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Seit dem 25 August 2003



September 2005 < Oktober-Dezember 2005> Januar 2006

Dezember 28 .2005 Ich wünsche Ihnen allen ein glückliches neues Jahr.
Dezember 26 .2005 Auf dem Weg nach Khaorak
Dezember 25 .2005 Auf dem Weg nach Phuket
Dezember 24 .2005 Ein Japanisch-Sprechender in Kamalaya
Dezember 23 .2005 Essen bei Kamalaya
Dezember 22 .2005 Auf Samui Island, Thailand (3)
Dezember 21 .2005 Auf Samui Island, Thailand (2)
Dezember 20 .2005 Auf Samui Island, Thailand (1)
Dezember 19 .2005 Über das Tagebuch
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Oktober 25 .2005 Baltimore
Oktober 22 .2005 Seminar in Sedona
Oktober 20 .2005 Seminar in San Francisco
Oktober 18 .2005 Sandpoint, Idaho
Oktober 15 .2005 Seminar in Chicago
Oktober 13 .2005 Fresno Seminar
Oktober 10 .2005 Big Bear Seminar
Oktober 9 .2005 Bodhi Tree Seminar im Westen Hollywoods
Oktober 8 .2005 Anaheim Seminar
Oktober 6 .2005 New York, Seminar von Learning Annex
Oktober 5 .2005 New York, Seminar an der Schule für Fernöstliche Medizin
Oktober 4 .2005 Auf Besuch bei Simon & Schuster
Oktober 1 .2005 Erneut in den USA





* 26. Dezember, 2005 Auf dem Weg nach Khaorak

Nchdem wir das Hotel um sieben Uhr morgens verlassen hatten, sind wir mit einem Taxi nach Khaorak aufgebrochen. Khaorak ist ein Strand, der ungefähr 1,5 Stunden weit weg von Phuket City liegt. Es heißt, dass ungefähr 1000 bis 2000 Menschen durch den Tsunami ihr Leben verloren haben.


Der Khaorak Strand, den der Tsunami vor einem Jahr weggefegt hatte. Es ist hart sich vorzustellen, dass sich dort so ein schreckliches Ereignis begeben hat, wo Touristen friedlich im Wasser schwimmen.


Am Khaorak Strand. Wir haben einige Blumen für die verlorenen Leben gebracht.

Es heißt, dass unter den Getöteten viele Europäer waren. Jetzt wo ich hier bin, habe ich viele europäische Touristen sowohl in Samui als auch in Phuket angetroffen. Ich kann verstehen, dass die Menschen, die in den kalten Wintergegenden wohnen zu diesem sonnigen Orten kommen, um Urlaub zu machen.

Leider waren es nur 20 Menschen, die zu der Zeremonie gekommen sind und zu dem Strand. Es ist möglich, dass es sich nicht viel herumgesprochen hat. Dazu kommt noch, dass noch viele offizielle Gedenkfeiern hier gehalten wurden, so dass es verständlich ist. Wie auch immer, Frau Yukawa hat folgendes gesagt: ≥Es geht nicht um die Anzahl der Leute. Ich habe viele Menschen über das Internet gerufen und habe viele wunderbare Antworten bekommen. Zum Beispiel sind es mehr als 3000 Schüler, aus 450 unterschiedlichen Klassen der Shichida Child Academy, die zu dieser Zeit in Japan zusammen am Ereignis teilnehmen. Ich glaube, dass Japaner hier etwas machen sollten. Das ist der Grund, warum ich dieses Ereignis geplant hatte. Ich wurde von ihren positiven Gedanken gerührt.

Ich habe also mein ganzes Herz eingebracht, um diese Zeremonie zu leiten.

"Lasst uns ein Sutra aufsagen, das mein Lehrer Nobuo Shioya mich gelehrt hat. Es heißt „die Große Erklärung" und lautet:

Die Unendliche Kraft des Universums hat sich kristallisiert, um eine Welt voller Wahrheit und großer Harmonie zu schaffen.

Mit anderen Worten, es ist diese freie Energiezone, die im Universum ewig ist. Wenn wir die Resonanz schaffen können, indem wir unser Bewusstsein dorthin fokussieren, wird es die ausgeglichene Energie in den Wasserbehälter vor uns hereinbringen. Der Grund, warum wir das im Perfekt sagen ist, weil wir zum Ausdruck bringen, dass wir wirklich an diese Tatsache glauben.

Lasst uns dies zusammen zehn Mal rezitieren.„


Die Gedenkzeremonie am Strand. Wir haben die Große Erklärung rezitiert.

Es waren nicht sehr viele Menschen da, sie konnten auch kein Japanisch, sie haben aber alle nach meinen Worten rezitiert, laut und klar. Danach haben wir alle gesagt: "Wasser, wir danken dir, Wasser, wir lieben dich, Wasser, wir ehren dich„, auf Japanisch, Thai, Chinesisch, Malay und Schwedisch (es gab auch ein schweizerisches Paar da, das stehengeblieben ist und auch mitgemacht hat.) Nachdem wir dies zusammen vorgetragen haben, haben wir zum Abschluss das ≥Song of Joy„ Lied zusammen gesungen.

Gleich danach habe ich mein Gedenkseminar gehalten, in dem ich darüber gesprochen habe, „woher wir kommen, warum wir hier sind, wohin wir gehen, wenn wir sterben„. Es hat ungefähr zwei Stunden gedauert.


Anita, die für einen Medienbericht hierher gekommen ist, kam auch um mir zuzuhören. Sie war in der UN-Umweltabteilung miteinbezogen.

Es waren mehr als 40 Menschen da, ich glaube aber, dass es mein Schicksal ist, über so ein Thema an solch einem Ort zu sprechen. Das ist alles Frau Yukawa zu verdanken. Danke, Manami.


Beim Restaurant, dort hatten wir unsere letzte Mahlzeit mit Manamis Malayisischen Freund.



* 25. Dezember, 2005 Auf dem Weg nach Phuket

Ich habe eine Weihnachtszeit ohne einen Tropfen Alkohon verbracht, zusammen mit meiner Frau, das allererste Mal in meinem Leben. Ich habe versucht, meinen Zuckerspiegel nicht über 389 steigen zu lassen, als wir nach Phuket mit dem Nachmittagflug geflogen sind. Ich bin zur Tsunami-Gedenkfeier geflogen.

Der Flug von Samui nach Phuket hat 40 Minuten gedauert. Ich habe aus dem Flugzeugfenster einige Spuren des Tsunami gesehen. Die Palmen entlang der Küste hatten menschenähnliche Schatten auf das ruhige Meerwasser geworfen. Diese Schatten setzten sich entlang der Küste fort. Und ich konnte nicht anders handeln, als meine Hände zum Gebet zu falten, für die Menschen, die vor einem Jahr hier ihr Leben verloren hatten.

Manami Yukawa war hier, um mich zum Ereignis am Phuket Flughafen abzuholen.


Das ist Manami Yukawa

Sie hat an der Shichida Erziehungsschule in Malaysien gearbeitet. Sie hat dies Ereignis geplant, da sie von der Notwendigkeit gedrängt wurde, etwas zu tun, nachdem sie die Zerstörung des Tsunami vom letzten Jahr mitbekommen hatte.

Ihr Plan schien unmöglich zu sein, da sie keine Organisation hinter sich hatte, die ihr helfen konnte und da sie nicht in Thailand lebte. Es ist weniger als ein Jahr her, als sie in Malaysien angekommen ist. Sie hat bestimmt nicht so viele Beziehungen gehabt.

Wie auch immer, ich war von ihrem Beweggrund so beeindruckt, dass ich ihr versprochen hatte, ihr zu helfen. Wie ich es auch vorher geschrieben hatte, war das gerade nach der Entscheidung, nach Samui zu fliegen, nach dem Empfang beim Treffen mit Seiner Heiligkeit, Dalai Lama.

Der erste Eindruck, den ich gewonnen hatte, als ich beim Flughafen angekommen bin, war, dass sie jünger war, als ich gedacht hatte. Sie ist eine ledige Frau, mit ihren knapp über 30 Jahren. Und sie schien nicht eine Leiterperson zu sein. Um ehrlich zu sein, habe ich mir etwas Sorgen gemacht.

Wir sind vom Flughafen mit einem Taxi direkt zum Phuket Nationalkrankenhaus gefahren. Es war schon dunkel als wir da angekommen sind, so dass ich nicht sehen konnte, ob wir entlang des Meeres fahren oder nicht, als wir in die Stadt hereingefahren sind. Es sah aus, wie jede andere Stadt, mit vielen Menschen, Autos, Motorrädern, Straßenbahnen. Und das Krankenhaus sah modern und groß aus.

Das ist der Grund weshalb ich mich etwas zurückgehalten hatte. Ich hatte begonnen zu sprechen, aber ich glaube nicht, dass ich meine Arbeit so gut gemacht hatte, wie ich es gekonnt hätte. Es kann sein, dass es Verständnispprobleme gab, aber niemand hat bei meinen Witzen gelacht. Vielleicht ist es bloß die Art der Thailänder.

Unter den Zuhörern gibt es einen japanischen Mönchen mit seinen fünf Schülern.


Beim Wohltätigkeitsseminar, gehalten beim Phuket Nationalkrankenhaus.
Phra Mitsuo kam mit seinen fünf Studenten hierher. Er hat 35 Jahre lang in Thailand gelebt.

Ich habe später herausgefunden, dass sein Name Mitsuo war, er wurde in Shizukuishi in der Iwate Region geboren und hat 35 Jahre lang in Thailand gelebt. Er hat auch Frau Yukawa geholfen, dieses Ereignis zu organisieren. Er war sehr gnädig, auch bei der nächsten Zeremonie in Khaorak, am nächsten Tag mitzumachen.



Ich spüre immer die Kraft der japanischen Frauen, wenn ich durch die ganze Welt reise. Ich bin immer überrascht, mitzubekommen, dass es eine japanische Person gibt, die an einem bestimmten Ort in der Welt lebt. Diese Personen sind fast immer Frauen. Hier, auf dieser schönen Insel, Samui, 600 Km von Bankon entfernt, habe ich wieder eine kräftige japanische Frau getroffen.


Watako Ihara, die einzige japanische Angestellte hier. Sie ist vor 13 Jahren auf Samui eingewandert,
sie hat einen Ortsansässigen geheiratet. Sie ist jetzt Frau von zwei Kindern.

Watako Ihara ist vor 13 Jahren auf Bankok eingetroffen, hat sich in einen Thailänder verliebt, hat ihn geheiratet. Sie sind zusammen auf Samui umgezogen, der Ort, wo er geboren wurde. Jetzt haben sie zwei Kinder. Als dieser Kurort eröffnet hat, hat man ihr vorgeschlagen, hier zu arbeiten. Seither ist ihr Mann jener, der auf die Kinder die meiste Zeit lang sorgt.

Sie haben geschätzt, dass viele Japaner in nächster Zukunft hierher kommen werden. Als japanischer Gast zählt es viel, wenn es mindestens eine Person gibt, die japanisch spricht. Ihr ist es zu verdanken, dass ich hier keinerlei Kommunikationsprobleme hatte.

In diesem Zusammenhang gibt es hier keine andere interessante Person. Howard spricht nicht nur fließend japanisch sondern auch chinesisch.

Howard ist einer der Investoren dieses Kurortes. Er ist ein einzigartiger Amerikaner, der sowohl japanisch als auch chinesisch spricht. Ich habe das Gefühl, dass etwas zwischen uns beginnen wird.

Es sieht so aus, dass er auch spanisch und portugiesisch spricht. Er mag Fremdsprachen sehr und ist sehr talentiert dafür. Er ist nicht einer der Angestellten, sonder einer der Investoren. Da er unverheiratet ist, sagt er, dass er seine Freizeit am liebsten hier verbringt.

Wir planen, ein Seminar für die Angestellten und die Gäste von hier am 8. und 9. Januar zu halten. Heute hatten wir also eine kleine Probe. Er wird jener sein, der mir mit Übersetzungen bei diesem Seminar helfen wird.

Nachher haben wir über ein mögliches chinesisches Seminar gesprochen. Er kennt die chinesischen Geschäfte, die zur Zeit laufen, sehr gut. Wir könnten in solchen Situationen gute Partner weren.

Mein Zuckerspiegel heute... 389.

Der höchste der letzten Zeit? Auch heute habe ich nichts getrunken. Und ich bin 40 Minuten spazieren gegangen. Warum??



* 23. Dezember, 2005 Essen bei Kamalaya

Nach drei Tagen Aufenthalt habe ich ein Gefühl dafür bekommen, was für ein Ort dieser ist. Man kann ihn als aktiven Erfrischungsort beschreiben.

Da die Anlage nocht nicht ganz fertig ist, kann ich es nicht sicher sagen, aber es sieht nach einer erstklassigen neuartigen Anlage aus, die die Leute anspricht, die eine bestimmte Art der Heilung wünschen.

Zum Beispiel wird das Essen vom französischen Chefkoch Eric zubereitet. Er verwendet nur organisches Gemüse, er kocht mit Olivenöl oder Curry. Er verwendet nichts von dem typischen französischen Essen, wie Butter, Käse, Milch oder desgleichen. Es gibt Gerichte, die nach Milch aussehen, was aber tatsächlich Kokosmilch ist. Obwohl ich kein französisches Essen mag, habe ich das Essen von Eric sehr genossen.

Er verwendet viel Gemüse, aber auch Meeresfrüchte und Huhn. Ich hatte hier noch kein Rind oder Schwein bekommen. Ich glaube, man kann das hier als halb-vegetarisches Essen verstehen.


French chef, Eric in his own garden

Ich habe heute festgestellt, dass Eric liebevoll zum Gemüse blickte, das im Garten wächst. Ich nehme an, dass er versucht, neue Ernährungsideen wie organisches Gemüse anzuwenden.

Das heutige Zuckerspiegelniveau liegt bei ... 357

(Wirklich? Warum? Ich habe heute keinen Tropfen Alkohol getrunken!)


Am Balkon schreibend


Miso-Suppe mit viel Gemüse, schmeckt sehr gut


Gekochte Nudeln mit Curry, ich kann nicht ohne dies leben


Frau an der vorderen Seite


Hier gibt es immer eine Art Schauspiel



* 22. Dezember, 2005 Auf Samui Island, Thailand (3)

Kamalaya ist der Name der Anlage von hier, es bedeutet aber auch Lotusblume auf Thailändisch. Es gibt hier einen Teich mit blühenden Lotusblumen.


Lotusblumen Teich

Der ganze Ort hat etwas Tibetisches an sich, etwas das dem Empfang Seiner Heiligkeit, Dalai Lama gleicht. Dieser Ort ist eine Erfüllung des Traumes des Herrn John, des Besitzers. Ich habe erfahren, dass er vor 25 Jahren engen Bezug zu den Himalaya Gegenden hatte. Es gibt auch nach der Eröffnung dieser Anlage, vor einem Monat, noch Teile, an denen man noch baut. Ich glaube, dass nach einigen Jahren die Utopie des Herrn John und seiner Freunde hier Wirklichkeit wird.

Ich glaube nicht, dass es ein Zufall ist, dass ich einer der ersten Gäste hier bin. Ich glaube, ich werde den Erfolg und die Verwirklichung dieser Utopie auf lange Sicht auch unterstützen.

Mein Programm für heute ist dasselbe wie auch für gestern. Hand und Fußmassage wie auch die Gehübung.


Bei der Massage.



Immer weitergehen∑.

Ich habe mich wieder auf die Gehmaschine begeben, aber diesmal habe ich die Zeit von 30 auf 35 Minuten verlängert. Ich werde versuchen, meine Gehzeit jeden Tag um 5 Minuten zu verlängern.

Das Abendessen für heute Abend wurde in einem chinesischen Restaurant geplant, 30 Minuten Gehweg von hier. Wir haben mit Ian zu Abend gegessen, die Person, die mich ursprünglicherweise hier eingeführt hat, mit seiner Frau, Christina und ihrem Freund.


Christina ist erst 22. Ich habe gedacht, Ian sei um die 30, aber er ist tatsächlich 47.
Sie sehen wunderbar zusammen aus!

Glücklicherweise, oder auch unglücklicherweise war das chinesische Essen sehr gut. Ich konnte mich nicht davon zurückhalten, zwei Fläschchen von dem Singha Bier des Ortes zu leeren. (Es befand sich in der vorgesehenen Menge, die von Artz erlaubt ist). Mein Zuckerspiegel liegt bei∑ 308∑ um 3 Punkte höher als gestern. Morgen ist ein neuer Tag ohne Alkohol, so wie ich es meiner Frau versprochen hatte. Oh... oh...



*21. Dezember, 2005 Auf Samui Island, Thailand (2)

Ich wollte diesen Morgen früh aufstehen, um mir die Umgebung anzuschauen, da es gestern spät geworden ist und zu dunkel um etwas zu sehen. Wie auch immer, unglücklicherweise war das Wetter schlecht, so wie Sie auch auf dem Foto weiter unten sehen können.


Eine Ansicht von der Unterkunft

Da sehen Sie Fotos von der Unterkunft und von dem Zimmer. Es ist sehr gemütlich.


Kamalaya Unterkünfte


Im Inneren des Zimmers

Auf dem Weg zum Restaurant gibt es einen steilen Hügel, es ist also für einen alten Mann wie mich nicht leicht, hier herumzulaufen. Ich kann aber einen Wagen bestellen wannimmer ich möchte, es ist also kein Problem!


Der Wagen kommt, mich abzuholen

Am Morgen hatte ich eine komplette Gesundheitsuntersuchung und ein Gespräch. Die Ärztin, die für mich verantwortlich ist, heißt Dr. Carolina. Sie ist die Ehefrau des Direktors der Anlage, John. Sie hat fernöstliche Medizin studiert, sie war auch einige Male in China und Japan.


Dr. Carolina ist eine Amerikanerin aus Mexico.

Nachdem ich eine Einführung zum Ort erhalten hatte, wurde mein Menu festgelegt, wie folgt:

- Diäteinschränkungen (auch für Getränke), keinen Alkohol Tage: Donnerstags uns Sonntags. An den anderen Tagen bis zu zwei Gläsern warmen Shoju.

- Berichte über den Verdauungsapparat

- Homäopathie

- traditionelle Handmassage (täglich)

- traditionelle Fußmassage ( täglich)

- Qi-Behandlung

- Übung: 30 Minuten täglich laufen

Ab vier Uhr nachmittags hatte ich meine eigene Hand- und Fußmassage von jungen weiblichen Heilerinnen. Ich habe mich wie in einem Paradies gefühlt, als sie Öle verwendet hatten und meine Hände und Füße entspannt hatten. Dann habe ich mich auf den Weg gemacht, die 30 Minuten Gehübung zu schaffen, wie geplant. Das Abendessen danach wurde von einem französischen Koch vorbereitet. Das Essen war individuell geplant, man hat dabei auch meine persönlichen Bevorzugungen berücksichtigt. Es war, dank des guten Essens, mein allererster Tag in diesem Jahr, an dem ich gar keinen Alkohol getrunken hatte, ich hatte auch gar nicht das Bedürfnis danach gefühlt. Das alles hat geholfen, meinen Zuckerspiegel auf 305 herabzusenken, um 83 Punkte, wunderbar! Ich werde auch morgen so weitermachen!



* 20. Dezember, 2005 Auf Samui Island, Thailand (1)

Ich habe den Narita Flughafen um 10:40 morgens verlassen, bin um vier Uhr in Bangkok angekommen (zwei Stunden Zeitunterschied). Nach zwei Stunden Zwischenaufenthalt sind wir nach Samui Island weitergeflogen. Wir sind schließlich am Kamalaya Resort um neun Uhr angekommen, 16 Stunden nachdem wir unser Zuhause, Japan verlassen hatten.

Thailand ist viel näher als die USA, trotzdem hat es viel länger gedauert, als ich es erwartet hatte. Ich war ein wenig müde, als wir unser Ziel erreicht hatten.

Ich möchte Ihnen erklären, wie ich dazu gekommen bin, mich 26 Tage an diesem Ort aufzuhalten, bis zum 14. Januar. Wie viele von Ihnen wissen, bin ich am 11. September zu Seiner Heiligkeit, Dalai Lama gefahren, nach Sun Valley, USA. Die Person, die mich eingeladen hatte, war Herr Sokoloff, ein geheimnisvoller Wirtschaftsanalytiker. (Sehen Sie sich bitte dafür die Eintragung vom 11. September an).

Ich hatte da Gelegenheit, einige Familienmitglieder des Herrn Sokoloff zu treffen. Ich hatte da den Cousin der ehemaligen Frau des Herrn Sokoloff getroffen, Ian, mit seiner schönen jungen Frau, die von holländischer und indonesischer Abstammung ist. Er ist ein Künstler, der gerade ein Kunstbuch veröffentlicht hat. Er war an meinen Wasserkristall-Fotos interessiert. So hatten wir viel Zeit miteinander verbracht, seit dem Augenblick, an dem wir uns getroffen hatten. (Ich dachte, er sei ungefähr 30 Jahre alt, er war aber tatsächlich 47. Das war eine Überraschung!)

Er hat mir von einer Anlage erzählt, die er zusammen mit seinem Freund auf Samui Island in Thailand schaffen will. Er war für die Vermarktung der Anlage zuständig, wo hauptsächlich alternative Medizin angewandt wird. Es wurde Mitte November eröffnet. Er hat mir ein attraktives Prospekt gezeigt.

Ich habe vorher noch nichts von einer Insel Namens Samui gehört, aber mein Interesse an dieser Insel wuchs, als ich hörte, sie würde sich in der Nähe von Phuket liegen, der Insel, die vom Tsunami zerstört wurde. Ich wurde am 26. Dezember auf Phuket zu einer Gedenkfeier an die Tsunami Katastrofe eingeladen.

Dazu kommt noch, dass ich mich am Ende des Jahres etwas ausruhen will und einiges aufschreiben will. Ich hatte daran gedacht, die Ruhepause für Januar und Februar zu planen, aber da sich diese perfekte Gelegenheit anbietet (die Hilfe Seiner Heiligkeit, Dalai Lama, ein neu eröffnetes Heilzentrum, 30 Minuten Flug nach Phuket, um zu der Gedxenkstätte zu gelangen, die Notwendigkeit, meinen Körper zu erholen und zu erfrischen), gab es keine Ausrede, diese Chance zu umgehen. Ich habe abgemacht, wann und wo ich mich aufhalten werde.

Ein neuer Kampf wird beginnen, um meine Zuckerkrankheit in Griff zu bekommen. Das Hauptziel ist, meinen Zuckerspiegel zu senken. Meine Frau hat ihn gerade gemessen, er lag bei 388! Also, dieses ist der Grund, warum. Ist es nich gut, dass du hier bist? Du musst ab morgen hart arbeiten! Im Namen aller Menschen, die an der Zuckerkrankheit leiden!



* 19. Dezember, 2005 Über das Tagebuch

Es sind schon zwei Moinate vergangen, seit ich meine letzten Eintragungen in das Tagebuch gemacht hatte. Ich möchte mich entschuldigen, bei dem Leuten, die in mein Tagebuch in dieser Zeit hereingeschaut hatten. Der Grund dafür, dass ich in der letzten Zeit nicht fähig war, in diesen zwei Monaten etwas zu schreiben, ist, dass ich zu beschäftigt war. Ich konnte nichts auf die Reihe bringen. Und das nächste Jahr wird noch voller sein. Mit diesem Zeitplan wird es sehr schwer sein, diese Site weiterhin aufrecht zu erhalten.

Deshalb habe ich mich entschlossen, einen wöchentlichen Bericht zu machen, statt dem täglichen. Selbstverständlich, wenn es Nachrichten gibt, die ich sofort mitteilen will, werden diese gleich erscheinen. Und ich werde versuchen, öfter fotos zu schicken, da es nicht lange dauert, Fotos in die Site zu bringen.

Ich werde am 20. nach Samui, nach Thailand fahren, um da auszuruhen und zu schreiben. Ich werde am 26. nach Phuket fahren, um an einem Tsunami-Gedenkfest teilzunehmen und ein spezielles Seminar zu halten. Ich hoffe, dass Sie einen Augenblick Zeit haben werden, um Ihre Hände für ein Gebet für die Opfer des Tsunami zu falten. Lasst uns Liebe und Dankbarkeit dem wasser aus der ganzen Welt zu schicken.(www.gaiachildren.net)

Ich werde Ihnen den ersten wöchentlichen Bericht am 21. Dezember schicken.


6.Dezember, 2005
Rückkehr nach Japan, mit meiner Tochter und ihrem Sohn. Er hat sich sehr gut im Flugzeug verhalten.


2. Dezember, 2005
Bei meiner Tochter in Amsterdam. Mein Enkel schaut in die Version für Kinder, der Botschaften vom Wasser.


2. Dezember, 2005
Viele Leute kamen zu demSeminar (in Amsterdam)


2. Dezember, 2005
Mayana kam letztes Jahr zu dem Wasser für das Leben Festival, im November und sang da für mein Seminar.


25. November, 2005
Mit Yasumoto, einem Übersetzer in Guadalajara in Mexico. Die T-Shirts, die wir getragen haben, sind von der örtlichen Waldschutzgesellschaft NPO.
Es ist ein Bild mit einem Jaguar, der als Behüter des Waldes dargestellt wird.


27. Oktober, 2005
Man teilte uns mit, dass der Charleston Tanz, den wir sehen wollten, nicht mehr getanzt wird.
Die Person, die das Seminar organisiert hat, hat für mich ein wenig getanzt.


27. Oktober, 2005
Charleston ist eine historische Stadt in den US.


25. Oktober 2005
NBC Philadelphia Interview, das wir im Hotel in Baltimore gehalten hatten
Das Interview ist hier:http://www.nbc10.com/news/5455548/detail.html


25. Oktober 2005
Baltimore Seminar


20. Oktober 2005
in San Francisco



* Samstag 25.Oktober, 2005  Baltimore

Wir brauchten zwei Stunden, um von Sedona zum Flughafen von Phoenix zu gelangen. Der Flug nach Baltimore dauerte fünf Stunden. Jetzt realisiere ich wie groß die Vereinigten Staaten sind, und wie ermüdend es ist, sie zu bereisen. Wir verliessen das Hotel in Sedona um acht, aber als wir in Baltimore ankamen war es schon nach sieben Uhr dreissig.

Susan erwartete uns am Flughafen. Sie brachte uns sofort zum Hotel, wo wir ein leichtes Abendessen zu uns nahmen und danach direkt zu Bett gingen.

Am nächsten Tag hatten wir ein Interview mit NBC local. Die Interviewerin war eine verehrenswerte Frau, die normalerweise Wetterberichte macht. Das Interview war inhaltlich gut, so dass die Stunde schnell verging.


Interview für NBC local in einem Hotelzimmer in Baltimore

Tatsächlich habe ich selbst noch nie eines der aufgezeichneten Interviews gesehen, aber ich versuche soviele Interviews zu geben, wie meine Zeit es erlaubt. Ich glaube dies hat mir geholfen, in diesem Land an Popularität zu gewinnen. Ich bin dankbar Mitarbeiter wie Ayano oder Kimiko, die mit meinen Gedanken vertraut sind, in Zeiten wie diesen als Übersetzer zu haben, denn sie haben mir geholfen diese Art von Interviews besser zu machen.

In dieser Nacht kamen ungefähr 300 Leute zum Seminar. Tatsächlich war ich schon letzten Mai hier, aber da es damals ausverkauft war, bat mich Susan fünf Monate später noch einmal zu kommen.


So viele Leute kamen, obwohl ich schon letzten Mai hier war.
Es waren viel mehr Frauen als sonst.

Es gab dort auch ein anderes freudiges Ereignis. Eine der ersten Hado-Lehrerinnen, Susan, kam den ganzen Weg von Philadelphia zu Besuch. Es gibt 24 Hado-Lehrer und ich war glücklich zu sehen, dass drei von ihnen kamen, um mich in Sedona zu sehen. Ich hoffe, dass sich die Hado-Lehrer über die ganzen vereinigten Staaten verbreiten werden, und mich bald einladen mögen, auf einem ihrer Seminare zu sprechen. Ich freue mich auf diese Einladung.


Mit Susan, einer der Hado-Lehrerinnen. Sie kam den ganzen Weg aus Philadelphia.
Das Abzeichen auf unseren Kragen ist ein Zeichen unserer Freundschaft.



* Samstag, den 22. Oktober 2005 Seminar in Sedona

Sedona aus Arizona ist eine berühmte Stadt, da sie spirituelle Menschen anzieht. Hier habe ich vor 15 Jahren das Spiel mit dem Weglöschen der Wolken gelernt. Da ich über diese Stadt in meinem Buch geschrieben hatte, habe ich den Eindruck gemacht, ich sei ein außergewöhnlicher Mensch.

Ich war auch schon vor eineinhalb Jahren da, im April, ich habe aber jedes Mal ein besonderes Gefühl.

Die Organisatorin, Frau Walter, hat sich sehr gut gefühlt, da sie ihrem Traum sehr nahe war, und zwar jenem, eine Schule zu schaffen.


Die Organisatorin des Seminars, Frau Walter. Sie sieht neben ihrem Partner sehr glücklich aus.

Ich hatte auch für den 23. ein Seminar geplant, so dass ich mich 3 Tage lang hier aufgehalten habe. Ich bin letzten Abend hier angekommen, diesen Morgen sind wir ungefähr 300 km mit dem Auto nach Norden gefahren, zu dem Hopi Land.

Nach drei Stunden Autofahrt sind wir bei dem Kulturzentrum der Hopi-Reservation angelangt. Es gab da viele Menschen, die auf mich gewartet hatten. Vielleicht ist es Herrn Vernon, einem der ältesten Menschen von hier, zu verdanken, dass viele Menschen schon über mich etwas erfahren hatten. Alle waren sehr glücklich, dass ich mich hier befinde.


Ein eingeborener Schamanehat mir vor dem Seminar seinen Segen gegeben.
Er hat mir gesagt, dass er ziemlich oft Japan besucht.

Unglücklicherweise hat das Kulturzentrum keinen Projektor gehabt, ich habe also ungefähr eine halbe Stunde lang gesprochen, wobei mir alle Menschen sehr aufmerksam zugehört hatten. Vielleicht ist es interessant, einem Japaner zuzuhören, der mit dem Auto mitten in die Wüste gekommen ist, um über das Wasser zu sprechen und über die uralte Beziehung zwischen Japanern und eingeborenen Amerikanern.


Ich habe vom Kulturzentrum, bei dem ich das Seminar gehalten habe, ein Geschenk bekommen.
Es wurde mir von Ruben überreicht, der in Mexico City im Märzn nächsten Jahres,
ein Wettrennen organisieren wird

Das Seminar hat vielen Frauen außergewöhnliche Wahrnehmungen ermöglicht. Sie haben mir viele Imformationen mitgeteilt, sowie viele interessante Fotos gezeigt.


Die Gattin des Herrn Neal Donald Walsh, die Autorin des Buches Gespräche mit Gott, ist auch gekommen, um mich zu sehen.


Dieses sind meine liebsten Unterstützer.
Links von mir, Frau Koinuma, eine der ersten Hado-Lehrerinnen, die in San Francisco wohnt.
Auf meiner rechten Seite ist meine Frau.


Dieses sind meine liebsten Angestellten, die auch Übersetzerinnen sind. Auf meiner linken Seite ist Ayano, rechts ist Kimiko.


Der Maraton findet auf dem Feld, vor dem Kulturzentrum statt.



* Donnerstag, den 20. Oktober, 2005 Seminar in San Francisco

Heute gab es ein Seminar in San Francisco, das von Learning Annex organisiert wurde. Diese Organisation hat auch mein letztes New York Seminar organisiert.

Vor dem Seminar haben wir das Noetic Science Institut in Petaluma besucht. Es war das zweite Mal, dass ich dieses Institut besucht habe. Das erste Mal war im Mai. Diesmal habe ich da ein Video-Interview gegeben. Wir haben auch über ein neues Experiment gesprochen, an dem wir zusammen arbeiten werden.

Nach einer Stunde Interview haben wir Dr. Deans Labor betreten. Es liegt in einem kleinen Holzgebäude, man kann aber die Ausrüstung von da sehr schwer auch anderswo finden.

Der Experiment-Raum ist von einer Metallwand umgeben, er ist von allen äußeren Einflüssen getrennt. Im Raum gibt es eine Maschine, die alle kleinen magnetischen Unterschiede entdeckt. Dr. Dean leitet ein Experiment, in dem wahrgenommen werden soll, ob unser Bewusstsein einen von äußeren Einflüssen abgegrenzten Raum beeinflussen kann.

Ich habe Dr. Dean gebeten, die Auswirkung im Raum zu messen, die das Gebet für das Wasser haben kann, das ungefähr von 50 km Entfernung kommnt.

An jenem Abend, ungefähr um 9 Uhr, haben wir das Foto mit dem abgegrenzten Raum und der Wasserflasche 350 Menschen gezeigt, während wir zu dem Wasser gebetet haben: „Wasser, wir lieben dich, Wasser, wir danken dir, Wasser, wir achten dich.“

Das Ergebnis sollte von Dr. Dean vorgestellt werden, es wird viele Teste durchmachen, um bestätigt zu werden, aber, wie Sie sehen können, ist das Kristall des Wassers, das in jenen Raum gestellt wurde, sehr schön geworden. Um aber eine wissenschaftliche Aussage zu unterstützen, die Dr. Dean überprüft, müsste dieses Experiment mehrere Male durchgeführt werden. Ich glaube, wir müssen noch ein wenig warten.



* Dienstag, den 18. Oktober, 2005 Sandpoint, Idaho

Idaho ist der Ort, an dem ich im September Seine Heiligkeit, Dalai Lama getroffen hatte. Ich war auch im Mai hier, es ist also mein drittes Mal. Die letzten beiden Male war ich im Süden Idahos, in Sun Valley. Diesmal bin ich in Sandpoint, im Norden Idahos, neben der Grenze zu Kanada. (Da das Wort IDAHO so verändert werden kann, dass man es als I HADO ausspricht, hat der Ort für mich eine besondere Bedeutung.)

Die Organisatoren waren Darcy und ihre Mutter. Sie waren ein großartiges Team. (Mutter und Tochter haben zusammen gearbeitet, um aus meinem Seminar einen Erfolg zu machen. Ich danke euch.)


Mit den Organisatorinnen, Darcy und ihrer Mutter, Marilyn


Überall Wild


Unsere Unterkunft war von einem Golfplatz umgeben


Eine sehr schöne Unterkunft

Wie Sie auf dem Foto sehen können, haben wir an einem schönen Ort gewohnt, der von farbenreichem Wald umgeben ist. Das Wild hat hier und dort geweidet. Unsere Unterkunft trug de Namen Teddy Roosevelt (der 26. Präsident der USA, eine Person, die diesen Ort sehr oft besucht hat.)

Das Seminar wurde in einem älteren Theater gehalten, das überfüllt war. Was uns am meisten überrascht hatte, ist, dass wir da unsere Freundin, Frau Sakai (wir nannten sie Noripy) von der Goi Peace Gesellschaft getroffen hatten.


Auch im Obergeschoss gab es Leute.

Es gibt eine nette Geschichte, wie ich dazu gekommen bin, zu dieser Stadt zu sprechen. Alles war der Freundin der Frau Sakai, Keiko, zu verdanken. Keiko ist vor fünf Jahren aus Japan in diese Stadt umgezogen. Sie hat von da die Botschaft vom Wasser mitgebracht und hat es mit ihren neuen Freunden aus dieser Stadt geteilt. Dieses ist die Art, wie die Leute von da über mich einiges erfahren hatten, so bin ich dazu gekommen, hier zu sprechen. So ist Frau Sakai den ganzen Weg aus Japan hierher gekommen, um ihre Freundin zu besuchen, sowie um mich zu sehen.


Beim Abendessen nach dem Seminar.
Frau Sakai in der Mitte und Keiko auf ihrer rechten Seite.

Um ehrlich zu sein, war ich etwas überrascht, von einer 30.000 Menschen-Stadt eingeladen zu werden und einen mit sehr vielen Zuhörern vollgeladenen Saal zu finden. Es ist aber sehr schön, mitzubekommen, dass so wunderbare Sachen hiter der Bühne stattfinden. Ich bewundere japanische Frauen sehr. Wohin ich auch immer gehe, fast überall ist eine japanische Frau dort.



* Samstag, den 15. Oktober, 2005 Seminar in Chicago

Gestern bin ich nach Los Angeles zurückgekehrt, um da Ayano Furuya zu treffen, meine Sekretärin und Dolmetscherin. Nachher sind wir nach Chicago abgeflogen. Aus dem Flugzeug konnte man die scheebedeckten Berge mit ihren Felsen sehen.

Das Seminar in Chicago wurde von Unity Church organisiert, dieselbe Organisation hat auch das Seminar im Mai in Kansas City organisiert. Der Saal war sehr schön, es kamen aber nicht mehr als 200 Menschen. (Ich nehme an, dass dies der Fall war, da das Seminar aus Chicago mit Verspätung organisiert wurde.) Dies hat mich etwas entmutigt. Das vorherige Seminar aus Chicago wurde von andersjemandem organisiert, es hatte aber das selbe Ergebnis. Es sieht so aus, dass Chicago und ich uns zur Zeit nicht sehr gut verstehen.


Dies ist der schöne Raum in dem das Seminar gehalten wurde.
Leider ist der Saal nicht immer voll.

Dennoch waren die beiden Organisatoren sehr gut, es war vielleicht unsere Schuld. Ich hatte ein Vorurteil, dass Chicago die Stadt der Mafia ist, so wie in Al Capone. Ich habe aber bei diesem Besuch ein ganz anderes Bild entdeckt. Chicago ist eine wirklich schöne Stadt, sie ist sauber, sicher und freundlich. Ich nehme an, dass bei meinem nächsten Seminar in Chicago viele Leute anwesend sein werden.



* Donnerstag, den 13. Oktober, 2005 Fresno Seminar

Fresno ist eine landwirtschaftliche Zone in der Mitte Californiens, sie ist als Siedlung japanischer Einwanderer bekannt. Ich habe gehört, dass während des Pazifik-Krieges zwischen Japan und Amerika die japanischen Amerikaner sehr schwere Zeiten durchgemacht hatten, dass viele in Konzentrationslager geschickt wurden.

Ich habe Fresno mit Herrn Ron Kato und meiner Frau besucht, sie ist heute Morgen hier angekommen. Ich wollte mich um die Leute kümmern, die diese schweren Erfahrungen durchgemacht hatten. Der Saal war ein altes Kinogebäude, in dem 500 Menschen Platz hatten. Wir waren überrascht, dass die Leute in dem Saal gedrängt waren. Es waren aber nur wenige ältere japanische Amerikaner gekommen, als ich erwartet hatte. Im Gegensatz dazu, waren sehr viele jüngere Japaner da, vermultich ausländische Studenten von der Universität aus Fresno.

Dieses Seminar wurde von einer Organisation der ortsansässigen Frauen organisiert, zwei Personen haben hart als Übersetzer von Zeichensprache gedient.

Auf dieser Seminartour haben wir auch bei einigen anderen Seminaren Zeichensprache-Übersetzer benötigt. Wir müssen auch für die Seminare in Japan Zeichensprache-Übersetzer einplanen. Ich wundere mich, warum die Anzahl der Schwerhörigen in Japan, Amerika und anderswo nicht abnimmt.

Menschen aus Fresno, sie hören aufmerksam zu.
Danke für den erneuten stehenden Beifall.


* Montag, den 10. Oktober, 2005 Big Bear Seminar

Man fahrt ungefähr zwei einhalb Stunden von Los Angeles nach Big Bear, einem Ferienort, der von Bergen umgeben ist. Im Winter kann man sich hier des Schifahrens erfreuen. Um ehrlich zu sein, kam es mir nicht zu glauben, dass mein Seminar hier geplant wurde, da ich mich in dieser Gegend schon mal umgeschaut hatte und gedacht hatte es sei nur ein Ferienort.

Allerdings sind viele Menschen gekommen, um sich mein Seminar anzuhoren.

Am Ende habe ich Standing Ovation geerntet, wie Sie im Foto sehen können. .


Standing Ovation

Die Organisatorin Gina erzählte, dass sie in der Natur leben, dass sie aus diesem Grund wirklich spüren können, wie die Natur aus dem Gleichgewicht kommt. Das ist einer der Gründe, warum meine Bücher und der Film "What The Bleep Do We Know?" hier so gut angekommen sind. Sie hofft, dass hier ein Labor für Wasserkristalle hier eingerichtet wird. Ich glaube, dass Big Bear einer der geeigneten Orte ist, an dem wir unser neues Labor einrichten können.


Die Zweite von links: Gina, die Organisatorin
Der Erste von rechts: Benny, ein gebürtiger Amerikaner, er betet auch für das Wasser

Ginas Sohn hat ein Experiment für seinen Wissenschaftsunterricht gemacht, bei dem er zu den Pflanzen gesprochen hat und ihnen einige Wörter gezeigt hat. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden anschließend aufgeführt.



* Sonntag, den 9. Oktober, 2005 Bodhi Tree Seminar im Westen Hollywoods

Heute hatte ich ein Seminar bei MOA Los Angeles, wo Herr Ron Kato arbeitet. Er ist ein sehr guter Dolmetscher. MOA ist eine religiöse Organisation, deren Hauptsitz in Atami, Shizuoka, Japan ist. MO sind die Kürzel für Mokichi Okada, der Begründer von Sekai-Kyusei-Kyo.

Ich wurde von den Leuten von Kyusei-Kyo sehr positiv eingeschätzt, aus verschiedenen Gründen. Ich wurde schon drei Mal, früher, eingeladen, Seminare über Hado beim Hauptsitz in Atami zu halten, noch bevor ich Wasserkristallfotos veröffentlicht hatte. Ich habe da Professor Higa von EM zum ersten Mal getroffen.

Ich habe mit Herrn Kato vor zwei Jahren Freundschaft geschlossen, als er für mich da übersetzt hatte. Ich habe noch keinen so perfekten Dolmetscher getroffen, der sich mit mir so gut in Einklang versetzen konnte. Seither habe ich ihn öfters gebeten, bei einigen speziellen Seminaren zu dolmetschen. In der nächsten Zukunft wird er in Fresno und Orlando, Florida, auf dieser Tour dolmetschen.

Ich muss noch hinzufügen, dass die Zuhörer, die den Saal gefüllt haben, von der Übersetzung des Herrn Ron Kato sehr begeistert waren und am Ende gab es Standing Ovations vom Publikum.

Das Seminar wurde von der Buchhandlung Bodhi Tree organisiert, die spirituelle Bücher verkauft. Das Hotel, das sie für mich vorbereitet hatten, war sehr nett, es war der Ort, an dem man auch für "PRETTY WOMAN" gefilmt hatte, am Wilshire Boulevard. Aber, meine Frau ist zur Zeit in Japan... Wie schade!

In dem Luxuszimmer wohnt ein Mann ohne Frau. Ich kann nicht Richard Gere sein.



* Samstag, den 8. Oktober, 2005 Anaheim Seminar

Anaheim liegt ungefähr 30 Kilometer südwestlich von Los Angeles. Hier wurde Disneyland vor 50 Jahren geboren. Es ist auch als Heimatstadt des Baseballteams Angeles bekannt. Wir haben 6 Stunden Flug von New York nach Los Angeles gebraucht.

Übrigens, meine Frau ist heute nach Japan zurückgeflogen, sie bleibt ungefähr eine Woche dort. Sie ist Vorsitzende des Hado Education Inc. und sollte dort einen Buchhalter treffen, dieses Treffen war vorher geplant. Also, kann ich mich ab heute entspannen. Ich mache bloß Spass.

Nachdem ich sie zum Flughafen gebracht hatte, fuhr ich mit meinem Sohn und seiner Frau nach Anheim. Sie werden auf mich aufpassen. So kann ich mich leicht entspannen.

Das Seminar aus Anheim wurde von Learning Light organisiert. Es ist kleiner als Learning Amex und die meisten Mitglieder schienen eine spirituelle Orientierung zu haben. Das kann vielleicht der Grund dafür sien, dass meine Rede über Spiritualität eher positiv aufgenommen wurde. Die 300 Menschen, die nach Anheim gekommen sind, haben mein Seminar wirklich genossen.


Von links nach rechst:
Dolmetscher Mark Kimura, Frau. Miyazawa, ich, einer unserer Gäste, mein Sohn



* Donnerstag, den 6. Oktober, 2005 New York, Seminar von Learning Annex

Learning Annex ist vielleicht eine der grössten alternativen Erziehungsorganisationen aus Nordamerika. Es hat eine Vertretung in fast jeder größeren Stadt. Das letzte Seminar, das sie für mich organisiert hatten, das in San Diego gehalten wurde, hat nicht weniger als 600 Menschen zusammengebracht. Für diese Tour haben sie das seminar in New York, für heute, und in San Francisco, am 20. diesen Monats organisiert.

Das Seminar von heute wurde in einer klassischen Kirche gehalten, in einem Zentrum aus Manhatten, in dem 600 Menschen Platz fanden. Ich habe wieder einen riesigen Beifall geerntet. Ich war etwas aufgeregt, da ich darüber gesprochen habe, woher wir kommen, warum wir hier sind und wohin wir gehen, wenn wir sterben. Ich hatte befürchtet, dass das Thema für New York etwas zu spirituell war, aber ich hätte mir nicht darüber Sorgen machen müssen.

Solch ein Thema war in dieser Stadt eingebürgert, so dass diese Tour den Untertitel ≥Spirituelle Tour‰ tragen könnte.


Beim Saal


Yin-Yang Symbol in einer Kirche
Die Kirchen von heute, oder besser gesagt, die Kirchen, in denen ich ein Seminar halten kann, unterstützen ganzheitliche Überzeugungen



Es scheint, dass heutzutage die Schulen, in denen Fernöstliche Medizin gelehrt wird, viel mehr Zulauf haben, diese Schule war aber eine der ältesten. Ein bestimmter Kurs kann auch sechs Jahre lang dauern, bis man ihn beendet, man kann auch ein Zertifikat für Akupunkturheilkunst bekommen.

Der nicht allzugroße Seminarraum war heute Abend mit vielen Studenten gefüllt. Ich glaube, es waren einige unter ihnen, die hinten standen, oder auf dem Boden saßen. Es waren auch einige japanischen Studenten.

Mit dem Schulleiter und dem Direktor des Verwaltungskonzils
Der Seminarraum hat mich an die japanische Räume erinnert. Es gab ein Poster da, mit dem Kristall für "Danke„


* Dienstag, den 4. Oktober, 2005 Auf Besuch bei Simon & Schuster

Ich bin heute bei einer der grössten Verlage der USA, ≥Simon & Schuster‰, auf Besuch gewesen, da sie mein Buch ab diesem Monat verteilen werden.

Die meisten der CEOs und ungefähr 650 Angestellte sind Frauen. Es war wie im Film "Working Girl", wo viele Männer diesen Frauen zu helfen schienen.

In einem Raum waren Bilder mit Bestsellerautoren an der Wand.

Ich zeige auf den Platz, der hoffnungsvoll auf mein Portrait wartet!

Meine eigene Buchecke bei Kinokuniya New York neben dem Bureaugebäude des Verlags Simon & Schuster. Das füllte meinen Tag.



* Samstag, den 1. Oktober 2005  Erneut in den USA

Unsere beiden Katzen konnten nur zwei Tage mit ihrer beliebtesten Person verbringen, und zwar mit meiner Frau. Ein böser Herr hat ihre beliebteste Herrin wieder weggenommen! Wann wird sie wieder zurück sein? Miau!!

Es tut mir Leid, Kätzchen, es wird wieder ein wenig Zeit vergehen, bis ihr sie wieder sehen könnt. Siehe auch unser vollgeladenes Programm:


2. Oktober, Seminar in Pitsburg (Ostküste)
5. Oktober, New York NYC Seminar an der Schule für Fernöstliche Medizin(Ostküste)
6. Oktober, New York Seminar für Zusätzliches Lernen (Ostküste)
8. Oktober, Anaheim Seminar für leichtes Lernen (Westküste)
9. Oktober, Seminar in Westhollywood (Westküste)

10. Oktober, Seminar in Big Bear (Westküste, Berggegend)
13. Oktober, Seminar in Fresno (Westküste, landwirtschaftliche Zone)
15. Oktober, Seminar in der Kirche Unity aus Chicago (Westen-Zentralzone)
18. Oktober, Seminar in Idaho, Sandpoint (Nord-Westen)
20. Oktober, Seminar in San Francisco Zusätzliches Lernen (Westküste)
22. Oktober, Seminar in Arizona, Sedona (Westen-Zentralzone)
23. Oktober, Workshop in Sedona
25. Oktober, Seminar in Baltimore (Ostküste)
27. Oktober, Seminar in Charleston (Ostküste)
28. Oktober, Seminar in Ashville (Ostküste)
30. Oktober, Florida, Orlando Konvention Hayhouse (Ostküste)
1. November, Seminar in Sacramento (Westküste)
2. November , LA gemischtes Seminar mit Ajari
3.-6. November, Die zweite Hadolehrer Schule, USA(LA, Westküste)
8. November, Rückkehr nach Japan

Wir werden also für zusa˘tzliche 39 Tage verreist sein. Ka˘tzchen, passt auf das Haus gut auf. (Ist aber dieses Programm nicht etwas verrückt? Von Westen nach Osten, dann wieder zurück nach Westen, erneut nach Ost-Nord-Westen, dann wieder zurück nach Westen. Wer hat dieses Programm gemacht?? Was, war ich derjenige!! Großer Gott im Himmel!!)


“they’re leaving again, so sad… meow”


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