkbar machen. Viele Menschen haben noch solche Gefühle und alles ist wie ein Komplott, die Gefühle der Wut und des Hasses werden das negative Feld noch weiter verstärken. Wir müssen dringend in Betracht ziehen, dass Epidemien ausbrechen können.


Wir müssen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dieses negative Feld zerstören. Es gibt schon eine negative Schwingung der Angst, die in Verbindung mit Terror-Angriffen und Bomben und dieses ist wie eine unsichere Tankstelle, die in jedem Augenblick explodieren kann.


Was können wir machen? Die einzige Möglichkeit ist, dass alle Menschen von der Welt für die Sanierung der betroffenen Zonen beten. Es ist ganz sicher, dass das Gebet sehr stark reinigen wird, dank seiner wohltuenden Schwingung. Das negative Feld könnte in sehr großem Maße beseitigt werden. Deswegen lasst uns ab heute für einige Momente die Augen schließen, bevor wir essen, um für diese Länder zu beten.


Lasst uns für sie beten, bevor wir zu Bett gehen. Ebenso, lasst uns in erster Linie für sie beten, wenn wir heute für das kommende Jahr beten werden.


Ein Ergebnis der Forschungen, die ich in den letzten 10 Jahren mit Wasserkristallen gemacht habe, habe ich bewiesen, dass die reine Energie des Bewusstseins der Menschen das Wasser in den Gebieten, in denen die Menschen für es beten, verwandelt werden kann, unabhängig davon, wie weit die Menschen vom Wasser entfernt sind. Die kräftigsten Schwingungen sind jene der Liebe und der Dankbarkeit. Nun ist die Zeit da, dass alle Menschen von diesem Planeten ihre Gefühle der Liebe und der Dankbarkeit aussenden.



Kristall des Wassers, dem die Worte „Liebe”
und „Dankbarkeit” gezeigt wurden.


Frau Nobuyo Kosaka ist die Witwe des Wado Kosaka (der Verfasser des Dokuments Takenouchi), der im Oktober vor zwei Jahren, im Alter von 54 Jahren gestorben ist. Ich habe seine Frau bisher nicht getroffen und da ich sie persönlich kennenlernen wollte, habe ich sie heute zu mir ins Bureau eingeladen.


Siehe auch den Grund, warum ich sie eingeladen habe. Ich habe Anfang Dezember ein e mail von William Arntz bekommen, dem Autor des Films „What the Bleep Do We Know?”, in dem er mir geschrieben hat. „Als ich nach Hause zurückgekehrt bin, habe ich, während ich ausgepackt habe, ein sehr interessantes Buch in meiner Reisetasche gefunden. Das Buch heißt „Takenouchi Dokument”. Ich erinnere mich nicht mehr, wer es mir geschenkt hat, allerdings interessiert mich das Buch sehr. Auch einige meiner Freunde finden das Buch sehr interessant. Ich bitte Dich deshalb, mir noch einige Exemplare zu schicken”.


Als ich diese Nachricht gelesen habe, habe ich mich an eine Visitenkarte erinnert, die ich beim Festival vom 27 November von einem meiner Angestellten bekommen habe. Es war die Visitenkarte der Frau Nobuyo Kosaka. „Vielleicht hat sie das Buch Will gegeben”, habe ich gedacht und habe dann meine Sekretärin gebeten, dieses zu überprüfen. All dieses hat sich ereignet, als ich in Los Angeles war, so dass ich mit Frau Kosaka ein Treffen vereinbart habe, für die Zeit gleich nach meiner Rückkehr nach Japan.


Das Dokument Takenouchi ist ein sehr altes historisches Dokument, das zur Aufbewahrung der Familie Takenouchi überlassen wurde, die das Sanktuar Kousou Koutai pflegt. In den letzten acht Jahren habe ich oft die Gelegenheit gehabt, dieses Dokument zu studieren, über das allerdings viele Menschen sagen, es sei eine Fälschung. Herr Kosaka war einer der berühmtesten Forscher des Dokuments Takenouchi. Sein Buch \ wurde zuerst 1995 veröffentlicht und hat sich eines gewissen Erfolges gefreut (Das Buch, das ich besitze, ist die zehnte Ausgabe, veröffentlicht im Juli 2000). Ich habe auch ein Interview veröffentlicht, das ich mit Herrn Kosaka gemacht habe, das in der Zeitschrift Hado erschienen ist. Das war vor zehn Jahren. Er hat mich gebeten, ihm einen Verlag im Ausland zu empfehlen, um auch die englische Version zu veröffentlichen. Er ist allerdings zwei Monate später gestorben und dann wurde dieser Plan vergessen.


Ich habe heute Frau Kosaka diesen Plan wieder in Erinnerung gebracht, sie hat allerdings davon nichts gewusst. Sie hat sich nicht sehr in die Arbeit ihres Ehegatten eingemischt, solange er am Leben war. Sie hat allerdings begonnen, diesem Werk nach dem Tod des Ehegatten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sie hat dann verstanden, dass sie sein Werk fortführen muss. Also, die englische Version des Buches ist vor Kurzem fertiggestellt worden.


Ich spüre, dass der Plan von damals Fuß fasst, und ich würde mit all meinen Kräften mithelfen. Ich habe das Gefühl, dass mit der Zeit mit diesem Buch viele interessante Sachen geschehen werden. Ich werde auch Sie in dieser web-Seite darüber informieren, was diesbezüglich weiterhin geschehen wird.


* Sonntag, Dezember 19, 2004 Ein kleines Seminar in einem Garten

Diesmal hatte ich für meinen Aufenthalt in Los Angeles kein Seminar geplant.
Dennoch schien es mir nicht richtig zu sein, kein Seminar zu halten, wenn ich
mich in Amerika aufhalte. Vielleicht hat sich mein Körper daran gewö hnt,
Seminare zu halten, wenn man bedenkt, dass ich dieselben Sachen seit den
letzten vier Jahren mindestens vier Mal in der Woche mache. Ich bin nicht
Arbeits- sondern Seminarabhängig geworden.


Gerade als ich gespürt habe, dass mir die Seminare fehlen, ist mein Sohn zu mir
gekommen und hat mir gesagt, „Ich habe dich ohne Vorbereitung ertappt, eine
Meditationsgruppe hat erfahren, dass du dich in Los Angeles aufhälst und will
Gastgeber eines kleinen Seminars sein, das du halten sollst! Bist du daran
interessiert?” Natürlich war ich einverstanden, ohne zu zögern. Das hat sich vor
drei Tagen ereignet.


Heute ist der Tag, an dem ich dieses Seminar halten werde. Es war ein kleines
Privathaus, neben dem berühmten Yachten-Hafen namens Marina Del Ray. Ich
war überrascht, wie klein der Platz war, wo ich das Seminar halten sollte. Es
schien, dass sogar in dem größten Zimmer nicht mehr als zehn Personen Platz
haben würden. „Werden wir das Seminar hier halten?”


„Nicht hier, sondern draußen im Garten!” hat mein Sohn erwiedert. Der Garten
hatte ungefähr die Größe von 60 Quadrat-Yards, es befanden sich ungefähr 30
Stühle da, sowie ein kleiner Projektionsschirm. Es war ein schöner, sonniger Tag
mit heiterem Himmel. Ich habe mir ein wenig Sorgen gemacht, ob die Bilder auch
bei Tageslicht sichtbar sind. Der Gastgeber hat allerdings etwas Stoff gebracht
und um den Bildschirm gelegt. Auch die Tatsache hat geholfen, dass mein neuer
Projektor ziemlich stark ist.


Das Seminar hat um 1. 30 Uhr begonnen, statt wie geplant, um 1.00 Uhr,
allerdings mit vollem „Saal”! Mein erstes Seminar unter freiem Himmel hat
begonnen. Dank der wunderbaren Übersetzung von Ron Kato, oder da ich seit
langer Zeit nicht mehr vor einem Publikum gesprochen habe, ist alles wunderbar
abgelaufen, so dass ich nicht mehr innehalten konnte. Ron musste um 3.30
weggehen, allerdings ist Natsuko Sakai, der Übersetzer vom April-Seminar
eingesprungen, so dass das Seminar um fünf Uhr zu Ende gegangen ist. Das
Seminar hat insgesamt ungefähr drei-einhalb Stunden gedauert.


Obwohl alle im letzten Moment benachrichtigt wurden, haben alle bis zum
Schluss durchgehalten und haben sich gut gefühlt.
Zu Ihrer Information, es macht mir wahnsinnig Spaß, zu sprechen!


* Donnerstag, Dezember 16, 2004 in San Francisco

Ich bin heute mit meinem Sohn nach San Franzisco gefahren, um Manfred zu treffen. Er ist ein Berater für Bücher-Verlegen, der in der ganzen Welt arbeitet. Wir haben den Generaldirektor Hazaka aus Japan am Flugplatz abgeholt, bevor wir zu seinem Bureau gefahren sind. Wir wurden Manfred von Konrad von Koha Publishing aus Deutschland vorgestellt. Er ist jener, der uns vorgeschlagen hat, mit Manfred zu sprechen, der über 30 Jahre Erfahrung im internationalen Verlegen hat.


Der Generaldirektor Hazaka ist in die USA gekommen, da ich gespürt habe, dass er als Hauptdirektor meiner Kompanie IHM den amerikanischen Markt kennenlernen sollte und die Leute treffen sollte, mit denen wir Zukunftspläne haben. Wir glauben, dass es in naher Zukunft viele Bestellungen für diverse Publikationen geben wird.


Das Bureau von Manfred liegt auf einem schönen Berg, sogar weiter als die Golden Gate Bridge. Sein Haus ist ebenfalls nicht zu weit weg. Auch sein Bureau allein zeigt, wie viel Erfolg er hat und wie talentiert er in seiner Arbeit ist. Ich habe viele Dinge über die Welt des Verlegens in den USA und in der restlichen Welt gelernt. Hazaka hat mir später gesagt, dass wir sicherlich Ratschläge von einem professionellen Berater wie Manfred brauchen, wenn wir auf weltweiter Ebene arbeiten wollen. Es wäre gut bei unserer Arbeit die Regeln jeder einzelnen Zone zu beachten.


Was mich betrifft, habe ich viel mehr an dem gleichen Abend, bei dem Gespräch während des Abendessens in dem japanischen Restaurant gelernt, als aus den geschäftlichen Gesprächen, die wir vorher geführt haben. Alles müsste eigentlich damit beginnen, dass wir uns gegenseitig kennenlernen und dass wir gegenseitiges Vertrauen aufbauen. Sieht gut aus, oder?


Mit Manfred


* Mittwoch, Dezember 15, 2004 Mirandas Seminar

Heute abend habe ich am Seminar Mirandas an der Universität Santa Monica teilgenommen. Ich wollte wissen, wie sie die Kunst des Heilens anwendet. Der Saal war für die Botschaften empfänglich, die 100 Teilnehmer hatten alle eine gute Schwingung. Es war eine sehr schöne Erfahrung.



Auf der linken Seite befinden sich einige der Lieblingstiere


Das Seminar hat mit einer Minikonferenz begonnen, die ungefähr eine halbe Stunde gedauert hat. Sie wurde von Miranda gehalten. Nachher folgten Beratungen, die auch sie gegeben hat, um das Verhältnis Mensch – Tier zu verbessern. Miranda analysiert die Beziehung zwischen Mensch und seinem Tier, indem sie sich die Photos anschaut, die die Menschen ihr bringen. Die Besitzer der Tiere erhalten Ratschläge, praktische Lösungsvorschläge, so dass sie von dort zufrieden und ermutigt wieder nach Hause gehen konnten. Ich bin sicher, dass diese Seminare auch in Japan erfolg haben werden.


Es waren einige Leute da, die ihr Hunde mitgebracht haben, aber nicht alle Menschen haben Hunde oder Katzen als Lieblingstiere, jedes andere Tier kann ein Lieblingstier sein. Einige haben Photos mit ihren Pferden oder Vögeln mitgebracht.


Die größte Überraschung war das, was nachher gefolgt hat. Die Erfahrung dessen hat mich zu der Überzeugung gebracht, dass es kein Fehler ist, mit Miranda ein Buch zu schreiben. In einer dieser Sessions, die gefolgt haben, musste eine der anwesenden Personen ein Gefäß mit Wasser ungefähr 10 Minuten lang in der Hand halten. Währenddessen hat Miranda zu dem Wasser gesprochen und hat so die Probleme wahrgenommen, mit denen sich der betreffende Mensch konfrontiert.


Es war genau wie die Hado-Untersuchung, die ich gewöhnlich durchführe, der Unterschied ist, dass ich einen Apparat namens MRA verwende. Ich brauche einen Apparat, um das zu machen, was sie ohne jede Hilfe durchführt. Ihr ganzer Körper ist wie ein Sensor, wie ein heilendes Wesen. Ich habe schon immer gespürt, dass ich so eine Frau kennenlernen werde, die zu einem bestimmten Zeitpunkt vor mir auftauchen wird. Miranda ist diese Frau.


Nach dieser Vorstellung hat mich Miranda allen Anwesenden vorgestellt. Ich musste ungefähr 20 Minuten lang zu ihnen sprechen. Ich war überrascht, festzustellen, dass ich da, an jenem Ort 60 Bücher „Die Botschaft des Wassers” verkauft habe. Aus meiner früheren Erfahrung kann ich sagen, dass bei einer Gruppe von 100 Menschen nur 30 dabei sind, die das Buch kaufen. Vielleicht ist es keine gute Idee, zu viel über das Buch zu sprechen und Bilder daraus zu zeigen, wenn ich will, dass es sich besser verkauft, als bisher...


Wie auch immer, ich bitte euch, das Buch, das balb erscheinen wird, mit Ungeduld zu erwarten!


* Dienstag, Dezember 14, 2004 Interbiew mit Miranda (2)

Ungefähr fünf Monate nach dem Seminar aus Los Angeles hatte ich am 12 September ein Seminar in Santa Fe gehalten. Da der Film schon bekannt geworden ist, saßen im Saal auf den Stühlen ungefähr 820 Menschen, andere 200 standen. Auch da waren die beiden, Miranda und ihr Hund, anwesend. Sie saßen wieder in der ersten Reihe. Ich habe später erfahren, dass Miranda in Santa Fe wohnt und ihr Bureau in Los Angeles hat.


Ich habe ihnen diskret mit der Hand gewinkt und habe meine Konferenz begonnen. Ich habe mich außergewöhnlich gut gefühlt, vor so einem großen, empfänglichen Publikum zu sprechen, das bei meinen Witzen auch gelacht hat. Als wir zu dem Teil angelangt sind, bei dem wir über die Resonanz gesprochen haben, habe ich wie Gewöhnlich eine Tongabel verwendet. Sogleich, als ich „ahh” gesangt habe, hat der Hund angefangen, laut zu bellen. Ich habe vergessen, dass er dort ist und war sehr überrascht. „Das ist die Resonanz” habe ich dann dem Publikum mitgeteilt. Das Publikum wurde sofort von Gelächter gefüllt. Als Folge von dem Ereignis habe ich mich entschlossen, mit Miranda das Buch zu schreiben. Ich habe ihr diese Idee am Ende des Seminars mitgeteilt. Sie war sehr entgegenkommend und hat sich sehr gefreut.


Drei Monate nach diesem Seminar bin ich wieder nach Los Angeles gereist, um mein Versprechen zu halten. Das Interview hat zwei Tage lang gedauert, nach dem Programm, das ich genau aufgestellt habe. Auch wenn wir zwei Dolmetscher gebraucht haben, einen, der die Zeichensprache (für Miranda) beherrscht hat, und einen für Englisch, für mich, was das Gespräch sehr in die Länge gezogen hat (es hat vier mal länger als ein normales Gespräch gedauert), war das Gespräch sehr interessant und angenehm. Es war von großem Nutzen, dass meine Übersetzerin, Natsuko Sakai (sie hat für mich auch im April übersetzt) bei zwei der Seminare von Miranda, vor diesem Interview, anwesend war.



Interview in dem Bureau meines Sohnes


Hoffentlich werden wir unser Buch gleichzeitig in Japan und Amerika veröffentlichen können, ungefähr im Mai des kommenden Jahres. Ich habe noch zu keinem Verlag die Verbindung aufgenommen, so dass ich euch bitte, mit mir die Verbindung aufzunehmen, wenn ihr Interesse habt. Der Inhalt des Buches bezieht sich auf das Thema „Ein Mann, der uns geholfen hat, die unsichtbare Welt zu sehen. Eine Frau, die uns geholfen hat, die Welt der Stille zu hören”.


* Montag, Dezember 13, 2004 Interbiew mit Miranda (1)

Der Hauptgrund für meinen Besuch in Los Angeles ist diesmal, ein Inerview mit Miranda aufzunehmen. Wir haben daran gedacht, zusammen ein Buch zu schreiben. Ich habe sie in einem meiner vergangenen Tagebuchaufzeichnungen erwähnt, allerdings werde ich euch darstellen, wie ich sie kennengelernt habe und welches der Grund ist, weshalb wir zusammen ein Buch schreiben wollen.


Es hat sich während des Seminars im Monat April, diesen Jahres ereignet. In der ersten Reihe habe ich eine schöne Frau mit einem Hund bemerkt. Sie schien irgendwie anders zu sein, als die anderen Leute aus dem Publikum. Ihr Hund, ein großer Golden Retriever, saß ruhig neben seiner Herrin. Der Hund schaute mal zu meinen Bildern, mal zu seiner Herrin.


Als ich den Resonanzprozess erklärt habe, wobei ich eine Tongabel verwendete, habe ich ein lautes „ahh” gesagt. Gleich, nachdem ich das getan habe, ist der Hund aufgestanden und ist im Kreis herumgelaufen. Ich habe gehofft, dass er bellen wird, damit ich das Phänomen der Resonanz genau darstellen kann. Seine Herrin hat ihn allerdings beruhigt. Sie hat ihn dazu gebracht, sich wieder hinzusetzen.


Ich habe mir sehr gewünscht, diesen Hund nach dem Seminar kennenzulernen, sowohl für mich, als auch für meine Frau, die eine große Hundeliebhaberin ist. Ich war überrascht, sowohl den Hund als auch seine Herrin bei dem Bankett nach dem Seminar zu treffen (siehe die Abbildung weiter unten). Als ich einiges über den Hund und seine Herrin erfahren habe, habe ich schließlich verstanden.



Miranda und Whisper, der Begleiter-Hund für Taube


Sie hatte einen Unfall, dessen Folge der Verlust ihres Gehörs war. Sie war vor beinahe 15 Jahren fast ganz taub geworden. Der Hund, den sie hatte, trägt den Namen Whisper. Er war ihr Begleit-Hund. Weil er als Taube-Begleiter dressiert wurde, nicht zu bellen, ist er während des Seminars unruhig geworden. Er wollte sogar mit mir in Resonanz treten und bellen.


Ich habe von ihr mitbekommen, dass sie nicht nur mit Hunden sondern mit jedem Tier kommunizieren kann. Während des Seminars hat Whisper Miranda gesagt, welches der Kristall-Fotos er mag und welche nicht. Miranda hat mir mitgeteilt, dass auch Whisper auf die Bilder genauso reagiert, wie wir Menschen. Ich war sehr glücklich, dass meine Bilder nicht nur von den Menschen verstanden werden können, sondern auch von den Tieren. Dann ist mir die Idee gekommen, mit Miranda zusammen ein Buch zu schreiben.


* Samstag, Dezember 11, 2004 Geschäftsreise nach Los Angeles

Ich werde die nächsten 10 Tage in den USA, in Los Angeles, Hado Publishing sein. Dieses Bureau wurde von meinem Sohn Hiromasa und seiner Frau Jaime vor drei Monaten eingerichtet. Da ich in letzter Zeit in den USA immer populärer wurde, ist dieses Bureau wie ein Stützpunkt in dieser Gegend, um besser Geschäfte machen zu können.


Das Bureau befindet sich nur 20 Minuten weit von dem Flughafen von Los Angeles entfernt, was sehr günstig ist. Dieses Bureau beschäftigt sich mit der Verteilung meines Buches auf dem amerikanischen Markt. Ich war sehr froh und erleichtert zu sehen, dass es den zwei frisch Vermählten gut geht. Sie haben vor einem Jahr unerwarteterweise geheiratet, ohne unsere Meinung zu sehr in Anpsruch zu nehmen, aber es scheint, dass sie sich sehr gut verstehen, wobei sie sich gegenseitig viel helfen. Jaime ist im Umgang mit der englischen Sprache viel besser als mein Sohn, sie ist von den Philippinen.


Ich habe mit Ron Kato zu Abend gegessen, er ist ein sehr guter Übersetzer, der mir bei meinem letzten Seminar sehr gut geholfen hat. Er ist ein japanischer Amerikaner dritter Generation und arbeitet seit langem bei der Organisation von Mokichi Okada, einem Nachfolger von Sekaikyuseikyo, er versteht meine Ideen wirklich gut. Er war einverstanden, für mich auch bei den Seminaren zu übersetzen, die ich in Amerika halten werde. Ich glaube, dass wir mit ihm die Verbindung aufrechterhalten werden, vor allem, weil er auch ein Diplom in Marketing (MBA) von einer amerikanischen Universität besitzt.



Von links, mein Sohn und seine Frau, Ron
Vorne, rechts, befindet sich mein anderer Sohn


Diesmal habe ich an Stelle meiner Frau meinen anderen Sohn mitgebracht. Ich bin sehr glücklich, dass ich mit meiner Familie in so einer angenehmen Atmosphäre zu Abend essen kann, auch wenn ich mich auf einem anderen Kontinenten befinde.


* Donnerstag, Dezember 9, 2004 Seminar an der Wirtschafts-Universität, Osaka

Ich habe ungeduldig auf diesen Tag gewartet, da ich vor den Studenten der Wirschaftsuniversität aus Osaka ein Seminar halten werde. Ich habe bisher ein einziges Mal eine Konferenz vor Studenten gehalten, das war an der Rakunou-Gakuen-Universität aus Hokkaido, bevor ich die „Botschaft des Wassers” veröffentlicht habe. Ich hatte allerdings Seminare an der Harvard-Universität und an der Universität aus San Paulo gehalten. Dabei glaube ich, dass die japanischen Professoren viel zu konservativ sind.


Nachdem ich Dr. Tokunaga, den Gastgeber meines Seminars, getroffen habe, habe ich mir Rechenschafte gegeben, dass er ein sehr fortschrittlicher Mensch ist, mit einem sehr offenen Verstand. Er lädt immer zu seinen Kursen einzigartige Menschen ein, die interessante Forschungen machen, oder einen Bauern, der die größte Melone Japans gezüchtet hat. Die Qualität einer Universität hängt sehr von seinen Professoren ab.


Ich habe mich bemüht, ihnen eine wunderbare Konferenz zu halten, allerdings war das eine große Enttäuschung. Es waren ungefähr 200 Studenten anwesend, die alle sehr schweigsam waren. Schweigsam zu sein ist etwas Gutes, allerdings habe ich von ihnen keinen Ton, keine Reaktion während der Konferenz mitbekommen. Einer der Studenten wurde sogar gebeten, den Raum zu verlassen, da er mit seinem Mobiltelefon während der Vorlesung gespielt hat.



Seminar an der Wirtschaftsuniversität in Osaka


Wahrscheinlich hörten mir viele zu (da ungefähr fünf von ihnen mir nach der Konferenz Fragen gestellt haben). Ich habe allerdings keine Resonanz bei ihnen wahrgenommen, keine Reaktion bezüglich dessen, was ich gesagt habe. Sie waren allesamt ohne Ausdruck und kein einziger hat geantwortet, als ich sie aufgefordert habe, mit mir zu singen.


Auch dann, als ich ihnen die Fotos mit den Kristallen gezeigt habe, haben diese Studenten nicht reagiert. Wobei die meisten Menschen, beim Anblick der Kristalle, eine Reaktion gezeigt haben, entweder ein Lächeln, ein Zeichen des überraschten Staunens, oder ein leichtes Stöhnen. Ich war über das gegenwärtige Erziehungssystem in Japan sehr enttäuscht, vor allem da ich mir große Hoffnungen gemacht habe, bezüglich dieser Konferenz. Ich habe mir gerade gedacht, dass ich von nun an den Kindern, im Kindergartenalter oder Grundschulalter, diesbezüglich mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.


Nach der Konferenz fand ein kleines Fest statt, an dem Dr. Tokunaga und einige seiner Freunde teilgenommen haben. Da habe ich erfahren, dass auch er Vorbehalte hatte, was das heutige Erziehungswesen in Japan betrifft, dass er schon mit einigen seiner Freunde, die einen helleren Verstand haben, darüber gesprochen hat, wie man Verbesserungen, etwas Neues, einführen könnte. Seine Anstrengungen, verschiedene, interessante Menschen einzuladen, um bei seinen Vorlesungen zu sprechen, ist eine Materialisierung dieser Idee. Beim Verabschieden habe ich ihm mitgeteilt, dass ich bereit bin, ihn auf jede mir mögliche Weise zu unterstützen. Was für ein anstrengender Tag!


* Dienstag, Dezember 7, 2004 Abendessen zusammen mit Familie Seto

Ich habe zusammen mit Familie Seto (Ryusuke, Elaine und Hanayo) zu Abend gegessen. Wir haben darüber gesprochen, wie wir ihr wunderbares Lied „Das Lied des Wassers” in der ganzen Welt verbreiten könnten. Hazaka und meine Frau waren auch anwesend.


Ich beabsichtige, im nächsten Jahr eine Tour um die Welt zu machen und ich habe ihnen meinen Wunsch mitgeteilt, allen dieses Lied bekannt zu machen, auch, indem ich es bei der Beschreibung meiner Seminare verwenden werde. Sie waren sehr glücklich, als sie meinen Plan gehört haben. Es war ein Abendessen voller überschwänglicher Ideen und wir haben uns alle sehr glücklich gefühlt.



Mit Ryusuke und Elaine Seto.

Hanayo Seto


Die Lyrik dieses Liedes stützt sich auf folgendes Gedicht, das ich geschrieben habe.


Wir sind alle Wasser
Aber was wissen wir wirklich über das Wasser? Eigentlich wissen wir nichts
Also wissen wir nichts über uns selbst
Von wo wir gekommen sind?
Warum wir hier sind?
Wohin wir nach dem Tod gehen werden?
Wir wissen nichts.


Wir sind alle Wasser
Das Wasser kommt aus dem Universum
Also sind auch wir aus dem Universum
Mögen wir dem Wasser Liebe un Anerkennung schenken
Nachdem wir das getan haben, werden wir auf einen anderen Planeten gehen
Wenn wir nicht tun, zu was wir bestimmt sind, werden wir hier bleiben und alles
immer wieder von Neuem anfangen
Bis wir die Liebe und die Anerkennung in uns haben.


Wir sind alle Wasser.
Lasst uns das Wasser besser kennen lernen
So werden wir uns selbst besser kennen lernen
Die bevorzugten Worte des Wassers sind Liebe und Anerkennung
Und Harmonie und Zyklus
Lasst uns die Liebe und die Anerkennung gegenüber dem Wasser ausdrücken


Wasser, wir lieben Dich,
Wasser wir danken Dir,
Wasser, wir schätzen Dich.


Diese Verse verwendend, hat Ryusuke Seto ein wunderbares Lied komponiert.


Hier ist auch die deutsche Variante des Liedes.


- DAS LIED DES WASSERS -
Musik Aman Ryusuke Seto
Verse Luvian Hanayo Seto


In der Ferne, im Universum, frage ich mich, leuchtender Stern,
Unser wundervoller Planet, Stern aus silbern-blauem Wasser,
Lichtfluß durch die Milchstarße, warum ich hier auf dieser Erde bin!


Warum atmen wir? Wohin werden wir von hier gehen? Wir sollten jeder uns
selbst diese Frage stellen, und dem Wasser aus jedem von uns!


Alles, was wir benötigen, ist die Liebe. Alles, was wir benötigen, ist ein Dankeschön.
Wir werden dieses einfache Geschenk, alle zusammen, in einer
erhabenen Harmonie darbringen.


Höre auf die Stimme aus Deiner Tiefe, das Wasser aus jedem einzelnen flüstert in
unserer Seele, es tanzt klare, kristallförmige Klänge.


Sing ihm ein Lied mit süßer Engelstimme. Indem Du Harmonie schenkst, kannst Du
was immer verwandeln.


Regentropfen fallen vom Himmel, das wertvollste Geschenk der Natur,
Das mit dem Licht der Liebe das Blau unserer Erde bringt.


Alles was wir benötigen, ist die Liebe. Alles was wir benötigen, ist ein Dankeschön.
Wir werden dieses einfache Geschenk alle zusammen in einer erhabenen Harmonie
darbringen.


Lasst uns alle uns an den Händen halten und Licht und Harmonie verbreiten. Lasst uns
unsere Herzen mit Licht und Liebe füllen!


Alles, was wir benötigen, ist die Liebe. Alles, was wir benötigen, ist ein Dankeschön.
Wir werden dieses einfache Geschenk zusammen, in einer erhabenen Symphonie
darbringen.


Ich habe dieses Lied unzählige Male gehört und jedes Mal hat es mir Blumen geschenkt. Die Verse und die Melodie, die Ryusuke zusmmengestellt hat, sind ganz einfach wundervoll.


Die Tochter von Ryusuke, Hanayo, singt die wesentlichen Teile dieses Liedes. Sie hat eine wunderbare Stimme, rein und schön. Das Wasser, das dieses Lied gehört hat, hat ein Kristall entstehen lassen, das dem Kristall der „Liebe und Anerkennung” sehr stark ähnelt.

Das Kristall des Wassers, dem die Worte „Liebe und Anerkennung” gezeigt wurden

Das Kristall des Wassers,
das das Lied „Lied des Wassers” gehört hat


Freut euch jetzt schon darauf, dass ich auch in eure Stadt mit diesem Lied kommen werde.



Fotografie Aman Ryusuke, Seto und Luvian Hanayo Seto, die das Lied
„Lied des Wassers” beim Festival „Wasser für die Erde” singen.


* Freitag, Dezember 2, 2004 Heilen mit Prana, mit Dr. Hazel

Ich bin heute ungefähr zum Mittag ins Büro zurückgekehrt. Ich hatte ein Treffen mit Jakab aus Ungarn, ungefähr um drei Uhr. Nachher bin ich nach Nakano gefahren, um mit Dr. Hazel und ihren Freunden Abend zu essen. Dr. Hazel hat in Nakano Sun Plaza ein Seminar über das Heilen mit Prana gehalten.


Dr. Hazel hat, ebenfalls, ungehähr drei Hundert Menschen im Rahmen der Festlichkeiten beherbergt. In den letzten vier Tagen hat sie zwei Einführungsseminare und zwei Seminare für Fortgeschrittene über das Heilen mit Prana gehalten. Heute war der vierte Seminar-Tag. Die Einführung des Heilens mit Prana in Japan ist bisher gut, mit Erfolg abgelaufen.



Die Konferenz Dr. Hazel Wardha am Morgen des 28. November, der zweite Seminartag.

Die Konferenz Dr Hazel Wardha am Morgen des 28. Novembers, der zweite Seminartag.

Die Gruppe der Anfänger in der Heilung mit Prana, Schüler der Frau Dr. Hazel Wardha.


Ich habe Dr. Hazel zum ersten Mal vor zwei Jahren getroffen, als sie in Melbourne, Australien mein Seminar beherbergt hat. Ich war über ihre Fähigkeit beeindruckt, 500 Menschen für das Seminar zusammenkommen zu lassen. Sie hat damals ihren Wunsch geäußert, die Heilung mit Prana in Japan einzuführen. Ich habe ihr versprochen, alles zu tun, um ihr in dieser Richtung zu helfen.


Sechs Monate später habe ich eine Frau getroffen, namens Burgi, die 1500 Menschen in Wien motiviert hat, an einem Seminar teilzunehmen, und 1400 in Salzburg, Österreich. Dann, ein weiteres halbes Jahr später, habe ich Terry getroffen, die eine gewöhnliche Hausfrau war, die allerdings 1200 Menschen zu einem Seminar in Minnesota, USA, zusammengerufen hat. Ich habe überraschenderweise mitbekommen, dass diese beiden Frauen etwas gemeinsam haben, sie praktizieren beide das Heilen mit Prana.


An jenem Abend haben wir in einem kleinen vegetarischen Restaurant aus Nakano zu Abend gegessen und über unsere Zukunftspläne gesprochen. Am Ende haben wir beschlossen, dass Dr. Hazel im Februar wieder zurück nach Japan kommt, um ein neues Seminar zu halten. Alle, die an Heilen mit Prana interessiert sind, sollten an diesem Seminar unbegingt teilnehmen. Mehrere Einzelheiten werden in der Zeitschrift Hado, Januar, zu finden sein.


* Mittwoch, Dezember 1, 2004 Den Tempel Miyoken in Fukoka besuchend

Heute abend hatten wir eine Konferenz beim staatlichen Kollegium aus Fukoka.


Dieses Kollegium ist eine der vielen Schulen aus Japan, das auf den Ideen beruht, die vor ungefähr 40 Jahren von bem Mathematiker Dr. Kiyoshi Oka vorgestellt wurden.


Wir wurden von demselben Kollegium aus Fukoka, Hiroshima, Koube, Kansai, Nagoya und Sapporo eingeladen. Ich bin davon überzeugt, dass es mehrere ähnliche Organisationen gibt, die von Halb-Voluntären geleitet werden, die von den Ideen des Herrn dr. Oka inspiriert wurden. Es ist meine zweite Konferenz in der Schule aus Fukoka. Die hiesige Schule wird von Herrn und Frau Higashino geleitet. Ich kann mir vorstellen, wie schwer es ist, ein solches Kollegium nur mit ungefähr hundert Menschen zu leiten. Ich bin immer bereit, diese Menschen mit all dem was ich tun kann, zu unterstützen.


Das Kollegium von Fukoka --- http://www.fukuoka-cc.com/


Da wir bei der Gelegenheit dieser Konferenz in Fukoka waren, hat Herr Satonaka von Fukoka Oohashi des HCC (Kreatives Hado Zentrum) uns, allen Freunde von Kyushu (die Insel, auf der sich Fukoka befindet), suggeriert, uns am vergangenen Abend zum Abendessen zu treffen. Mehrere Persönlichkeiten waren bei dem Abendessen anwesend, darunter Dr. Takao, von der Universität aus Kyushu, Frau und Herr Tamao, Lehrer von Katsura, Kurikawa, der Aqua-Lehrer, die Mitglieder Yasunaga, Dr. Wakimoto und Frau und Herr Satonaka.


Heute haben wir uns um ca. ein Uhr alle zum Myoken-Tempel auf den Weg gemacht, um da, im Odo-Park, neben Bad Hedaka, den Gott des Wassers Ryuujin anzubeten.


Wir sind alle losgegangen, um im Tempel von Myoken
an einem Anbetungsritual teilzunehmen.


Ich habe vorher einen Bericht vorbereitet, den ich da, vor dem Gott, vortragen wollte:


BERICHT


An das Myoken-Heiligtum,


Wir haben mit Erfolg das erste Festival Wasser fur das Leben in Nihon Seinenkanon, am 27. und 28. November 2004 geleitet, an dem insgesamt 3500 Menschen teilgenommen haben.


Bei dieser Gelegenheit haben wir voller Stolz die Erschaffung der NPO, die Internationale Stiftung Wasser Für Leben angekündigt, die am 22. März 2005 stattfinden wird. Ich verspreche, dass ich in den nächsten zehn Jahren als Botschafter Gottes für die Menschen in dieser Welt allen die wahre Bedeutung des Wassers und seinen Sinn zeigen werde.


Ich bin glücklich, dass ich dieses Versprechen machen kann und ich danke Dir gleichzeitig voller Dankbarkeit für die ganze Liebe und Gnade, die Du ohne Unterbrechung über uns ergießt.


1.Dezember 2004
NPO, Internationale Stiftung Wasser Für Das Leben
Begründer Masaur Emoto


Ich erinnere mich daran, dass ich am 22. November beim Berg Haguro auf dem Berg Dewasan in Yamagata war. Da habe ich dafür gebetet, dass das Festival erfolgreich sein soll, das stattfinden sollte. Ich habe da verstanden, dass die Schutzgottheit von dort das Wasser aus einem kleinen See ist, der Kagami genannt wird (d.H. Spiegel). Und jetzt ist der Ort, zu dem ich gekommen bin, um für den Erfolg des Festivals zu danken, der Tempel Myoken. Es scheint so zu sein, dass mein Wunsch, Wasser zu suchen, mich auf dem alten heiligen Pilgerweg zu mehreren heiligen Orten leitet.



Eine interessante Wolke ist erschienen.

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